Stefan A. Dettwiler

FDP.Die Liberalen | 3402

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

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Schrittweise Erhöhung anhand der Steigerung der Lebenserwartung zu nachhaltigen Sicherung der AHV und des BVG - Jedoch Flexibilisierung ab 60 Jahre

Krankenkassen-Prämienverbilligung

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Die heutigen Vergünstigungen bis weit in den Mittelstand reichen und sind nur Umverteilungsmassnahmen. Wichtiger wäre die grosszügige Unterstützung der Bedürftigen.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

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Bei Einzelpersonen ist die Begrenzung bei 100%, auch wenn sie gleichviel wie ein Ehepaar zusammen einbezahlt haben. Zukunftstauglicher ist die Abschaffung der Ehepaarrente und nur noch Ausrichtung von Einzelrenten. So kann ein Ehepaar zusammen auch 200% erreichen.

BVG-Renten senken

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Die Senkung des Umwandlungssatzes hat bei den umhüllenden Kassen (über 80% aller Versicherten) längst stattgefunden (ist heute bei ca. 5%), womit die Fragestellung falsch ist: es findet keine Rentenkürzung statt! Die Frage müsste lauten, ob der Mindestumwandlungssatz auf 6% gesenkt werden soll, damit die gesetzeswidrige Umverteilung im BVG-Minimum reduziert werden kann.

Elternzeit ausbauen

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Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

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Der gemeinnützige Wohnungsbau führt nur zu Markverzerrungen. Wichtiger ist eine individuelle Unterstützung der sozial Schwächeren und nicht ein Giesskannensystem. Damit mehr Wohnungen gebaut werden sind die raumplanerischen Vorgaben zu erleichtern, die Bau-Verfahren zu beschleunigen und das Verursacherprinzip im Rechtsmittelverfahren umzusetzen (d.h. Schadenersatz bei Unterliegen).

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

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Der Schweizerische Impfplan ist eine Empfehlung. Es grenzt an Diktatur, wenn Empfehlungen zum Zwang werden. Die Eltern sollen im Rahmen der Eigenverantwortung für ihre Kinder entscheiden können.

Zuckersteuer einführen

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Bis gegen 70% der Gesundheitskosten werden durch Bewegungsmangel, Übergewicht und andere Zivilisationsbequemlichkeiten generiert. Da die Bevölkerung in der Schweiz gezwungen ist eine Krankenversicherung abzuschliessen, sind solche Steuern auf krankmachenden Substanzen sinnvoll, da damit ein wesentlicher Beitrag für die Senkung der Krankenkassenprämien geleistet werden kann. Die Erträge der Zuckersteuern sind als Prämienverbilligung für Alle wieder ins System einzubringen.

Beteiligung an Gesundheitskosten

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Die Senkung der Gesundheitskosten kann besser über Anreize ( lohnende Prävention, Zuckersteuer, höhere freiwillige Franchisen etc.) erreicht werden, als über die Erhöhung der Mindestfranchise.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

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Die heutigen gesetzlichen Möglichkeiten gemäss Epidemiegesetz haben sich in der letzten Pandemie bewährt und eine Anpassung ist nicht notwendig.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

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Eine eidgenössische Spitalplanung verhindert Doppelspurigkeiten und dient der besseren Allokation der zur Verfügung stehenden Mittel. Damit dies umgesetzt werden kann müsste jedoch der entsprechende Föderalismus im Gesundheitswesen (v.a. auch bezüglich Finanzierung) überwunden werden, incl. Tarifierung. Hier machen die eidgenössischen Sozialversicherer der IV, UV und MV dies schon heute und die eidgenössische Spitalplanung wäre folglich die Konsequenz.

Bildung

Integrative Schule

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Sonderschulen sind abzulehnen, da sie die Segregation und Stigmatisierung der Schwächeren fördern. Hingegen sind die Lehrpersonen für den Unterricht von Kindern mit Lernschwierigkeiten in den regulären Schulklassen zu befähigen!

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

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Die Maturitätsquote ist in den letzten 40 Jahren frappant gestiegen. Dies soll jedoch nicht durch eine Erhöhung der Anforderungen begegnet werden, sondern durch eine Stärkung unseres dualen Bildungssystems und Stärkung der Lehre.

Gleiche Bildungschancen

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Der heutige Sozialstaat fördert mit vielen Massnahmen die Bildungschancen auch für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen. Ein gezielterer Einsatz dieser bisherigen Unterstützungen im Rahmen von Förderunterrichts-Gutscheinen ist sinnvoll, jedoch ist das Bildungswesen kantonal geregelt und der Bund hat hier nicht die Kompetenz.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

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Die heutige Lösung in der Schweiz hat sich bewährt und bedarf keiner Erleichterung, zumal wir mit den bilateralen Verträgen praktisch die Niederlassungsfreiheit von EU-Bürgern in der Schweiz eingeführt haben.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

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Der Fachkräftemangel kann hier mit einer Erhöhung begegnet werden.

