Gerd Lutters

Engagiert | 07h.08

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die heutige Generation muss ihren Beitrag zur Sicherung der Sozialversicherungswerke mittragen, eine Verlagerung der Kosten auf die Jugend ist nicht akzeptabel. Die Umstellung muss sozialverträglich sein und die körperliche Belastung der Arbeit, Freiwilliges und unentgeltliches soziales Engagement und Auszeiten wegen der Kindererziehung sind zu berücksichtigen, Die Beiträge und Leistungen müssen die heutigen Lebenshaltungskosten und Teilzeit-Pensen berücksichtigen.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Insbesondere junge Familien sind durch vom Einkommen unabhängige pro Kopf KK-Prämien über Gebühr belastet. Eine Schweizweite Reglung sollte den Wildwuchs der ungerechten Unterschied Kantonaler Regelungen beschneiden und Grenzen für die finanzielle Belastung setzen. Die Prävention von Zivilisationserkrankungen ist zu stärken und der Lebensstil ist bei der Prämie zu berücksichtigen.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die "Heiratsstrafe" ist absolut unzeitgemäss und Familienfeindlich (es wird aus steuergründen nicht geheiratet). Gerichtlich längst gerügt zwingt sie Paar in ein veraltetes Weltbild (Einverdiener-Ehe) das insbesondere Frauen, die ihretwegen auf bezahlte Teilzeittätigkeiten verzichten, eine deutlich niedrigere Pension und hohes Armutsrisiko bei Scheidung bringt.

BVG-Renten senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine wahrlich bittere aber auch gerechte Pille wenn man unsere höhere Lebenserwartung in Betracht zieht. Diese Massnahme darf nicht für sich stehe sondern muss abgefedert werden durch eine Senkung der Einstiegshürden (z.B. Teilzeittätigkeiten) Berücksichtigung von unbezahltem sozialem Engagement oder Elternzeit und Abschaffung von steuerlichen Ungerechtigkeiten wie die Heiratsstrafe oder vom Einkommen unabhängige pro Kopf Krankenkassenprämien die junge Familien unverhältnismässig belasten.

Elternzeit ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Auch Väter haben das Recht ihre Kinder zu betreuen und Sie machen das GUT! Der Vater als reiner "Geldbeschaffer" und die Grossmutter als beliebig verfügbare Haushaltskraft entspricht nicht mehr der Realsituation heutiger Familien. Sowohl die Elternzeit als auch die ausserfamiliäre Betreuung der Kinder ist finanziell zu unterstützen.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die eigene Wohnung schützt im Alter vor Armut und hält den Lebensstandard hoch. Aber nur bezahlbare Wohnraum ermöglicht diesen Altersvorsorge. Massnahmen wie gemeinnütziger Wohnungsbau, Genossenschaftswohnungen, Bausparen, Abschaffung des Eigenmietwerts (und folglich Reduktion der Hypotheken) sowie angepasster Ausbaustandard bringen den Traum in greifbare Nähe.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

"Kinderkrankheiten" wie Polio sind heute kein Schrecken mehr weil alle Kinder geimpft wurden. Wenige Prozent ungeimpfter gefährden die ganze Bevölkerung (z.B. Masern). Die möglichen Folgen einer "natürlich" überstandenen "Kinderkrankheit" sind so gravierend für die Lebensqualität so das nicht nur die Eltern sondern auch die Gesellschaft eine Verantwortung gegenüber den Kindern hat und diese nicht ungeschützt den Übergriffen von Ideologen und Verschwörungs-Theoretikern aussetzen darf.

Zuckersteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sämtliche "freiwilligen" Massnahmen haben nicht den nötigen Erfolg. Da der zu hohe Zuckergehalt in industriell gefertigten Lebensmitteln und Getränken uns lebenslang "einen Geschmack" aufdrängt müssen Obergrenzen den Konsumenten vor dieser Konditionierung schützen, denn zu hoher Zuckerkonsum führt nicht nur Übergewicht sondern schädigt auf Dauer den Organismus.

