Ernst Lutz

FDP.Die Liberalen | 3405

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Mensch wird älter und demzufolge wird künftig die Schere Kosten und Einkünfte auseinanderklaffen. Demzufolge muss die Finanzierung gesichert werden und so die Einnahmen und Ausgaben in einem Geleichgewicht gehalten werden.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Dazu muss eine Kontrollmechanismus geschaffen werden und mehrfach, gleiche Untersuchungen zu vermeiden und Kosten einzusparen. Die teuren Prämien sind überproportional zu teuer geworden für die durchschnittlichen Bürger.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Alles wird heute individuell angepasst. Nur die AHV Rente nicht! Das ist inkonsequent und schafft Ärgernisse.

BVG-Renten senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Mindestumwandlungssatz ist die Leitlinie der Rente. Deshalb darf diese nicht mehr gekürzt werden. So vermeiden wir zukünftige Sozialfälle. Und das will kein Staat. Es gilt hier die Bedingungen der Kassen zu überprüfen und die Mehrabschöpfung als nötig in die Schranken zu weisen.

Elternzeit ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Und was kommt danach? Immer grössere Sozialausgaben haben verschiedene Staaten in den Ruin getrieben. Eingeführte Sozialleistungen könne praktisch nicht mehr zurückgenommen werden. Siehe z.B. Frankreich, Griechenland und nördliche Staaten.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Julius Cäsar hat schon gesagt, gebt dem Volk Bort und Spiele. Auf die heutige Zeit umgemünzt heisst dass statt Brot, zahlbaren Lebensunterhalt, also zahlbare Mieten.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die Interessen der allgemeinen Gesellschaft, ist höher zu gewichten als Einzelinteressen. Ausnahmen sollen mit ärztlichem Zeugnis bewilligt werden.

Zuckersteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Muss immer alles von Staat geregelt werden? Kosten und Aufwand werden sich mit einer Zuckersteuer erhöhen. Und die vielgelobte Eigenverantwortlichkeit muss wieder vermehrt verlangt werden! Es ist doch nicht Aufgabe des Staates alle Entscheidungen dem Volk abzunehmen. Haben wir bald eine Planwirtschaft?

Beteiligung an Gesundheitskosten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Mit den ständigen steigenden Mietkosten und Krankenkassenprämien, muss die Bürgerschaft nicht nur immer belastet, sondern auch von zusätzlichen Kosten, entlastet werden.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich lobe den Föderalismus. Es gibt jedoch Grenzen und diese sind bei der Volksgesundheit und dem wirtschaftlichem Leben in einer freien Marktwirtschaft. Wenn der BR eingreifen muss, muss das für alle Stände, bzw. Kantone gelten. Ein Flickenteppich an Massnahem für nur Unverständnis und dass führt zu Vertrauensverluste.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Aber nur in Vereinbarung der Kantone, Legislative (Kantonsparlament) und Executive. Die Kantone kenne ihre Bedürfnisse am Besten!

Bildung

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Gute Schüler werden vernachlässigt. Störenfriede sind nicht Lernschwache, sondern Kinder und Jugendliche, mit anderen "Schwächen". Diese leiden, weil sie merken, dass Sie gewisse Defizite haben. Fust, Mobbing und andere Unzulänglichkeiten tragen dann zu einem schlechten Schulklima bei. Betroffen sind durch den integrativen Schulunterricht nicht nur die Lehrer sondern die Begabten, der Durchschnitt und Kinder, welche Defizite haben und Leistungen Ihre nur teilweise erbringen können.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es werden heute überproportional Maturitätsabschlüsse verlangt, die es nicht braucht. Wenn schon dann ist die Berufsbildung zu verstärken. Eine überqualifizierte Ausbildung ist nicht nötig. Diese verursachen Kosten und fördert die Akademisierung. Eine Förderung von ausgebildeten Berufsleuten zum Unternehmertum würde die Spanne zwischen Akademikern und Berufsleuten verringern und gegenseitigen Respekt und Verständnis schaffen.Wenn

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wenn eine Ausbildung am Geld scheitern soll, dann ist es angebracht, das finanzschwache Schüler unterstützt erden. Dabei ist der Einbezug der Eltern zwingend zu klären. Allenfalls sind diese, sofern möglich in die Ausbildung, mit einzubeziehen.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ganz klar nicht. Solange auch keine Bereitschaft gezeigt wird, unseren Gesetze, Kultur und religiösen Präferenzen zu respektieren, sehe ich keinen Grund. Wer integriert ist versteht uns und unsere Kultur respektiert diese und hilft bei, diese zu bewahren.Die

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nur sofern diese wirklich Lücken in den offenen Stellen schliessen können. Qualifiziert sind und unsere Kultur fördern, statt "hire & fire" in den Firmen einführen. Es soll das Ziel sein die Schweizerwirtschaft, vorwärts zu bringen und nicht das eigene Portemonnaie.

