Josef Nemecek
MASS-VOLL! | 33.12
Sozialstaat & Familie
Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Krankenkassen-Prämienverbilligung
Soll der Staat mehr Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligung zur Verfügung stellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In einem korrekt funktionierenden Rechts- und Sozialstaat (etwa bei der Umsetzung der Punkte in unserem Wahlprogramm) sind Prämienverbilligungen unnötig. Es gilt auf der Ausgabenseite anzusetzen, nicht auf der Einnahmenseite.
Plafonierung der Ehepaar-Renten
Bei Ehepaaren ist die Höhe der Rente heute auf 150% der maximalen individuellen AHV-Rente begrenzt (Plafonierung). Soll diese Begrenzung abgeschafft werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Lebensweise darf keinen Einfluss auf die Besteuerung und die Leistungen des Sozialstaats haben.
BVG-Renten senken
Im Rahmen der BVG-Reform sollen die Renten gekürzt werden (Senkung Mindestumwandlungssatz von 6.8% auf 6%). Befürworten Sie diese Massnahme?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Selbst ohne Zinsen auf dem Guthaben reicht das individuelle Rentenvermögen bei 6.8% für 15 Jahre, also bis zum Alter von 80 Jahren, bei einer Verzinsung von 1% sogar 18 Jahre, also bis zur durchschnittlichen Lebenserwartung. Ich bin gegen jeglichen «technischen» Rentenklau.
Elternzeit ausbauen
Soll die bezahlte Elternzeit von heute 14 Wochen Mutterschafts- und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub ausgebaut werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Ausbau der Elternzeit müsste über neue Geldquellen finanziert werden. Wir lehnen jedoch jegliche zusätzlichen Lenkungen, Verbote, Steuern, Gebühren und Abgaben ab.
Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern
Soll der Bund den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Wohnungsbau ist nicht Aufgabe des Bundes. Dies wäre - wenn überhaupt - die Aufgabe von Kantonen und Gemeinden. Die Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus müsste über neue Geldquellen finanziert werden. Wir lehnen jedoch jegliche zusätzlichen Lenkungen, Verbote, Steuern, Gebühren und Abgaben ab.
Gesundheit
Impfpflicht für Kinder einführen
Soll für Kinder eine Impfpflicht gemäss dem Schweizerischen Impfplan eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gemäss Artikel 10 der Bundesverfassung gilt: «Jeder Mensch hat das Recht auf persönliche Freiheit, insbesondere auf körperliche und geistige Unversehrtheit und auf Bewegungsfreiheit.» Damit ist jegliche Impfpflicht verfassungswidrig und abzulehnen.
Zuckersteuer einführen
Befürworten Sie die Einführung einer Abgabe auf zuckerhaltige Lebensmittel (Zuckersteuer)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gemäss Artikel 6 der Bundesverfassung nimmt jede Person die Verantwortung für sein Leben (und damit auch für seine Gesundheit) selber wahr. Eine Zuckersteuer lehnen wir ab, ebenso wie jegliche zusätzlichen Lenkungen, Verbote, Steuern, Gebühren und Abgaben.
Beteiligung an Gesundheitskosten
Sollen sich die Versicherten stärker an den Gesundheitskosten beteiligen (z.B. Erhöhung der Mindestfranchise)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Es bedarf grundlegender Reformen im Sozialwesen, nicht nur im Gesundheitswesen. Das Märchen der sinkenden Gesundheitskosten durch mehr Bürokratie darf nicht mehr weitergeträumt werden.
Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen
Sollen in Zukunft bei Pandemien die Möglichkeiten des Bundesrats zur Einschränkung des Privat- und Wirtschaftslebens stärker begrenzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Keine Zwangsmassnahmen durch den Bundesrat. Diese Regeln wurden für den Kriegsfall und Katastrophen eingeführt, nicht für Epidemien. Und ob Corona wirklich eine Epidemie war, wie sie früher einmal definiert wurde, stelle ich in Frage.
Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung
Soll der Bund die Kompetenz zur Festlegung des Spitalangebots erhalten (nationale Spitalplanung bzgl. Standorte und Leistungsangebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Festlegung des Spitalangebots ist nicht Aufgabe des Bundes. Dies wäre die Aufgabe von Kantonen und Privaten. Wir lehnen zentralistische Massnahmen ab und fordern mehr Föderalismus, denn nur die Bevölkerungen und Regierungen der Kantone wissen, was sie benötigen.
Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen dürfen nicht diskriminiert oder ausgeschlossen werden, sondern müssen in die Gesellschaft integriert werden. Allerdings sollen Kantone und Schulen selber entscheiden können, ob sie die dazu notwendigen Mittel und Fachleute dafür haben, oder ob besondere Schulklassen eine bessere Option darstellen.
Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen
Soll der Bund die Anforderungen an die gymnasiale Maturität erhöhen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die aktuelle Nivellierung nach unten muss beendet und der duale Bildungsweg gestärkt werden. Die Mittelschule soll gesellschaftlich gegenüber der Berufslehre nicht besser gestellt werden.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich der Staat stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Familien haben wegen gestiegener Lebenskosten kaum genügend Geld, um ihren Kindern die bestmögliche Ausbildung zu finanzieren. Wir sind für Bildungsgutscheine, um einerseits die Vielfalt der Schulen zu erhöhen (z.B. private Schulen mit Blockunterricht, Sportschulen, Musikschulen, Schulen mit Fernunterricht, Schulen für Kinder mit besonderen Bedürfnissen), und andererseits mittels Konkurrenz die Qualität der klassischen Volksschulen zu erhöhen.
Migration & Integration
Anforderungen für Einbürgerungen lockern
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen gelockert werden (z.B. kürzere Wohnsitzfrist)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Einbürgerung ist an Bedingungen zu knüpfen, wie z.B. die nachgewiesene Integration in das Gemeinde- und Vereinsleben, Sprachkenntnisse, Gesetzestreue. Der Sozialfrieden ist durch die Migrationspolitik schon genug gefährdet.
Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen
Sollen mehr qualifizierte Arbeitskräfte aus Nicht-EU/EFTA-Staaten in der Schweiz arbeiten dürfen (Erhöhung Drittstaatenkontingent)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Qualifizierte Arbeitskräfte dürfen nicht wegen ihrer Herkunft diskriminiert (oder bevorzugt) werden. Damit es genügend Platz für sie hat muss jedoch auch konsequent Remigriert werden, d.h. Mitmenschen in ihr Heimat- oder ein sicheres Dritt- oder Transitland zurückgebracht werden, wenn sie ihr Aufenthaltsrecht verwirkt haben (z.B. durch Kriminalität, Ablehnung des Asylrechts, Verweigerung das eigene Leben zu finanzieren).
Asylverfahren ausserhalb Europas
Befürworten Sie Bestrebungen, Asylsuchende während des Asylverfahrens in Zentren ausserhalb Europas unterzubringen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Asylrecht sieht keine Wahl des zukünftigen Lebensortes vor. Wenn ein sicheres Transitland erreicht wird, muss dort ein Asylantrag gestellt werden. Eine halbe Weltreise in die Schweiz, meist von ungebildeten jungen Männern, ist keine Flucht vor Gefahr, sondern die Suche nach persönlichem Glück. Wenn es eine qualifizierte Arbeitskraft ist, ist sie willkommen. Ansonsten muss das Asylrecht strikt angewendet werden.
Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Integration läuft via Respekt der Regeln und Gesetze, der lokalen Kultur, unserer Normen und Werte, dem Beitrag zum Leben in der Schweiz. Am Ende der Integration steht das Schweizer Bürgerrecht mit Stimm- und Wahlrecht. Eine reine Aufenthaltsdauer ist kein Indikator, ob die Integration erfolgreich stattgefunden hat.
Gesellschaft & Ethik
Cannabis-Konsum legalisieren
Soll der Konsum von Cannabis legalisiert werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Jeder Mensch bestimmt selber, wie er lebt und was er konsumiert. Er soll durch den Staat nicht behindert oder bevormundet werden.
Direkte aktive Sterbehilfe
Würden Sie es befürworten, wenn in der Schweiz die direkte aktive Sterbehilfe durch Ärztinnen und Ärzte straffrei möglich wäre?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Jeder Mensch ist autonom. Die individuelle Souveränität gilt sowohl beim Leben als auch beim Sterben.
Drittes amtliches Geschlecht einführen
Soll neben "weiblich" und "männlich" ein drittes amtliches Geschlecht eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Im Umgang mit dem Staat existiert nur das biologische Geschlecht, definiert durch die Genetik.
Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare
Finden Sie es richtig, dass gleichgeschlechtliche Paare in allen Bereichen heterosexuellen Paaren gleichgestellt sind?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Jeder Mensch bestimmt selber, wie und mit wem er zusammen lebt. Er soll durch den Staat nicht behindert oder bevormundet werden.
Finanzen & Steuern
Steuern auf Bundesebene senken
Befürworten Sie Steuersenkungen auf Bundesebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir lehnen jegliche neuen Lenkungen, Verbote, Steuern, Gebühren und Abgaben ab, gleichzeitig fordern wir die Reduktion der existierenden Staatseinnahmen.