Asylverfahren ausserhalb Europas

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Das Asylverfahren ist in der Schweiz durchzuführen, zumal es wohl nicht möglich ist, ausserhalb von Europa solche Zentren zu betreiben.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

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Für die Erlangung der politischen Rechte steht allen die Einbürgerung offen. Bezüglich dem Stimm- und Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer auf Gemeindeebene sind die Kantone und die Gemeinden zuständig. Ein Eingriff in den Föderalismus in diesem Gebiet ist nicht notwendig.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

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Direkte aktive Sterbehilfe

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Die heutige Lösung mit den hohen Anforderungen an die passive Sterbehilfe ist sinnvoll und hat sich bewährt.

Drittes amtliches Geschlecht einführen

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Biologisch gibt es zwei Geschlechter. Ob nun im administrativen Bereich ein drittes Geschlecht eingeführt werden sollte, ist schwierig zu entscheiden, zumal heute in vielen Bereichen (Militär, Sozialversicherungssystem, Arbeitsrecht, Rentenrecht etc.) grosse Unterschiede zwischen w.und m. bestehen. Wie soll man dies bei einem dritten "amtlichen" Geschlecht lösen? Besser und zielführender ist es, alle heutigen unterschiedlichen Regelungen zwischen m. und f. zu hinterfragen und aufzuheben.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

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Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

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Die zukünftige Steuerlast in den nächsten 4 Jahren hängt von den Ausgaben und Einnahmen ab. Ausserdem führt die Teuerung zur warmen und kalten Progression bei den Steuern. Bei einer guten wirtschaftlichen Entwicklung sollten deshalb die Steuern gesenkt werden können. Ausserdem ist die heutige Staatsquote schon viel zu hoch. Alles was die Privaten besser können ist nicht vom Staat zu erledigen. Somit sollten Steuersenkungen möglich sein in den nächsten 4 Jahren.

Ehepaare einzeln besteuern

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Nur die Individualbesteuerung führt zur Steuergerechtigkeit und fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auch merzt sie heutige Ungleichgewichte der Ehepaare zu den Singels und Konkubinatspaaren aus. Der "Heiratsbonus" und "Heiratsmalus" kann somit effektiv beseitigt werden und dem verfassungsrechtlichen Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nachgelebt werden.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

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Es gibt keinen Grund für eine neue Bundessteuer. Jeder Franken, welcher vererbt wurde, hat schon viele Steuern hintere sich (Einkommenssteuer, Vermögenssteuer, Grundstückgewinnsteuer etc.).

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

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Der Finanzausgleich heute erfüllt voll seinen Zweck heute. Es ist eher zu diskutieren, dass dieser Finanzausgleich stärker mit Anreizen versehen werden soll, damit finanzschwache Kantone sind verbessern können.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

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Die Festlegung des Mindestlohnes ist Aufgabe der Sozialpartner und nicht des Staates.

Finanzsektor strenger regulieren

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Strengere Eigenkapitalvorschriften können sinnvoll sein. Besser ist jedoch die Revision der entsprechenden Steuervorschriften, welche zu geringen Eigenkapitalquoten führen (d.h. unterschiedliche Besteuerung des Fremd- und Eigenkapitals sollte aufgehoben werden).

Strommarkt vollständig liberalisieren

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Nur eine Liberalisierung garantiert effektive Preise und verhindert Verschwendung. Das Verursacherprinzip im Umweltbereich kann nur mit einer Liberalisierung des Strommarktes erreicht werden. Ausserdem ist dies Voraussetzung für ein Stromabkommen mit der EU, wovon Alle in der Schweiz profitieren werden.

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

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Wenn wir 10 Millionen Einwohnende in der Schweiz in Zukunft haben werden, sollten diese Leute auch anständig wohnen können. Die Vorschriften können ohne Einbusse an die Qualität gelockert werden. Wichtiger wäre aber das Verursacherprinzip in den Rechtsverfahren im Baurecht einzuführen, was unnötige und trölerische Verfahren verhindern würde.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

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Die heutigen Regulierungen auf allen Stufen (Verfassung, Gesetz, Verwaltung) und Kontrollen bei Grossbetrieben genügen vollauf.

