Josias Gasser

Grünliberale | 19.01

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

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Eine Anpassung und Flexibilisierung des Rentenalters unter Berücksichtigung der branchenspezifischen Verhältnisse ist nötig, um das Ungleichgewicht der Altersvorsorge aufgrund des demografischen Wandels abzufedern bzw. wieder ins Lot zu bringen.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

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Ich unterstütze den indirekten Gegenvorschlag zur Prämienentlastungsinitiative. Jeder Kanton soll dazu beitragen als Mindestprozentsatz seiner Gesundheitskosten. Anreiz jedes Kantons die Gesundheitskosten tief zu halten. Ein Prozentsatz der Bruttokosten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

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Grundsätzlich ist die Besserstellung der Ehe gegenüber anderen Lebensmodellen (gesellschaftsliberaler Ansatz) im Kontext aller diesbezüglichen Regulierungen zu vermeinden.

BVG-Renten senken

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Der zu hohe Umwandlungssatz führt zu intransparenten Umverteilungen in der zweiten Säule. Die Zeche zahlen Junge (geburtenschwache Jahrgänge) und vor allem Frauen (eher kleines Vorsorgevermögen)

Elternzeit ausbauen

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Grundsätzlich ist eine bezahlte Elternzeit jeder anderen Regulierung vorzuziehen. Sie wird beiden Elternteilen am ehesten gerecht.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

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Förderungen laufen oft ins Leere. Der Bodenmarkt muss stärker über die Raumplanung reguliert werden, denn die Nutzungsmöglichkeiten bestimmen den Bodenpreis. Der Boden kann nicht vermehrt werden und muss der gesellschaftlich erwünschten Nutzung zugeführt werden, sodass die Nutzungskonkurrenz eingeschränkt wird (ähnliche Branchen mit ähnlichen Kostenstrukturen). Die Baukosten werden durch die Baugesetzgebung und Bewilligungsverfahren beeinflusst. Bodenpreis u. Baukosten = Liegenschaftenpreis .

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

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Die Covid-Pandemie hat gezeigt: Impfrate wird durch Überzeugungsarbeit und nicht durch Impflicht erhöht.

Zuckersteuer einführen

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Zucker macht mehr süchtig als Kokain. Zuckerhaltige Lebensmittel werden durch die Nahrungsmittelindustrie gefördert und begünstigen bei Überkonsum die Zivilisationskrankeiten Diabetes und Übergewicht etc. Die Heilung erfolgt über die Krankenkassen und verteuert die Gesundheitskosten.

Beteiligung an Gesundheitskosten

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Grundsätzlich soll das Verursacherprinzip und die Eigenverantwortung auch bei den Gesundheitskosten gestärkt werden. Die Belastung der Haushalte ist im Vergleich zu den Einkommensmöglichkeiten oft sehr hoch, sodass ein gezielter Ausbau der Prämienverbilligung angestrebt werden soll.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

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Bund und Kantone müssen im Krisenfall rasch handeln können und ein späteres Korrektiv durch die Politik muss möglich sein. Der bisherige Handlungsspielraum zur Einschränkung des Privat- und Wirtschaftslebens hat sich in der letzten Pandemie grundsätzlich bewährt.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

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Eine übergeordnete Koordinationsfunktion durch den Bund kann sinnvoll sein (Nationale Orte der Spezialisierung, flächendeckendes Grundangebot). Ansonsten müssen Gemeinden und der Kanton auch nach regionalpolitischen Kriterien entscheiden. Es zählt nicht nur die "vermeintliche" Effizienz.

Bildung

Integrative Schule

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Es sollen auch die starken Schüler gefördert werden.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

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Die Anforderungen an die gymnasiale Ausbildung sollen aber an die veränderten Voraussetzungen in der heutigen und künftigen Arbeitswelt angepasst werden. Es sollen aber auch die Soft Skills vereinheitlicht und gefördert werden.

Gleiche Bildungschancen

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Erst die Chancengleichheit in der Bildung schöpft das Potential der Menschen voll aus.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

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Wer von politischen Entscheidungen betroffen ist, soll grundsätzlich auch mitbestimmen können.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

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Personen aus Drittstaaten, die in der Schweiz einen Abschluss an einer Hochschule oder höheren Fachschule erlangen, sollen die hier erworbenen Fähigkeiten beruflich anwenden können und so den Fachkräftemangel entspannen.

