Balthasar Glättli
Grüne | 03.02 | Bisher | Gewählt
Sozialstaat & Familie
Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Krankenkassen-Prämienverbilligung
Soll der Staat mehr Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligung zur Verfügung stellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Plafonierung der Ehepaar-Renten
Bei Ehepaaren ist die Höhe der Rente heute auf 150% der maximalen individuellen AHV-Rente begrenzt (Plafonierung). Soll diese Begrenzung abgeschafft werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gemäss Verfassung müsste die erste Säule (AHV) für alle existenzsichernd sein. Die Tatsache, dass es überhaupt Ergänzungsleistungen braucht, zeigt, dass dieser Verfassungsauftrag verletzt wird. Ich bin generell für eine Erhöhung der AHV-Renten. Ganz konkret wird ein erster Schritt dahin mit der Volksinitiative für eine 13. AHV-Rente möglich, über die 2024 abgestimmt werden wird, und die die GRÜNEN von Anfang an unterstützt haben.
BVG-Renten senken
Im Rahmen der BVG-Reform sollen die Renten gekürzt werden (Senkung Mindestumwandlungssatz von 6.8% auf 6%). Befürworten Sie diese Massnahme?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich unterstütze das Referendum gegen die BVG-Reform. Die Pensionskassenrenten v.a. von Frauen/Teilzeitbeschäftigten/Geringverdienenden sind bereits heute zu tief. Zustimmen würde ich aber einer Stärkung der AHV (1. Säule) im Vergleich zur Pensionskasse (2. Säule).
Elternzeit ausbauen
Soll die bezahlte Elternzeit von heute 14 Wochen Mutterschafts- und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub ausgebaut werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin für eine paritätische bezahlte Elternzeit von mindestens je 18 Wochen für beide Elternteile. Zudem fordere ich einen dreiwöchigen vorgeburtlichen Mutterschaftsurlaub. Heute sind bereits viele Mütter in diesem Zeitpunkt krank geschrieben. Eine Versicherungslösung für alle wäre hier solidarischer als der Status quo, auch für die Wirtschaft.
Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern
Soll der Bund den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich war einer der Initianten der (leider gescheiterten) Initiative für mehr bezahlbare Wohnungen des Mieterinnen- und Mieterverbandes, die auch von den Gemeinnützigen unterstützt wurde und diese stärken sollten. Jede intelligente Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus ist wichtig. So wird langfristig bezahlbarer Wohnraum geschaffen, der den Bedürfnissen der Bewohner:innen dient und nicht der Rendite der Investor:innen.
Gesundheit
Impfpflicht für Kinder einführen
Soll für Kinder eine Impfpflicht gemäss dem Schweizerischen Impfplan eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine hohe Impfquote ist wichtig zur Eindämmung gefährlicher übertragbarer Krankheiten. So konnten die Pocken durch Impfung ausgerottet werden. Z.B. gegen Kinderlähmung (Polio), Tetanus, Diphterie und Keuchhusten (Pertussis) sind die Impfungen wichtig. Gemäss meinen Informationen steigt allerdings die faktische Impfquote den bisherigen Erfahrungen nach durch eine Impfpflicht nicht an. Weil dies so ist, muss viel mehr auf transparente und kontinuierliche Information der Eltern gesetzt werden.
Zuckersteuer einführen
Befürworten Sie die Einführung einer Abgabe auf zuckerhaltige Lebensmittel (Zuckersteuer)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Besser als eine Zuckersteuer fände ich allerdings konkrete Grenzwerte für die Hersteller. Die Anpassung der Zusammensetzung durch Rezepte mit weniger Zucker muss von der Industrie konsequent eingefordert werden - ohne gleichzeitig neue Ausweichprodukte in den Markt zu bringen.
Beteiligung an Gesundheitskosten
Sollen sich die Versicherten stärker an den Gesundheitskosten beteiligen (z.B. Erhöhung der Mindestfranchise)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Schon heute beteiligt sich die Bevölkerung stärker an den Gesundheitskosten als das europäische Umfeld. Das Hauptproblem der Gesundheitspolitik ist die unsolidarische Finanzierung. Eine Erhöhung der Mindestfranchisen trifft gerade die ärmsten Teile der Bevölkerung und hält sie allenfalls davon ab, rechtzeitig in medizinische Behandlung zu gehen - was allenfalls dann sogar mit höheren Folgekosten für Betroffene und Allgemeinheit verbunden ist!
Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen
Sollen in Zukunft bei Pandemien die Möglichkeiten des Bundesrats zur Einschränkung des Privat- und Wirtschaftslebens stärker begrenzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Möglichkeiten im Falle eines Notstand müssen nicht eingeschränkt werden. Allerdings braucht es einen stärkeren raschen Schutz der Grundrechte: Ich fordere darum eine abstrakte gerichtliche Normenkontrolle von Notrecht (quasi eine Verfassungsgerichtsbarkeit bei Notrecht von Bundesrat und Parlament). Leider war eine breite Mehrheit des Parlaments hier dagegen - ich werde dies aber weiterverfolgen. Vorausschauend geklärt werden muss auch die Entschädigung von Betroffenen von Einschränkungen.
Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung
Soll der Bund die Kompetenz zur Festlegung des Spitalangebots erhalten (nationale Spitalplanung bzgl. Standorte und Leistungsangebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es braucht zwingend eine stärkere interkantonale und nationale Gesamtsicht statt alleine dem Kantönligeist. Aber eine alleinige Kompetenz in Bundeshand lehne ich ab.
Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Integrative Schule ist ein wichtiger Fortschritt. Allerdings braucht es dafür genügend personelle Ressourcen bei den Unterrichtenden. Hier muss mehr investiert werden.
Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen
Soll der Bund die Anforderungen an die gymnasiale Maturität erhöhen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Herausforderung ist heute weniger die Höhe der Anforderungen, als die Harmonisierung der Zulassungsbedingungen, des Uebertrittszeitpunkts in die Mittelschule und deren Dauer.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich der Staat stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schule ist heute zu oft eine Ungleichmacherin - und nicht ein Ort, der Chancengerechtigkeit für junge Menschen gleich jeder Herkunft schafft. Das muss sich ändern. Ob dabei Förderunterricht-Gutscheine die beste Lösung sind, müsste mit Versuchen geklärt werden. Ich könnte mir vorstellen, dass eine breite Frühförderung und auch eine viel weitere Verbreitung von Tagesschulen mit integrierten Förderungsmöglichkeiten für alle Kinder, die dies brauchen, zielführend (oder gar zielführender) wäre.
Migration & Integration
Anforderungen für Einbürgerungen lockern
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen gelockert werden (z.B. kürzere Wohnsitzfrist)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich unterstütze wie die GRÜNEN Schweiz die Demokratie-Initiative für ein modernes Bürgerrecht, welche ein Recht auf Einbürgerung fordert für alle, die sich 5 Jahre rechtmässig in der Schweiz aufhalten und Grundkenntnisse einer Landessprache haben (Details: https://www.demokratie-volksinitiative.ch/)
Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen
Sollen mehr qualifizierte Arbeitskräfte aus Nicht-EU/EFTA-Staaten in der Schweiz arbeiten dürfen (Erhöhung Drittstaatenkontingent)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ergänzung: auch in nichtqualifizierten Bereichen wäre eine Ausweitung der Kontingente wichtig, so dass z.B. illegalisierte Hausangestellte einen legalen Status erhalten können. Gleichzeitig müssen wir aber auch mehr in die Ausbildung investieren: gleichzeitig in der Schweiz einen Numerus Clausus haben für Medizinstudierende und wegen Ärzt:innenmangel Mediziner:innen aus dem Ausland rekrutieren - das ist unsolidarisch und kurzsichtig.
Asylverfahren ausserhalb Europas
Befürworten Sie Bestrebungen, Asylsuchende während des Asylverfahrens in Zentren ausserhalb Europas unterzubringen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich wäre bereits für ein Ausländer:innen-Stimmrecht ab fünf Jahren. Und ich hätte kein Problem damit, dieses auch auf kantonaler und eidgenössischer Ebene einzuführen. Immerhin haben wir umgekehrt ein Stimm- und Wahlrecht für Auslandschweizer:innen, selbst wenn diese noch nie in der Schweiz gelebt haben.
Gesellschaft & Ethik
Cannabis-Konsum legalisieren
Soll der Konsum von Cannabis legalisiert werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Direkte aktive Sterbehilfe
Würden Sie es befürworten, wenn in der Schweiz die direkte aktive Sterbehilfe durch Ärztinnen und Ärzte straffrei möglich wäre?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich bin ich sehr dafür, allerdings ist sicherzustellen, dass die Willensfreiheit der Patient*innen tatsächlich respektiert wurde - und es ist gesellschaftlich sicherzustellen, dass kein Druck besteht z.B. wegen ungenügender Versicherung oder schlechter/unbezahlbarer medizinischer Versorgung und psychologischer Betreuung den Freitod oder gar die aktive Sterbehilfe zu suchen.
