Enrique Castelar

Jungfreisinnige | 06.01

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

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Eigentlich ist das Prinzip sehr simpel: Weil die Lebenserwartung steigt, kann das Rentenalter nicht einfach eine fixierte Zahl bleiben. Es braucht eine Koppelung des Rentenalters an die Lebenserwartung (renten-sichern.ch).

Krankenkassen-Prämienverbilligung

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Im Jahr 2016 waren es bereits 2,279 Mio. Bezüger (was 27.3% der Versicherten ausmacht) deren Prämien im Durchschnitt um CHF 1891 verbilligt wurde [EDI 2018, Statistik der obl. Krankenversicherung 2016]. Dabei stellt die Herausforderung, dass es Menschen gibt, die nicht dazu in der Lage sind, Eigenverantwortung wahrzunehmen und für sich selbst zu sorgen, ein gesondertes Problem dar. Sozialpolitik darf nicht mit Gesundheitspolitik vermischt werden. Es braucht eine freie Preisbildung im Sektor.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

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Im Gegenzug sind bisherige Ehe-Boni (Beitragsprivilegien, Verwittwetenrenten und -zuschläge) in der AHV zu reduzieren oder abzuschaffen.

BVG-Renten senken

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Heute kann die Politik den Umwandlungs- und Mindestzinssatz festlegen. Das ist falsch, denn beide Werte hängen von externen Faktoren wie der Lebenserwartung nach der Pensionierung und der Rendite am Kapitalmarkt ab. Dadurch kommt es immer mehr zu einer systemfremden Umlage von den Aktiven an die Passiven. Umwandlungs- und Mindestzinssatz sind nach dem Liechtensteiner-Modell zu entpolitisieren.

Elternzeit ausbauen

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Ich fordere die Einführung einer Elternzeit von 16 Wochen, welche unter den Paaren frei aufgeteilt werden kann. Diese 16 Wochen ersetzen die bereits bestehenden 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und die 2 Wochen Vaterschaftsurlaub. Finanziert soll dies, wie bis anhin, über die Erwerbsersatzordnung werden. Massgebend für die Berechtigung des Bezugs soll der Umstand sein, dass die Personen eine Erziehungsfunktion wahrnehmen. Die Elternzeit kann während einem Jahr flexibel bezogen werden.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

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Jeder braucht ein Zuhause. Doch der "soziale Wohnungsbau" ist nicht wirklich "sozial". Indem er den Preis aufgrund des ausgeweiteten Angebots künstlich drückt, wird der Wohnungsbau für Private unprofitabler und das Angebot fällt noch weiter. Zudem profitieren oft die Falschen. Eine Studie der Stadtentwicklung Zürich im 2014 zeigte, dass die reichsten 40% über ein Drittel der Genossenschaftswohnungen in ZH besitzen. Mittelständische Vermögen bis CHF 200 000 sind ebenfalls überrepräsentiert.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

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Ich plädiere für Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Darüber hinaus ist das Prinzip der informierten Zustimmung ein fundamentaler Bestandteil der medizinischen Ethik. Jede Person sollte das Recht haben, eine Behandlung ab- oder anzunehmen, nachdem er alle relevanten Informationen erhalten hat. Jede Form von Impfpflicht untergräbt dieses Grundprinzip.

Zuckersteuer einführen

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Essen ist persönlich und individuell. Wir brauchen keinen Nanny-Staat, der unsere Gewohnheiten reguliert. Stattdessen sollten wir informierte Entscheidungen fördern und Menschen Zugang zu Ressourcen geben, um eigenverantwortlich zu handeln.

Beteiligung an Gesundheitskosten

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Die heutige Wachstumsrate der Gesundheitskosten, insbesondere der gemeinschaftlich finanzierten Leistungen, sind nicht nur die Folge der demografischen Entwicklung und des medizinischen Fortschritts, sondern werden wesentlich durch die Art der Finanzierung verursacht. Eine einkommensabhängige Franchise fordert dagegen Eigenverantwortung jedes Einzelnen, und zwar im für alle gleichen prozentualen Anteil des Einkommens.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

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Es gilt in erster Linie die Rolle des Parlaments zu stärken. Man muss wissen: In ausserordentlichen Notlagen hat der Bundesrat immer die Möglichkeit Notrecht anzuwenden.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

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Es braucht keine weitere Zentralisierung und Verstaatlichung im Gesundheitssektor. Im Gegenteil benötigt es dringend eine Öffnung des Marktes. Die Pflicht zur stationären medizinischen Versorgung durch die Kantone führt zu Rollenkonflikten als Betreiber/Eigentümer von Spitälern. Mögliche Lösung: Versorgungsauftrag an Krankenversicherer übertragen. Vertragsfreiheit für Leistungserbringer in allen Bereichen der medizinischen Versorgung einführen.