Beteiligung an Gesundheitskosten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die reine Betrachtung des Gesundheitswesen als Kostenfaktor berücksichtigt nicht die Ziele und Aufgaben: unsere aller Gesundheit. Selbstverständlich ist der Einzelne in die Kostendämpfung zu involvieren z.B. durch gesunden Lebensstil, Teilnahme an Vorsorgeprogrammen etc, Die Entsolidarisierung (z.B. bei erblich oder durch berufliche Belastung bedingten Erkrankungen) bis hin zu einer Zweiklassen Medizin aufgrund Abschaffung der obligatorischen Krankenkasse dient nur der Gewinnoptimierung.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die kantonalen Regelungen waren während der Corona-Zeit unverständlich und nicht zielführen, bundesweite Regelungen sind bei weltweitem Geschehen effizienter. Die Wirksamkeit der Homeoffice Reglung zur Reduktion von Erkrankungen und des Energiebedarf waren eindrücklich und könnten z.B. auch in einer Energiekriese sinnvoll eingesetzt werden.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Massstab für ein erfolgreiches Gesundheitssystem ist nicht die Anzahl der Spitäler sondern de Gesundheitszustand der Bevölkerung. Während Dänemark bei besser Gesundheitsversorgung und ähnlicher Bevölkerungszahl etwa 50 Spitäler (die Hälfte mit Notfallstation) betreibt leistet sich die Schweiz mehr als 250 davon 2/3 mit Notfallstation mit lediglich 50 bis fast 50.000 Patienten. Die Kantone haben versagt bei der sinnvollen Spitalplanung, das Einschreiten des Bundes ist damit leider zwingend.

Bildung

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Während meiner Schulzeit hatten wir mehrere Kinder mit Lernschwierigkeiten und anderen Einschränkungen in der Klasse. Das Nebeneinander war eine Bereicherung für mein Erwachsenwerden und vielleicht eine Belastung für die Lehrer. Vielleicht hätten die Schwachen noch besser gefördert und ich gefordert werden können. Aber die Schule soll insbesondere auf das Leben vorbereiten und dazugehört Mit- und Neben-Einander mit diesen Kindern.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Sprachbildung geht heute zu Lasten der Fähigkeiten und Kenntnisse in Naturwissenschaften und Mathematik und trotzdem beherrschen die Abgänger kein Schriftdeutsch. Der Anteil von Frauen in MINT Fächern ist demzufolge weit unterhalb z.B. Spanien. Der Mangel an "Ingenieuren" befeuert die Zuwanderung und begrenzt das Wirtschaftswachstum.

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Einzig die Fähigkeiten (handwerklich oder Intelligenz) dürfen über die berufliche Leistungsfähigkeit entscheiden aber nicht die Herkunft oder Finanzkraft der Eltern (Chancengleichheit). Die Vergeudung von Talenten schädigt den Wohlstand der Gesellschaft und ist ungerecht dem Einzelnen gegenüber. Frühe Förderung kann in Kinder mit z.B. bei Rechtschreibschwäche verborgene Fähigkeiten z.B. in Naturwissenschaften zur Spitzenklasse fördern.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Kinder ausländischer Eltern, die in der Schweiz geboren wurden , aufgewachsen sind, ausgebildet wurden und Steuern zahlen sind genauso ein Teil der Gesellschaft wie solche mit Eltern mit Schweizer Pass. Sie geniessen die Vorteile der Schweiz und sollten als CH-Staatsbürger auch in die Pflicht genommen werden. Eine Verweigerung des CH Pass ist eine Absage des Einzelnen gegenüber dem CH Werten und Bruch der Gesellschaft mit demokratisch Prinzipien.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Wirtschaftswachstum ist gekoppelt an die den "Import" von Menschen" als notwendiges Werkzeug dazu. Das Potential von inländischen Arbeitskräften (z.B. Frauen in Mint-Fächern) wird genau so wenig genutzt wie Digitalisierung und Robotik wenn billige Fachkräfte in beliebiger Höhe im Ausland angefordert werden können. Die Wirtschaft muss ihr Wachstum von der Zuwanderung zu entkoppeln z.B. die Mitarbeiter kontinuierlich Weiterbilden, ältere und schwächere Arbeitnehmer nicht aus sortieren.

Asylverfahren ausserhalb Europas

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Menschen die Asyl suchen sind in ihren Heimatregionen gefährdet und benötigen Schutz in einem sicheren Land der EU. Kritik an der Arbeitsmigration ist vom Asyl zu trennen.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wer Steuern zahlt darf über deren Verwendung mitbestimmen! Die Einbindung in über die Gemeindeebene hinaus gehenden demokratische Rechte sollte immer an das Bekenntnis der Werte der Schweiz gekoppelt sein (Staatsbürgerschaft).

