Raphael Zimmerli

Die Mitte | 04j.03

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

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Kurzfristig: keine Erhöhung des Rentenalters. Eine allfällige nächste Rentenerhöhung sollte langfristig angelegt sein. Mit der letzten Reform der Altersvorsorge wird das Rentenalter Mann/Frau schrittweise angeglichen. Die Lohngleichheit zwischen Mann und Frau ist durchzusetzen und eine Begrenzung der generellen maximalen Wochenarbeitszeit ist bei 42 Stunden anzusetzen. Weiter ist mit der BVG-Reform durch Altersgutschriften-Angleichung die Arbeitslosigkeit der ü55-Generation einzudämmen.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

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Zusätzlich und insbesondere sind aber Fehlanreize im Gesundheitswesen zu eliminieren. Es brauch insgesamt eine Kostenbremse im Gesundheitswesen. Stärkung des Hausarztmodells und Apotheken. Zulassung von Parallelimporten von Medikamenten (v. a. Generika). Einheitliche Finanzierung ambulante und stationäre Pflege. Einführung des elektronischen Patientendossiers. Verhinderung von Mehrfachbehandlungen. Deckelung der VR-Saläre bei den Krankenkassen, Spitälern, Pharma. Fall- statt Bettpauschalen.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

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Ja, mit der Abschaffung der Heiratsstrafe bei den Steuern und den Renten der Mitte-Partei sollen Ehepaare den Konkubinatspaaren gleichgestellt werden.

BVG-Renten senken

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Mit der kommenden BVG-Reform soll aber zusätzlich zur Senkung des Umwandlungssatzes der Koordinationsabzug gesenkt resp. flexiblisiert werden, sodass auch Teilzeitarbeitende in die Zweite Säule einzahlen können. Zudem sollen weiterhin die Altersgutschriften bei den Arbeitnehmenden, also die Lohnabzüge pro Altersstufe nivelliert werden, um der Arbeitslosigkeit ü55 vorbeugen zu können. Zusätzlich schlage ich vor, dass Einzahlalter in die Zweite Säule auf 20 Jahre zu senken.

Elternzeit ausbauen

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Wenn die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienarbeit und die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau wirklich erreicht werden soll, ist eine gemeinsame und flexible Elternzeit nötig. Eine Elternzeit von mindestens 20 Wochen wäre ideal. Davon wäre der Fixanteil der Mutter bei 14 Wochen bisher und der Vater soll mindestens 20 Prozent der gesamten Elternzeit beziehen. Der Rest der Elternzeit ist flexibel unter den Elternteilen aufzuteilen und liegt in der Eigenverantwortung.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

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Gerade in urbanen Gebieten ist es zielführend, für Menschen in den tiefsten Einkommenskategorien den genossenschaftlichen und sozialen Wohnungsbau noch stärker zu fördern, denn es ist Teil der öffentlichen Grundversorgung. Beim Eigentum ist der Eigenmietwert abzuschaffen. Ein Miteinander von Eigentum, Mietwohnungen, genossenschaftlichem und sozialem Wohnungsbau. Die Miete haben sich am Referenzzinssatz zu orientieren. Neben den Krankenkassenprämien tilgen die Mieten die Kaufkraft.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

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Eine Impfpflicht ist nicht zielführend. Die Eltern müssen aber in der Schule und von Ärzten über die gängigsten Kinderkrankheiten im Rahmen der Vorsorge aufgeklärt werden.

Zuckersteuer einführen

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Es ist wichtig, auf saisonale und regionale Produkte zu achten. Gerade Süssgetränke sind, wenn möglichst, zu vermeiden. Ungesunde Lebensmittel sind unattraktiv zu machen. Es gibt ja auch eine Tabaksteuer und eine Alkoholsteuer, also können wohl auch auf Süssgetränke Steuern erhoben werden.

Beteiligung an Gesundheitskosten

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Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

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Eine Pandemiesituation ist eine Ausnahmesituation und in einer solchen sind Einschränkungen gerechtfertigt.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

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Die Spitalplanung ist Sache der Sache der Kantone. Nichtsdestotrotz ist darüber zu diskutieren, inwiefern öffentliche Institutionen - wie Pflegeheime, Spitäler, Universitätskliniken - gewinnorientiert sein müssen. Meines Erachtens sind öffentliche Gesundheitsinstitutionen Teil der öffentlichen Grundversorgung und 100 % dem Kanton zu übertragen und über Steuern und Krankenkassenprämien zu finanzieren. Grundversorgungsspitäler gehören in die Regionen, spezialisierte Spitäler in die urbanen Zentren