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

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Wir wickeln 80% der Verkehrsleistungen auf den Strassen ab. Die Autobahnen sind hier eminent wichtig. Eine gesunde Infrastruktur ermöglicht auch 10 Millionen Einwohnenden eine wirtschaftliche Perspektive, weshalb auch der Autobahnausbau - wo sinnvoll und nötig - richtig ist.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

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Wir haben keine eigene Autoindustrie und sind hier von der EU abhängig. Falls die EU ein entsprechendes Verbot ausspricht, müssen wir wohl hier den "Nachvollzug" auch machen.

Klimaziele durch Anreize erreichen

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Anreize sind zielführender als Verbote im Sinne einer "öko-Diktatur". Jedoch wird es wohl ohne Verbote und Kontrollen nicht gehen (z. Bsp. Abgas-Vorschriften, Bauvorschriften etc.).

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

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Es ist ein Interessenskonflikt. Solange wir in Richtung 10-Millionen-Schweiz gehen, wird dieser Interessenkonflikt Richtung Versorgungssicherheit gehen.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

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Wir müssen uns lösen von technologischen Scheuklappen und für zukünftige Entwicklungen offen sein. Das Problem des Atommülls ist wohl in ein paar Jahren gelöst (durch Bearbeitung des strahlenden Materials nur noch für wenige Jahre strahlend) und diese Energiegewinnung ist CO2-neutral.

Umfassendes Service-Public-Angebot

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Die Vielfalt der Schweiz gilt es zu erhalten. Aber auch hier soll das Kosten/Nutzen-Prinzip nicht über Bord geworfen werden.

Progressive Stromtarife einführen

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Ein progressiver Stromtarif macht weder aus marktwirtschaftlicher, technischer, noch in sozialer Hinsicht Sinn.

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

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Die Ansiedelung solcher Grossraubtiere darf nicht ungebremst erfolgen.

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

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Auch die Landwirtschaft ist vom Klimawandel betroffen und ist hier auch ein Akteur (Ausstoss Treibhausgase etc.). Somit sollten die Auszahlung von Steuergeldern (Direktzahlungen) auch an die Ökologie gebunden werden.

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

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Die Massentierhaltung ist nicht nachhaltig. Strengere Vorschriften dienen dem Tierwohl und sind sinnvoll.

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

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Einwegplastik verbieten

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Anreize sind sinnvoller als Verbote. Das Verursacherprinzip sollte konsequent durchgezogen werden, womit umweltschädigende Handlungen und Produkte den wahren Preis hätten.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

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Diese Rechte sollten für Konsumenten auf gleichem Niveau wie das EU-Konsumentenschutzrecht sein. Besser sind hingegen Kostenwahrheit und Verursacherprinzip durchzusetzen.

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

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Der technische Fortschritt kann nicht aufgehalten werden. Unsere Grenzwerte sind die weltweit tiefsten, womit einem Ausbau wohl auch unter gesundheitlichen Aspekten in Ordnung ist.

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

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Die heutige Zusammenarbeit zwischen Bund/Kantonen/Gemeinden funktioniert gut. Eine weitere Kompetenz macht Sinn, damit die Zusammenarbeit auch garantiert werden kann.

Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

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Die Umsetzung dürfte für die kleine Schweiz auf dem weltweiten Markt jedoch schwierig sein.

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

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Die Aufgaben des staatlichen Fernsehen/Radios ist zu überprüfen. Heute können Private ein Grossteil der Angebote bestens abdecken, womit sich der Staat hier zurückziehen kann.

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

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Mit 18 Jahren ist man volljährig und hat das Stimmrechts- und Wahlrechtsalter erreicht. Eine Differenzierung mit unterschiedlichen Alter der entsprechenden Rechte und Pflichten macht keinen Sinn.

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

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Die Volksrechte würden dadurch gestärkt. Die praktische Umsetzung dürfte jedoch schwierig sein, womit die Handlungsfähigkeit des Staates tangiert würde (z. Bsp. Abstimmung über Krankenkassenprämien-Unterstützung; Direktzahlungen der Landwirtschaft, Autobahnbauten etc.).

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

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Heute gibt es schon der Ausbau auf 140'00 Soldatinnen/Soldaten, um den Soll-Bestand von 100'000 zu garantieren. Eine Erhöhung macht keinen Sinn, zumal vermehrt Spezialistentätigkeiten gefragt sind.

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

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Eine Kooperation auf diversen Ebenen ist zu prüfen und wäre für unser Land sehr sinnvoll (wie heute schon bei der Flugwaffe).

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

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Wir müssen unsere Neutralität im 21. Jahrhundert leben und nicht in der Vergangenheit.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

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Die Mittel der Digitalisierung soll auch bei der Verbrechensbekämpfung Einzug halten.

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

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Personenkontrollen sind in speziellen Fällen auch nach Schengen-Abkommen zulässig und wurden ja auch in der Pandemie durchgeführt. Eine Kündigung ist nicht notwendig.

