Michel Kalauz
Sozialdemokratische Partei | 25.01
Sozialstaat & Familie
Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Krankenkassen-Prämienverbilligung
Soll der Staat mehr Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligung zur Verfügung stellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Aktuell gibt es noch einige Leistungen, welche über die allgemeine Krankenversicherung finanziert wird, wie Homöopathie. Der Leistungskatalog sollte periodisch geprüft werden ebenfalls, sollten auf jährlicher Basis die Ertragsinteressen der medizinischen Akteure beobachtet werden. Dies ist notwendig um sicherzustellen, dass im Gesundheitssystem keine Fehlanreize entstehen. Ausserdem mach in der Grundversicherung, welche gesetzlich geregelt ist, ein "Wettbewerb" keinen Sinn.
Plafonierung der Ehepaar-Renten
Bei Ehepaaren ist die Höhe der Rente heute auf 150% der maximalen individuellen AHV-Rente begrenzt (Plafonierung). Soll diese Begrenzung abgeschafft werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es kann nicht sein, dass Menschen ihr komplettes Leben arbeiten und in die AHV einzahlen und durch die Heirat bestraft werden. Die Finanzierung ist sicherzustellen und die Leistungen entsprechend anzupassen.
BVG-Renten senken
Im Rahmen der BVG-Reform sollen die Renten gekürzt werden (Senkung Mindestumwandlungssatz von 6.8% auf 6%). Befürworten Sie diese Massnahme?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir müssen die Situation der immer höheren Lebenserwartung klären. Jedoch führt die einseitige Senkung des Umwandlungssatzes nur zum Leistungsabbau für die Arbeitnehmenden. Auch die Arbeitgeber, welche 50% der Einzahlungen zu erbringen haben, müssen sich an der finanziellen Herausforderung beteiligen. Sofern der Umwandlungssatz reduziert wird, ohne entsprechende Aufteilung der Verantwortung auf alle Akteure, werden die Ausgaben für Ergänzungsleitungen stark steigen, zu Lasten der Allgemeinheit.
Elternzeit ausbauen
Soll die bezahlte Elternzeit von heute 14 Wochen Mutterschafts- und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub ausgebaut werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dies ist dringend nötig, damit auch im Betreuungsbereich Flexibilität geschaffen werden kann. Dies wäre ein grosser Schritt für die Gleichstellung und gegen die Lohnungleichheit, zwischen Mann und Frau.
Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern
Soll der Bund den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wie wir in unserem Kanton seit Jahrzehnten hinweisen, wird die "Standortattraktivität" seit Jahren, durch Steuersenkungen und -Geschenke an Unternehmen gesteigert. Nur ist die Frage für wen. Die lokale Bevölkerung profitiert kaum von der "Attraktivität", welche auf Kosten der Allgemeinheit gesteigert wird. Während sich die Normalos mit Steuersenkungen den einen oder anderen Kaffee mehr im Jahr gönnen können, steigen die Mieten und alle weiteren Kosten durch die Steuergeschenke für die Reichsten
Gesundheit
Impfpflicht für Kinder einführen
Soll für Kinder eine Impfpflicht gemäss dem Schweizerischen Impfplan eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Diese Medaille hat zwei Seiten. Einerseits wäre eine Impflicht ein grosser Eingriff in die Entscheidungsfreiheit des Individuums. Während auf der anderen Seite als ausgerottet geltende Krankheiten zurückkehren, weil der Impfschutz immer stärker abnimmt. Dies zu Lasten der Vulnerabelsten. Ohne Impfungen geht es nicht und wird es nicht gehen, ein Zwang jedoch ist nicht sinnvoll. Jedoch müssen Massnahmen getroffen werden, welche jeder Person Gesundheit und Sicherheit garantiert.
Zuckersteuer einführen
Befürworten Sie die Einführung einer Abgabe auf zuckerhaltige Lebensmittel (Zuckersteuer)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Grundsätzlich sind die viele Krankheiten auf unser Verhalten zurückzuführen und zusätzlich zur Genetik spielt die Ernährung dabei die grösste Rolle. Viele Erkrankungen sind Zivilisationskrankheiten, welche durch die Zufuhr von zu viel Zucker/Kohlenhydraten verursacht werden. Da die Krankheitskosten durch die Allgemeinheit getragen werden, sollten dem Verursacherprinzip entsprechend die entsprechenden Kosten auch getragen werden. Daher wäre eine Zuckersteuer, wie die Tabaksteuern sehr sinnvoll.