Bildung

Integrative Schule

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Grundsätzlich ist im Leitbild der jeweiligen Volksschule festzuschreiben, welches Modell gewählt wird. Ob jetzt das Modell mit Einschulungs- und Kleinklassen oder aber die integrative Schule gewählt wird, ist Sache der jeweiligen Schule. Daher bin ich hier unentschieden.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

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Es ist wichtig, dass das duale Bildungssystem in der Schweiz erhalten bleibt. Die Berufslehre muss wieder gestärkt werden. Auch die Höheren Fachschulen und Fachhochschulen sind besser zu berücksichtigen. Es muss schon in der Volksschule damit begonnen werden, den Schülerinnen und Schüler verschiedene Berufe näher zu bringen. Es sollten Berufspaktika schon während der Schulzeit ermöglicht werden.

Gleiche Bildungschancen

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Da wären zum Beispiel zu nennen: Unterricht Deutsch als Zweitsprache DaZ. Sehr wichtig.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

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Aber die Anforderungen für die Einbürgerungen sollen auch nicht verschärft werden.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

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Asylverfahren ausserhalb Europas

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Asylverfahren haben in der Schweiz stattzufinden. Wichtig im Bereich der Migrationspolitik ist, dass nur politisch verfolgte Migranten aufgenommen werden. Und wenn es möglich ist, sollte die Migranten zuerst in sicheren Nachbarstaaten untergebracht werden. Und diejenigen politischen Migranten, die auf dem Weg nach Europa sind, sollten proportional zur Bevölkerungszahl auf alle Industrieländer verteilt werden. Bei Wirtschaftsmigranten gilt die Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

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Es braucht kein Ausländerstimmrecht. Wer sich politisch am Schweizer System beteiligen möchte, der stellt sich dem Einbürgerungsverfahren.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

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Ja, unter Gewährung des Jugendschutzes und Präventionskampagnen. Es ist nicht tragbar, dass die Droge Alkohol und Tabak legal ist, Cannabis aber nicht. Auf Cannabis werden dann auch Steuern erhoben.

Direkte aktive Sterbehilfe

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Drittes amtliches Geschlecht einführen

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Es wäre aber noch zu diskutieren, ob künftig das biologische Geschlecht und die Geschlechtsidentität im Pass angegeben werden könnte. Ich finde es schon wichtig für nicht-binäre Geschlechtsidentitäten, also queer, eine dritte Kategorie einzuführen. Wo ich aber dagegen bin, ist in Texten alles dem dritten Geschlecht mit dem Gender-Stern anzupassen. Rechtliche Anerkennung des Dritten Geschlechts: JA. Aber dafür in Texten und im Sprechen das Gendern bitte unterlassen.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

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Ja, es ist die Sache des Individuums, ob er heterosexuelle oder queere sexuelle Orientierung hat.

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

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Diese Frage ist so generell sehr schwer zu beantworten. Grundsätzlich soll alles, was die Wirtschaft besser kann als der Staat, die Wirtschaft übernehmen. Die sich wirtschaftlich nicht rechnende, öffentliche Grundversorgung (Bildung, Gesundheit, öffentlicher Verkehr, Strassen, Stromnetz, SBB-Streckennetz, Poststellen, Ernährungs- und Versorgungssicherheit, nicht-kommerzielle Kunst und Kultur, Breitensport, Sicherheit, Armee, Zivildienst, Zivilschutz) ist durch den Staat zu finanzieren.

Ehepaare einzeln besteuern

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Die Leute sollen auch weiterhin entscheiden können, ob sie Gütertrennung machen oder zusammenlegen.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

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In der Schweiz gibt es die Einkommens- und Vermögenssteuern, sowie Grundeigentümersteuer. Mit der Erbschaftssteuer würde das Einkommen demnach noch ein viertes Mal versteuert werden. Daher, bin ich gegen die Erbschaftssteuer.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

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Die Schweiz soll zusammengehalten werden. Und daher ist der Finanzausgleich zu stärken. Es wird immer ressourcenschwache und ressourcenstarke Kantone geben, das ist das Wesen der Schweiz.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

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Ein genereller Mindestlohn über alle Branchen hinweg ist nicht zielführend. Wenn schon ist diese Fragen auf der Ebene der jeweiligen Branche zu diskutieren. Ein genereller Mindestlohn ist ein unverhältnismässiger Eingriff in die Privatwirtschaft. Wo man hingegen ansetzen könnte, sind bei der Einführung von branchenspezifischen GAV's und zwar in jeder Branche. Und die maximale Wochenarbeitszeit ist in jeder Branche bei 42 Stunden festzulegen.

