Josef Nemecek

MASS-VOLL! | 33.12

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

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Einerseits haben Arbeitskräfte über 55 schon heute grösste Mühe ihren Arbeitsplatz zu behalten bzw. eine Stelle zu finden. Andererseits ist die Erhöhung in einem korrekt funktionierenden Rechts- und Sozialstaat (etwa bei der Umsetzung der Punkte in unserem Wahlprogramm) unnötig.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

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In einem korrekt funktionierenden Rechts- und Sozialstaat (etwa bei der Umsetzung der Punkte in unserem Wahlprogramm) sind Prämienverbilligungen unnötig. Es gilt auf der Ausgabenseite anzusetzen, nicht auf der Einnahmenseite.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

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Die Lebensweise darf keinen Einfluss auf die Besteuerung und die Leistungen des Sozialstaats haben.

BVG-Renten senken

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Selbst ohne Zinsen auf dem Guthaben reicht das individuelle Rentenvermögen bei 6.8% für 15 Jahre, also bis zum Alter von 80 Jahren, bei einer Verzinsung von 1% sogar 18 Jahre, also bis zur durchschnittlichen Lebenserwartung. Ich bin gegen jeglichen «technischen» Rentenklau.

Elternzeit ausbauen

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Der Ausbau der Elternzeit müsste über neue Geldquellen finanziert werden. Wir lehnen jedoch jegliche zusätzlichen Lenkungen, Verbote, Steuern, Gebühren und Abgaben ab.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

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Der Wohnungsbau ist nicht Aufgabe des Bundes. Dies wäre - wenn überhaupt - die Aufgabe von Kantonen und Gemeinden. Die Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus müsste über neue Geldquellen finanziert werden. Wir lehnen jedoch jegliche zusätzlichen Lenkungen, Verbote, Steuern, Gebühren und Abgaben ab.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

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Gemäss Artikel 10 der Bundesverfassung gilt: «Jeder Mensch hat das Recht auf persönliche Freiheit, insbesondere auf körperliche und geistige Unversehrtheit und auf Bewegungsfreiheit.» Damit ist jegliche Impfpflicht verfassungswidrig und abzulehnen.

Zuckersteuer einführen

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Gemäss Artikel 6 der Bundesverfassung nimmt jede Person die Verantwortung für sein Leben (und damit auch für seine Gesundheit) selber wahr. Eine Zuckersteuer lehnen wir ab, ebenso wie jegliche zusätzlichen Lenkungen, Verbote, Steuern, Gebühren und Abgaben.

Beteiligung an Gesundheitskosten

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Es bedarf grundlegender Reformen im Sozialwesen, nicht nur im Gesundheitswesen. Das Märchen der sinkenden Gesundheitskosten durch mehr Bürokratie darf nicht mehr weitergeträumt werden.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

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Keine Zwangsmassnahmen durch den Bundesrat. Diese Regeln wurden für den Kriegsfall und Katastrophen eingeführt, nicht für Epidemien. Und ob Corona wirklich eine Epidemie war, wie sie früher einmal definiert wurde, stelle ich in Frage.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

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Die Festlegung des Spitalangebots ist nicht Aufgabe des Bundes. Dies wäre die Aufgabe von Kantonen und Privaten. Wir lehnen zentralistische Massnahmen ab und fordern mehr Föderalismus, denn nur die Bevölkerungen und Regierungen der Kantone wissen, was sie benötigen.

Bildung

Integrative Schule

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Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen dürfen nicht diskriminiert oder ausgeschlossen werden, sondern müssen in die Gesellschaft integriert werden. Allerdings sollen Kantone und Schulen selber entscheiden können, ob sie die dazu notwendigen Mittel und Fachleute dafür haben, oder ob besondere Schulklassen eine bessere Option darstellen.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

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Die aktuelle Nivellierung nach unten muss beendet und der duale Bildungsweg gestärkt werden. Die Mittelschule soll gesellschaftlich gegenüber der Berufslehre nicht besser gestellt werden.

