Donat Waber

Union Démocratique Fédérale | 06.11.4

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État sociale, famille et santé

Logements d’utilité publique

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Es braucht nicht finanzielle Förderungen. Es genügt, wenn weniger bürokratische Hürden bestehen im Bewilligungsverfahren. Ein vereinfachtes Verfahren für Neugründung von Genossenschaften würde ich allerdings begrüssen.

Prestations complémentaires (familles)

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Höhere Kinderzulagen allerdings, dürften durch die Familienausgleichskasse finanziert werden. Auch betriebliche Kinderzulagen sind AHV-Beitragsbefreit und werden von den Arbeitgebern bezahlt.

Durcissement aide sociale

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Der Missbrauch macht es leider notwendig, wobei die Überwachung verhältnismässig und moderat erfolgen sollte.

Extension congé parental

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Die Regelungen sind für Arbeitgeber schon heute eine Last. Erweiterungen wären zum Nachteil von Arbeitnehmer im "gebährfähigen Alter", was nicht Sinn der Sache sein kann.

Réduction des primes

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Noch besser wären wirksame kostendämmende Massnahmen im Gesundheitswesen. Dazu braucht es weniger Bürokratie (Pflegedokumentation in Heimen, Spitäler), weniger hohe Vorgaben an z.Bsp. Fachspezialisten (mind. soviel durchgeführte Operationen pro Jahr, damit man die Lizenz nicht verliert, die zu unnötigen Operationen führen), Intrigen in Spitälern (Inselspital, Uniklinik Waldau) usw. Da krankt es im Gesundheitswesen gewaltig.

Planification hospitalière cantonale

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Siehe oben. Die Problematik muss ganzheitlicher, schweizweit angegangen werden. Ich befürchte, dass der Kanton hier die rechten Mittel und Wege findet. Es gab schon zuviele Schliessungen durch kleine Spitäler auf Kosten des Molochs Insel, bei dem man hingegen keine Kosten und Aufwände scheut.

Éducation & formation

École intégrative

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Die dadurch entstehende Unruhe schadet den betroffenen und den nicht betroffenen Kindern gleichermassen. Die einen fühlen sich gestresst, mithalten zu müssen. Die anderen werden unnötig gebremst.

Classes séparées

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Ja, damit ein mindest Sprachniveau erreicht ist. Vorher ist es unnötig Stress für Lehrkraft und Schüler.

Anglais comme première langue

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Ja, aber generell nicht zu früh (ab 5. Klasse) und mit freier Lehrmittelwahl (mille feuille war im Anfang ziemlich ungenügend).

Égalité chances éducatives

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Diese Frage kann sehr weit ausgelegt werden: Die Unterstützung sollte sich auf offensichtlich benachteiligte Familien beschränkt und entsprechend restriktiv angewendet werden.

Migration & intégration

Droit de vote étrangers

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Accueil direct des réfugiés

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Nein, die Schweiz soll sich auf die humanitäre Hilfe vor Ort konzentrieren. Diese Hilfe ist effektiver und sinnvoller.

Intégration des étrangers

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Eine starke Förderung bedeutet leider eine verstärkte Migration. Daher lehne ich solche Massnahmen ab. Die Unterstützung wäre grundsätzlich zu begrüssen, müsste aber an strenge Auflagen gebunden sein (was man aus dieser Frage nicht ableiten kann).

Durcissement naturalisation

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Ja, die Auflagen müssen hoch sein. Die Einbürgerung soll mit Anstrengung erarbeitet und erreicht werden.

Cartes de paiement (asile)

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Die Frage impliziert, dass vermutlich mit dem aktuellen System Missbrauch stattfindet. Somit ist das System grundsätzlich zu hinterfragen. Wie wäre es, wenn die Vergütung an eine Arbeit zum Gemeinwohl gebunden ist (beispielsweise Mitarbeit im öffentlichen Gemeinwesen).