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Verteufelung von Cannabis und Geringschätzung der Gefahren von Alkohol entspricht weder den wissenschaftlichen Erkenntnissen noch gesellschaftlichen Erfahrungen. Heutige "Sucht"-Epidemien (z.B. in den USA) resultieren eher aus dem Missbrauch von Arzneimitteln nach aggressiver Werbung.

Direkte aktive Sterbehilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Niederlande zeigen seit Jahrzehnten wie ethisch und moralisch mit dem leidenden Patienten um zu gehen ist. Die heutige Medizin kann Leiden nahezu beliebig und unnötig verlängern, kein Arzt sollte dazu verpflichtet werden.

Drittes amtliches Geschlecht einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Auf zellulärer und hormoneller Eben existiert mehr Variation als es von aussen Anschein hat. Die Entwicklung unsere Gesellschaft hin zu einer binären Betrachtungsweise des Geschlechts ist untrennbar mit der Rollenaufteilung und Macht-Strukturen verbunden und daher ab zu lehnen. Die Geschlechtsbestimmung anhand äusserer reproduktionsbiologischer Merkmale ignoriert das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen, er darf sich als "unbestimmt" definieren.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Förderung der heterosexuelle Paare ist an die Erwartung einer Elternschaft und Pflichten der Kindererziehung gebunden. Es sollen Familien mit Kindern besonders gefördert werden, nicht Paare und das unabhängig von den sexuellen Vorlieben. Gleichgeschlechtliche Paare mit Kindern sollten demnach gleich gestellt werden aber kinderlose nicht. Ein Kinderwunsch ist zu respektieren wenn das Kindeswohl gewährleistet ist, vorzugsweise durch Adoption.

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Staat ist unser Gemeinwesen und muss funktionsfähig sein. Das Kaputtsparen respektive die Übernahme von guten Risiken durch Private im Bereich Gesundheit, Sozialwesen und Militär etc. verringert die Widerstandsfähigkeit der Schweiz.

Ehepaare einzeln besteuern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Besteuerung zweier Menschen darf nicht von der urkundlichen Bezeugung ihrer Liebe abhängen.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine Leistungsgesellschaft funktioniert nur bei gleichen Startbedingungen. Das Vererben von riesigen Vermögen und der kantonale Wettbewerb vertieft den Graben zwischen arm und reich in unserer Gesellschaft ohne Nutzen.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Weder der normale Bürger kann den Arbeitsplatz oder Wohnort noch die KMU ihren Firmensitz beliebig nach dem Steuersatz auswählen, der Steuerwettbewerb ist für sie ohne Nutzen (bis auf wenige Gemeinden), aber sie tragen die negativen Auswirkungen des "Wettbewerb" durch hohe Land- und Mietpreise. Der gesellschaftliche Schaden ist dafür immens, da gesamtwirtschaftlich die "gesparten" Steuern der Förderung der unterentwickelten Regionen entzogen werden.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Mindestlohn ist ein zweischneidiges Schwert, er kann Praktikumsstellen oder einen ausbeuterischen Lohn verhindern. Eine Vollzeitstelle sollte immer genügen um eine Familie zu ernähren und eine angemessen Rente garantieren. Der Statt sollte eingreifen wenn die Wirtschaft ihre Verantwortung für einen der Vollzeitanstellung würdigen Lohn nicht wahrnimmt (Achtung bei summierten Teilzeit-Pensen).

Finanzsektor strenger regulieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wer schlecht wirtschaftet muss das Risiko selber tragen, ALLEINE! Die Gier darf den Staat und die Gemeinschaft nicht gefährden.

Strommarkt vollständig liberalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine Vielzahl von Stromwerken produziert nicht sondern wiederverkauft Strom und der gebunden Kunde muss für die Fehlleistungen der unprofessionellen Verwalter bluten. Eine Liberalisierung darf diese Kunden nicht ungeschützt dem Markt auslieferten, da sie keine Marktmacht haben. Die freie Wahl eines Stromwerks in der Schweiz unabhängig von Wohnort ist ein geeigneter Mittelweg. Dies ebnet die Zusammenarbeit mit der EU, welche dringend notwendig ist um unsere Stromversorgung zu sichern.

