Alexander Keberle

Vert'Libéraux | 04.30

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État social & famille

Relever l'âge de la retraite à 67 ans

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
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- Indexierung des Rentenalters an qualitätsgewichtete Lebenserwartung - Ausnahmen für "harte" körperliche Berufe (z.B. Bau) - Mehr Flexibilität für Teilzeit im Beruf - Mehr Flexibilität auch über das Rentenalter zu arbeiten, wenn man das will

Primes d'assurance maladie

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
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Es braucht nicht mehr, sondern zielgerichtetere Unterstützung für Haushalte, die von den Krankenkassenprämien ungebührlich belastet werden. Keine Lösungen "per Giesskanne". Auch finde ich Ansätze, über die Krankenkasse umzuverteilen (bspw. lohnabhängige Prämien) den falschen Ansatz. Die Krankenkasse ist eine Versicherung, keine Steuer.

Le plafonnement des rentes pour les couples mariés

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Ich bin für strikte Neutralität des Staates gegenüber privaten Lebensmodellen. Wer mit wem wie zusammenlebt geht niemanden was an, insbesondere nicht das Steueramt. Entweder Plafonierung für Ehe, dann aber auch für Menschen, die in anderen Formen zusammenleben (zB Konkubinat). Oder Aufhebung für alle.

Réduire les rentes LPP

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Besser wäre ein flexibleres, höheres Rentenalter dafür keine Kürzung

Allonger le congé parental

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Und vor allem liberalisiert werden: Die Eltern sollen selbst entscheiden, wer wie viel der Elternzeit bezieht. Das ist eine private Entscheidung.

Encourager davantage la construction de logements sociaux

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Besser sind gezielte Unterstützungen über die Sozialhilfe. Sonst zahlt der Staat faktisch auch die Miete von Menschen, die das gar nicht brauchen (da z.B. in Genossenschaften gemischte Mieterschaften üblich sind, also auch wohlhabende Personen in Genossenschaften leben, die keine Hilfe brauchen).

Santé

Introduire la vaccination obligatoire pour les enfants

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Ich bin klar für Impfungen - diese haben unzählige Menschen gerettet. Eine Impflicht ist allerdings kontraproduktiv für die Akzeptanz von Impfungen. Die Erfahrungen aus Österreich bei COVID lassen grüssen. Besonders bei lang erprobten Impfungen (zB Masern, Mumps, Röteln) sehe ich allerdings nicht ein, warum man seine Kinder nicht impfen würde.

Introduire une taxe sur les aliments sucrés

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Es fragt sich, ob hier "externe Effekte" im Gesundheitssektor vorherrschen. Das müsste genauer untersucht werden. Falls ja, wäre eine Lenkungsabgabe denkbar.

Participation aux coûts de la santé

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Gleichzeitig sollten diejenigen, die finanziell darunter besonders leiden, gezielt (!) über Prämienverbilligungen unterstützt werden.

Limiter les compétences du Conseil fédéral en cas de pandémie

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Ich finde über alles gesehen, hat die Schweiz es recht gut gemacht. Man vergleiche uns mal mit dem Ausland.

Compétence fédérale en matière de planification hospitalière nationale

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Formation

École inclusive

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Grundsätzlich finde ich die Absicht hinter der integrativen Schule gut. Lehrerverbände und Experten sprechen sich aber vermehrt dagegen aus und sprechen über schlechte Erfahrungen. Ich bin kein Experte, aber ich finde es vermessen, ihnen hier aus Prinzip zu widersprechen. Aus meiner Sicht müssen die Schulen die Freiheit erhalten, dies so zu gestalten, wie im spezifischen Kontext Sinn macht. Dazu braucht es Vorgaben betreffend Unterstützung und genügend Ressourcen für die Betreuung.

Renforcer les exigences pour l'obtention de la maturité gymnasiale

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Je höher die Anforderungen an die Matur, desto mehr wird die Berufslehre gestärkt. Ich spreche mich klar für unser Berufsbildungssystem aus. Die Matur sollte nicht, wie z.B. in Frankreich, ein Muss für alle werden und die Berufslehre abwerten. Wo das Maturniveau in der Schweiz liegt, kommt sehr auf den Kanton an - bei gewissen ist die Hürde zu hoch, bei gewissen zu tief.