Bildung

Integrative Schule

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In der Praxis stösst das Konzept an seine Grenzen, da überlastete und unzureichend geschulte Lehrkräfte nicht angemessen auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler eingehen können. Dies resultiert in höheren Kosten ohne zusätzlichen Nutzen.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

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Es gibt keinen Königsweg in der Bildungskarriere, da sowohl akademische als auch berufliche Bildungswege gleichwertig sind. Es sollte unterlassen werden, die akademische Bildung noch weiter auszubauen und die Maturitätsquote weiter zu erhöhen. Die Schweiz ist auch aufgrund ihres dualen Ausbildungssystems mit Berufslehren und Fachhochschulen erfolgreich. Um die Attraktivität der Berufsbildung zu erhalten, ist daher die höhere Berufsbildung zu stärken.

Gleiche Bildungschancen

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Diese Frage/Erläuterung ist irreführend, da sie impliziert, dass ohne staatliche Förderung (im monetären Sinn) keine gleichen Bildungschancen bestehen. Gleich wie in der Gesundheitspolitik sollte Bildungspolitik keine Sozialpolitik sein. Auch hier verzerren Subventionen das Marktgeschehen und verunmöglichen, dass die Menschen ihre Mittel entsprechend ihrer Präferenzen verwenden können. Effektiver ist eine wettbewerbsorientierte Bildungspolitik, mit Online-Kursen oder alternative Bildungsmodelle.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

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Diese Frage vermischt die Themen "Integrationsanforderungen" und "Integrationsverfahren". Wer die Integrationsanforderungen erfüllt, soll sich einbürgern lassen dürfen. Dies sollte unabhängig von einer Wohnsitzfrist (Integrationsverfahren) möglich sein, da die Person schliesslich den Anforderungen entspricht. Wiederum lehne ich eine Lockerung der Integrationsanforderungen ab. Es gibt kein Recht auf Einbürgerung.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

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Die flexible Kontingentierung von Arbeitskräften aus Drittstaaten sollte beibehalten werden, um die Einwanderung zu steuern und den Bedarf der Wirtschaft zu decken. Ende Oktober 2022 waren die Drittstaatenkontingente zu 75%(B) und 68%(L) ausgelastet. Dabei ist zu beachten, dass die Ausschöpfungsquote bei den separaten UK-Kontingenten lediglich bei 26%(B) und 21%(L) lag. Angesichts des Fachkräftemangels sollten die aktuellen Kontingente (primär für UK) effektiver genutzt, statt erweitert werden.

Asylverfahren ausserhalb Europas

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Ich begrüsse die EU-Bestrebungen, welche an der Schengen-Aussengrenze vereinfachte Verfahren für asylsuchende Menschen aus sicheren Drittstaaten einführen wollen.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

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Wer mitbestimmen will, soll sich einbürgern lassen.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

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Eine Legalisierung ist die effizienteste Bekämpfung von Schwarzmärkten, da sich so normale Märkte an deren Stelle entfalten können. Dadurch verbessert sich die Lage der Konsumenten massiv. Eine Qualitätssicherung der Produkte wird ermöglicht. Man muss beim Kauf keine Gefahren mehr eingehen und kann mithilfe von rechtlichen Möglichkeiten gegen rechtswidrige Verkäufer vorgehen.

