Gregor Kreuzer

Grünliberale | 04.27

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, aber nicht fix. Idealerweise wird das Rentenalter dynamisch (z.B. alle 5 Jahre) auf die Lebenserwartung angepasst. Z.B.: Durchschnittliche Lebenserwartung minus 20 Jahre.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Prämienverbilligungen sind keine Lösung, da sie das Kostenproblem im Gesundheitswesen weder lösen noch verbessern. Die heutigen Mittel stellen sicher, dass eine gewisse Umverteilung stattfindet. Besser mehr Geld in Prävention und Allgemeinwissen investieren, so dass Bagatellen als solche zu Hause behandelt werden, statt Notfallstationen belasten.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Solange wir das zivilrechtliche Konstrukt der Ehe behalten wollen, benachteiligen wir dieses Lebensmodell mit der Plafonierung. Entweder wir schaffen die Ehe ab oder die Plafonierung! Zur Zeit "zwingen" wir Ehepaare ihre Ehe aufzulösen, damit sie gleichbehandelt werden.

BVG-Renten senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Mindestumwandlungssatz wurde in ein anderer Zeit festgelegt. Zur Zeit ist er zu hoch. Doch es wäre sinnlos ihn wiederum festzulegen. Der Satz muss dynamisch festgelegt werden.

Elternzeit ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine staatliche Pflicht ist nicht angebracht. Der Staat soll stattdessen das Vertrauen in Präventivmassnahmen wie dem Impfen stärken.

Zuckersteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Beteiligung an Gesundheitskosten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Gemäss dem Verursacherprinzip hilft dies die Allgemeinheit zu entlasten.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Krisen sind die Zeit der Exekutiven, weil schneller handeln notwendig ist. Das Unvorhersehbare macht die Krise aus. Trotzdem sollten die Entscheidungen stärker von Experten mitgetragen werden und zu jeder Zeit sorgfältig gewählte Krisenstäbe mit Entscheidungsgewalt bereit stehen. Politische Verantwortung trägt der Vorsitzende, welche aus der Mitte der Exekutive gewählt wird.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Gerade bei der Gesundheitsversorgung ist Nähe zur Bevölkerung und den örtlichen Strukturen wichtig. Hier den Föderalismus auszuhebeln, verursacht mehr statt weniger Probleme und kommt dann einer Planwirtschaft gefährlich nahe. Natürlich soll die Kooperation zwischen den Kantonen angestrebt werden, damit eine Zentralisierung verschiedener Angebote wo sie angebracht auch möglich ist.

Bildung

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die integrative Schule ist aus meiner Sicht und aus Gesprächen mit Eltern und Lehrern gescheitert. Die Kosten, insbesondere im sonderpädagogischen Bereich, sind exobitant und ufern völlig aus. All das Geld und die Zeit fehlen dann den Lehrkräften und dem "Durchschnittsschüler" im Unterrichtsalltag. Das Problem fängt bereits bei der Diagnose zu Lernschwierigkeiten und Behinderungen an und das Modell fördert das Bedürfnis zum speziellen Setting.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das duale Bildungssystem leidet unter der Senkung der Anforderungen zur Maturität. Lernberufe werden dadurch im Vergleich weniger attraktiv. Abgeschafft gehört der Numerus Clausus zum Eintritt in das Gymnasium, hier sollten stattdessen die letzten z.B. 2 Jahre schulische Leistung zählen. Die Maturaprüfung kann durchaus fordernder sein, um die Allgemeinbildung zu fördern. Das duale Biildungssystem erlaubt, dass nicht jeder die Matura machen können muss.

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Gleiche Bildungschancen sind ein zentraler Pfeiler meiner Überzeugung. Das vorgeschlagene Beispiel einer Umsetzung ist es hingegen nicht.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Einbürgerungen können durchaus schwierig bleiben - der Anwärter soll die nötige Motivation an den Tag legen, um sich anschliessend stolz als Schweizer deklarieren zu dürfen. Doch es gibt einiges, was so einfach nicht geht; z.B, das unwürdige kommunale Schaulaufen muss weg, die Frist kann auf 7 Jahre verkürzt werden, etc. Die Anforderungen an Integrationsstatus, wie Sprache und Gemeinschaft sollten aber mindestens erhalten bleiben.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Qualifiziert ist das entscheidene Wort. In meinen Augen heisst dies, dass derjenige bereits einen Job hat oder mindestens die für eine Stelle nötigen Anforderungen erfüllt. Das Drittstaatenkontigent dürfte in meinen Augen kein Kontigent sein, sondern ein Set an Regeln, wer aus Drittstaaten in der Schweiz unter welchen Bedingungen arbeiten darf. Die qualifizierte Schweizer Arbeitskraft muss sich dann im Konkurrenzkampf behaupten und nicht zusätzlich geschützt werden.

Asylverfahren ausserhalb Europas

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Idealerweise muss niemand in die Schweiz oder EU kommen, um Asyl zu beantragen. Asyl wird vor Ort beantragt und von dort aus begleitet. Die Einreise in die Schweiz/EU erfolgt dann erst, wenn dem Asyl stattgegeben wurde. Dies ist nicht an jeden Ort gleich möglich, aber es ist anzustreben.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Direkte aktive Sterbehilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Drittes amtliches Geschlecht einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es gibt zwei Gründe Steuern zu senken: 1. Staatsaufgaben kosten langfristig weniger als der Staat mit den Steuern einnimmt. 2. Die Kaufkraft der steuerzahlenden Bürger soll gestärkt werden - ein Thema für die kommenden 4 Jahre (Stichwort Rezession) Die Schuldenquote in der Schweiz ist geradezu unglaublich niedrig mit unter 30%. Deswegen sind Pandemiedefizite in der Überlegung nahezu irrelevant. Relevant sind langfristige wiederkehrende Ausgaben. Ein Auf und Ab darf es aber nicht sein.