Beteiligung an Gesundheitskosten
Sollen sich die Versicherten stärker an den Gesundheitskosten beteiligen (z.B. Erhöhung der Mindestfranchise)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Durch die Erhöhung der Mindestfranchise werden die Gesundheitskosten im ersten Moment zwar gesenkt, jedoch werden dadurch weniger Verdienende nicht mehr zum Arzt gehen, bis es unausweichlich ist. Dies führt dazu, dass es weniger Prävention gibt und ernsthafte Krankheiten später/zu spät entdeckt werden. Eine Kostenexplosion zu Lasten der Allgemeinheit wäre die Folge.
Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen
Sollen in Zukunft bei Pandemien die Möglichkeiten des Bundesrats zur Einschränkung des Privat- und Wirtschaftslebens stärker begrenzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Zur Sicherung der ausgeglichenen Machtverhältnisse haben wir die direkte Demokratie. In Kriesensituationen muss schnell gehandelt werden. Daher wären Einschränkungen des Bundesrats, als ausführendes Organ (Exekutive) schlecht. Wir können alle vier Jahre wählen und daher Fehlverhalten feststellen und sanktionieren. Jedoch würde ich befürworten, dass solche Situationen zusätzlich unabhängig durch Fachkundige Personen geprüft werden, damit wir dazu lernen.
Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung
Soll der Bund die Kompetenz zur Festlegung des Spitalangebots erhalten (nationale Spitalplanung bzgl. Standorte und Leistungsangebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Einige Kantone finden sehr gute Lösungen. Siehe Kanton Zug und Luzern, bezüglich Kinderspital. Jedoch gibt es in der Schweiz auf engstem Raum auch Doppelspurigkeiten, begründet durch Kantonsgrenzen. Dies führt zu höheren Kosten und Ineffizienz. Eine vermittelnde und notfalls auch entscheidende Rolle sollte der Bund dabei einnehmen.
Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir müssen als Gesellschaft inklusiver sein. Daher kann es nur in unserem Interesse sein, dass alle die gleichen Chancen erhalten und sich als Teil von uns fühlen. Selbstverständlich ist dabei , dass die Schüllerinnen und Schüler durch die Integration noch mehr lernen und verstehen, dass das Leben auch anders sein kann. Diese Vernatwortung kann aber nicht auf die Lehrpersonen abgeschoben werden und muss individuell durch Fachpersonen unterstützt sein.
Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen
Soll der Bund die Anforderungen an die gymnasiale Maturität erhöhen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Erhöhung der Anforderungen führt zwangsweise zu einer zwei Klassen Gesellschaft. Eltern die sich zusätzliche schulische Unterstützung leisten können und Eltern die es sich nicht leisten können. Die Bildungschancen sollen für alle gleich sein. Wir sehen die negativen Auswirkungen einer solchen Massnahme im Kanton Zürich, wo Vorbereitungskurse für tausende Franken die Chancen der Kinder von besser verdienenden Eltern für das Gymnasium massiv steigern. Bildung für alle, nicht für Wenige.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich der Staat stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Migration & Integration
Anforderungen für Einbürgerungen lockern
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen gelockert werden (z.B. kürzere Wohnsitzfrist)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir wünschen uns mehr Integration. Dies kann nur erreicht werden, wenn sich alle (ständige Wohnbevölkerung) am politischen Prozess beteiligen können. Es kann nicht sein, dass wir unterdessen Tricondos haben, welche nur die Schweiz kennen, teilweise nur eine der Landessprachen sprechen und diese nicht als vollwertiges Mitglied unserer Gesellschaft anerkennen. Ebenfalls Menschen welche eine Schweizer Ausbildung genossen haben, sollten die Möglichkeit haben sich erleichtert Einbürgern zu lassen.
Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen
Sollen mehr qualifizierte Arbeitskräfte aus Nicht-EU/EFTA-Staaten in der Schweiz arbeiten dürfen (Erhöhung Drittstaatenkontingent)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Asylverfahren ausserhalb Europas
Befürworten Sie Bestrebungen, Asylsuchende während des Asylverfahrens in Zentren ausserhalb Europas unterzubringen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Menschen die flüchten haben fast immer einen Grund dies zu tun. Ich befürworte eine moderne Art des Botschaftsasyls und ebenfalls Sicherheitszonen in entsprechenden Ländern, welche durch die Schweiz und andere Staaten kontrolliert werden und dadurch Sicherheit für die Menschen garantiert werden kann, um sie vor gefährlichen Bootsfahrten, Fussmärschen, abzuhalten, vor Menschenhändlern zu schützen und direkter Helfen zu können. Jedoch befürworte ich keines Falls das "Offshoring" dieser Tätigkeit.
Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Sie sollten in erster Linie eine faire, schnelle und effiziente Einbürgerungsmöglichkeit erhalten. Danach schauen wir ob ein Wahlrecht auf Gemeindeebene noch notwendig ist.
