Josias Gasser
Grünliberale | 19.01
Sozialstaat & Familie
Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Krankenkassen-Prämienverbilligung
Soll der Staat mehr Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligung zur Verfügung stellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich unterstütze den indirekten Gegenvorschlag zur Prämienentlastungsinitiative. Jeder Kanton soll dazu beitragen als Mindestprozentsatz seiner Gesundheitskosten. Anreiz jedes Kantons die Gesundheitskosten tief zu halten. Ein Prozentsatz der Bruttokosten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung.
Plafonierung der Ehepaar-Renten
Bei Ehepaaren ist die Höhe der Rente heute auf 150% der maximalen individuellen AHV-Rente begrenzt (Plafonierung). Soll diese Begrenzung abgeschafft werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich ist die Besserstellung der Ehe gegenüber anderen Lebensmodellen (gesellschaftsliberaler Ansatz) im Kontext aller diesbezüglichen Regulierungen zu vermeinden.
BVG-Renten senken
Im Rahmen der BVG-Reform sollen die Renten gekürzt werden (Senkung Mindestumwandlungssatz von 6.8% auf 6%). Befürworten Sie diese Massnahme?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der zu hohe Umwandlungssatz führt zu intransparenten Umverteilungen in der zweiten Säule. Die Zeche zahlen Junge (geburtenschwache Jahrgänge) und vor allem Frauen (eher kleines Vorsorgevermögen)
Elternzeit ausbauen
Soll die bezahlte Elternzeit von heute 14 Wochen Mutterschafts- und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub ausgebaut werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich ist eine bezahlte Elternzeit jeder anderen Regulierung vorzuziehen. Sie wird beiden Elternteilen am ehesten gerecht.
Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern
Soll der Bund den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Förderungen laufen oft ins Leere. Der Bodenmarkt muss stärker über die Raumplanung reguliert werden, denn die Nutzungsmöglichkeiten bestimmen den Bodenpreis. Der Boden kann nicht vermehrt werden und muss der gesellschaftlich erwünschten Nutzung zugeführt werden, sodass die Nutzungskonkurrenz eingeschränkt wird (ähnliche Branchen mit ähnlichen Kostenstrukturen). Die Baukosten werden durch die Baugesetzgebung und Bewilligungsverfahren beeinflusst. Bodenpreis u. Baukosten = Liegenschaftenpreis .
Gesundheit
Impfpflicht für Kinder einführen
Soll für Kinder eine Impfpflicht gemäss dem Schweizerischen Impfplan eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Covid-Pandemie hat gezeigt: Impfrate wird durch Überzeugungsarbeit und nicht durch Impflicht erhöht.
Zuckersteuer einführen
Befürworten Sie die Einführung einer Abgabe auf zuckerhaltige Lebensmittel (Zuckersteuer)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Zucker macht mehr süchtig als Kokain. Zuckerhaltige Lebensmittel werden durch die Nahrungsmittelindustrie gefördert und begünstigen bei Überkonsum die Zivilisationskrankeiten Diabetes und Übergewicht etc. Die Heilung erfolgt über die Krankenkassen und verteuert die Gesundheitskosten.
Beteiligung an Gesundheitskosten
Sollen sich die Versicherten stärker an den Gesundheitskosten beteiligen (z.B. Erhöhung der Mindestfranchise)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich soll das Verursacherprinzip und die Eigenverantwortung auch bei den Gesundheitskosten gestärkt werden. Die Belastung der Haushalte ist im Vergleich zu den Einkommensmöglichkeiten oft sehr hoch, sodass ein gezielter Ausbau der Prämienverbilligung angestrebt werden soll.
Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen
Sollen in Zukunft bei Pandemien die Möglichkeiten des Bundesrats zur Einschränkung des Privat- und Wirtschaftslebens stärker begrenzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bund und Kantone müssen im Krisenfall rasch handeln können und ein späteres Korrektiv durch die Politik muss möglich sein. Der bisherige Handlungsspielraum zur Einschränkung des Privat- und Wirtschaftslebens hat sich in der letzten Pandemie grundsätzlich bewährt.
Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung
Soll der Bund die Kompetenz zur Festlegung des Spitalangebots erhalten (nationale Spitalplanung bzgl. Standorte und Leistungsangebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine übergeordnete Koordinationsfunktion durch den Bund kann sinnvoll sein (Nationale Orte der Spezialisierung, flächendeckendes Grundangebot). Ansonsten müssen Gemeinden und der Kanton auch nach regionalpolitischen Kriterien entscheiden. Es zählt nicht nur die "vermeintliche" Effizienz.
Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es sollen auch die starken Schüler gefördert werden.
Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen
Soll der Bund die Anforderungen an die gymnasiale Maturität erhöhen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Anforderungen an die gymnasiale Ausbildung sollen aber an die veränderten Voraussetzungen in der heutigen und künftigen Arbeitswelt angepasst werden. Es sollen aber auch die Soft Skills vereinheitlicht und gefördert werden.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich der Staat stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Erst die Chancengleichheit in der Bildung schöpft das Potential der Menschen voll aus.
Migration & Integration
Anforderungen für Einbürgerungen lockern
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen gelockert werden (z.B. kürzere Wohnsitzfrist)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wer von politischen Entscheidungen betroffen ist, soll grundsätzlich auch mitbestimmen können.
Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen
Sollen mehr qualifizierte Arbeitskräfte aus Nicht-EU/EFTA-Staaten in der Schweiz arbeiten dürfen (Erhöhung Drittstaatenkontingent)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Personen aus Drittstaaten, die in der Schweiz einen Abschluss an einer Hochschule oder höheren Fachschule erlangen, sollen die hier erworbenen Fähigkeiten beruflich anwenden können und so den Fachkräftemangel entspannen.
Asylverfahren ausserhalb Europas
Befürworten Sie Bestrebungen, Asylsuchende während des Asylverfahrens in Zentren ausserhalb Europas unterzubringen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir Grünliberalen unterstützen die Reformpläne der EU-Staaten zu neuen Asylverfahren an den Aussengrenzen und mehr Solidarität unter den Mitgliedstaaten.
Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nach 10 Jahren ist eine Person in einer Gemeinde integriert, wenn sie interessiert ist und das will. Dann möchte sie gerne auch mitentscheiden und wählen, wovon sie betroffen ist (Kongruenzprinzip). Die Gemeinden in der Westschweiz haben bewiesen, dass es kein Problem ist.
Gesellschaft & Ethik
Cannabis-Konsum legalisieren
Soll der Konsum von Cannabis legalisiert werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Repression bei weichen Drogen wie Cannabis (vergleichbar mit Alkohol und Tabak) sind gegenüber Süchtigen nicht zielführend . Cannabis soll analog zu Tabak und Alkohol besteuert werden.
Direkte aktive Sterbehilfe
Würden Sie es befürworten, wenn in der Schweiz die direkte aktive Sterbehilfe durch Ärztinnen und Ärzte straffrei möglich wäre?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die individuelle Freiheit und Selbstverantwortung hat für mich einen sehr hohen Stellenwert. Alle Möglichkeiten von Missbrauch müssen ausgeschaltet werden.
Drittes amtliches Geschlecht einführen
Soll neben "weiblich" und "männlich" ein drittes amtliches Geschlecht eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Alternativ macht der Verzicht auf einen Geschlechtereintrag Sinn. Damit liesse sich auch die gesetzliche Ungleichbehandlung verhindern.
Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare
Finden Sie es richtig, dass gleichgeschlechtliche Paare in allen Bereichen heterosexuellen Paaren gleichgestellt sind?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Diskriminierung und Rassismus haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Es geht um die Gleichstellung aller Familien- und Lebensmodelle.
Finanzen & Steuern
Steuern auf Bundesebene senken
Befürworten Sie Steuersenkungen auf Bundesebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Steuersenkungen können individuell durch Individualbesteuerung erfolgen (überproportional hohe Besteuerung auf dem Zweitverdienst frisst einen Teil des zusätzlichen Einkommens auf. Dies befeuert den Fachkräftemangel. Potential bis 60'000 Vollzeitäquivalente.
Ehepaare einzeln besteuern
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
siehe auch oben 6.1.