Ehepaare einzeln besteuern
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die Lebensweise darf keinen Einfluss auf die Besteuerung und die Leistungen des Sozialstaats haben.
Nationale Erbschaftssteuer einführen
Würden Sie die Einführung einer nationalen Erbschaftssteuer auf alle Erbschaften von über einer Million Franken befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir lehnen jegliche neuen Lenkungen, Verbote, Steuern, Gebühren und Abgaben ab.
Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken
Sollen die Unterschiede zwischen finanzstarken und -schwachen Kantonen durch den Finanzausgleich stärker verringert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir fordern Föderalismus statt Zentralismus. Der Finanzausgleich führt zu weniger Innovation und Konkurrenz, und zu mehr Verfettung und Trägheit.
Wirtschaft & Arbeit
Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von mindestens CHF 4'000 für eine Vollzeitstelle?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Mindestlohn-Debatte ist nur ein Symptom und ein schwerwiegender Eingriff in die Vertragsverhandlung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Grundsätzlich soll jeder Mensch frei über seine Früchte seiner Arbeit verfügen, und das gilt sowohl für den Arbeitgeber, als auch den Arbeitnehmer.
Finanzsektor strenger regulieren
Befürworten Sie strengere Regulierungen für den Finanzsektor (z.B. strengere Eigenkapitalvorschriften für Banken, Bonusverbot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir lehnen neue Regulierungen ab und fordern auch den Abbau bestehender Regulierungen. Das Scheitern und Schwanken von Schweizer Banken haben ihre Ursache nicht in fehlenden Regulierungen, sondern an zu viel Regulierung (und damit hoher und unnützer Bürokratie in Unternehmen) sowie der mangelnden Verantwortung von Aktionären und Verwaltungsrat.
Strommarkt vollständig liberalisieren
Sollen Privathaushalte ihren Stromanbieter frei wählen können (vollständige Liberalisierung des Strommarktes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Staat hat kein Recht, Menschen vorzuschreiben, bei wem sie welche Dienstleistungen zu beziehen haben.
Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern
Sollen die Vorschriften für den Bau von Wohnraum gelockert werden (z.B. Lärmschutz, Ausnutzungsziffern)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Weniger Regulierungen vom Staat, mehr Souveränität für den Menschen. Das senkt Kosten.
Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist nicht Aufgabe des Staates, in die Lohntüten der Bevölkerung hineinzusehen und bei Unterschieden nach willkürlichen Kriterien neue Regulierungen einzuführen. Die Lohngleichheit ist gesetzlich vorgegeben, und im Zweifel steht es den Arbeitnehmern frei, zu klagen oder zu kündigen.
Energie & Verkehr
Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen
Sollen stark befahrene Autobahnabschnitte ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Infrastruktur gehört zu den Aufgaben des Staates und sollen schnell und effizient erstellt werden.
Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten
Soll die Schweiz die Neuzulassung von Personenwagen mit Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Keine Technologieverbote bei der Mobilität, denn sie ist zentral für den Wohlstand. Vielfalt statt Einfalt!
Klimaziele durch Anreize erreichen
Soll zur Erreichung der Klimaziele ausschliesslich auf Anreize und Zielvereinbarungen anstatt auf Verbote und Einschränkungen gesetzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir lehnen Verbote und Einschränkungen rigoros ab.
Vorschriften für erneuerbare Energien lockern
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Landschaft und der Wohnraum soll nicht durch ineffiziente Wind- und Solarkraftwerke verschandelt werden.
Neue Atomkraftwerke bauen dürfen
Sollen in der Schweiz wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir fordern Versorgungssicherheit und wollen keine Technologieverbote. Ausreichend sichere und umweltfreundliche Energie ist die Basis einer Zivilisation. Ausserdem benötigen wir auch bei den Energiequellen Vielfalt statt Einfalt.
Umfassendes Service-Public-Angebot
Soll der Staat auch in ländlichen Regionen ein umfassendes Service-Public-Angebot garantieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir fordern einen Rückbau staatlichen Handelns. Der Staat ist kein Unternehmer, das hat er in der Vergangenheit schon mehrfach bewiesen. Private Unternehmen ermöglichen z.B. heute schon Internet bei jeder Scheune, ohne dass der Staat eine Glasfaserleitung in entlegene Regionen verlegt.
Progressive Stromtarife einführen
Würden Sie die Einführung steigender Strompreise bei grösserem Verbrauch befürworten (progressive Stromtarife)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist nicht Aufgabe des Staates, die Preisgestaltung insbesondere bei der Energie zu definieren. Die Stromproduzenten und Stromkonsumenten sind autonom.