Asylverfahren ausserhalb Europas

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Mit dieser Massnahme kann jeder Asylsuchende seine Bestrebungen zeigen, die Schweiz mitzutragen und nicht ihre religiöse Maske oder Kultur aufzudrängen. Z.B. Die Scharia über unser politischen Gesetz zu stellen. Unser Rechtwesen gilt hier nicht andere Gepflogenheiten. Z.B. Beschneidung von Mädchen, arrangierte Heiraten, asiatisches Erbrecht usw.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wenn man am Gemeindeleben teilnehmen will, soll man sich einbürgern lassen. Diese Hürde gibt es und zeigt den Willen, unser gesellschaftliches Leben zu respektieren und auch mitgestalten zu können.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Drogen Ja, aber Alkohol verbieten! Eine der grössten Scheinheiligkeiten in unsere Gesellschaft. Auch wenn ich hundertmal über ein Rotlicht fahre, bleibt es rot. Und es wird nicht toleriert, auch wenn nie etwas passiert ist.

Direkte aktive Sterbehilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Unbedingt. Das Leiden von Menschen mit Sterbewunsch darf nicht negiert werden. Es sind unsagbare und schmerzvolle Wochen und Monate die diese Menschen erleiden. Sie haben das Recht auf Ihr Leben und den Wunsch auf den Tod. Die Rahmenbedingungen sind natürlich zu definieren. Aber bitte keine komplizierte juristischen Abhandlungen.

Drittes amtliches Geschlecht einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Unser heutiges bewährtes System abzuändern! Das gibt keinen Sinn, einer Minderheit so grosses Gewicht zu geben. und eine gewaltigen Aufwand zu betreiben. Wenn Minderheiten über Mehrheiten bestimmen, was ist das für eine Demokratie?

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Als Stimme für die Kinder, sollen gleichgeschlechtliche Paare keine Kinder adoptieren dürfen. Die "parts" von Frau und Mann soll durch die beide Elternteile gewährleistet werden. Das ist im Interesse des Kindes. Das hat Vorrang als der Wunsch von gleichgeschlechtlichen Paaren. Es ist für mich sowieso unverständlich, dass Paare im Ausland, weil in der Schweiz verboten, Kinder austragen lassen und dann in die Schweiz bringen. Ein Umgehung unserer Gesetzgebung. Ist einzig das Wohl des Kindes.

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine Entlastung des Mittelstandes ist vonnöten. Die Schere zwischen Reich und Arm klafft immer weiter auseinander.

Ehepaare einzeln besteuern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, keine Frage. Mit der Gleichstellung von Mann und Frau gehört auch die Individualbesteuerung dazu.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein. Die Preise der Liegenschaften haben sich innert kurzer Zeit dermassen erhöht, dass Erbschaften von einer Million wenig ist. Die Erben werden diese Steuern teilweise nicht mehr erbringen können und müssen die Liegenschaft, aus Druck der Erbschaftssteuern, veräussern. Das ist nicht der Wille der Sparenden. Es ist überhaupt stossend. Gespartes oder geerbtes Vermögen jährlich wieder zu versteuern. Zumal der Preis nicht durch eine Verkauf bestätigt ist. Wir versteuern so FIKTIVES Vermögn!

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein sozialer Ausgleich ist für den Volksfrieden Voraussetzung! Wir dürfen keine Neidgesellschaft züchten.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Kosten für Wohnungen, Krankenkassenprämien, Versicherungen und allgemeine Lebenskosten zwinge zu einem Grundeinkommen. Menschen sollen sich nicht am Napf der Sozialämter gesundstossen. Arbeiten und gerechter Lohn anstelle Sozialleistungen.