Résiliation des accords bilatéraux

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Die Mängel bei der Personenfreizügigkeit sind offensichtlich. Es braucht hier dringend Korrekturen. Gerade die Rentenproblematik (Sozivalversicherungen allg.) ist unbefriedigend.

Société, cultur & éthique

Rénovation Musée d'art Bern

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Die Kosten für diesen Prestigebau sind viel zu hoch.

Légalisation cannabis

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Cannabis mit hohem THC Gehalt kann grosse Schäden anrichten. Zudem ist der Konsum oftmals Einstieg zu härteren Drogen. Als ehemaliger langjähriger Mitarbeiter in einer Suchtinstitution kann ich nur vor einer Verharmlosung warnen.

Interdiction langage neutre

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Die schriftliche Sprache muss weiterhin lesbar bleiben.

Produits animaux en cantine

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Die Frage ist falsch formuliert: Es ist falsch, dass Fleischkonsum verboten werden sollte. Die Wahl soll beim Konsumenten liegen und daraus folgt eine freiwillige Entscheidung des Kantinenbetreibers. Ich bin gegen solche Verbote.

Soutien direct aux médias

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Der Kanton soll sparen und nicht hier und dort Geld ausgeben. Schon gar nicht bei den Medien.

Financement églises

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Es wäre allerdings ebenfalls zu begrüssen, wenn freiwillige Spenden an (frei)kirchliche Organisation von den Steuern abgezogen werden könnten. Diese leisten ebenso einen nicht unerheblichen Beitrag an das Gemeinwohl.

Finances & impôts

Baisse des impôts

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Ja, weil der Kanton im CH Vergleich schlecht da steht und im Hintertreffen ist.

Assouplissement frein à l’endettement

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Die Staatsquote ist zu hoch und muss abgebaut werden. Weniger Bürokratie in vielen Bereichen wäre möglich.

Imposition individuelle

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Das würde 1. die Bürokratie unglaublich erhöhen (mehr Steuererklärungen zu bearbeiten) und 2. die traditionellen Familien (Einverdienerhaushalte) massiv benachteiligen. Die Heiratsstrafe kann anders gelöst werden.

Adaptation péréquation financière

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Wobei die "Zentrumslasten"-Fragen grundsätzlich diskutiert werden müssen.

Impôt résidences secondaires

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Der Eigenmmietwert war eine der ungerechtesten Steuern. Das gehört ersatzlos abgeschafft.

Économie & travail

Privatisation partielle BCBE

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Alle Banken sollen gleich lange Spiesse erhalten. Daher ist es Folgerichtig, wenn dies auch für die BEKB zutrifft. Gleichzeitig darf es grundsätzlich für keine Firma ein "Too big to Fail" mehr geben.

Salaire minimum cantonal

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Mindestlöhne haben z.Bsp. in Italien gezeigt, dass die Probleme in Bezug auf Arbeitsfrieden grösser werden. Die sozialen Probleme werden hingegen damit nicht gelöst.

Libéralisation des horaires commerciaux

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Der Sonntag und die allg. Feiertage sind zu schützen. Die grosszügige Auslegung von Tankstellenshops (mit praktischem Vollsortiment) und anderen Tricks (wie bei einem bekannten Berner Warenhaus) sind hingegen abzustellen.

Égalité salariale femmes-hommes

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Das ist unnötige Bürokratie und verändert die Situation leider nicht.

Régulation plateformes de taxi

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Service public rural

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Teilweise ja: z.Bsp. Verwaltungsdienstleistung: Zentralisierung bedeutet nicht zwingend weniger Kosten (tiefere Mieten, tiefere Löhne bei Angestellten usw.).

Environnement & énergie

Levée interdiction nucléaire

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AKWs der neusten Generation können die alten Brennstäbe nochmals verwenden. Somit lässt sich die Strahlung von alten Brennstäben nochmals stark reduzieren und die Lagerungsproblematik ist gelöst. Sollte Kernfusion statt Kernspaltung kommen, wären wir nochmals einen Schritt weiter und da sollten wir uns nicht unnötige Verbote auferlegen.