Gesellschaft & Ethik
Cannabis-Konsum legalisieren
Soll der Konsum von Cannabis legalisiert werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist davon auszugehen, dass Alkohol, als Droge Nummer eins (Trinke selbst ab und zu gern etwas ;-) nachteiligere Auswirkungen auf die Gesellschaft hat, als Cannabis, daher sehe ich den Zweck eines Verbots in einer liberalen Gesellschaft nicht. Jedoch unter Berücksichtigung von Steuern zu guter Prävention. Ausserdem würde ein grosser Teil des Schwarzmarktes aufgehoben und Qualitätstandards wären realisierbar.
Direkte aktive Sterbehilfe
Würden Sie es befürworten, wenn in der Schweiz die direkte aktive Sterbehilfe durch Ärztinnen und Ärzte straffrei möglich wäre?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Drittes amtliches Geschlecht einführen
Soll neben "weiblich" und "männlich" ein drittes amtliches Geschlecht eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare
Finden Sie es richtig, dass gleichgeschlechtliche Paare in allen Bereichen heterosexuellen Paaren gleichgestellt sind?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Finanzen & Steuern
Steuern auf Bundesebene senken
Befürworten Sie Steuersenkungen auf Bundesebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Ehepaare einzeln besteuern
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Nationale Erbschaftssteuer einführen
Würden Sie die Einführung einer nationalen Erbschaftssteuer auf alle Erbschaften von über einer Million Franken befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken
Sollen die Unterschiede zwischen finanzstarken und -schwachen Kantonen durch den Finanzausgleich stärker verringert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Jedoch kann es nicht sein, dass finanzschwächere Kanton den NFA nutzen um ihre Steuern zu senken und den Steuerwettbewerb damit noch mehr anheizen. Siehe Kanton Luzern, welcher aus dem NFA-Topf profitiert und teilweise die Steuern in einigen Gemeinden gesenkt wurden.
Wirtschaft & Arbeit
Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von mindestens CHF 4'000 für eine Vollzeitstelle?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Finanzsektor strenger regulieren
Befürworten Sie strengere Regulierungen für den Finanzsektor (z.B. strengere Eigenkapitalvorschriften für Banken, Bonusverbot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Strommarkt vollständig liberalisieren
Sollen Privathaushalte ihren Stromanbieter frei wählen können (vollständige Liberalisierung des Strommarktes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern
Sollen die Vorschriften für den Bau von Wohnraum gelockert werden (z.B. Lärmschutz, Ausnutzungsziffern)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Energie & Verkehr
Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen
Sollen stark befahrene Autobahnabschnitte ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es gibt sinnvolle Projekte beim Ausbau von Autobahnen, jedoch sollten vorher Ausbauprojekte des öffentlichen Verkehrs bevorzugt werden. Eine beschleunigte Fahrzeit und ein dichterer Fahrplan zwischen Luzern, Zug und Zürich macht jeden zukünftigen Ausbau der A4, inkl. Bypass Luzern unnötig und ist erst noch günstiger.
Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten
Soll die Schweiz die Neuzulassung von Personenwagen mit Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Klimaziele durch Anreize erreichen
Soll zur Erreichung der Klimaziele ausschliesslich auf Anreize und Zielvereinbarungen anstatt auf Verbote und Einschränkungen gesetzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Wir haben bereits seit Jahrzehnten die Wahl, als Konsumenten und geändert hat sich fast nichts. Daher ist es ohne Einschränkungen kaum möglich die Klimaziele zu erreichen. Verbote führen zu schnellster Innovation und der Durchbruch bei neuen Technologien erzielen wir Jahrzehnte früher.
Vorschriften für erneuerbare Energien lockern
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Neue Atomkraftwerke bauen dürfen
Sollen in der Schweiz wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Atomkraftwerke sind aktuell ökonomischer Unsinn. Solche Projekte können nur durch den Staat getragen werden und dauern Jahrzehnte. Unter ökonomischen Grundsätzen wird kein rationales Unternehmen ein solche finanzielles Risiko eingehen.