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

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Die heutige Situation ist unbefriedigend. Mit unserem grössten Handelspartner sollten wir unverzüglich die heutige PATT-Situation beenden und konstruktiver zusammenarbeiten.

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

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Die Liberalisierung sollte hier auch möglich sein unter Beachtung des Umweltschutzes.

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

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Soweit die Normen auch definiert, überprüft und verfolgt werden können macht dies Sinn.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

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Die heutigen bilateralen Verträge gehen viel weiter als ein Freihandelsabkommen (z. Bsp. Dienstleistungsfreiheit etc.). Somit macht ein solches Vorgehen keinen Sinn.

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

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Wir leben im 21. Jahrhundert und müssen unsere Neutralität fortschrittlich und im Interesse unseres Landes definieren. Die Welt hat sich seit dem 20. Jahrhundert stark gewandelt und somit muss sich auch der Neutralitätsbegriff entsprechend anpassen.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Es gilt immer noch die Unschuldsvermutung.

Freie Marktwirtschaft

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Die Fragestellung ist falsch. Wir haben eine soziale Marktwirtschaft und nicht eine "freie" Marktwirtschaft. Die soziale Marktwirtschaft ist immer noch die beste Wirtschaftsform und hat weltweit dazu geführt, dass die Armut am wirksamsten bekämpft werden konnte.

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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Im Rahmen der sozialen Marktwirtschaft gehört die Umverteilung von "Reich" zu "Arm" dazu. Im politischen Prozess ist das entsprechende Ausmass zu definieren. Wir haben heute eine sehr starke Umverteilung in der Schweiz und die Steuerlast ist sehr hoch. Insbesondere ist die Einkommensbesteuerung so hoch, dass negative Anreize vorhanden sind. Insbesondere bei Ehepaaren wird der Zweitverdienst (meist Teilzeit) steuermässig übermässig besteuert (könnte durch Individualbesteuerung verhindert werden)

Elternteil Vollzeit zu Hause

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Für ein Kind ist die Ansprechperson wichtig, nicht die Form der Betreuung.

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Wir müssen die Zukunft gestalten und nicht verhindern.

Die Bestrafung Krimineller

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Unser Strafrecht lebt von der Wiedereingliederung und nicht von der Talionsstrafe ("Auge um Auge, Zahn um Zahn"). Trotzdem dürfen die Opfer und der Strafanspruch des Staates nicht vernachlässigt werden.

Stärkerer Umweltschutz

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Unsere Umwelt ist unsere Lebensgrundlage. Diese gilt es zu erhalten, damit wir alle gut leben können.

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

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Unser Sozialstaat ist heute sehr gut ausgebaut und politisch austariert. Weder ein Abbau, noch ein Ausbau ist opportun. Jedoch gibt es in Teilbereichen aufgrund heutiger verfassungswidrigen Regelungen Anpassungsbedarf (z. Bsp. Angleichung Witwen- und Witwerrente, bzw. systemwidrige Umverteilungen im BVG). Ausserdem ist die Sicherung in Zukunft wichtig, da heute keine Nachhaltigkeit gelebt wird bei der AHV.

Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

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Die heutige Regelung ist sinnvoll.

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

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Die heutigen Ausgaben sind sehr hoch. Sie sollten jedoch mehr an ökologische Bedingungen geknüpft werden.

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

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Der öffentliche Verkehr ist heute mit mehr als 50% durch Steuergelder subventioniert. Ein Ausbau der Subventionen macht keinen Sinn, da ansonsten nur Mehrverkehr und Mitnahmeeffekte produziert werden, welche dem Klimaziel widersprechen. In Zukunft sollte dem echten Verursacherprinzip und der Kostenwahrheit zum Durchbruch verholfen werden.

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

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Die heutige Finanzierung des Strassenverkehrs ist verursachergerecht. Es beseht kein Handlungsbedarf. Einzig bei der Elektromobilität ist das Verursacherprinzip herzustellen.

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

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Die heutige Regelung ist bestens. Hingegen sollte dem Verursacherprinzip noch mehr Rechnung getragen werden (z. Bsp. Polizei-Einsätze bei Fussballspielen sollten durch die Verursache abgegolten werden).

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

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Leider hat sich die Weltpolitik zu mehr kriegerischen Auseinandersetzungen entwickelt, womit hier für die Sicherheit mit einer leichten Steigerung der Ausgaben von Seiten Bund nachgezogen werden muss.

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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Die Schweiz hat als reiches Land und Stand der UNO in Genf eine besondere Verpflichtung. Die heutigen Ausgaben sind aufrechtzuerhalten.

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