Finanzsektor strenger regulieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Für diesen speziellen Bereich der Eigenkapitalvorschriften hat man die Finma und die Finanzkommission im Parlament. Dies haben vertiefte Kenntnisse und können allenfalls negative Auswirkungen besser abschätzen. Boni sind zu behaften wenn Firmen innert zehn Jahren in den Ruin getrieben worden sind, haben , wegen kurzfristiger Gewinnoptimierung, die CEO's und Verwaltungsräte ihren Job nicht richtig gemacht. Bei Eigenverschulden müssen die Akteure zur bis zu 10 Jahren Verantwortung gezogen werden.

Strommarkt vollständig liberalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wozu haben wir eigentlich die freie Marktwirtschaft! Ohne diese besteht die Gefahr Strompreis Abmachungen.

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wie kann sonst ein verdichtetes Bauen entstehen, wenn nicht durch die Anpassung der Vorschriften?

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nur bei grossen Firmen über 250 Personen. Der Aufwand für KMU's ist jetzt schon übertrieben hoch.

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wenn die Bevölkerung wächst, kann man die Mobilität nicht einfach abwürgen. Das führt zu Frust, Unverständnis und zum befahren Wohn- und Kernzonen. Das ist nicht im Sinn des Bürgers, der Ruhe im Wohnbereich wünscht.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja. Es soll mir jemand erklären, wie z.B. die Strom aus den Kraftwerken in die Tiefgaragen und Garagen kommen soll? Und woher sollen alle diese Kupferleitungen kommen, um den Strom transportieren? Die Umwelt wird noch mehr belastet. Ein kurzfristiges Ziel ohne einen Ansatz zur Lösung beizutragen, dient der Volksberuhigung. Zuerst die Strategie, und Mittel. Dann ist eine Zielsetzung glaubhaft.

Klimaziele durch Anreize erreichen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Man sieht es im Ausland wieviel Milliarden eingesetzt werden. Und welche Volumen für verbaut werden können. Mit den grosszügigen Anreizen wird viel erreicht.

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, es werden so viele gute Projekte aus aus dogmatischen Gründen verhindert. Sinnvoll wäre ein Miteinander und nicht Gegeneinander! Umwelt- und Landschaftsschutzes beharren aber auf ihren maximal Forderungen. Das dauert solange, bis ein Gesetz diese Einsprachen verhindert. Siehe Bahn 2000, als der Bund Eingriff und die Einsprachen, wegen übergeordneten Interesse zurückwies.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja wie glaubt man den den Strombedarf decken zu können? Im Ausland teuren Atomstrom einkaufen zu können, ist das denn sinnvoller?

Umfassendes Service-Public-Angebot

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es gibt keinen Grund, nicht mal der Preis, um die ländliche Bevölkerung zu schlechter zu behandeln als die Agglomeration. Die Schweizer Bevölkerung hat das Anrecht in der ganzen Schweiz gleichbehandelt zu werden.

Progressive Stromtarife einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sollen wir unsere Wirtschaft wirklich in den Ruin treiben. Während andere Länder ihre Stromerzeuger mit allen Mitteln schützen. Man sägt nicht auf dem Ast, auf welchem man sitzt. Die europäische Elektrolobby weiss sich zu schützen. Siehe Blockierung Stromabkommen! Das sagt genung und müsste uns die Augen öffnen.

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nur die Bevölkerung und Jagdaufsicht kennt die Bedürfnisse. Ich kenne Bergbauern aus touristischem Gebiet, welche dem Wolf begegnet sind. Die Alpaufsicht hat dutzende Meldungen von Wolfsrissen. Aus politischen Gründen werden diese nicht mehr in den Zeitungen veröffentlicht, wenn es möglich ist dies geheim zuhalten. Ein Armutszeugnis, dass Wahrheit nicht veröffentlicht wird.

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das kann ich nur schlecht beurteilen. Es gibt Bauern die sagen sie wären zu klein und der Aufwand zu gross um dem ökologischen Leistungsnachweis nachzuleben. Ich muss mich hier auf die Bauern aus meine Feuerwehrzeit und Bekanntschaft verlassen. Ich glaube im Moment sind es viele Kleinbetriebe die nicht ohne Direktzahlungen überleben könnten.

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es darf nicht sein, das im Ausland strengere Regeln als in der Schweiz gelten.

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Man soll es den Bauern überlassen die Biodiversität auf ihrem Land einzuführen. Ich sehe vermehrt dass Grasstreifen für die Biodiversität am Rand der Felder belassen, gepflegt werden. Warum muss man den Bauern noch mehr Land wegnehmen?