Umfassendes Service-Public-Angebot
Soll der Staat auch in ländlichen Regionen ein umfassendes Service-Public-Angebot garantieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Progressive Stromtarife einführen
Würden Sie die Einführung steigender Strompreise bei grösserem Verbrauch befürworten (progressive Stromtarife)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Umweltschutz
Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern
Befürworten Sie eine weitere Lockerung der Schutzbestimmungen für Grossraubtiere (Luchs, Wolf, Bär)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe
Sollen nur noch Landwirtschaftsbetriebe mit erweitertem ökologischen Leistungsnachweis Direktzahlungen erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen
Soll in der Schweiz 30 Prozent der Landesfläche zur Sicherung der Biodiversität zur Verfügung stehen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einwegplastik verbieten
Würden Sie ein Verbot von Einwegplastik und nicht-rezyklierbaren Kunststoffen befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte
Befürworten Sie staatliche Massnahmen für eine nachhaltigere Nutzung von elektronischen Geräten (z.B. Recht auf Reparatur, Verlängerung der Gewährleistungsfrist, garantierte Mindestzeit für Software-Updates)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Demokratie, Medien & Digitalisierung
Mobilfunknetz (5G)
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen
Soll der Bund im Bereich der Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen zusätzliche Kompetenzen erhalten, um gegenüber den Kantonen verbindliche Vorgaben und Standards durchsetzen zu können?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung grosser Internetplattformen (Transparenz-Regeln bei Algorithmen, verstärkte Haftung für Inhalte, Bekämpfung von Desinformation)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Fernseh- und Radiogebühren reduzieren
Eine Volksinitiative möchte die Fernseh- und Radiogebühren reduzieren (200 Franken pro Haushalt, Abgabenbefreiung von Unternehmen). Unterstützen Sie dieses Anliegen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die volle Privatisierung der Medienlandschaft führte zur Spaltung der USA und Donald Trump.
Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken
Soll das Stimmrechtsalter auf 16 Jahre gesenkt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen
Soll gegen Ausgaben des Bundes ab einer bestimmten Höhe ein Referendum ergriffen werden können (fakultatives Finanzreferendum)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Sicherheit & Armee
Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen
Befürworten Sie einen Ausbau des Armee-Sollbestandes auf mindestens 120'000 Soldat/-innen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen
Soll die Schweizer Armee die Zusammenarbeit mit der NATO ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Wiederausfuhr von Schweizer Waffen
Soll der Bundesrat in Fällen eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges (z.B. der Angriff auf die Ukraine) anderen Staaten die Wiederausfuhr von Schweizer Waffen erlauben dürfen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten
Soll die automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Aussenbeziehungen
Engere Beziehungen zur EU anstreben
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA
Soll die Schweiz ein umfassendes Freihandelsabkommen (inkl. Landwirtschaft) mit den USA anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Unsere landwirtschaftlichen Qualitätsstandards sind bedeutend höher als die Amerikanischen. Wir sollten nur Abkommen mit Ländern abschliessen, welche unsere Mindeststandards einhalten.
Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Bilaterale Verträge mit der EU kündigen
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren
Soll die Schweiz zu einer strikten Auslegung der Neutralität zurückkehren (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Werthaltungen
Staatliche Sicherheitsmassnahmen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Wer sich nichts zuschulden kommen lässt, hat von staatlichen Sicherheitsmassnahmen nichts zu befürchten."
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Kommentar
Grundsätzlich befürworte ich diese Aussage. Jedoch nur unter dem Umstand, dass die Gewaltentrennung und Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre eingehalten wirdl.
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Grundsätzlich einverstanden, jedoch zeigt sich in einigen Bereichen immer Wettbewerbsversagen, daher muss der Staat als Institution in solchen Fällen eingreifen. Beispiele: Krankenkassen, Wohnungsbau, Energie, etc.
Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Kommentar
Ja der Staat soll einen gewissen Ausgleich anstreben, damit die Chancengleichheit bestehen bleibt. Jedoch nicht zu Ungunsten der Innovation. Mehr Leistung, höhere Qualität, bessere Service, etc. Soll wirtschaftlich honoriert werden.
Elternteil Vollzeit zu Hause
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die fortschreitende Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken."
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Die Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Stärkerer Umweltschutz
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Grundsätzlich erachte ich Aussagen bei welchen Wirtschaftswachstum dem Umweltschutz gegengesetzt wird, als vollkommen falsch. Sofern nicht nachhaltig gehandelt / gewirtschaftet wird, bezieht man in der Gegenwart das Wirtschaftswachstum zukünftiger Generationen. Jemand wird zu einem späteren Zeitpunkt die (Umwelt)Kosten tragen müssen.
Bundesbudget
Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Soziale Wohlfahrt" mehr oder weniger ausgeben?
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Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Bildung und Forschung" mehr oder weniger ausgeben?
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Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landwirtschaft" mehr oder weniger ausgeben?
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Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentlicher Verkehr" mehr oder weniger ausgeben?
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Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr)" mehr oder weniger ausgeben?
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Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentliche Sicherheit" mehr oder weniger ausgeben?
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Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landesverteidigung" mehr oder weniger ausgeben?
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Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Entwicklungszusammenarbeit" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Grundsätzlich werden wir das Rentenalter in Zukunft erhöhen müssen, da die Lebenserwartung immer weiter steigt. Wir sollten die Debatte eröffnen, wie die Altersvorsorge gesichert ist. Es sollen sich alle Stakeholder finanziell beteiligen. Das Rentenalter alleine auf Kosten der Arbeitnehmenden zu erhöhen ist in keiner Weise solidarisch und entspricht nicht unserer Tradition der sozialen Marktwirtschaft.