Direkte aktive Sterbehilfe

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Drittes amtliches Geschlecht einführen

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Die Einführung eines offiziellen dritten Geschlechts ist reine Symbolpolitik. Konsequenter wäre es, eine durchgängige rechtliche Gleichstellung von Frau und Mann zu erreichen und die Irrelevanz des Geschlechts als Kategorie oder Merkmal zu anerkennen.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

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Der Zugang zur Leihmutterschaft, Samenspende und In-vitro-Fertilisation soll für alle Personen legal zugänglich gemacht werden. Bei der Geburt des Kindes soll die Partnerin oder der Partner automatisch als Elternteil anerkannt werden, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Zudem sollen die Anforderungen bei der Stammzellenforschung gelockert werden.

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

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Ehepaare einzeln besteuern

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Aufgrund der steigenden Steuerprogression und der gemeinsamen Besteuerung des Einkommens von Ehepaaren ist es unattraktiv, dass beide Vollzeit arbeiten. Dies trifft Frauen tendenziell stärker, besonders nach der Geburt, sodass diese beruflich zurückstecken, was sich wiederum im Lohnunterschied zwischen den beiden Geschlechtern niederschlägt.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

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Entscheidend für die wahrgenommene Gerechtigkeit und den sozialen Frieden in einer Gesellschaft sind nicht die Einkommens- und Vermögensgleichheit, sondern die soziale Mobilität: Gibt es die Möglichkeit des beruflichen Aufstiegs bei guten Leistungen und gewinnbringenden Ideen? Die soziale Durchlässigkeit wäre in einem wahrhaft freien Markt gegeben. Nein zur "sozialen Gleichheit", Ja zur sozialen Durchlässigkeit.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

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Bereits heute werden jedes Jahr über 5,5 Milliarden Franken im Finanzausgleich umverteilt.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

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Mindestlöhne führen dazu, dass Unternehmen bestimmte Gruppen mit fehlenden Kompetenzen nicht mehr einstellen. Dies betrifft vor allem Jugendliche, Flüchtlinge, Einsteiger oder Mütter. Politische Interventionen in den Arbeitsmarkt können somit unerwünschte Folgen haben und die Beschäftigungschancen und soziale Mobilität beeinträchtigen. Ökonomische Gesetze sollten nicht durch politische Bestimmungen verdrängt werden, da dies problematische Nebenwirkungen haben kann.

Finanzsektor strenger regulieren

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Die Credit Suisse Tragödie zeigte, dass die bestehende Regulierung angepasst werden muss. Systemrelevante Banken müssen ihre besondere Verantwortung gegenüber der Gesellschaft endlich wahrnehmen. Dazu braucht es eine schlanke, aber strenge Bankregulierung. Ausserdem müssen Manager von systemrelevanten Banken straf- und zivilrechtlich stärker in die Verantwortung genommen werden. Jedoch gehören noch viele weitere Unternehmen dem Finanzsektor an, welche ihre Verantwortung derzeit wahrnehmen.

Strommarkt vollständig liberalisieren

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Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

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Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

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Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

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Wir brauchen eine leistungsfähige Infrastruktur. Dabei ist entscheidend, dass wichtige Projekte wie die BTS/OLS oder der Autobahnanschluss WILWEST endlich umgesetzt werden. Dadurch kann der Thurgau als Knotenpunkt der Vierländerregion Bodensee gestärkt werden. Eine leistungsfähige Infrastruktur ist von grosser Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung und den Erfolg der Region Ostschweiz.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

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Klimaziele durch Anreize erreichen

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Verbote funktionieren nicht, wie das schon mehrfach bewiesen wurde (Deutschland).

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

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Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

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Technologieoffenheit ist ein liberales Prinzip.

Umfassendes Service-Public-Angebot

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Es mag korrekt sein, dass es in Randregionen mit weniger Einwohnern eine mengenmässig geringere Nachfrage nach Medien, Post- und Verkehrs-Leistungen gibt. Doch dies bedeutet noch lange nicht, dass diese Dinge dort nicht auch profitabel auf dem freien Markt angeboten werden könnten. Schliesslich besteht auch in der Randregion eine entsprechende Nachfrage. Ausserdem ist die Auslegung des Worts "umfassend", welches in der Frage verwendet wurde, sehr subjektiv.

Progressive Stromtarife einführen

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Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

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Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

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Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

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Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

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Entscheidender als eine abstrakte Zahl ist die Qualität der Flächen. Die Schweiz sollte sich international für die Sicherung von hochqualifizierter Biodiversitätsflächen einsetzen. Es braucht globale Bestrebungen für die Erhaltung der Ökosysteme, welche sich lokal zielführend umsetzen lassen.