Gleiche Bildungschancen

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Familien haben wegen gestiegener Lebenskosten kaum genügend Geld, um ihren Kindern die bestmögliche Ausbildung zu finanzieren. Wir sind für Bildungsgutscheine, um einerseits die Vielfalt der Schulen zu erhöhen (z.B. private Schulen mit Blockunterricht, Sportschulen, Musikschulen, Schulen mit Fernunterricht, Schulen für Kinder mit besonderen Bedürfnissen), und andererseits mittels Konkurrenz die Qualität der klassischen Volksschulen zu erhöhen.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

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Die Einbürgerung ist an Bedingungen zu knüpfen, wie z.B. die nachgewiesene Integration in das Gemeinde- und Vereinsleben, Sprachkenntnisse, Gesetzestreue. Der Sozialfrieden ist durch die Migrationspolitik schon genug gefährdet.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

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Qualifizierte Arbeitskräfte dürfen nicht wegen ihrer Herkunft diskriminiert (oder bevorzugt) werden. Damit es genügend Platz für sie hat muss jedoch auch konsequent Remigriert werden, d.h. Mitmenschen in ihr Heimat- oder ein sicheres Dritt- oder Transitland zurückgebracht werden, wenn sie ihr Aufenthaltsrecht verwirkt haben (z.B. durch Kriminalität, Ablehnung des Asylrechts, Verweigerung das eigene Leben zu finanzieren).

Asylverfahren ausserhalb Europas

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Das Asylrecht sieht keine Wahl des zukünftigen Lebensortes vor. Wenn ein sicheres Transitland erreicht wird, muss dort ein Asylantrag gestellt werden. Eine halbe Weltreise in die Schweiz, meist von ungebildeten jungen Männern, ist keine Flucht vor Gefahr, sondern die Suche nach persönlichem Glück. Wenn es eine qualifizierte Arbeitskraft ist, ist sie willkommen. Ansonsten muss das Asylrecht strikt angewendet werden.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

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Die Integration läuft via Respekt der Regeln und Gesetze, der lokalen Kultur, unserer Normen und Werte, dem Beitrag zum Leben in der Schweiz. Am Ende der Integration steht das Schweizer Bürgerrecht mit Stimm- und Wahlrecht. Eine reine Aufenthaltsdauer ist kein Indikator, ob die Integration erfolgreich stattgefunden hat.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

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Jeder Mensch bestimmt selber, wie er lebt und was er konsumiert. Er soll durch den Staat nicht behindert oder bevormundet werden.

Direkte aktive Sterbehilfe

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Jeder Mensch ist autonom. Die individuelle Souveränität gilt sowohl beim Leben als auch beim Sterben.

Drittes amtliches Geschlecht einführen

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Im Umgang mit dem Staat existiert nur das biologische Geschlecht, definiert durch die Genetik.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

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Jeder Mensch bestimmt selber, wie und mit wem er zusammen lebt. Er soll durch den Staat nicht behindert oder bevormundet werden.

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

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Wir lehnen jegliche neuen Lenkungen, Verbote, Steuern, Gebühren und Abgaben ab, gleichzeitig fordern wir die Reduktion der existierenden Staatseinnahmen.

Ehepaare einzeln besteuern

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Die Lebensweise darf keinen Einfluss auf die Besteuerung und die Leistungen des Sozialstaats haben.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

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Wir lehnen jegliche neuen Lenkungen, Verbote, Steuern, Gebühren und Abgaben ab.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

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Wir fordern Föderalismus statt Zentralismus. Der Finanzausgleich führt zu weniger Innovation und Konkurrenz, und zu mehr Verfettung und Trägheit.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

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Die Mindestlohn-Debatte ist nur ein Symptom und ein schwerwiegender Eingriff in die Vertragsverhandlung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Grundsätzlich soll jeder Mensch frei über seine Früchte seiner Arbeit verfügen, und das gilt sowohl für den Arbeitgeber, als auch den Arbeitnehmer.

