Manuela Jost

Grünliberale | 0505

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Krankenkassen-Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Plafonierung der Ehepaar-Renten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Aufhebung der Planfonierung führt zu einer Verstärkung der Besserstellung der Ehe gegenüber anderen Lebensmodellen. Es soll keine Bevorzugung von bestimmten Lebensmodellen geben.

BVG-Renten senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, weil ich nicht will, dass auch in Zukunft die Zeche die junge Generation bezahlt.

Elternzeit ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es soll für beide Elternteile, solange diese erwerbstätig sind, eine gleich lange Elternzeit geben.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbau ist Sache der Kantone bzw. der Gemeinden. Die Städte und Gemeinden müssen eine Roadmap haben, wie sie die Erhöhung des Anteils des gemeinnützigen Wohnungsbaus am Gesamtwohnungsanteil erhöhen wollen. Diese muss regelmässig kontrolliert und angepasst. Die Kantone müssen entsprechend die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Wohnbauförderung erlassen.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine Impfpflicht ist nicht notwendig, aber eine konsequente Überzeugungsstrategie für gewisse Impfungen und das entsprechende Tempo.

Zuckersteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Beteiligung an Gesundheitskosten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Aufgrund der Eigenverantwortung eher ja, aber nur zusammen mit einem gezielten Ausbau der Prämienverbilligung.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es ist nicht zielführend, den Handlungsspielraum proaktiv einzuschränken.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, denn die Festlegung des Angebots darf nicht aufgrund politischen kantonalen Prioritäten erfolgen.

Bildung

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Integration ist zwar begrüssenswert. Doch die Erfahrung hat in verschiedenen Gemeinden gezeigt, dass die Unterstützung durch Lehrpersonen oft nicht ausreichend ist, um allen Kindern gerecht zu werden, um eine hohe Qualität der Schule zu halten.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Anforderungen sind bereits hoch. Eine Vereinheitlichung wäre hingegen wünschenswert.

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eher ja, weil die Talente und Potenziale aller Kinder gefördert werden sollen, damit jedes Kind die Möglichkeit auf ein selbst bestimmtes Leben bekommt. Deshalb braucht es einen gezielten Ausbau.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, denn oft sind die Anforderungen bereits nach wenigen Jahren erfüllt. Ein Antrag muss also mit weniger als 10 Jahren erfolgen können. Wir sind ein Einwanderungsland und müssen unsere strengen und nicht mehr zeitgemässen Anforderungen anpassen.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, denn wir brauchen eine fortschrittliche Wirtschaftspolitik, die u.a. auch die notwendigen qualifizierten Arbeitskräfte in unserem Markt zulässt.

Asylverfahren ausserhalb Europas

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, denn in der Regel sind diese Menschen auch mit weniger als 10 Jahren Leben in der Schweiz gut integriert, nehmen aktiv am Gemeinde Leben teil und sind von verschiedenen Massnahmen betroffen.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die weiche Droge Cannabis soll unter Berücksichtigung des Jugendschutzes legalisiert und analog zu Tabak und Alkohol besteuert werden. Es braucht aber gleichzeitig eine strikte Verfolgung des illegalen Drogenhandels.

Direkte aktive Sterbehilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wenn ein Mensch in Eigenverantwortung den Entscheid, sterben zu wollen, fällt, dann sollen dieser von Ärztinnen und Ärzten darin auch unterstützt werden können.

Drittes amtliches Geschlecht einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eher nein, da es ja nicht um ein weiteres Geschlecht geht, sondern um ein weder-noch. Wenn eine Person sich weder als männlich noch weiblich sieht, dann könnte es ein weiteres Ankreuzfeld geben wie "divers" oder ähnlich. Besser wäre, ganz auf den Geschlechtseintrag zu verzichten. Dieser ist in vielen Fällen auch gar nicht nötig.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, denn es gibt keinen Grund weshalb dies nicht so sein soll. Es braucht eine Gleichstellung aller Familien- und Lebensmodelle und eine konsequente Chancengerechtigkeit.

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Angesichts des strukturellen Defizits sind Steuersenkungen in der aktuellen Finanzlage nicht angebracht.

Ehepaare einzeln besteuern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Auch wenn eine Person verheiratet ist, ist und bleibt sie ein Individuum und eine "ökonomische Einheit" und soll deshalb auch individuell besteuert werden. Zudem bietet die Individualbesteuerung wichtige Vorteile für die Wirtschaft und die Gleichstellung. Als verheiratete Person soll arbeiten attraktiv bleiben und nicht durch eine überproportional hohe Steuerbelastung auf dem Zweitverdienst verhindert werden. Die Schweiz braucht alle Arbeitskräfte und will keinen Fachkräftemangel.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Zu dieser pauschalen Frage eher nein. Da nicht klar ist, wie und wieviel andere Steuern im Gegenzug reduziert bzw. angepasst würden, ist die Frage vorsichtig zu beantworten.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wichtig wird sein, wie vor dem Hintergrund der OECD Mindestbesteuerung und den zusätzlichen Einnahmen durch die Kantone die Gemeinden bzw Städten beteiligt werden.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Denn ein flächendeckender Mindestlohn würde den flexiblen Schweizer Arbeitsmarkt und die Sozialpartnerschaft unnötig einschränken und damit die Konkurrenzfähigkeit des Werkplatzes Schweiz gefährden.