Exigences écologiques agriculture

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Je nachdem, was bereits in Kraft ist und gilt. Ev. braucht es keine noch stärkere Verschärfung. Aber es ist grundsätzlich sicherzustellen, dass die Nahrungsmittelversorgung und somit die Produktion erfolgreich durchgeführt werden kann.

Énergies renouvelables

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Die bestehenden Regelungen reichen aus und werden teilweise schon zu einem Risiko durch zuviel Flatterenergie. Es ist besser, weniger Hürden einzubauen, um z.Bsp. fischfreundliche Kleinstwasserkraftwerke in kleinen Fliessgewässern durch private Anwohner zu nutzen. Das ist heute kaum noch möglich. Auch stromerzeugende, vogelschonende Kleinstwindräder sind bewilligungsfrei zu genehmigen.

Protection animale d'élevage

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Die CH hat bereits ein sehr strenges Tierschutzgesetz.

Énergie hydraulique

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Energielösungen, die wetterunabhängig sind, müssen unbedingt ausgebaut werden. Die WKW Grimsel und Susten gehören dazu.

Protection grands prédateurs

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Die Regulierung ist leider notwendig in der kleinräumigen Schweiz.

Transport

Développement transports publics

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Die zur Verfügung stehenden Mittel reichen aus für die weiteren Vorhaben.

Développement autoroutier

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Die Mittel sind meines Wissens vorhanden. Weniger Stau rund um Bern fördert den Standort.

Mobilité douce

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Als E-Bike-Fahrer gibt es bereits sehr gute Velowege und das Ausbau-Tempo stimmt. Es muss also nicht "schneller" gehen.

Interdiction 30 km/h

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Es ist leider zur Mode geworden, in jedem "Kaff" eine 30er Zone einzurichten. Das ist nicht zielführend. Der flüssige Verkehr hat Priorität.

Institutions & médias

Administration numérique

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Es braucht aus unterschiedlichen Gründen für verschiedene Personengruppen weiterhin die Möglichkeit, Dinge analog erledigen zu können.

Collecte numérique de signatures

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Coopération au développement

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Nicht ausbauen, sondern den Status quo behalten, wenn das Engagement messbar zielführend war.

Neutralité stricte

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Sanktionen jegwelcher Art bedeuten eine Parteinahme. Die Neutralität der Schweiz muss erhalten bleiben.

Sécurité & police

Vidéosurveillance renforcée

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Ich bin für Freiheit und gegen lückenlose Überwachung.

Police ouverte aux étrangers

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Die aktuelle Regelung ist gut, wie sie ist.

Répression des manifestations

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Einige Corona-Einschränkungen waren illegal. Daher waren die Demonstrationen notwendig. Dass diese plötzlich nicht mehr bewilligt wurden, war klar illegal (Es verletzt das Demonstrationsrecht). Zumal es keine Sachbeschädigungen gab. Unter diesem Umstand wäre es falsch, wenn die Demonstranten die Polizeikosten verrechnet erhalten. Allerdings sollte es möglich sein, bei massiven Sachbeschädigungen die Veranstalter zur Kasse zu beten (wie bei der Palästina-Demo).

Mention nationalité par police

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Wieso sollte das verborgen werden?

Présence policière renforcée

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Nicht generell. Je nach Situation, kann jedoch eine stärkere Präsenz sinnvoll sein. Zum Beispiel wenn Einbruchserien bekannt sind oder wenn Regionen von Gewalt betroffen sind.

Valeurs

Économie marché libre

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Es gibt manchmal flankierende, sinnvolle Einschränkungen, bei Monopolen zum Beispiel.

Parent au foyer temps plein

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Sanctions contre criminels

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Es ist beides gleichermassen wichtig.

Protection environnement

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Es kommt darauf an, was unter Umweltschutz gemeint ist. Wenn es um CO2 Steuer oder Klimazertifikate geht, lehne ich die Aussage ab. Geht es jedoch um Bodenbelastungen, sieht die Sache anders aus.

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