Nationale Erbschaftssteuer einführen
Würden Sie die Einführung einer nationalen Erbschaftssteuer auf alle Erbschaften von über einer Million Franken befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bei der Ausgestaltung einer solchen Steuer muss Rücksicht auf die KMU genommen werden.
Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken
Sollen die Unterschiede zwischen finanzstarken und -schwachen Kantonen durch den Finanzausgleich stärker verringert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Auswirkungen der Reform der OECD-Mindeststeuer sind abzuwarten, bevor weitere Massnahmen entschieden werden, welche die Unterschiede zwischen finanzstarken und -schwachen Kantonen verringern.
Wirtschaft & Arbeit
Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von mindestens CHF 4'000 für eine Vollzeitstelle?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein nicht flächendeckender Mindestlohn müsste Erwerbszweige erfassen, die gewerkschaftlich nicht organisiert sind und Rücksicht auf bestehende Gesamt- und Normalarbeitsverträge nimmt. Die Kann-Formel für Kantone soll auf jeden Fall beibehalten werden.
Finanzsektor strenger regulieren
Befürworten Sie strengere Regulierungen für den Finanzsektor (z.B. strengere Eigenkapitalvorschriften für Banken, Bonusverbot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Fall CS hat bewiesen, dass trotz Anstrengungen nach der Finanzkrise 2008 die Regulierungen nicht ausreichten, um die Gefährdung des Finanzsystems und Monopolisierungen zu vermeiden.
Strommarkt vollständig liberalisieren
Sollen Privathaushalte ihren Stromanbieter frei wählen können (vollständige Liberalisierung des Strommarktes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Revision des Energie- und des Stromgesetzes (Mantelerlass) muss abgewartet werden, bevor eine weitere Liberalisierung vorangetrieben werden soll.
Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern
Sollen die Vorschriften für den Bau von Wohnraum gelockert werden (z.B. Lärmschutz, Ausnutzungsziffern)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
siehe oben: Beeinflusst die Baukosten und das Tempo zum Erreichen der Klimaziele.
Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Alle Anstrengungen müssen in Richtung Lohngleichheit gehen. Bei Grossunternehmen kann dies intensiviert werden.
Energie & Verkehr
Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen
Sollen stark befahrene Autobahnabschnitte ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Punktuell kann ein solcher Ausbau notwendig werden, wenn alle anderen Massnahmen versagen und das Problem nicht auf einen nächsten Streckenabschnitt verlagert wird. Die Verkehrsinfrastruktur muss umgebaut werden in Richtung öffentlichen Verkehr und Langsamverkehr.
Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten
Soll die Schweiz die Neuzulassung von Personenwagen mit Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Pfad zur Erreichung der Klimaziele ist entscheidend. Es muss das gesamte Verkehrssystem betrachtet werden. Verbote sind im Sinne der Planungssicherheit der Autohändler auszugestalten.
Klimaziele durch Anreize erreichen
Soll zur Erreichung der Klimaziele ausschliesslich auf Anreize und Zielvereinbarungen anstatt auf Verbote und Einschränkungen gesetzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es braucht beides. Wenn durch Anreize die Klimaziele nicht erreicht werden, müssen Einschränkungen und Verbote Platz greifen.
Vorschriften für erneuerbare Energien lockern
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Für die Grünliberalen ist die Biodiversität ein zentrales Anliegen. Um das Energie-Produktionspotential auszunutzen, braucht es Kompromisse zwischen Schutz und Nutzen. Die Intensität der Ausschöpfung des Energiepotentiales hängt vom Verbrauch ab, d.h. von der Energieeffizienz und dem Verzicht auf Verschwendung.
Neue Atomkraftwerke bauen dürfen
Sollen in der Schweiz wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir Grünliberalen sind zwar gegen Denkverbote. Aber eine fossil und atomfreie Energieversorgung bis 2050 ist möglich. Die aktuelle Atomtechnologie löst das Sicherheits- und Ressourcenproblem nicht.
Umfassendes Service-Public-Angebot
Soll der Staat auch in ländlichen Regionen ein umfassendes Service-Public-Angebot garantieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es kommt auf die Umsetzung an. Entscheidend ist die Qualität des Services, nicht die Art der Erbringung.