Égalité des chances dans l'éducation

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Alle Menschen sollten ihr Potential ausschöpfen können. Gezielte Unterstützung zahlt sich aus: für die Betroffenen und für die Gesellschaft

Migration & intégration

Assouplir les conditions de naturalisation

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Statt generell zu lockern sollten wir Missstände angehen: Gelockert werden sollte weniger, wie lange jemand hier ist, sondern, dass AnwärterInnen auch in verschiedenen Kantonen leben dürften. Auch setze ich mich ein für eine Bekämpfung von Willkür bei Entscheidungen. https://www.tagesanzeiger.ch/das-absurde-protokoll-einer-gescheiterten-einbuergerung-774895742446. Für eine generelle Lockerung bin ich nicht.

Augmenter le contingent de ressortissants de pays tiers pour les travailleurs qualifiés

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Grundsätzlich bin ich klar für eine offene Aussenpolitik. Man muss allerdings zielgerichtet vorgehen und die demographischen Herausforderungen ernst nehmen. Es gibt eine grosse Diskussion, wie die Zuwanderung "smarter" gesteuert werden kann. Daher ein "eher ja".

Procédures d'asile hors d'Europe

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Der Grundidee kann ich Positives abgewinnen: Im Moment haben wir im Aslyrecht ein "Recht des Stärkeren" - die vulnerabelsten Gruppen schaffen es gar nicht bis nach Europa, weshalb vor allem junge Männer mit etwas Geld einen Antrag stellen können. Asylzentren ausserhalb - mit guten Bedingungen - vermeiden gefährliches Reisen. Allerdings bestehen hier noch rechtlich grosse Hürden und die Umsetzung ist Heikel. Deshalb noch eher nein.

Droit de vote et d'éligibilité pour les étranger·ère·s

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Wer stimmen darf, muss auch SchweizerIn sein. Das ist für mich eigentlich der Kern einer Staatsbürgerschaft. Auch lehne ich den Automatismus ab. Am hiesigen System teilzunehmen, soll eine bewusste Entscheidung sein. Die Integrationsprüfung ist sinnvoll, sollte aber nicht darüber handeln, wann in einer Gemeinde die Müllabfuhr ist (wie das heute teilweise der Fall is), sondern z.B. die grundlegende Akzeptanz von Grundwerten der Schweiz (Menschenrechte, Gleichstellung etc.) sicherstellen.

Société & éthique

Légaliser la consommation de cannabis

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Das Verbot bringt nichts. Und die grösste Gefahr für die Konsumenten sind unkontrollierte Substanzen und der Schwarzmarkt

Autoriser l'euthanasie active directe

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Introduire un troisième sexe officiel

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Ich stelle mir die Frage, ob es überhaupt ein amtliches Geschlecht braucht. Gesellschaftlich braucht es das nicht mehr. Und in der Medizin ist das amtliche Geschlecht auch nicht ausschlaggebend. Solange wir das Geschlecht im Pass nicht abschaffen, bin ich als Zwischenlösung für ein Geschlecht "anderes".

Égalité entre les couples homosexuels et hétérosexuels

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Diese Frage sollten wir uns gar nicht mehr stellen müssen.

Finances & impôts

Réduire les impôts au niveau fédéral

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Leider lässt das unser Bundeshaushalt momentan nicht zu.

Imposer les couples mariés individuellement

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Introduire un impôt national sur les successions

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Bei dieser Frage kommt es sehr auf die Ausgestaltung an (z.B. werden im Gegenzug andere Steuern reduziert/angepasst oder nicht, wird Rücksicht auf KMU genommen etc.). Einfach eine neue Steuer halte ich für nicht zielführend.

Renforcer la péréquation financière entre les cantons

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Économie & travail

Introduire un salaire minimum national de 4 000 francs

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Die ökonomische Literatur ist klar: Ein hoher Mindestlohn schadet, paradoxerweise nicht zuletzt den Menschen auf dem tieferen Ende der Skala. Bei einem tieferen Mindestlohn ist die Sache ziemlich komplex. Grundsätzlich ist das jetzige System mit Mindestlöhnen über die Sozialpartner bei gefährdeten Berufen (zB Haushaltshilfen) sinnvoll.