Finanzsektor strenger regulieren

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Es gilt die Lehren aus dem Scheitern der Credit Suisse zu ziehen. Es braucht eine grundlegende Neuausrichtung der Banken- und Aufsichtsgesetzgebung. Diese soll insbesondere auf die neu geschaffene, international systemrelevante Grossbank abzielen, nach dem Grundsatz: Je grösser eine Bank, desto stärker reguliert.

Strommarkt vollständig liberalisieren

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Eine Liberalisierung des Strommarkts würde zu hören Strompreisen führen. Langfristig gesehen wird die Schweiz 100% einheimische erneuerbare Energieträger nutzen. Da braucht es keine Auslandsabhängkeit.

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

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Wir haben eine Mangel an Wohnraum. Daher soll es vermehrt möglich sein dürfen, verdichtet zu bauen. Auch hier gilt im Gleichgewicht mit der Umwelt.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

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Ja, mit dem gleichen Rentenalter zwischen Mann und Frau, ist die Lohngleichheit die logische Konsequenz.

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

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Ja, das ist unausweichlich. Gleichzeitig ist aber auch das Netz für den öffentlichen Verkehr auszubauen, gerade in ländlichen Gebieten.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

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Klimaziele durch Anreize erreichen

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Wenn Zielvereinbarungen nicht erreicht werden, sind weitere Massnahmen erforderlich.

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

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Es geht darum eine Versöhnung von Biodiversität, Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und Klimaschutz zu erreichen. Ich mache mich stark für grossmassstäbliche alpine Solar- und Windkraftwerke und einen Ausbau der Wasserkraft. Im Weiteren fordere ich Tiefengeothermieprojekte. Nur wenn das Potential aller erneuerbaren Energieträger ausgeschöpft wird, können wir den Ausstieg aus den nicht erneuerbaren, fossilen (Öl, Gas, Kohle) und mineralischen Energieträger (Uran) schaffen.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

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Uran ist ein nicht erneuerbarer, mineralischer Energieträger, welcher die Schweiz vom Ausland abhängig macht. Zudem stellen Kernkraftwerke ein Sicherheitsrisiko dar und es fällt hoch radioaktiver Abfall an.

Umfassendes Service-Public-Angebot

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Es ist zentral, dass die Schweiz in ihrer Vielfalt zusammengehalten wird.

Progressive Stromtarife einführen

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Das ist keine gute Idee, Stromtarife sollten für die Planungssicherheit stabil ausfallen.

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

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Grundsätzlich mache ich mich stark für den Schutz von Wildtieren. Wenn jetzt aber wie der Wolf so weit vordringt und Nutztiere und Menschen gefährdet, sehe ich partielle Lockerungen ein.

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

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Das fände ich zielführend.

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

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Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

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Es braucht mehr Biodiversitätsflächen in der Schweiz.

Einwegplastik verbieten

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Ja, es sollt mehr auf Mehrweg-Plastik fokussiert werden.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

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Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine ökologisch nachhaltige Wirtschaft ist die Förderung von Kreislaufwirtschaft. Hier unterstützt die Mitte Massnahmen, welche die Langlebigkeit von Geräten oder deren Wiederverwendung verbessern.

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

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Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

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Digitalisierung kann die Privatwirtschaft besser. Wichtigste Herausforderungen: E-Voting und elektronisches Patientendossier.

Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

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Wenn es um pornografische Inhalte und auch um gewisse Social Media-Kanäle wie OnlyFans oder TikTok sollten minderjährige Personen vor sich selber geschützt werden und Bilder und Videos, in welchen diese sexuelle und pornografische Inhalte zeigen, konsequent gelöscht werden. Auch sollten bei News-Portalen der Hintergrund der Betreiber der Seiten besser herausgestellt werden, sodass man die Informationen besser einordnen kann.

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

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Die SRG erfüllt einen Auftrag der öffentlich-rechtlichen Grundversorgung. Die SRG ist wichtig, um die Landesteilen mit den unterschiedlichen Landessprachen und kulturellen Eigenheiten, aber auch nicht-kommerzielle Kunst und Kultur bereitzustellen. Klar, das Programm der SRG hat noch Verbesserungspotential. Beispielsweise ist es stossend, dass die Tagesschau nur die Nachrichten zeigen, welche am meisten Klicks zeigen. Die Vermittlung von Information sollte im Vordergrund stehen, nicht die Klicks.

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

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Eine Anpassung des aktiven Wahlrechts auf 16 Jahre ist gerechtfertigt, weil die meisten Jugendlichen dann bereits die Volksschule abgeschlossen haben und fähig sind, am politischen System teilzunehmen. Gerade bei den Jugendlichen ist es wichtig, dass sie häufiger abstimmen.