Einwegplastik verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Man soll Einwegplastik und nicht-rezyklierbaren Kunststoffen sicher verbieten! Wollen wir die Umwelt noch mehr schädigen?

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Aber das Detail wird es zeigen ob es funktioniert. Heute werden Komponenten geschaffen, welche nicht mehr repariert werden können. Billig und schnell, aber nicht nachhaltig. Wenn es freiwillig nicht geht, müssen Grenzen gesetzt werden, halt staatliche wenn es sein muss.

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, oder wollen wir uns von der Zukunft verabschieden. Wir sind schon mit der Digitalisierung im hintertreffen.

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine einheitliche Lösung macht in unserem föderalistischem Staat sinn.

Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin immer für den Schutz des Einzelnen in den digitalen Sozialnetzen und Plattformen. Unser Wissenstand ist zu gering um erkennen zu können was alles im Internet läuft. Deshalb brauchte es eine kompetente Stelle, der diese Lücke schliesst. Da nicht nur Desinformationen, sondern auch kriminelle Machenschaften diesem Netzwerk bedienen ist es erforderlich, dass eine Stelle die Aufsicht übernimmt und auch durchsetzbare Sanktionen einleiten kann.

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es ist stossend dass KMU's ebenfalls Gebühren zahlen müssen. Praktisch jeder und jede Angestellt zahlen unser Gebühren schon Privat. Die Selbstdarstellung von Fernsehmoderatoren in Quiz, Shows, Reisen usw. bedarf nicht noch die Finanzierung durch die schweizerische Bevölkerung.

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bis und mit 12Jahren im Kindesitz und mit 16 Jahren volles Stimmrecht. Es fehlt die Reife und Verantwortung. Ich könnte dafür sein, wenn die 16jährigen dann nach Erwachsenenrecht behandelt, und bestraft werden. Lasst die Jugendlich noch Fehler machen und gebt Ihnen ein gewisse Narrenfreiheit. Lassen Sie den jungen noch Erfahrungen sammeln bis sich eine echte Reife eingestellt hat. In der Psychologie sagt man, dass das nachpubertäre Alter etwa mit 23 Jahren endet! Also Stimmrecht zu belassen.

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, das ist Aufgabe des Parlamentes. Die sollen sich einigen und nicht persönliche Präferenzen durchsetzen. Das ist der Tod der Demokratie wenn man Entscheide der Mehrheit immer wieder mit dem Referendum bekämpfen will. Einmal verliert man, einmal gewinnt mnn.

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein gewisse Grundsubstanz braucht es um Glaubwürdig zu sein. Man sieht jetzt was im Ausland passiert. Mit Schrecken hat man festgestellt, dass man zu wenig funktionierende Mittel hat, um sich auf Augenhöhe zu wehren. Friedensforscher glauben nur an eine Abschreckung, wenn man auf Augenhöhe mit dem Gegner ist. Siehe Ukraine!

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Neutralität muss gewahrt bleiben. Soziale und Humanitäre Arbeit sollte im Vordergrund stehen. A

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nur im Falle von UNO Sanktionen und deren Einverständnisse, wenn Völkerrecht verletzt wurde. Als Leitlinie gilt das Völkerrecht.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

In autoritäten Staaten sieht man zu was das führt. Unangenehme Bürger werden überwacht und allenfalls verfolgt und arrestiert. Die Fichen-Affäre aus dem Kanton Luzern lassen grüssen. Wir müssen das Vertrauen schüren und nicht generell das Misstrauen.

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Man muss Europa als grosses Ansehen und den Freiraum in Europa ermöglichen. Jedoch ohne unsere Eigenheiten aufzugeben. Nicht automatische Anpassungen wenn Europa plötzlich das Abkommen verändern will. Erpressungsversuche gibt es seitens der EU genug. Das Horizon- Forschungsabkommen lässt grüssen!

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Tatsache ist das unser politisches System mit dem europäischen nicht kompatibel. Direkte versus Indirekte Demokratie. Also müssen wir die Dinge herausschälen welche kompatibel ist und diese anwenden. Den Rest bilateral klären. Ja, zu engen Beziehungen wenn es für unser und ihres Rechtssystem passt.

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wir warten schon jahrelang darauf. Werden aber immer wieder gegängelt!