Réglementer plus strictement le secteur financier

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Die CS-Krise hat gezeigt: Kommt Panik auf, frisst eine Krise auch strenge Eigenkapitalvorschriften innert kürzester Zeit auf. Erfahrungen aus dem Ausland zeigen, dass ein Bonusverbot vor allem zu Ausweichmodellen führt. Es braucht eine grundsätzlichere Debatte zum Thema der Staatsgarantien, nicht einen "quick fix" mit kontraproduktiven Regulierungen.

Libéraliser complètement le marché de l'électricité

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Wichtig: Die Möglichkeit, in der Grundversorgung zu bleiben, sollte weiterhin bestehen.

Assouplir les réglementations relatives à la construction de logements

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Hier ein Artikel von mir zu diesem Thema: https://www.tagesanzeiger.ch/die-schweiz-krankt-an-einer-infrastrukturblockade-574514358553

L'égalité salariale entre les femmes et les hommes

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Wir haben schon bereits heute viele Vorschriften, die KMU sehr belasten. Es braucht keine strengere Kontrolle, sondern eine Lösung des zugrundeliegenden Problems. Darum: Nicht mehr Kontrolle, sondern Vereinbarkeit von Beruf und Familie stärken.

Transport & énergie

Aménager les tronçons autoroutiers très fréquentés

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Das muss ganz isoliert stattfinden. Wer ja zu Zuwanderung sagt, muss auch ja zu einer gezielten Anpassung der Infrastruktur sagen. Insbesondere wird die Strasse vermehrt zu einem "grünen" Verkehrsmittel (Elektromobilität). Allerdings braucht es dazu intelligente Lösungen (Mobility Pricing), Ausgleichsmassnahmen (Biodiversität, Klima) sowie Unterstützung im ÖV

Interdire les nouvelles immatriculations de véhicules à moteur à combustion à partir de 2035

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Ein Verbot wäre Wasser auf den Mühlen derer, die eine "Ökodiktatur" herbeireden wollen. Ich bin überzeugt: Das Elektroauto wird sich als bessere, effizientere Technologie von sich aus durchsetzen. Gezielte Unterstützung (bspw. Ladeinfrastruktur) und Versorgungssicherheit mit sauberem Strom sind viel zielführender, als ein Verbot. Übrigens: Die EU hat den Verbrenner per 2035 bereits verboten. Auch das hat Auswirkungen auf unseren Markt.

Atteindre les objectifs climatiques par des incitations

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Nach dem JA zum Klimaschutzgesetz braucht es eine Übersetzung des Ziels in wirksame aber verträgliche Massnahmen. Wenn man die Lehren aus den letzten klimapolitischen Abstimmungen (z.B. CO2 Gesetz) anschaut heisst das: Fokus auf Innovation und Anreize, Regulierung wo nötig und untermauert mit Evidenz. Massnahmen wie Lenkungsabgaben oder Innovationsförderung rechne ich damit gute Chancen ein. Verbote (insbesondere, wenn diese als bevormundend wahrgenommen werden könnten) müssen gut begründet sein

Assouplir les réglementations relatives aux énergies renouvelables

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Allerdings nicht um jeden Preis. Alpinsolarlagen ja, aber z.B. nahe an bestehenden Infrastrukturen (Skilifte, Staudämme), nicht irgendwo im Nirgendwo mit grossen Auswirkungen auf die Biodiversität und grossen Kosten (Netze, Bau).

Autoriser la construction de nouvelles centrales nucléaires

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Für Netto Null und Versorgungssicherheit müssen wir unsere Produktion von emissionsarmem Strom verdoppeln. Das ist eine immense Herausforderung. Primär braucht es Fokus auf einen Ausbau der Erneuerbaren. Falls das nicht reicht, sind mir neue KKW lieber als fossile Gas- oder Ölkraftwerke. Wir sollten die Türen nicht voreilig schliessen und weiter forschen. "Eher ja", weil ich mir auch wünschte, es ginge ohne. Gute Quelle der finnischen Grünen: https://www.viite.fi/2021/01/20/nuclear-qa/

Garantir une offre complète de services publics

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Das ist Teil unseres Föderalismus und Nationalstaats.