Progressive Stromtarife einführen
Würden Sie die Einführung steigender Strompreise bei grösserem Verbrauch befürworten (progressive Stromtarife)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich begrüsst die GLP einen solchen Anreiz. Es kommt aber auf die Ausgestaltung an. Es muss unterschieden werden zwischen grünem und dreckigem Strom und die Sozialverträglichkeit muss gewährleistet werden.
Umweltschutz
Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern
Befürworten Sie eine weitere Lockerung der Schutzbestimmungen für Grossraubtiere (Luchs, Wolf, Bär)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grossraubtiere haben eine grosse Bedeutung für die Wildtierregulierung und damit den Forst, d.h. das Gedeihen des Waldes, insbesondere des Schutzwaldes. Es geht auch den Erhalt der Biodiversität.
Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe
Sollen nur noch Landwirtschaftsbetriebe mit erweitertem ökologischen Leistungsnachweis Direktzahlungen erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Zur Stärkung von Unternehmertum und Innovation sowie zur Verbesserung der Umweltqualität braucht es nicht mehr, sondern weniger finanzielle Mittel vom Staat. Diese sind gezielter einzusetzen, indem für die Umwelt schädliche Anreize beseitigt werden.
Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Leider steht das Tierwohl insbesondere in der industriellen Tierproduktion zu wenig im Vordergrund. Es werden zu viele Antibiotika und Futterzusätze eingesetzt und grosse Mengen Futtermittel aus dem Ausland importiert. Es braucht bessere Standards für die tierfreundliche Unterbringung und Pflege.
Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen
Soll in der Schweiz 30 Prozent der Landesfläche zur Sicherung der Biodiversität zur Verfügung stehen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir Grünliberalen begrüssen den indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für die Zukunft unserer Natur und Landschaft (Biodiversitätsinitiative)». Die angestrebte Revision ist aus unserer Sicht aber noch zu wenig ambitioniert.
Einwegplastik verbieten
Würden Sie ein Verbot von Einwegplastik und nicht-rezyklierbaren Kunststoffen befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Noch immer gelangen in der Schweiz pro Jahr 14’000 Tonnen Plastik in die Umwelt. Wenn Mehrwegsysteme und Branchenlösungen nicht fruchten, werden wir über Verbote oder Depot-Gebühren diskutieren müssen
Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte
Befürworten Sie staatliche Massnahmen für eine nachhaltigere Nutzung von elektronischen Geräten (z.B. Recht auf Reparatur, Verlängerung der Gewährleistungsfrist, garantierte Mindestzeit für Software-Updates)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir Grünliberale setzen uns für einen sparsamen und schonenden Umgang mit unseren Ressourcen ein. Dazu wollen wir die Schweizer Kreislaufwirtschaft weiter stärken und ausbauen und damit auch Geld sparen.
Demokratie, Medien & Digitalisierung
Mobilfunknetz (5G)
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
5G ist der Name der fünften Mobilfunkgeneration, die die vorgängigen 4G und 3G Generationen ablöst. Das neue Mobilfunknetz erhöht die Datenübertragungskapazitäten. Die Technologie ist effizienter und ermöglicht eine schnellere Datenübertragung. Das Mobilfunknetz sendet nichtionisierende Strahlung aus, was bedeutet, dass die Energie der Strahlung nicht ausreicht, um Atome oder Moleküle in einen elektrisch geladenen Zustand zu versetzen.
Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen
Soll der Bund im Bereich der Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen zusätzliche Kompetenzen erhalten, um gegenüber den Kantonen verbindliche Vorgaben und Standards durchsetzen zu können?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dank der Digitalisierung werden Prozesse vereinfacht, effizienter und präziser. Die transparente Nutzung von Daten und ihr Nutzungszweck müssen zum Wohl der Gesellschaft in einer schweizweiten IT- und Datenstrategie festgehalten werden.
Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung grosser Internetplattformen (Transparenz-Regeln bei Algorithmen, verstärkte Haftung für Inhalte, Bekämpfung von Desinformation)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bei Marktversagen fordern wir eine konsequente Anwendung des Kartellgesetzes. Eine Regulierung auf Vorrat, die sich negativ auswirken kann (bspw. Innovationshemmung), lehnen wir ab.