Umweltschutz
Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern
Befürworten Sie eine weitere Lockerung der Schutzbestimmungen für Grossraubtiere (Luchs, Wolf, Bär)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist Aufgabe der Kantone darüber zu entscheiden, ob Grossraubtiere in der Kulturlandschaft einen Platz haben. Die Land- und Viehwirtschaft sind keine Futtertröge für Grossraubtiere. Ausserdem erlauben Grossraubtiere kein nachhaltiges Management von Wildbeutetieren (Reh, Hirsch).
Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe
Sollen nur noch Landwirtschaftsbetriebe mit erweitertem ökologischen Leistungsnachweis Direktzahlungen erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Tierschutz in der Schweiz ist bereits auf einem sehr hohen Niveau. Die Regelungsdichte ist bereits so hoch, dass Bauern mit einem Bein im Gefängnis stehen.
Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen
Soll in der Schweiz 30 Prozent der Landesfläche zur Sicherung der Biodiversität zur Verfügung stehen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Biodiversität lässt sich nicht staatlich verordnen.
Einwegplastik verbieten
Würden Sie ein Verbot von Einwegplastik und nicht-rezyklierbaren Kunststoffen befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Keine neuen Verbote. Das Verbot von Plastikröhrchen zeigt, wie absurd die Welt schon geworden ist.
Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte
Befürworten Sie staatliche Massnahmen für eine nachhaltigere Nutzung von elektronischen Geräten (z.B. Recht auf Reparatur, Verlängerung der Gewährleistungsfrist, garantierte Mindestzeit für Software-Updates)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Keine staatliche Einmischung in Belange des Menschen. Es soll jeder frei entscheiden, wie nachhaltig er mit seinem Eigentum umgeht, und mit welchen Herstellern er welche Verträge eingeht. Hersteller, welche am Markt vorbei agieren, werden durch die Konsumenten bestraft.
Demokratie, Medien & Digitalisierung
Mobilfunknetz (5G)
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die 5G-Technologie ist nicht sicher und nur darum auf dem Vormarsch, weil der Staat die Sicherheitsanforderungen massiv im Sinne der Hersteller herabgesetzt hat. Auf Kosten der Gesundheit der Menschen.
Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen
Soll der Bund im Bereich der Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen zusätzliche Kompetenzen erhalten, um gegenüber den Kantonen verbindliche Vorgaben und Standards durchsetzen zu können?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Staatliche Vorgaben und Standards enden meistens in Desastern. Es ist nicht Aufgabe des Bundes, die Freiheit und das Handeln der Kantone einzuschränken.
Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung grosser Internetplattformen (Transparenz-Regeln bei Algorithmen, verstärkte Haftung für Inhalte, Bekämpfung von Desinformation)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Weder Staat, selbsternannte Autoritäten, oder «die Wissenschaft» können die Wahrheit definieren. Desinformation stammt häufig von denjenigen, welche sie eindämmen wollen. Wir sind dafür, dass «1984» wieder Fiktion wird.
Fernseh- und Radiogebühren reduzieren
Eine Volksinitiative möchte die Fernseh- und Radiogebühren reduzieren (200 Franken pro Haushalt, Abgabenbefreiung von Unternehmen). Unterstützen Sie dieses Anliegen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir fordern eine Abschaffung der Zwangsabgaben für Radio und Fernsehen.
Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken
Soll das Stimmrechtsalter auf 16 Jahre gesenkt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Mündigkeit ist an das Alter von 18 Jahren gekoppelt, ebenso das Stimmrecht.
Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen
Soll gegen Ausgaben des Bundes ab einer bestimmten Höhe ein Referendum ergriffen werden können (fakultatives Finanzreferendum)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir fordern mehr Mitsprache des Volkes, auch bei Staatsausgaben.
Sicherheit & Armee
Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen
Befürworten Sie einen Ausbau des Armee-Sollbestandes auf mindestens 120'000 Soldat/-innen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir können uns nicht auf die NATO verlassen und müssen in Zukunft mehr für die bewaffnete Neutralität und Souveränität aufwenden.
Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen
Soll die Schweizer Armee die Zusammenarbeit mit der NATO ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die NATO hat sich zu einem Angriffsbündnis entwickelt. Die Schweiz muss sich aus allen NATO-Projekten zurückziehen (KFOR, PFP).
Wiederausfuhr von Schweizer Waffen
Soll der Bundesrat in Fällen eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges (z.B. der Angriff auf die Ukraine) anderen Staaten die Wiederausfuhr von Schweizer Waffen erlauben dürfen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Keine Waffenlieferungen in Krisengebiete.
Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten
Soll die automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir fordern den Abbau von Massenüberwachung.
Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir fordern sichere Grenzen. Schengen/Dublin ist spätestens seit 2015 gescheitert. Ausserdem greift Schengen in die verfassungsmässigen Rechte der Bürger ein und schränkt autonome Entscheidungen der Schweiz ein. Darum fordern wir die Kündigung des Schengen-Abkommens.
Aussenbeziehungen
Engere Beziehungen zur EU anstreben
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir wollen Freihandel mit der ganzen Welt ohne Protektionismus. Europa hat «dank» der EU die schlechtesten Wachstumsprognosen.
Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA
Soll die Schweiz ein umfassendes Freihandelsabkommen (inkl. Landwirtschaft) mit den USA anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir wollen Freihandel mit der ganzen Welt, auch mit den USA.
Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Für uns steht Landesrecht zuoberst. Souveräne Staaten haben sich von anderen Staaten nichts vorschreiben zu lassen.
Bilaterale Verträge mit der EU kündigen
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Anschluss an die korrupte EU reisst uns mit in den Abgrund. Wir wollen uns aus dieser Abhängigkeit befreien und mit der ganzen Welt Handel und Austausch treiben.
Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren
Soll die Schweiz zu einer strikten Auslegung der Neutralität zurückkehren (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Neutralität statt Sanktionen: Die ewige Neutralität muss wieder hergestellt und durch die Bundesverfassung garantiert werden.
Werthaltungen
Staatliche Sicherheitsmassnahmen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Wer sich nichts zuschulden kommen lässt, hat von staatlichen Sicherheitsmassnahmen nichts zu befürchten."
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Kommentar
Der Staat hat die Schuld zu beweisen und darf nicht in die individuellen Freiheiten eingreifen. Wir wollen keine Verhältnisse wie in Orwells «1984».
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Wohin Staatswirtschaft führt, konnten wir uns bei den den kommunistischen und sozialistischen Staaten anschauen: In den Ruin.
Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Kommentar
Wir fordern Chancengleichheit und individuelle Freiheit, sein Leben zu gestalten.
Elternteil Vollzeit zu Hause
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Kommentar
Jede Familie soll selbst entscheiden, wie sie die Kinderbetreuung organisiert.
Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die fortschreitende Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken."
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Kommentar
Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten, aber wir fordern ein Recht auf «analoges Leben».
Die Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
Eine gerechte Bestrafung verhindert Selbstjustiz. Die Wiedereingliederung ist in der Verantwortung des Kriminellen, und die Gesellschaft ist grosszügig bei der Unterstützung reuiger Sündiger.
Stärkerer Umweltschutz
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Nachhaltigkeit ist wichtig, aber er darf nicht zum Ruin führen.
Bundesbudget
Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Soziale Wohlfahrt" mehr oder weniger ausgeben?
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Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Bildung und Forschung" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Der Bund soll sich auf die MINT-Fächer konzentrieren, welche einst die Stärke der Schweiz waren. Aus Projekten, welche der Schweiz und der Menschheit nichts bringen, soll sich der Bund zurückziehen.
Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landwirtschaft" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Der Konsument soll den Preis für die Produkte direkt bezahlen. Durch staatliche Zuschüsse produziert die Landwirtschaft schnell am Markt vorbei, und durch staatliches Handeln entsteht Ineffizienz und Bürokratie.
Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentlicher Verkehr" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Der öffentliche Verkehr kann nicht alle Probleme lösen. Jeder Mensch soll die für ihn passende Mobilität wählen dürfen.
Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr)" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Die von den Strassenbenutzern bezahlten Steuern und Abgaben sollen vollumfänglich dem Strassenverkehr zukommen und nicht für andere Zwecke abgezweigt werden.
Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentliche Sicherheit" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Der Schutz vor Kriminalität darf etwas kosten.
Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landesverteidigung" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Neutralität und Souveränität darf etwas kosten.
Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Entwicklungszusammenarbeit" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Muss massiv reduziert werden. Die bisherige Zusammenarbeit hat nichts gebracht, sonst hätten wir ja die Probleme mit den Entwicklungsländern im Asylwesen nicht.
Kommentar
Einerseits haben Arbeitskräfte über 55 schon heute grösste Mühe ihren Arbeitsplatz zu behalten bzw. eine Stelle zu finden. Andererseits ist die Erhöhung in einem korrekt funktionierenden Rechts- und Sozialstaat (etwa bei der Umsetzung der Punkte in unserem Wahlprogramm) unnötig.