Einwegplastik verbieten

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Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

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Ich befürworte die Kreislaufwirtschaft, jedoch unterliegt auch diese den Prinzipien von Angebot und Nachfrage. Ein Recht auf Reparatur oder Garantieleistungen kann zu Marktverzerrungen führen und langfristig die Preise erhöhen, indem das Angebot verringert wird. Dies wirkt sich besonders negativ auf einkommensschwache Schichten aus. Es ist wichtig, eine ausgewogene Balance zwischen Umweltschutz und wirtschaftlicher Effizienz zu finden, um die Vorteile der Kreislaufwirtschaft zu nutzen.

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

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Dies ist jedoch keine Staatsaufgabe, sondern eine Aufgabe der Anbieter.

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

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Ich stehe für das föderale System der Schweiz ein.

Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

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Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

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Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

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Es müsste eine grundsätzliche Diskussion über das Mündigkeitsalter geführt werden, sollte ein Stimmrecht mit Alter 16 gewollt sein. Nur so können die Rechten mit den Pflichten verbunden bleiben.

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

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Das Finanzreferendum auf Kantonsebene hat sich als nützliches Instrument erwiesen. Es führt zu geringeren Ausgaben, Einnahmen und Defiziten im öffentlichen Sektor, verbunden mit einer bürgernäheren Politik. Bürger sind in Finanzfragen konservativer als Politiker und Parteien, da sie als Steuerzahler und Konsumenten die Kosten politischer Entscheidungen tragen. Das Finanzreferendum wirkt dabei bereits in den Parlamentsverhandlungen und dämpft eine übermässige Budgetnutzung.

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

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Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

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Eine stärkere Zusammenarbeit ist für die Sicherheit der Schweiz wichtig. Ein NATO-Beitritt ist hingegen klar abzulehnen.

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

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Es braucht eine grundlegende Anpassung des Waffenexportverbots.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

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Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

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Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

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Der Bilaterale Weg muss gesichert sein und an die neuen Umstände angepasst werden. Ein EU-Beitritt ist abzulehnen. Die Übernahme von neuen EU-Richtlinien muss kritisch hinterfragt werden.

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

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Die Schweiz gehört zu den grossen Gewinnerinnen der Globalisierung. Ihr Wohlstand beruht zu einem wesentlichen Teil auf dem internationalen Handel und der grenzüberschreitenden Migration. Dabei ist nicht nur der Zugang zu den ausländischen Märkten wichtig. Ebenso entscheidend ist die Offenheit des Landes für Importe. Der Zugang zu Vorleistungen und Produktionstechnologien aus aller Welt begünstigt die Schweizer Exportindustrie und ermöglicht es der Schweiz, eine hohe Wertschöpfung zu erzielen.

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

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Solche Standards sind vor allem für unsere KMU, welche den Grossteil unserer Wirtschaft ausmachen, nicht umsetzbar. Bspw. könnte eine Gärtnerei, welche Blumen aus dem Ausland importiert, niemals einen passenden Nachweis erbringen und würden lediglich mit viel Bürokratie konfrontiert werden.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

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Der bilaterale Weg muss gesichert bleiben. Ausserdem wäre ein solches Vorgehen niemals umsetzbar, da die EU bei einer Kündigung der bilateralen Verträge bestimmt zu Repressalien greifen und eine Verhandlung eines Freihandelsabkommen blockieren würde (Stichwort Brexit).

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

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Statt uns über die Auslegung des Neutralitätsbegriffs zu streiten, sollten wir uns für globale Kooperation, den Austausch von Kulturen und den Frieden einsetzen. Eine vernetzte Welt erfordert einen aktiven Verzicht auf Konflikte, aber auch einen proaktiven Einsatz für eine gemeinsame Zusammenarbeit. Es ist wichtig, dass wir uns für eine offene und friedliche Welt einsetzen, in der verschiedene Kulturen respektiert und voneinander lernen können.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Freie Marktwirtschaft

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Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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Elternteil Vollzeit zu Hause

1 2 3 4 5 6 7

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Die Bestrafung Krimineller

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Stärkerer Umweltschutz

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Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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