Asylverfahren ausserhalb Europas

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Wir Grünliberalen unterstützen die Reformpläne der EU-Staaten zu neuen Asylverfahren an den Aussengrenzen und mehr Solidarität unter den Mitgliedstaaten.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

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Nach 10 Jahren ist eine Person in einer Gemeinde integriert, wenn sie interessiert ist und das will. Dann möchte sie gerne auch mitentscheiden und wählen, wovon sie betroffen ist (Kongruenzprinzip). Die Gemeinden in der Westschweiz haben bewiesen, dass es kein Problem ist.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

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Repression bei weichen Drogen wie Cannabis (vergleichbar mit Alkohol und Tabak) sind gegenüber Süchtigen nicht zielführend . Cannabis soll analog zu Tabak und Alkohol besteuert werden.

Direkte aktive Sterbehilfe

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Die individuelle Freiheit und Selbstverantwortung hat für mich einen sehr hohen Stellenwert. Alle Möglichkeiten von Missbrauch müssen ausgeschaltet werden.

Drittes amtliches Geschlecht einführen

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Alternativ macht der Verzicht auf einen Geschlechtereintrag Sinn. Damit liesse sich auch die gesetzliche Ungleichbehandlung verhindern.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

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Diskriminierung und Rassismus haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Es geht um die Gleichstellung aller Familien- und Lebensmodelle.

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

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Steuersenkungen können individuell durch Individualbesteuerung erfolgen (überproportional hohe Besteuerung auf dem Zweitverdienst frisst einen Teil des zusätzlichen Einkommens auf. Dies befeuert den Fachkräftemangel. Potential bis 60'000 Vollzeitäquivalente.

Ehepaare einzeln besteuern

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siehe auch oben 6.1.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

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Bei der Ausgestaltung einer solchen Steuer muss Rücksicht auf die KMU genommen werden.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

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Die Auswirkungen der Reform der OECD-Mindeststeuer sind abzuwarten, bevor weitere Massnahmen entschieden werden, welche die Unterschiede zwischen finanzstarken und -schwachen Kantonen verringern.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

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Ein nicht flächendeckender Mindestlohn müsste Erwerbszweige erfassen, die gewerkschaftlich nicht organisiert sind und Rücksicht auf bestehende Gesamt- und Normalarbeitsverträge nimmt. Die Kann-Formel für Kantone soll auf jeden Fall beibehalten werden.

Finanzsektor strenger regulieren

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Der Fall CS hat bewiesen, dass trotz Anstrengungen nach der Finanzkrise 2008 die Regulierungen nicht ausreichten, um die Gefährdung des Finanzsystems und Monopolisierungen zu vermeiden.

Strommarkt vollständig liberalisieren

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Die Revision des Energie- und des Stromgesetzes (Mantelerlass) muss abgewartet werden, bevor eine weitere Liberalisierung vorangetrieben werden soll.

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

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siehe oben: Beeinflusst die Baukosten und das Tempo zum Erreichen der Klimaziele.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

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Alle Anstrengungen müssen in Richtung Lohngleichheit gehen. Bei Grossunternehmen kann dies intensiviert werden.

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

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Punktuell kann ein solcher Ausbau notwendig werden, wenn alle anderen Massnahmen versagen und das Problem nicht auf einen nächsten Streckenabschnitt verlagert wird. Die Verkehrsinfrastruktur muss umgebaut werden in Richtung öffentlichen Verkehr und Langsamverkehr.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

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Der Pfad zur Erreichung der Klimaziele ist entscheidend. Es muss das gesamte Verkehrssystem betrachtet werden. Verbote sind im Sinne der Planungssicherheit der Autohändler auszugestalten.

Klimaziele durch Anreize erreichen

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Es braucht beides. Wenn durch Anreize die Klimaziele nicht erreicht werden, müssen Einschränkungen und Verbote Platz greifen.

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

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Für die Grünliberalen ist die Biodiversität ein zentrales Anliegen. Um das Energie-Produktionspotential auszunutzen, braucht es Kompromisse zwischen Schutz und Nutzen. Die Intensität der Ausschöpfung des Energiepotentiales hängt vom Verbrauch ab, d.h. von der Energieeffizienz und dem Verzicht auf Verschwendung.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

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Wir Grünliberalen sind zwar gegen Denkverbote. Aber eine fossil und atomfreie Energieversorgung bis 2050 ist möglich. Die aktuelle Atomtechnologie löst das Sicherheits- und Ressourcenproblem nicht.

Umfassendes Service-Public-Angebot

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Es kommt auf die Umsetzung an. Entscheidend ist die Qualität des Services, nicht die Art der Erbringung.

Progressive Stromtarife einführen

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Grundsätzlich begrüsst die GLP einen solchen Anreiz. Es kommt aber auf die Ausgestaltung an. Es muss unterschieden werden zwischen grünem und dreckigem Strom und die Sozialverträglichkeit muss gewährleistet werden.

