Benedikt Ambühl

MASS-VOLL! | 33.08

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

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Kommentar

Würde unser Sozialstaat korrekt funktionieren, was er mit der Umsetzung unseres Wahlprogramms tut, braucht es keine Erhöhung des Rentenalters.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

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Plafonierung der Ehepaar-Renten

Nein Eher nein Eher ja Ja

BVG-Renten senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die technische Anpassung des Mindestumwandlungssatzes ist eine Einzelmassnahme, die wir ablehnen. Ist auch ein Rentenklau an der Generation, die bis jetzt einbezahlt hat

Elternzeit ausbauen

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Dafür bräuchte es neue Steuern und Abgaben, die MASS-VOLL! rigoros ablehnt, wie jegliche neuen Lenkungen, Verbote, Steuern, Gebühren und Abgaben. Es gibt kein Recht, auf Kosten Dritter zu leben.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

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Das ist nicht Aufgabe des Bundes, wir fördern mehr “Föderalismus statt schwerfälliger Zentralismus”.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

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Grundrechte sind keine Privilegien. Sie sind nicht verhandelbar.

Zuckersteuer einführen

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Hier darf kein Präzedenzfall geschaffen werden.

Beteiligung an Gesundheitskosten

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Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

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Solch verheerenden BR-Entscheide dürfen sich nie mehr wiederholen.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

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Mehr Föderalismus statt schwerfälliger Zentralismus.

Bildung

Integrative Schule

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Hier soll dringend mehr Ursachenforschung betrieben und das Problem an der Wurzel bekämpft werden.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

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Unser duales Bildungssystem ist ein Erfolgsmodell. Wir brauchen mehr "Macher", sprich Menschen, mit handwerklichen Fähigkeiten. Akademiker hat es genug. Die Kanti / das Gymi soll gesellschaftlich nicht besser gestellt sein wie die Berufslehre.

Gleiche Bildungschancen

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Wir sind für “Bildungsgutscheine”! Familien haben heute kaum Geld wegen immer höheren Preisen (Strom, Miete, Lebensmittel etc.) - wir entlasten die Familien. Aber die Forderung geht zu wenig weit, wir wollen Bildungsgutscheine für alle

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

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Einer Einbürgerung sollte zwingend eine amtsstellentaugliche Sprachprüfung vorausgehen. Nur mit einer gemeinsamen Sprache können wir als Gesellschaft bestehen.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

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Diese Erhöhung ist aber nur möglich, nach Umsetzung einer konsequenzen Remigration und neuer Kontingente. Das Land stösst mit fast schon 9 Millionen Menschen an die Kapazitätsgrenzen. Wir wollen die besten Arbeitskräfte und keine rassistische Einteilung in Zweit- und Drittstaaten

Asylverfahren ausserhalb Europas

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“Massvolle Zuwanderung statt destabilisierende Überfremdung”. Wir brauchen eine nachhaltige Zuwanderung unter Berücksichtigung der vorhandenen Ressourcen. Zudem müssen die Schengen-Regeln konsequent umgesetzt werden.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

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Integration läuft über den Schweizer Pass. Mit diesem sind der Respekt der Regeln, unserer Kultur, unseren Normen und Werten zu verbinden. Die blosse Aufenthaltsdauer ist kein Kriterium.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

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Dem Kinder- und Jugendschutz ist Beachtung zu schenken. Die Schäden von THC auf das sich entwickelnde Gehirn dieser Gruppen ist gut belegt.

Direkte aktive Sterbehilfe

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Drittes amtliches Geschlecht einführen

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Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

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Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

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Wir lehnen jegliche neuen Lenkungen, Verbote, Steuern, Gebühren und Abgaben ab.

Ehepaare einzeln besteuern

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Die Form der Lebensgemeinschaft darf keinen Einfluss auf die Besteuerung haben.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

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Wir lehnen jegliche neuen Lenkungen, Verbote, Steuern, Gebühren und Abgaben ab.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

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Föderalismus statt schwerfälliger Zentralismus. Der Bund darf hier nicht mehr Kompetenzen erhalten!

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

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Der Mensch soll frei über die Früchte seiner Arbeit verfügen. Der Bund hat kein Recht, Unternehmen zu bevormunden. Da der "Great Freeset" dazu führt, dass alle viel mehr Geld im Sack haben, erledigt sich auch die Mindestlohn-Debatte, die nur ein Symptom nicht aber die Ursache bekämpfen würde.

Finanzsektor strenger regulieren

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Die FINMA hat bei der Credit-Suisse kollosal versagt. Weiter scheiterte die CS nicht an Boni und Eigenkapitalvorschriften, sondern an zu hohen Regulierungen, die es Banken aber auch anderen Wirtschaftszweigen zunehmend verunmöglichen, sicher zu wirtschaften. MASS-VOLL! lehnt neue Regulierungen ab.

Strommarkt vollständig liberalisieren

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Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

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Durch eine regulierte Zuwanderung werden sich viele Probleme, wie der Wohnungsmangel, von selbst lösen.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

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Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

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Infrastrukturen auf Top-Niveau statt Korruption und Misswirtschaft: Infrastrukturprojekte werden schnell und effizient gebaut.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

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Keine Technologieverbote bei der Mobilität, sie ist zentral für den Wohlstand.

Klimaziele durch Anreize erreichen

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Der Staat bevormundet den Bürger bereits in zu vielen Bereichen.