Finanzsektor strenger regulieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Denn die Erfahrung (CS) zeigt, dass die aktuelle Regulierung nicht genügend griffig ist.

Strommarkt vollständig liberalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wichtig wird jedoch der Zeitpunkt und die Etappierung der Einführung sein. Eine zu rasche vollständige Marktöffnung kann zu grösseren Verwerfungen führen. Deshalb braucht es eine Liberalisierung in kleinen Schritten.

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Lockerung ja, es braucht einen grundsätzlichen Abbau der zahlreichen, immer wieder neuen Vorschriften bzw. neue Vorschriften müssen vor dem Hintergrund der Verlangsamung des Bewilligungsprozesses gut überlegt werden. Das Bewilligungssystem muss überblickbar bleiben und nicht zu einem nicht mehr handhabbaren Bürokratiemonster werden.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Solange die Lohngleichheit noch nicht gegeben ist, braucht es Kontrollen.

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nur im Falle von Sicherheitsthemen.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Zielsetzung Netto Null 2050 kann nur erreicht werden, wenn auch die Autoindustrie ihren Beitrag leistet und die Verbrennungsmotoren in 12 Jahren verboten werden.

Klimaziele durch Anreize erreichen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Denn wir stehen in der Pflicht unseren Nachkommen keine ökologischen und finanziellen Altlasten zu hinterlassen. Verbote können in Ausnahmefälle nötig sein.

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es braucht Schritte auf allen Seiten.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es braucht einen konsequenten Umbau unserer Energieversorgung hin zu erneuerbaren Energien. Die Probleme und Gefahren heutiger Kernkraftwerke sind nicht gelöst. Atomkraftwerke mit den notwendigen Sicherheitsvorschriften sind zudem nicht wirtschaftlich zu betreiben.

Umfassendes Service-Public-Angebot

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Dazu braucht es intelligente Umsetzungen. Entscheidend ist der Service und nicht die Art der Erbringung.

Progressive Stromtarife einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wichtig wird die Ausgestaltung der progressiven Stromtarife sein.

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schutzbestimmungen reichen aus.

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein weiteres Umdenken ist in der Landwirtschaft erforderlich. Es braucht nicht mehr Zahlungen, aber gezieltere. Ökologische Leistungen wie die Pflege der Kulturlandschaft und der Erhalt der Artenvielfalt sollen vermehrt abgegolten werden.

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine artgerechte Tierhaltung basierend auf der strikten Durchsetzung der Umwelt- und Tierschutzgesetzgebung soll konsequent eingefordert werden.

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Zustand der Biodiversität in der Schweiz ist im OECD Vergleich schlecht. Das Flächenziel von 30% gemäss Biodiversitätskonvention der UNO soll deshalb unterstützt werden. Es braucht dazu ein konsequentes Controlling.

Einwegplastik verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Noch immer gelangen zu viele Tonnen Plastik in den Umweltkreislauf. Es braucht intelligente Branchenlösungen. Wenn es nicht dazu kommt, dann braucht es Verbote.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Massnahmen müssen Anreize schaffen, welche der heutigen Kurzlebigkeit von Elektrogeräten entgegen tritt und dadurch zu einem nachhaltigeren Konsumverhalten führt.

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

Nein Eher nein Eher ja Ja

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Digitalisierung kommt nur schleppend und uneinheitlich voran. Es braucht deshalb staatliche Vorgaben.

Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eher ja, aber keine Regulierung auf Vorrat, die sich schliesslich negativ auswirken kann.

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es braucht zwar Innovation in der Medienförderung, aber ein solcher Kahlschlag ist nicht zielführend.

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Junge Menschen sollen bestimmen können bei Themen, die ihre Zukunft betreffen (Altersvorsorge, Energiepolitik)

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitbestimmung ist zentral.

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es braucht eine schlanke und kosteneffiziente Milizarmee, aber keine solche Erhöhung des Sollbestandes.

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Zusammenarbeit ist wichtig. Die Neutralität bleibt dabei gewahrt.

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, weil wir für die Einhaltung des Völkerrechts einstehen und die Neutralität dabei trotzdem gewahrt bleibt.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass sich Schweizer Unternehmen für fundamentale Prinzipien wie Demokratie, Menschenrechte, Klima- und Umweltschutz einsetzen.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, weil eine strikte Auslegung der Neutralität nicht korrekt und auch nicht zeitkonform ist.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

1 2 3 4 5 6 7

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

1 2 3 4 5 6 7

Elternteil Vollzeit zu Hause

1 2 3 4 5 6 7

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

1 2 3 4 5 6 7

Die Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Stärkerer Umweltschutz

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Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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