Finanzsektor strenger regulieren

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Wir lehnen neue Regulierungen ab und fordern auch den Abbau bestehender Regulierungen. Das Scheitern und Schwanken von Schweizer Banken haben ihre Ursache nicht in fehlenden Regulierungen, sondern an zu viel Regulierung (und damit hoher und unnützer Bürokratie in Unternehmen) sowie der mangelnden Verantwortung von Aktionären und Verwaltungsrat.

Strommarkt vollständig liberalisieren

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Der Staat hat kein Recht, Menschen vorzuschreiben, bei wem sie welche Dienstleistungen zu beziehen haben.

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

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Weniger Regulierungen vom Staat, mehr Souveränität für den Menschen. Das senkt Kosten.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

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Es ist nicht Aufgabe des Staates, in die Lohntüten der Bevölkerung hineinzusehen und bei Unterschieden nach willkürlichen Kriterien neue Regulierungen einzuführen. Die Lohngleichheit ist gesetzlich vorgegeben, und im Zweifel steht es den Arbeitnehmern frei, zu klagen oder zu kündigen.

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

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Infrastruktur gehört zu den Aufgaben des Staates und sollen schnell und effizient erstellt werden.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

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Keine Technologieverbote bei der Mobilität, denn sie ist zentral für den Wohlstand. Vielfalt statt Einfalt!

Klimaziele durch Anreize erreichen

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Wir lehnen Verbote und Einschränkungen rigoros ab.

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

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Die Landschaft und der Wohnraum soll nicht durch ineffiziente Wind- und Solarkraftwerke verschandelt werden.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

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Wir fordern Versorgungssicherheit und wollen keine Technologieverbote. Ausreichend sichere und umweltfreundliche Energie ist die Basis einer Zivilisation. Ausserdem benötigen wir auch bei den Energiequellen Vielfalt statt Einfalt.

Umfassendes Service-Public-Angebot

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Wir fordern einen Rückbau staatlichen Handelns. Der Staat ist kein Unternehmer, das hat er in der Vergangenheit schon mehrfach bewiesen. Private Unternehmen ermöglichen z.B. heute schon Internet bei jeder Scheune, ohne dass der Staat eine Glasfaserleitung in entlegene Regionen verlegt.

Progressive Stromtarife einführen

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Es ist nicht Aufgabe des Staates, die Preisgestaltung insbesondere bei der Energie zu definieren. Die Stromproduzenten und Stromkonsumenten sind autonom.

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

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Es ist Aufgabe der Kantone darüber zu entscheiden, ob Grossraubtiere in der Kulturlandschaft einen Platz haben. Die Land- und Viehwirtschaft sind keine Futtertröge für Grossraubtiere. Ausserdem erlauben Grossraubtiere kein nachhaltiges Management von Wildbeutetieren (Reh, Hirsch).

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

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Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

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Der Tierschutz in der Schweiz ist bereits auf einem sehr hohen Niveau. Die Regelungsdichte ist bereits so hoch, dass Bauern mit einem Bein im Gefängnis stehen.

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

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Die Biodiversität lässt sich nicht staatlich verordnen.

Einwegplastik verbieten

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Keine neuen Verbote. Das Verbot von Plastikröhrchen zeigt, wie absurd die Welt schon geworden ist.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

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Keine staatliche Einmischung in Belange des Menschen. Es soll jeder frei entscheiden, wie nachhaltig er mit seinem Eigentum umgeht, und mit welchen Herstellern er welche Verträge eingeht. Hersteller, welche am Markt vorbei agieren, werden durch die Konsumenten bestraft.

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

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Die 5G-Technologie ist nicht sicher und nur darum auf dem Vormarsch, weil der Staat die Sicherheitsanforderungen massiv im Sinne der Hersteller herabgesetzt hat. Auf Kosten der Gesundheit der Menschen.

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

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Staatliche Vorgaben und Standards enden meistens in Desastern. Es ist nicht Aufgabe des Bundes, die Freiheit und das Handeln der Kantone einzuschränken.

Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

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Weder Staat, selbsternannte Autoritäten, oder «die Wissenschaft» können die Wahrheit definieren. Desinformation stammt häufig von denjenigen, welche sie eindämmen wollen. Wir sind dafür, dass «1984» wieder Fiktion wird.