Ehepaare einzeln besteuern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Nationale Erbschaftssteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Erbschaft ist keine Eigenleistung und vergrössert die Schere zwischen Reich und Arm ohne jeden Vorteil für die Gesellschaft - so werden bei Erbschaften keine Arbeitsplätze geschaffen, keine Innovationen gefördert, keine Risiken belohnt. Im schlimmsten Fall wird nur Bestehendes zementiert. Wichtig sind hier die Rahmenbedingungen. Die Erbschaftsteuer sollte keine Arbeitsplätze vernichten oder Risiken erzeugen. Die Untergrenze für eine Steuer ist entscheidend.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Finanzausgleich ist ein wichtiges Mittel um strukturschwache Kantone nicht "zu verlieren". Leider belohnt das System schlechtes Wirtschaften, weil es nur wenig Anreiz gibt, kein Nehmerkanton mehr zu sein. Es braucht ein Mechanismus, welcher finanzschwache Kantone fördert, finanzstark zu werden, Es soll also in der Tendenz nicht mehr Geld fliessen, sondern weniger, aber cleverer.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzsektor strenger regulieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die CS hat's bewiesen, dass stärkere Regulierungen nicht nützen. Überbordende Regulierungen geben höchstens eine falsche Sicherheit. Es braucht nicht strengere Regulierungen, sondern den Mut zum Untergang. Die Verantwortung liegt beim Eigentümer nicht beim Staat. Gesetzliche Änderungen sind dort vorzunehmen, wo heute zu wenig Verantwortung getragen wird - in den Geschäftsleitungen und Verwaltungsräten. Misswirtschaft sollte nicht nur auf Überschuldung beruhen und besser bestrafbar werden.

Strommarkt vollständig liberalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Verschwindes des Verbrennungsmotors ist anzustreben, aber nicht zu verbieten. Idealerweise kommt 2035 niemand mehr auf die Idee, ein solch veraltetes Konzept eines Autos mit Verbrennungsmotor zu kaufen.

Klimaziele durch Anreize erreichen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Neue AKWs braucht es nicht. Diese rechnen sich auch nicht, sobald eine Vollkostenrechnung durchgeführt wird. Dies ist aber kein Grund bestehende Atomkraftwerke vor ihrer Zeit abzustellen.

Umfassendes Service-Public-Angebot

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Entscheidend ist nur der Service und nicht die Art der Erbringung. Also kein Service-Public auf Teufel komm raus, sondern eher eine clevere und innovative Herangehensweise.

Progressive Stromtarife einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einwegplastik verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wenn ein Verbot umgangen werden kann, dann sollte es kein Verbot geben. Der Fall Einwegplastik ist aber leider einer, wo alle anderen Versuche nicht gefruchtet haben. Hier versagt der Markt, da Plastik zu günstig und einfach ist, während die negativen Effekte nirgens eingepreist werden. Deswegen ist über ein Verbot mindestens zu debatieren.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

Nein Eher nein Eher ja Ja

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

Nein Eher nein Eher ja Ja

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bei Marktversagen fordere ich eine konsequente Anwendung des Kartellgesetzes. Eine Regulierung auf Vorrat, die sich negativ auswirken kann (bspw. Innovationshemmung), lehne ich ab.

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

Nein Eher nein Eher ja Ja

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Vernachlässigung der Sicherheit in den letzten Jahren ist eklatant. Seit einiger Zeit sollte uns bewusst sein, dass wir leider noch nicht ohne Kriegsgefahr leben - auch, wenn wir das mit jeder Faser anstreben müssen. Wichtig hier ist, dass wir nicht sinnlos Infanterie aufstocken, sondern den Anforderungen an eine moderne Armee nachkommen. Sei dies betreffend Cybersecurity oder der Ausbildung an modernen Waffensystemen. Auch die Zusammenarbeit mit Nachbarn muss im Fokus stehen.

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich kann mit dem "Verpflichten" hier nichts anfangen. Neben der schwierigen Umsetzung einer Verpflichtung bedeutet dies auch signifikante Verwaltungskosten zur Kontrolle dieser Standards - wobei die Standards ja noch zu definieren wären. Wenn der Staat schon regulieren will, dann sollte er hier nicht über eine Deklarationspflicht hinausgehen. Der Markt reguliert sich hier selbstständig; es gibt kein Marktversagen.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

1 2 3 4 5 6 7

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

1 2 3 4 5 6 7

Elternteil Vollzeit zu Hause

1 2 3 4 5 6 7

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

1 2 3 4 5 6 7

Die Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Stärkerer Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Ich bin überzeugt, dass der Klimaschutz auch im Interesse der Wirtschaft ist. Aber nichts ermöglicht Klimaschutz so sehr wie Wohlstand.

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Das Ziel ist mindestens 1% des BIP. Nicht nur wird damit die Landesverteidigung gestärkt, sondern auch die Innovationskraft der Industrie. Diese ist nicht zu unterschätzen und kann in verschiedensten Wirtschaftszweigen zu Innovationsschüben führen.

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Das Ziel der Entwicklunszusammenarbeit ist das Verhindern von Migrationsströmen und die Erhöhung des Wohlstandes am Ort der Programme. Besser vor Ort investieren, als Wirtschaftsflüchtlinge zu haben. Über die Effektivität der Programme wird heftig gestritten. Deswegen sollte es nicht weniger sein, aber um "mehr" zuzustimmen, bräuchte ich mehr Vertrauen in die Effektivität dieser Ausgaben.

Zurück zum Dashboard