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

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Grossraubtiere haben eine grosse Bedeutung für die Wildtierregulierung und damit den Forst, d.h. das Gedeihen des Waldes, insbesondere des Schutzwaldes. Es geht auch den Erhalt der Biodiversität.

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

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Zur Stärkung von Unternehmertum und Innovation sowie zur Verbesserung der Umweltqualität braucht es nicht mehr, sondern weniger finanzielle Mittel vom Staat. Diese sind gezielter einzusetzen, indem für die Umwelt schädliche Anreize beseitigt werden.

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

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Leider steht das Tierwohl insbesondere in der industriellen Tierproduktion zu wenig im Vordergrund. Es werden zu viele Antibiotika und Futterzusätze eingesetzt und grosse Mengen Futtermittel aus dem Ausland importiert. Es braucht bessere Standards für die tierfreundliche Unterbringung und Pflege.

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

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Wir Grünliberalen begrüssen den indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für die Zukunft unserer Natur und Landschaft (Biodiversitätsinitiative)». Die angestrebte Revision ist aus unserer Sicht aber noch zu wenig ambitioniert.

Einwegplastik verbieten

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Noch immer gelangen in der Schweiz pro Jahr 14’000 Tonnen Plastik in die Umwelt. Wenn Mehrwegsysteme und Branchenlösungen nicht fruchten, werden wir über Verbote oder Depot-Gebühren diskutieren müssen

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

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Wir Grünliberale setzen uns für einen sparsamen und schonenden Umgang mit unseren Ressourcen ein. Dazu wollen wir die Schweizer Kreislaufwirtschaft weiter stärken und ausbauen und damit auch Geld sparen.

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

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5G ist der Name der fünften Mobilfunkgeneration, die die vorgängigen 4G und 3G Generationen ablöst. Das neue Mobilfunknetz erhöht die Datenübertragungskapazitäten. Die Technologie ist effizienter und ermöglicht eine schnellere Datenübertragung. Das Mobilfunknetz sendet nichtionisierende Strahlung aus, was bedeutet, dass die Energie der Strahlung nicht ausreicht, um Atome oder Moleküle in einen elektrisch geladenen Zustand zu versetzen.

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

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Dank der Digitalisierung werden Prozesse vereinfacht, effizienter und präziser. Die transparente Nutzung von Daten und ihr Nutzungszweck müssen zum Wohl der Gesellschaft in einer schweizweiten IT- und Datenstrategie festgehalten werden.

Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

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Bei Marktversagen fordern wir eine konsequente Anwendung des Kartellgesetzes. Eine Regulierung auf Vorrat, die sich negativ auswirken kann (bspw. Innovationshemmung), lehnen wir ab.

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

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Die Medienvielfalt, Qualitätsjournalismus und regionale Medien sind zentral für eine direkte, föderale und mehrsprachige Demokratie wie die Schweiz.

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

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Junge Menschen sollen schon früh die Entscheidungen mitbeeinflussen können, welche ihre Zukunft betreffen (z.B. Altersvorsorge, Umwelt-, Klima- und Energiepolitik).

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

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Die Einführung eines fakultativen Finanzreferendums entspricht einer langjährigen Forderung von uns Grünliberalen. Wir wollen, dass der Staat nicht mehr Geld ausgibt, als er einnimmt und unseren Nachkommen keine Schuldenberge hinterlässt.

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

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Wir anerkennen die Notwendigkeit einer Landesverteidigung in Form einer schlanken und kosteneffizienten Milizarmee.

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

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Die Schweiz schliesst sich weiterhin keinem militärischen Bündnis an, fördert aber die Zusammenarbeit mit der EU und der NATO.

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

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Die Schweiz soll die Wiederausfuhr von Rüstungsgütern in demokratische Staaten, die völkerrechtswidrig angegriffen werden, ermöglichen. Ansonsten exportiert die Schweiz keine Rüstungsgüter an kriegsführende Länder, ebenso wenig an Länder in Bürgerkriegssituationen oder an Länder, die systematische die Menschenrechte missachten.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

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Menschen, die sich an unsere Gesetze halten, soll Vertrauen geschenkt und die Privatsphäre garantiert werden.

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

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Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

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Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

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Handel ist für die weltoffene, exportorientierte Schweiz zentral und fördert überdies Frieden und Wohlstand weltweit, sofern das Handelssystem auf Fairness beruht und auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist.