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

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Wir fordern eine Abschaffung der Zwangsabgaben für Radio und Fernsehen.

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

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Die Mündigkeit ist an das Alter von 18 Jahren gekoppelt, ebenso das Stimmrecht.

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

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Wir fordern mehr Mitsprache des Volkes, auch bei Staatsausgaben.

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

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Wir können uns nicht auf die NATO verlassen und müssen in Zukunft mehr für die bewaffnete Neutralität und Souveränität aufwenden.

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

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Die NATO hat sich zu einem Angriffsbündnis entwickelt. Die Schweiz muss sich aus allen NATO-Projekten zurückziehen (KFOR, PFP).

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

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Keine Waffenlieferungen in Krisengebiete.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

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Wir fordern den Abbau von Massenüberwachung.

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

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Wir fordern sichere Grenzen. Schengen/Dublin ist spätestens seit 2015 gescheitert. Ausserdem greift Schengen in die verfassungsmässigen Rechte der Bürger ein und schränkt autonome Entscheidungen der Schweiz ein. Darum fordern wir die Kündigung des Schengen-Abkommens.

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

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Wir wollen Freihandel mit der ganzen Welt ohne Protektionismus. Europa hat «dank» der EU die schlechtesten Wachstumsprognosen.

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

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Wir wollen Freihandel mit der ganzen Welt, auch mit den USA.

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

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Für uns steht Landesrecht zuoberst. Souveräne Staaten haben sich von anderen Staaten nichts vorschreiben zu lassen.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

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Der Anschluss an die korrupte EU reisst uns mit in den Abgrund. Wir wollen uns aus dieser Abhängigkeit befreien und mit der ganzen Welt Handel und Austausch treiben.

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

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Neutralität statt Sanktionen: Die ewige Neutralität muss wieder hergestellt und durch die Bundesverfassung garantiert werden.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Der Staat hat die Schuld zu beweisen und darf nicht in die individuellen Freiheiten eingreifen. Wir wollen keine Verhältnisse wie in Orwells «1984».

Freie Marktwirtschaft

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Wohin Staatswirtschaft führt, konnten wir uns bei den den kommunistischen und sozialistischen Staaten anschauen: In den Ruin.

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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Wir fordern Chancengleichheit und individuelle Freiheit, sein Leben zu gestalten.

Elternteil Vollzeit zu Hause

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Jede Familie soll selbst entscheiden, wie sie die Kinderbetreuung organisiert.

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten, aber wir fordern ein Recht auf «analoges Leben».

Die Bestrafung Krimineller

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Eine gerechte Bestrafung verhindert Selbstjustiz. Die Wiedereingliederung ist in der Verantwortung des Kriminellen, und die Gesellschaft ist grosszügig bei der Unterstützung reuiger Sündiger.

Stärkerer Umweltschutz

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Nachhaltigkeit ist wichtig, aber er darf nicht zum Ruin führen.

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

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Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

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Der Bund soll sich auf die MINT-Fächer konzentrieren, welche einst die Stärke der Schweiz waren. Aus Projekten, welche der Schweiz und der Menschheit nichts bringen, soll sich der Bund zurückziehen.

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

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Der Konsument soll den Preis für die Produkte direkt bezahlen. Durch staatliche Zuschüsse produziert die Landwirtschaft schnell am Markt vorbei, und durch staatliches Handeln entsteht Ineffizienz und Bürokratie.

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

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Der öffentliche Verkehr kann nicht alle Probleme lösen. Jeder Mensch soll die für ihn passende Mobilität wählen dürfen.

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

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Die von den Strassenbenutzern bezahlten Steuern und Abgaben sollen vollumfänglich dem Strassenverkehr zukommen und nicht für andere Zwecke abgezweigt werden.

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

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Der Schutz vor Kriminalität darf etwas kosten.

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

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Neutralität und Souveränität darf etwas kosten.

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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Muss massiv reduziert werden. Die bisherige Zusammenarbeit hat nichts gebracht, sonst hätten wir ja die Probleme mit den Entwicklungsländern im Asylwesen nicht.

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