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bauvorschriften, die dem Schutz der Gesundheit dienen, müssen vollständig erhalten bleiben oder sind zu ergänzen (z.B. von kontrollierter Lüftung profitiert der Lärm- und Wärme-Schutz) , Abstände zu Nebengebäuden sind zu überdenken, Grünflächen naturnah zu gestalten. Die Vergrösserung des Wohnraum pro Person ist ein Treiber der Kriese. Bauvorschriften die Konzepte wie Tiny-House, wohnen mit kleinem Fussabdruck, behindern sind zu streichen.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Leider gibt es keinen fairen und gleichen Lohn, dafür sind die Branchen und Marktkräfte zu verschieden. Ein Vergleich darf nicht nur die Tätigkeit vergleichen sondern muss auch die "Leistung" des Arbeitnehmers berücksichtigen dürfen. Ungleiche Bezahlung aufgrund des Geschlechts ist jedoch nicht akzeptabel. Da die Einzelne meist keinen Überblick über diese Ungerechtigkeit hat muss der Staat seien Fürsorgepflicht mittels Kontrollen wahrnehmen.

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Stassen sind überfüllt von PKW die eine einzelne Person transportierten und LKW die die Lagerhaltung ersetzen. Die Vernachlässigung der Schiene verlagert viele Transporte durch die Schweiz auf die Strasse. Keines der genannten Problem wird durch noch mehr Strasse gelöst. Engstellen, die unnötig den Verkehrsfluss behindern, sind zu beseitigen aber nur begleitend mit weiteren verkehrslenkenden Massnehmen, die der besseren Auslastung de Schiene dienen.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Verbot ist positiv symbolisch, weil die Schweiz nur Elektroautos produziert. Das Abseitsstehen bei Klimaziele ist ebenfalls symbolisch, aber negativ. Die Forderung nach 2035 Verbrenner zu zu lassen bedient ausschliesslich Ideologien und lässt jeden Pragmatismus vermissen.

Klimaziele durch Anreize erreichen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Unsere Industrie muss sich mit Ihren Produkten und Produktionstechniken den Klimazielen der Länder anpassen in die exportiert wird. Klare Regeln schüren Wiederstände geben aber auch Planungssicherheit für die Industrie und vermeiden Nachteile für Schweizer Firmen durch dreckig produzierte Importprodukte. Ideologische motivierte Wiederstände gegen klare Regeln verzögern die Umstellung und kosten wertvolle Zeit..

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz kennt keine unberührte Natur sondern ist durchgehend Kulturland, das seit Generationen bearbeitet wird. Anderseits beherbergt unsere Natur Arten die sonst nirgends auf der Welt vorkommen und deren Einfluss auf das ganze Ökosystem verstanden ist. Jeder Eingriff in die Umwelt muss daher die Kosten und Nutzen individuell abwägen.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Kein Industrieunternehmen möchte heute in der Schweiz auf eigenes Risiko ein neues AKW Bauen. Atomstrom mag heute in der Produktion billig sein, aber die Kosten für den Bau und nachfolgende Generationen sind unkalkulierbar. Da man jeden Franken nur einmal ausgeben kann würde der langwierige Bau eines AKW der Erstellung Erneuerbarer Energie Anlagen wertvolle Investitionsgelder entziehen. In 2022 haben Private neue PV Anlagen mit der Leistung des AKW Gösgen in Betrieb genommen, so gehts.

Umfassendes Service-Public-Angebot

Nein Eher nein Eher ja Ja

Progressive Stromtarife einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Einführung von lastabhängigen Tarifen (höhere Preise bei aktuell grossen Verbrauch) für Industrie und Private ist eine Option Lastspitzen zu brechen wie dies früher bei der Abschaltung der Waschmaschinen über Mittag geschah. Sie motivieren Verschwendung zu vermeiden und somit ist der Spitzenbedarf geringer, es kommt nicht zu Engpässen.

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Natur ausserhalb des Siedlungsgebiet profitiert davon das Beute und Beutegreifer wieder ins Gleichgewicht finden. Gehölze werden nicht mehr durch Rehe und Hirsche überweidet. Beispiel aus Regionen aus denen Wolf und Bär nie verschwunden waren zeigen das ein Nebeneinander möglich ist. Der Luchs ist definitiv keine Gefahr für Menschen. Die heutigen Bestimmung zur Entnahme von Problem-Tieren sind ausreichend.

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein klares JA ABER, wir benötigen giftfreie Lebensmittel, Trinkwasser und Böden. Den Landwirten die bisher konventionell gewirtschaftet haben muss jedoch ein Übergang gewährt werden, denn das Gift in den Böden wird nur langsam abgebaut und ein Gleichgewicht muss sich erst einstellen.