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

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Wir Grünliberalen bedauern das Nein zur Konzernverantwortungsinitiative im 2020. Für die Grünliberalen ist es in einer liberalen und modernen Wirtschaftsordnung selbstverständlich, dass sich unsere Unternehmen auch im Ausland an fundamentale Prinzipien wie Demokratie, Menschenrechte und Klima-und Umweltschutz müssen eingehalten werden.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

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Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

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Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Wir sollten dem Ausbau des Überwachungsstaates rechtzeitig Einhalt gebieten, nicht dass wir zu Verhältnissen wie in China kommen.

Freie Marktwirtschaft

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Natürlich nur, solange dem Umweltschutz und den sozialen Aspekten wie z.B. Menschenrechten Rechnung getragen wird und somit die Nachhaltigkeit berücksichtigt wird.

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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Umverteilung durch den Staat ist ein notwendiges Mittel, aber kein Selbstzweck.

Elternteil Vollzeit zu Hause

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Der Umgang mit Gleichaltrigen in der Kinderkrippe ist mit Sicherheit ebenfalls sehr förderlich für eine ausgewogene Entwicklung.

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Die Bestrafung Krimineller

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Stärkerer Umweltschutz

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Für uns gehen ambitionierter Umweltschutz und eine starke Wirtschaft Hand in Hand. Irgendwann wirkt sich mangelhafter Umweltschutz auch negativ auf die Wirtschaft bzw. das Wirtschaftswachstum aus (Vernichtung von natürlichen Ressourcen, Verlust an Biodiversität, gesundheitliche Schäden etc.).

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

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Nicht jede und jeder ist mit den gleichen Gaben ausgestattet und wird in die gleiche Umgebung hineingeboren. Die soziale Wohlfahrt hat die unterschiedlichen Ausgangs- und Lebensbedingungen unter Berücksichtigung der Eigeninitiative und -verantwortung auszugleichen. Der Zusammenhalt einer Gesellschaft wird durch das Erleben von Solidarität gestärkt.

Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

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Bildung vermittelt Fertigkeiten eines beglückenden Zusammenlebens und das Wissen, die Kenntnisse und Kompetenzen, um seinen Betrag am gesellschaftlichen Leben nach seinem Willen, den Möglichkeiten und Gaben zu leisten. Forschung ist die Grundlage für Innovationen und Fortschritt und trägt zur Lösung der grossen nationalen und internationalen Herausforderungen wie Klimawandel, Ernährung und Umgang mit knappen Ressourcen bei. Forschung trägt so zur wirtschaftlichen Wohlfahrt bei.

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

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Zur Stärkung von Unternehmertum und Innovation sowie zur Verbesserung der Umweltqualität, insbesondere der Biodiversität, braucht es nicht mehr, sondern weniger finanzielle Mittel vom Staat. Für Flora und Fauna schädliche Anreize müssen beseitigt werden.

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

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Der wichtigste Anreiz, den ÖV zu benutzen und den Strassenverkehr zu entlasten (Umsteigen von Strasse auf Bahn) ist der Ausbau der ÖV-Infrastruktur und die intelligente Anbindung an den E-Auto- und Langsamverkehr (Velo und Fussgänger).

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

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Ein weiterer Ausbau der Strasse verschlechtert den Modalsplit zwischen Schiene und Strasse und erhöht die Unterhaltskosten überproportional. Ein umfassendes Mobility-Pricing ist deshalb ein zentrales Element der grünliberalen Verkehrspolitik. Dieses soll fiskal- und staatsquotenneutral umgesetzt werden, also insgesamt ohne zusätzliche Belastung für die Bevölkerung.

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

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Grundrechte wie die persönliche Freiheit und Unversehrtheit sowie das Eigentum jedes Menschen sind zu schützen. Wo Unwissenheit, Eigenverantwortung und Anstand versagen, hat der Staat die Aufgabe, diese Vergehen zu ahnden. In einer freien Gesellschaft kann es keine absolute Sicherheit geben. Staatsschutzmassnahmen bedürfen einer gesetzlichen Grundlage und einer wirksamen politischen Kontrolle.

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

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Wir anerkennen die Notwendigkeit einer Landesverteidigung in Form einer schlanken und kosteneffizienten Milizarmee. Der Auftrag und die Ausgestaltung der Armee müssen an die heute und künftig risikoreichsten Bedrohungen und Gefahren angepasst werden, z.B. Cyber-Risiken, Terrorismus und Umweltkatastrophen.

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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Wir stehen in globaler Verantwortung für Frieden und Wohlfahrt für alle auf dieser Welt. Da erreichen wir durch Förderung der Nachhaltigen Entwicklung weltweit, der bilateralen und multilateralen Entwicklungszusammenarbeit mit Ländern des Südens.

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