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es müssen die Bedingungen mit anderen Unternehmungen gleichgestellt werden. Gleich lange Spiesse für alle. Wenn strengere machbar sind ohne die Konkurrenzfähigkeit zu verlieren, kann man nicht dagegen sein.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Gemeinsame Lösung finden ist besser. Aber will sich die EU überhaupt auf uns einlassen. Unsere direkte Demokratie passt den "Parlamentariergötter" nicht. Bei uns hat das Volk die letzte Stimme und nicht die Regierung, das ist nicht zu vergessen. Auch wenn's manchmal ein alter Zopf ist und schmerzt.

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Begriff strikte Neutralität ist der heutigen Zeit anzupassen. Keine Frage. Wenn das Völkerrecht verletzt ist, muss man sich Gedanken machen, welche Sanktionen tragbar und korrekt sind. Z.B. Nahrung oder medizinische Gerätschaften sind keine Kriegsgeräte und sollen allen Parteien zugängig sein. Bei den Kampfmittel ist es heikel. Kriegsverlängernde Mittel sollten generell keinen Parteien geliefert werden dürfen. Kampfmittel nur unter dem UNO Zugeständnis.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Im Staat sind Menschen, des Verwaltungsapparates. Ich kenne Beispiele in welchen die Executive sich über das Gesetz, Massnahmen durchzieht. Unternehmer und Bürger haben Angst, oder kein Geld, sich gegen diese Verstösse zu wehren. Es besteht das Risiko dass die Gerichte eher dem Staat recht geben. Sanktionen der Behörden gegen Einsprecher sind ebenfalls bekannt. Das dürfte in einem Rechtstaat nicht sein. Die Aussage stimmt so nicht. Das Einhalten Spielregeln wird staatlicher Seite geritzt.

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Die Wirtschaft beweist es täglich. Es istsicher so.

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Der Versuch im kommunistischen oder sozialistischem System hat gezeigt, dass es nicht funktioniert. Siehe DDR, Nordkorea usw.

Elternteil Vollzeit zu Hause

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Bis zum Kindergarten ist es sinnvoll wenn sich ein Elternteil um das Kind kümmert. Die Lernen des Lebens in Obhut war bis dato ein Garant für eine gute Entwicklung. Ausnahmen gibt es zwangsweise immer. Es ist Sache und Verantwortung der Familie ihre eigene Lösung zu finden.

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Wir sind am Anfang einer neuen Ära. Mehr Informationen und schnellere Abwicklung von Abläufen. Es ist wie das Ying/Yang. Alle Gute hat auch Schlechtes. also müssen wir dafür sorgen, dass das Gute überwiegt.

Die Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Solange ein Krimineller bereit zur Wiedereingliederung ist, mag das stimmen. WEnn nicht helfen nur drastische Strafen.

Stärkerer Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Unser Land tut was in seiner Macht steht. Die Balance ist zu finden und Kompromisse zu schmieden. Man darf nicht auf seiner Maximal Forderung bestehen.

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Es passt wie es ist. Manchmal zuviel, andernorts zuwenig.

Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Der internationale Anschluss darf nicht verpasst werden. Um führend zu werden, bleiben, muss situativ das Geld dort eingesetzt werden wo es uns am meisten nutzt. Manchmal dürfte es auch mehr sein. Dazu stellt sich die Frage muss man alles erforschen, oder gibt es Länder die die besseren Rahmenbedingungen haben.

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Es reicht.

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Die Automobilisten sind die Melkkühe der Politik. Und es gibt auch Automobilisten die brauchen ein Fahrzeug, haben aber wenig Geld. Der ÖV sollte schon lange selbst tragend sein, mit den Subventionen die man aus dem Strassenverkehr erhält.

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Mehr Leute, braucht auch mehr Strassen. Kleinen Kinder gibt man auch neue Kleider wenn diese gross werden. Also mehr Wohnungen und Menschen bedeuten mehr Verkehr. Vogelstrauss Politik nützt hier nichts. Das führt nur zum Kollaps.

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Eine gewisse Eigenverantwortung muss der Bürger mitbringen. Es darf nicht alles dem Staat aufgeladen werden.

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Wie unser Nachbarn sind wir alle unterdotiert in der Armee. Seitens Mittel und Mannschaft.

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Überprüfen, wo es Sinn macht und wer uns auch mal unterstützt! Nur liefern und dann noch unser Land im Stich lassen wenn wir Ihre Hilfe brauchen. Z.B. Rückführungsabkommen, wirtschaftliche Abkommen usw.

Zurück zum Dashboard