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Gerne mehr als 30%: In Anlehnung an eine Indianerweisheit: Wenn der letzte Tier/Pflanze mit seiner Wildnis verschwunden und die Erinnerung daran nur der Schatten einer Wolke ist, die sich über die betonierte Ebene bewegt, was wird vom Geist des Schweizer Volkes noch übrigbleiben?

Einwegplastik verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Lehren aus der Sondermülldeponie Kölliken sind eindeutig: Jede Generation muss ihren eigene Müll restlos entsorgen oder besser erst keine erzeugen. Ausnahmen sollten ausschliesslich bei hygienischen Aspekte in Hochrisikosituationen (ansteckende Krankheiten) erlaubt sein.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

Nein Eher nein Eher ja Ja

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Intelligentes 5G sendet gerichtet und verbessert so den Empfang bei niedrigeren Strahlenpegeln in schwierigen Situationen. 5G hat verbesserte Antwortzeit, höherern Datendurchsatz und mehr Empfänger pro Zelle, technische Vorteile, die insbesondre ländlichen Regionen zu Gute kommen (Landwirtschaft, Telemedizin etc,).

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Hick-Hack um die elektronische Patientenakte zeigt wieder einmal eindrücklich, "das viele Köche den Brei verderben".

Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Verbreitung von Fake News gefährdet unsere Demokratie und muss daher kontrolliert werden. Jedoch ist nicht jede abweichende Meinung gefährlich. Die Bekämpfung der Desinformation muss selber streng kontrolliert werden.

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Mit 16 ist ein Jugendlicher strafmündig d.h. er verantwortet seine Taten. Wer seine Tagen verantworten kann, kann auch demokratische Entscheidungen treffen.

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Qualität der Armee hängt weniger von der Menge an Soldaten als der Qualität der Ausrüstung der Führung ab. Statt Masse braucht es einen vernünftigen Leistungsauftrag für die Armee.

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz geniesst den Schutz der NATO weil sie mitten in deren Territorium liegt. Dafür darf man auch etwas zurückgeben. Ein Angriff auf die NATO-Staaten ist ein Angriff auf einen demokratischen Staat. Unsere Demokratie gibt es zu verteidigen lange bevor die Armeen der Diktatoren an der Landesgrenze stehen.

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

JA weil unsere Demokratie nicht neutral gegenüber Diktatoren sein kann die unsere freiheitlichen Werte zerbomben.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Polizei muss moderne Methoden gegen internationale Kriminelle haben, aber die Anwendung muss von demokratischen Institutionen überwacht und der Missbrauch unter Strafe gestellt werden.

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Grenzkontrollen schikanieren lediglich unbescholtene Bürger und Grenzgänger. Kriminelle sind Vernetzt und nutzen die unvermeidlichen Lücken. Verdeckte Fahndung im Hinterland nimmt den Kriminellen Planungssicherheit und schreckt mehr ab als ein Grenzer der sich die Beine in den Bauch steht.

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Streit um die EU Beziehungen ist von Ideologien und Parteikalkül geprägt aber orientiert sich definitiv nicht an den Bedürfnissen der Menschen oder der Wirtschaft. Wer den Freund in diktatorischen Regimen wie China und Russland sieht aber den Feind in den demokratischen Ländern der EU sollte die Brille putzen um die Orientierung wieder zu erlangen. Der Streit unter Demokratien Schweiz und EU um den rechten Weg ist Teil des demokratischen Prozess und nicht ein Problem.

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

unsere Landwirtschaft ist nicht darauf vorbereitet

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Würde des Tier und der Menschen ist unantastbar unabhängig von Landesgrenzen. Ich will keine Produkte kaufen, die durch Kinderarbeit entstanden sind, Lebensräume vernichtet haben etc. Ich akzeptiere, das die Einhaltung der Standards mich kostet.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Freiheit nur für Geld aber nicht für die Menschen? Die Schweiz hat heute Fachkräftemangel. Ohne die Immigration von Fachkräften sinkt die Produktivität der Wirtschaft oder anders gesagt unser Wohlstand schrumpft d.h. ohne Personenfreizügigkeit mit der EU werden wie alle ärmer!