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

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Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

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Gleichzeitig ist unter Gewährung des Armee-Sollbestands eine Dienstpflicht (Militärdienst oder Zivildienst oder Zivilschutz oder Feuerwehr, etc...) für alle Schweizer Bürgerinnen und Bürger einzuführen.

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

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Aber kein NATO-Beitritt.

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

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Die Mitte hat sich im Parlament stark gemacht für eine Wiederausfuhr von Kriegsmaterial im Spezialfall Ukraine und hat hierfür entsprechende Vorstosse im Parlament eingereicht (Lex Ukraine). Einer generellen Lockerung des Kriegsmaterialgesetzes steht Die Mitte hingegen kritisch gegenüber.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

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Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

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Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

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Aber kein EU-Beitritt. Es braucht langfristig gesehen geregelte, bilaterale Beziehungen mit der EU in den Bereichen Wirtschaft, Forschung, Bildung, Landwirtschaft, Handel, etc...). Die Bedingungen der Schweiz für den bilateralen Weg mit der EU müssen aber erfüllt werden: keine Unionsbürgerrichtlinie, Gewährung des Lohnschutzes, Erhalt der staatlichen Beihilfen.

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

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Die USA ist für die Schweizer Wirtschaft ein spannender Handelspartner. Ein allfälliges Freihandelsabkommen sollte sich jedoch auf die wichtigsten Branchen wie Maschinenindustrie, Pharma, etc. konzentrieren.

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

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Hierbei handelt es sich um den Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungs-Initiative, welcher Die Mitte im Parlament mehrheitlich unterstützt hat.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, dabei handelt es sich um die Neutralitätsinitiative der SVP.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Freie Marktwirtschaft

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Mit der ökosozialen Marktwirtschaft wäre ich mit dieser Aussage vollständig einverstanden.

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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In der Schweiz orientiert sich die Einkommenssteuern der Progression. je mehr man verdient, desto höhere Steuern zahlt man. Daran sollte festgehalten werden. So wie es jetzt ist finde ich es gut, die Progression ist richtig. Bei den Vermögenssteuern könnte über eine Senkung gesprochen und die Abschaffung der Erbschaftssteuer steht ebenfalls im Raum.

Elternteil Vollzeit zu Hause

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Das ist eine Entscheidung, die jede Familie für sich selber treffen muss. Die einzelnen Familienmodelle sind nicht vom Staat aus gegeneinander auszuspielen. Ich mache mich stark für die Gleichbehandlung der einzelnen Familienmodelle. Um das zu erreichen, braucht es aber noch diejenigen Eltern, welche beide Arbeiten, ein besser ausgebautes Angebot an bezahlbaren, familienergänzenden Betreuungs- und Tagesstrukturen (z. B. Krippenplätze, Mittagstische, Tagesschulen).

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Die Bestrafung Krimineller

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Stärkerer Umweltschutz

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Es geht aber auch noch darum, das soziale Element miteinzubeziehen. Wirtschaftswachstum ja, aber mit Berücksichtigung der Menschenwürde und der Umwelt.

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

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Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

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In der Bildung sollte mehr Geld für Stipendien für Höhere Fachschulen (HF) und für Tagessonderschulen in Kinder- und Jugendheime eingesetzt werden. Es ist wichtig, dass diese Institutionen vermehrt in den Zentren gebaut werden, denn Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen gehören in die Mitte der Gesellschaft. Im Bereich Forschung und Universitäten ist es wichtig, dass die Stipendien über alle Kantone hinweg harmonisiert werden. Denn die Forschung ist ein nationales Thema.

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

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Die Versorgungssicherheit im Bereich der Ernährung ist wichtig für die Schweiz. Nichtsdestotrotz, sollten die Subventionen nur noch dann gezahlt werden, wenn es sich um ökologische Landwirtschaft (Tierschutz, Bio-Betriebe, Biodiversitätsflächen) handelt. Damit Bio-Produkte für alle erschwinglich sind, braucht es Subventionen in der Landwirtschaft.

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

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Gerade in ländlichen Gebieten ist ein Ausbau der Bus- und S-Bahn-Linien unerlässlich. Auch in den Städten wäre langfristig gesehen eine U-Bahn zielführend.

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

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Stark befahrene Autobahnabschnitte sind auszubauen. Umfahrungsstrassen um Zentren herum sind ebenfalls vermehrt anzudenken. Der Strassenausbau darf aber nicht auf Kosten der Umwelt passieren. Es sind Wildtierbrücken zu installieren. Und das Wichtigste: Neue Strassen sollten nicht durch Biodiversitätsflächen führen. Neue Strassen sollten vielmehr in den Untergrund verlegt werden, so wird auch nicht mehr Fläche verbraucht.

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

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Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

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Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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