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

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Wir dulden keine Verschandelung unserer wunderschönen Landschaft mit ineffizienten und unzuverlässigen Wind- und Solarkraftwerken.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

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Es wurden grosse Fortschritte erzielt bei den vielversprechenden und deutlich sichereren sog. Molten Salt Reaktoren. Die Schweiz könnte sich international bei der Erforschung von Dual-Fluid-Reaktoren positionieren. Solche Reaktoren könnten sogar in der Lage sein, hochradiokativen Abfall zu verwerten. Dies würde auch das Endlager-Problem entschärfen.

Umfassendes Service-Public-Angebot

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Progressive Stromtarife einführen

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Lebensmittel, Mieten, Medikamente und das Leben an sich werden zunehmend unbezahlbar. Wir lehnen höhere Preise rigoris ab!

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

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Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

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Diese Forderung steht unserer nach mehr Selbstversorgung entgegen und befeuert die freiheitsfeindliche Klima-Agenda des WEF / UN2030.

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

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Wir befürworten einen starken Tierschutz. Der Schweizer Tierschutz ist bereits auf sehr hohem Niveau. Kürzlich wurde deswegen die Massentierhaltungsinitiative wuchtig abgelehnt.

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

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Diese Forderung steht unserer nach mehr Selbstversorgung entgegen und befeuert die freiheitsfeindliche Klima-Agenda des WEF. Ein. abschreckendes Beispiel sind die Niederlande. Das hat nichts mit Biodiversität zu tun, sondern mit Enteignung der Bauern zu Gunsten der Agenda 2030.

Einwegplastik verbieten

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Wir lehnen jegliche neuen Lenkungen, Verbote, Steuern, Gebühren und Abgaben ab.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

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Der Schrott, welcher in der Schweiz durch kurzlebige Geräte produziert wird, ist nicht nachhaltig. Flicken ist besser, als ersetzen.

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

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Solange die Unbedenklichkeit von Mikrowellen des 5G-Mobilfunkstandards auf Mensch, Pflanzen und Tiere nicht zweifelsfrei belegt ist, ist eine flächendeckende Ausstattung ein reiner Feldversuch an der Gesamtbevölkerung. Bis dahin sollte ein striktes Moratorium gelten.

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

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Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

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Weder Staat, Private oder “die Wissenschaft” können definieren, was “die Wahrheit” ist. Solche Bestrebungen fördern das Entstehen einer Wahrheitsministeriums nach Orwell.

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

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Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

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Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

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Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

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Neutralität und Souveränität des Staates haben einen Preis. Die Neutralität ist immerwährend und bewaffnet, die Schweiz muss sich alleine - ohne NATO! - verteidigen können. Das ist die DNA unseres Staates.

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

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Die NATO zeigt immer wie deutlicher, dass sie kein Verteidigungs- sondern ein Angriffbündnis ist. Aus der Partnership for Peace sollte die Schweiz austreten.

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

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Dies wurde bei den diversen völkerrechtswidrigen Angriffskriegen der NATO/USA nie debattiert. Dieser doppelte Standard ist scheinheilig. Die Schweiz soll die Begünstigung jeglicher Kriegsparteien unterlassen.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

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Dies öffnet dem Staat Tür und Tor für die totale Überwachung. Wir fordern: Gläserner Staat statt gläserne Bürger: Die Massenüberwachung wird abgebaut.

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

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Das Schengen-Abkommen wird von diversen Staaten der EU nicht umgesetzt. Leidtragende sind die Bürger dieses Landes, welchen durch die Nichtumsetzung betrogen werden.

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

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Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

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Die Einfuhr von (Vor-)Produkten aus gentechnisch veränderten Organismen ist strikte abzulehnen. Ebenso Lebensmittel mit Zusatzstoffen, welche nachweislich kanzerogen, teratogen oder genverändernd sind bzw. sein könnten.

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

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Landesrecht steht zuoberst, souveräne Staaten haben sich von anderen Staaten nichts vorschreiben zu lassen!

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

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Der Anschluss an die korrupte EU reisst uns mit in den Abgrund. Wir wollen uns aus dieser Abhängigkeit befreien und mit der ganzen Welt Handel und Austausch treiben

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

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Die ewige Neutralität wird wiederhergestellt und durch die Bundesverfassung garantiert.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Der staatlichen Willkür wurde in den letzten Jahren Tür und Tor geöffnet. Siehe COVID-Massnahmen und PMT.

Freie Marktwirtschaft

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Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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Elternteil Vollzeit zu Hause

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Die Eltern-Kind-Bindung ist zentral für die Entwicklung des Kindes. Jedoch sollte der Staat hier nicht eingreifen. Es sollte Freiheit bei den individuellen Lebensentwürfen gelten.

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Der Energie- und Ressourcenverbrauch steigt durch die Digitalisierung immer mehr und erfordert auch immer mehr Ausgaben des Bürgers. Bürger mit einer analogen Lebensweise dürfen nicht benachteiligt werden.

Die Bestrafung Krimineller

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Die Schweiz hat im internationalen Vergleich eine sehr geringe Rückfallsquote. Dies zeigt, dass unser System gut funktioniert. Die Bestrafung Krimineller sollte so schnell als möglich erfolgen.

Stärkerer Umweltschutz

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Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

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Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

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Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

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Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

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Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

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Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

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Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

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Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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