Introduire des tarifs d'électricité progressifs

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Wenn schon geht das nur für Private als Effizienzanreiz. Für energieintensive Unternehmen geht das nicht, sonst treiben wir unsere Industrie ins Ausland. Es gibt bessere Systeme, als progressive Stromtarife (bspw. Stärkung der sog. "Leistungskomponente". Hier ein Artikel von mir zu dem Thema: https://www.tagesanzeiger.ch/mehr-koepfchen-statt-kupfer-279028146704)

Protection de l'environnement

Assouplir les dispositions relatives à la protection des grands prédateurs

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Allerdings muss die Situation genau beobachtet werden. Situationen wie in Italien bergen auch Risiken. https://www.watson.ch/international/italien/533473608-baer-toetet-jogger-in-italien-attacke-schockt-die-bevoelkerung

Versements directs pour les exploitations agricoles

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Introduction de règles plus strictes en matière de protection des animaux de rente

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Mettre à disposition des territoires pour la préservation de la biodiversité

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Diese Frage wirkt einfach, ist aber hoch komplex. Es kommt extrem auf die Definition der Biodiversitätsflächen an und in unserem kleinen, dicht bevölkerten Land gibt es gewichtige Interessenskonflikte. Das eher Ja ist ein Ja zu einer smarten Stärkung der Biodiversitätsflächen, nicht zu starren Flächenzielen.

Interdiction du plastique à usage unique

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Im Parlament ist bereits das Kreislaufwirtschaftsgesetz hängig, dass hier Verbesserungen bringt. Einem Verbot stehe ich kritisch gegenüber, weil in gewissen Fällen Einwegplastik Sinn machen kann (bei gewissen Lebensmitteln zB ist der Nettoeffekt mit Einwegplastik aufgrund Haltbarkeiten/Foodwaste besser). https://epaper.nzz.ch/article/6/6/2023-07-26/21/321407655?signature=8147febb7a3fb5628f192fb32a078407807400b82a84e3ba271d6f45b84d166b

Une utilisation plus durable des appareils électroniques

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Staatliche Massnahmen müssen insbesondere auf Anreize, Transparenz und Ermöglichung von Geschäftsmodellen ausgerichtet sein. Im Bereich nachhaltige Nutzung können sich jedoch so genannte "Markets for Lemons" ergeben, wie der Wirtschaftsnobelpreisträger Akerlof gezeigt hat. In diesen Bereichen ist eine Regulierung zur Widerherstellung des Informationsgleichgewichts aus liberaler Sicht vertretbar beziehungsweise angezeigt. https://de.wikipedia.org/wiki/The_Market_for_Lemons

Démocratie, Médias & Digitalisation

Réseau de téléphonie mobile (5G)

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Die Schweiz hinkt hinterher. Technologisch sind wir eigentlich auf dem Weg zu 6G

La numérisation des services publics

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Renforcer la réglementation des grandes plateformes Internet

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Bei bewiesenem Marktversagen ja. Regulierung auf Vorrat und Innovationshemmung lehne ich strikt ab. Mit dem Kartellgesetz und Lauterkeitsrecht gibt es bereits griffige Instrumente.

Réduire les redevances télévision et radio

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In Zeiten von Social Media und Click Baiting haben öffentliche Medien durchaus einen wichtigen Wert für die Allgemeinheit. Ob allerdings irgendwelche Unterhaltungssendungen querfinanziert werden sollten, ist fraglich.

Abaisser l'âge du droit de vote à 16 ans

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Dann müsste gleichzeitig die Volljährigkeit gesenkt werden. Es erschliesst sich mir nicht, warum jemand aus Sicht des Staats genug alt sein soll, die Zukunft des Landes mitzubestimmen, aber nicht Auto zu fahren oder Alkohol zu trinken. Mir ist die Gleichschaltung wichtig.