Fernseh- und Radiogebühren reduzieren
Eine Volksinitiative möchte die Fernseh- und Radiogebühren reduzieren (200 Franken pro Haushalt, Abgabenbefreiung von Unternehmen). Unterstützen Sie dieses Anliegen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Medienvielfalt, Qualitätsjournalismus und regionale Medien sind zentral für eine direkte, föderale und mehrsprachige Demokratie wie die Schweiz.
Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken
Soll das Stimmrechtsalter auf 16 Jahre gesenkt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Junge Menschen sollen schon früh die Entscheidungen mitbeeinflussen können, welche ihre Zukunft betreffen (z.B. Altersvorsorge, Umwelt-, Klima- und Energiepolitik).
Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen
Soll gegen Ausgaben des Bundes ab einer bestimmten Höhe ein Referendum ergriffen werden können (fakultatives Finanzreferendum)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Einführung eines fakultativen Finanzreferendums entspricht einer langjährigen Forderung von uns Grünliberalen. Wir wollen, dass der Staat nicht mehr Geld ausgibt, als er einnimmt und unseren Nachkommen keine Schuldenberge hinterlässt.
Sicherheit & Armee
Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen
Befürworten Sie einen Ausbau des Armee-Sollbestandes auf mindestens 120'000 Soldat/-innen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir anerkennen die Notwendigkeit einer Landesverteidigung in Form einer schlanken und kosteneffizienten Milizarmee.
Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen
Soll die Schweizer Armee die Zusammenarbeit mit der NATO ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schweiz schliesst sich weiterhin keinem militärischen Bündnis an, fördert aber die Zusammenarbeit mit der EU und der NATO.
Wiederausfuhr von Schweizer Waffen
Soll der Bundesrat in Fällen eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges (z.B. der Angriff auf die Ukraine) anderen Staaten die Wiederausfuhr von Schweizer Waffen erlauben dürfen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schweiz soll die Wiederausfuhr von Rüstungsgütern in demokratische Staaten, die völkerrechtswidrig angegriffen werden, ermöglichen. Ansonsten exportiert die Schweiz keine Rüstungsgüter an kriegsführende Länder, ebenso wenig an Länder in Bürgerkriegssituationen oder an Länder, die systematische die Menschenrechte missachten.
Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten
Soll die automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Menschen, die sich an unsere Gesetze halten, soll Vertrauen geschenkt und die Privatsphäre garantiert werden.
Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Aussenbeziehungen
Engere Beziehungen zur EU anstreben
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA
Soll die Schweiz ein umfassendes Freihandelsabkommen (inkl. Landwirtschaft) mit den USA anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Handel ist für die weltoffene, exportorientierte Schweiz zentral und fördert überdies Frieden und Wohlstand weltweit, sofern das Handelssystem auf Fairness beruht und auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist.
Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir Grünliberalen bedauern das Nein zur Konzernverantwortungsinitiative im 2020. Für die Grünliberalen ist es in einer liberalen und modernen Wirtschaftsordnung selbstverständlich, dass sich unsere Unternehmen auch im Ausland an fundamentale Prinzipien wie Demokratie, Menschenrechte und Klima-und Umweltschutz müssen eingehalten werden.
Bilaterale Verträge mit der EU kündigen
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren
Soll die Schweiz zu einer strikten Auslegung der Neutralität zurückkehren (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Werthaltungen
Staatliche Sicherheitsmassnahmen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Wer sich nichts zuschulden kommen lässt, hat von staatlichen Sicherheitsmassnahmen nichts zu befürchten."
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Kommentar
Wir sollten dem Ausbau des Überwachungsstaates rechtzeitig Einhalt gebieten, nicht dass wir zu Verhältnissen wie in China kommen.
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Natürlich nur, solange dem Umweltschutz und den sozialen Aspekten wie z.B. Menschenrechten Rechnung getragen wird und somit die Nachhaltigkeit berücksichtigt wird.
Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Kommentar
Umverteilung durch den Staat ist ein notwendiges Mittel, aber kein Selbstzweck.
Elternteil Vollzeit zu Hause
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Kommentar
Der Umgang mit Gleichaltrigen in der Kinderkrippe ist mit Sicherheit ebenfalls sehr förderlich für eine ausgewogene Entwicklung.
Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die fortschreitende Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken."
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Die Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Stärkerer Umweltschutz
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Für uns gehen ambitionierter Umweltschutz und eine starke Wirtschaft Hand in Hand. Irgendwann wirkt sich mangelhafter Umweltschutz auch negativ auf die Wirtschaft bzw. das Wirtschaftswachstum aus (Vernichtung von natürlichen Ressourcen, Verlust an Biodiversität, gesundheitliche Schäden etc.).
Bundesbudget
Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Soziale Wohlfahrt" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Nicht jede und jeder ist mit den gleichen Gaben ausgestattet und wird in die gleiche Umgebung hineingeboren. Die soziale Wohlfahrt hat die unterschiedlichen Ausgangs- und Lebensbedingungen unter Berücksichtigung der Eigeninitiative und -verantwortung auszugleichen. Der Zusammenhalt einer Gesellschaft wird durch das Erleben von Solidarität gestärkt.
Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Bildung und Forschung" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Bildung vermittelt Fertigkeiten eines beglückenden Zusammenlebens und das Wissen, die Kenntnisse und Kompetenzen, um seinen Betrag am gesellschaftlichen Leben nach seinem Willen, den Möglichkeiten und Gaben zu leisten. Forschung ist die Grundlage für Innovationen und Fortschritt und trägt zur Lösung der grossen nationalen und internationalen Herausforderungen wie Klimawandel, Ernährung und Umgang mit knappen Ressourcen bei. Forschung trägt so zur wirtschaftlichen Wohlfahrt bei.
Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landwirtschaft" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Zur Stärkung von Unternehmertum und Innovation sowie zur Verbesserung der Umweltqualität, insbesondere der Biodiversität, braucht es nicht mehr, sondern weniger finanzielle Mittel vom Staat. Für Flora und Fauna schädliche Anreize müssen beseitigt werden.
Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentlicher Verkehr" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Der wichtigste Anreiz, den ÖV zu benutzen und den Strassenverkehr zu entlasten (Umsteigen von Strasse auf Bahn) ist der Ausbau der ÖV-Infrastruktur und die intelligente Anbindung an den E-Auto- und Langsamverkehr (Velo und Fussgänger).
Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr)" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Ein weiterer Ausbau der Strasse verschlechtert den Modalsplit zwischen Schiene und Strasse und erhöht die Unterhaltskosten überproportional. Ein umfassendes Mobility-Pricing ist deshalb ein zentrales Element der grünliberalen Verkehrspolitik. Dieses soll fiskal- und staatsquotenneutral umgesetzt werden, also insgesamt ohne zusätzliche Belastung für die Bevölkerung.
Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentliche Sicherheit" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Grundrechte wie die persönliche Freiheit und Unversehrtheit sowie das Eigentum jedes Menschen sind zu schützen. Wo Unwissenheit, Eigenverantwortung und Anstand versagen, hat der Staat die Aufgabe, diese Vergehen zu ahnden. In einer freien Gesellschaft kann es keine absolute Sicherheit geben. Staatsschutzmassnahmen bedürfen einer gesetzlichen Grundlage und einer wirksamen politischen Kontrolle.
Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landesverteidigung" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Wir anerkennen die Notwendigkeit einer Landesverteidigung in Form einer schlanken und kosteneffizienten Milizarmee. Der Auftrag und die Ausgestaltung der Armee müssen an die heute und künftig risikoreichsten Bedrohungen und Gefahren angepasst werden, z.B. Cyber-Risiken, Terrorismus und Umweltkatastrophen.
Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Entwicklungszusammenarbeit" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Wir stehen in globaler Verantwortung für Frieden und Wohlfahrt für alle auf dieser Welt. Da erreichen wir durch Förderung der Nachhaltigen Entwicklung weltweit, der bilateralen und multilateralen Entwicklungszusammenarbeit mit Ländern des Südens.
Kommentar
Eine Anpassung und Flexibilisierung des Rentenalters unter Berücksichtigung der branchenspezifischen Verhältnisse ist nötig, um das Ungleichgewicht der Altersvorsorge aufgrund des demografischen Wandels abzufedern bzw. wieder ins Lot zu bringen.