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wer Freunde hat, hat Beziehungen, wer Beziehungen hat nimmt Partei für seine Freunde. Wer keine Beziehungen hat ist Allein, "neutral". Er ist dem Recht des Stärkeren ausgesetzt, keiner hilft ihm.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Ein Verdacht ist schnell ausgesprochen, der Einzelne dann der staatlichen Übermacht ausgesetzt. Menschen machen Fehler und auch digitale System könne fehlerhaft Eingaben haben, wie selbst simplen Kontrollen der Geschwindigkeit allzu oft zeigen. Auch wen Sicherheitsmassnahmen mich nicht betreff so schränken sie doch meine Freiheit ein.

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Da es zur Zeit keine wirklich frei Marktwirtschaft gibt (alle Länder schützen oder subventionieren Teile ihrer (Land-)Wirtschaft) ist die Frage am realen Beispiel beantworten. Nein komplett frei Marktwirtschaft ist zum Nachteil der gewachsenen Kultur und gewählten Gesellschaft. Eine Abschottung ist ebenfalls negativ, man denke nur an die Ex-DDR. Der Staat muss für die Wirtschaft und Privaten faire Bedingungen mit den Wirtschaftspartnern durchsetzenden.

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Leistung muss sich lohnen aber solange die Bedingungen für den Einzelnen nicht identisch und fair sind muss der Staat einen Ausgleich schaffen.

Elternteil Vollzeit zu Hause

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Kinder lernen von Kindern in der Gruppe Sozialverhalten was in der heutigen Ein-Kind Familie nicht mehr gewährleistet wird. Beide Elternteile müssen gleiche Rechte und Pflichten haben, es darf also auch Papa zu Hause bleiben. Solange die Kinderbetreuung nicht bei der Rente anerkannt wird ist die Vollzeitbetreuung ein Armutsrisiko. Für die Kleinfamilie Mutter, Vater und Kind ist deshalb die Teilzeittätigkeit beider Eltern und Kitabetreuung die beste Wahl.

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Text der am Computer geschrieben wird und dann auf Papier ausgedruckt ist keine Digitalisierung. Die Verweigerung der Digitalisierung erinnert mich an die Wiederstände gegen den Buchdruck. Digitalisierung die uns als Einzelnem und der Gesellschaft Nutzen bringt ist erst am Entstehen. Auf diesem Weg wird es Gewinner geben und Verlierer. Die Verlierer gilt es zu stützen.

Die Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Niemand darf einen Menschen bis zum Tod wegsperren, somit kommt früher oder später jeder frei. Dann muss der Strafgefangene auf die Gesellschaft vorbereitet sein.

Stärkerer Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Wirtschaftswachstum ist mitverantwortlich für Umweltschäden indem Gifte und Klimagase einfach so in die Umwelt entlassen wurden zugunsten höherer Gewinnen und billigerer Produkte die wir gerne gekauft haben. Den Preis zahlen wir heute schon aber noch mehr zukünftige Generationen. Das Wirtschaftswachstum von der Klimaschädlichkeit entkoppelt werden. Die Preis werden dann wie wahren Kosten widerspiegeln.

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Wir alle sind reich, wir haben mehr als genügend zu essen, immer neue Kleidung und ein warmes Dach über dem Kopf. Dieses Recht gebührt auch den Mitbewohnern unseres reichen Landes die unser Glück nur bedingt oder gar nicht teilen. Besser als Almosen sind selbstverständlich eine geeignete Arbeit.

Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Forschung ist die Investition in das Wissen und die Produkte von morgen. Nicht jedes Problem wird eine technische Lösung haben, aber ohne Forschung bleibt es definitiv ein Problem. Neben staatlicher Förderung ist die Wirtschaft gefordert wieder in echte Problemlösungen zu investieren.

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Für jedes Produkt sollte der Konsument eine fairen Preis bezahlen. Staatliche Förderung sollte sich auf die Umstellung auf nachhaltige Landwirtschaft und identische Standards inländische Produktion und Importe beschränken. Dort wo die Landwirtschaft schon heute mehr Landschaftspflege als Wirtschaft ist sollte diese auch akzeptiert werden.

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Was ist die Alternative?

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Der Ausbau des Strassennetzes in der Schweiz ist verglichen mit dem Ausland heute schon überproportional gut.

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Die Schweiz ist eines der sichersten Länder weltweit. Einzig die Fangewalt ist verstörend.

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Unser Demokratie ist nicht erst an unseren Landesgrenzen bedroht.

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Migration ist das Resultat der Hoffnungslosigkeit der Menschen. Echte Entwicklungsarbeit gibt den Menschen Hoffnung und Perspektive in ihrer Heimat zu bleiben.

Zurück zum Dashboard