Introduire un référendum financier facultatif contre les dépenses fédérales

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Sécurité & armée

Augmenter l'effectif de l'armée à au moins 120 000 soldats

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Wir sollten uns darauf fokussieren, wo wir im Sicherheitsgefüge (NATO, EU) wirklich einen Beitrag leisten können. Das ist nicht Infanterie und Truppen, sondern bspw. Luftverteidigung

Renforcer la coopération entre l'armée suisse et l'OTAN

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Die Schweizer Sicherheit wird heute mehrheitlich durch die NATO garantiert. Wir müssen vermehrt mit der NATO zusammenarbeiten. Fokus darauf, wo wir wirklich Wert beitragen können (bspw. Luftverteidigung der Alpen, Cyber). Das gibt uns nicht nur mehr Sicherheit und ist kostengünstiger, sondern auch weniger "schmarotzerisch" wie heute.

La réexportation d'armes suisses

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Interdire la reconnaissance faciale automatique dans les espaces publics

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Dénoncer l'accord de Schengen et renforcer les contrôles des personnes

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Relations internationales

Rechercher des relations plus étroites avec l'UE

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Rechercher un accord de libre-échange global avec les États-Unis

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Respecter les normes sociales et environnementales

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Ich bin klar der Meinung, dass Unternehmen Verantwortung für ihre Lieferketten tragen und tragen müssen. Am besten geht das über Transparenz sowie den Markt und hier bestehen und entstehen bereits erhebliche Verpflichtungen (gerade in Kraft getretener Gegenvorschlag Konzernverantwortungsinitiative, EU Recht, Kundepräferenzen...). Zusätzliche Regulierung braucht es aktuell eher nicht. Wichtig ist auch die Souveränität und Rechtssysteme anderer Länder zu respektieren.

Dénoncer les accords bilatéraux avec l'UE

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Revenir à une interprétation stricte de la neutralité

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
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Eine striktere Form der Neutralität hat im zweiten Weltkrieg Sinn gemacht, als wir von verfeindeten Nachbarn umgeben waren. Heute ist es Tatsache, das wir Teil der europäischen und westlichen Werte- und Sicherheitsgemeinschaft sind. Hier müssen wir bereit sein, Farbe zu bekennen.

Valeurs

Mesures de sécurité prises par l'État

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Une économie de marché libre

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Aber nicht laissez faire, sondern eine liberale, nachhaltige und soziale Marktwirtschaft.

Réduire les différences de revenus et de fortune

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Zur Stärkung der Chancengleichheit und um denen zu helfen, die Pech im Leben hatten. In unserer Bundesverfassung steht: „dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen“

Parent reste à la maison à plein temps

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Jede Familie soll das so machen, wie sie es will. Es gibt viele Wege, einem Kind ein liebevolles Zuhause zu ermöglichen. Das traditionelle Familienmodell ist ein Weg, aber nicht der einzige.

La numérisation offre plus d'opportunités que de risques

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Punir les criminels

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Bestrafung ist auch Gerechtigkeit gegenüber den Opfern. Aber die Wiedereingliederung ist sehr wichtig.

Une protection plus forte de l'environnement

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Ich bin fest überzeugt: es ist nicht ein entweder oder sondern ein sowohl als auch. Eine langfristig erfolgreiche Wirtschaft schützt die Umwelt. Umweltschutz, welcher die Wirtschaft untergräbt, wird in unserer basisdemokratischen Gesellschaft nicht funktionieren.

Budget de la Confédération

Protection sociale : dépenser plus/moins

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Aber fokussierter: Strengere Kontrollen auf der einen Seite, grosszügiger auf der anderen Seite.

Éducation et recherche : dépenser plus/moins

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Agriculture : dépenser plus/moins

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Transports publics : dépenser plus/moins

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Circulation routière (transport individuel motorisé) : dépenser plus/moins

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Sécurité publique : dépenser plus/moins

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Défense nationale : dépenser plus/moins

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Vermehrt in Zusammenarbeit mit der NATO, Fokus darauf, wo wir wirklich Wert beitragen können (bspw. Luftverteidigung der Alpen), weniger in Infanterie / Artillerie etc.

Coopération au développement : dépenser plus/moins

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Ich habe lange in dem Bereich gearbeitet. Es wird viel Geld mit unklarem Nutzen investiert, und Entwicklungshilfe ist oft sehr "top-down". Es gibt bessere, effizientere und damit nachhaltigere Massnahmen (bspw. "Private Sector Engagement").

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