Drittes amtliches Geschlecht einführen
Soll neben "weiblich" und "männlich" ein drittes amtliches Geschlecht eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Existenz non-binärer Menschen soll durch einen dritten Geschlechtseintrag anerkannt werden. So wie in Deutschland, Österreich, Spanien, Indien, Kolumbien oder Kenia... und vielen anderen Ländern.
Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare
Finden Sie es richtig, dass gleichgeschlechtliche Paare in allen Bereichen heterosexuellen Paaren gleichgestellt sind?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Finanzen & Steuern
Steuern auf Bundesebene senken
Befürworten Sie Steuersenkungen auf Bundesebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Ehepaare einzeln besteuern
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die GRÜNEN unterstützen die Volksinitiative für die Einführung einer Individualbesteuerung.
Nationale Erbschaftssteuer einführen
Würden Sie die Einführung einer nationalen Erbschaftssteuer auf alle Erbschaften von über einer Million Franken befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken
Sollen die Unterschiede zwischen finanzstarken und -schwachen Kantonen durch den Finanzausgleich stärker verringert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die bereits reichsten Kantone profitieren von den jüngsten Entscheiden zur Firmenbesteuerung am meisten. Darum sollen sie mehr in den Finanzausgleich leisten, damit die Unterschiede in der Finanzkraft der Kantone nicht ständig noch weiter anwächst. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass der sogenannte "Steuerwettbewerb" ganz klare Schranken haben muss. Sonst wird er zu einem loose-loose-Game, das schlicht wichtige Steuereinnahmen vernichtet.
Wirtschaft & Arbeit
Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von mindestens CHF 4'000 für eine Vollzeitstelle?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich habe (wie die GRÜNEN) schon die Mindestlohninitiative 2014 unterstützt. Unterdessen sind die Lebenshaltungskosten v.a. durch die Mietexplosion, aber auch durch die fossile Abhängigkeit (höhere Heizungskosten und höhere Preise) und die steigenden unsozialen Krankenkassenprämien gestiegen - umso nötiger ist ein Mindestlohn.
Finanzsektor strenger regulieren
Befürworten Sie strengere Regulierungen für den Finanzsektor (z.B. strengere Eigenkapitalvorschriften für Banken, Bonusverbot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die GRÜNEN haben dies bereits vor Jahren und angesichts der aktuellen CS-Krise erneut gefordert. Neben Eigenkapitalvorschriften und Bonusverbot braucht es ein Trennbankensystem. Zudem muss der Finanzsektor die Transformation in den Klimaschutz voranbringen und nicht weiter in die fossile Industrie von gestern investieren.
Strommarkt vollständig liberalisieren
Sollen Privathaushalte ihren Stromanbieter frei wählen können (vollständige Liberalisierung des Strommarktes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine volle Liberalisierung des Strommarktes zum jetzigen Zeitpunkt wäre falsch. Zuerst muss zwingend die Umsetzung der Energiewende sichergestellt werden. Dazu braucht es den Atomausstieg mit klaren Fristen für alte AKW und Kostenwahrheit (inkl. Klimakosten) bei den Strompreisen. Sonst droht ein riesiger Marktvorteil für Dreckstrom.
Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern
Sollen die Vorschriften für den Bau von Wohnraum gelockert werden (z.B. Lärmschutz, Ausnutzungsziffern)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Schutzvorschriften dürfen nicht gelockert werden. Hingegen soll es möglich ein, bei besonders ökologischer Bauweise (z.B. klimaschonendes und besonders ressourcenschonendes Bauen - zirkuläres Bauen; massive Reduktion der Parkplätze) und Verpflichtung auf faire Mietzinsen höhere Ausnützungsziffern zu ermöglichen.
Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Energie & Verkehr
Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen
Sollen stark befahrene Autobahnabschnitte ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Zitat des früheren Automanagers Daniel Goeudevert sagt es treffend: "Wer Strassen sät, wird Verkehr ernten."
Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten
Soll die Schweiz die Neuzulassung von Personenwagen mit Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir GRÜNEN setzen uns für einen früheren Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor ein, aber spätestens mit der EU (2035) darf auch die Schweiz keine neuen Autos mit Verbrennungsmotoren zulassen. Ich habe bereits 2017 in einem Vorstoss den Ausstieg (bis 2025) gefordert und seither immer wieder nachgedoppelt. Wichtig ist gleichzeitig: eine sinnvolle Besteuerung (z.B. nach Gewicht) muss sicherstellen, dass nicht einfach alle Verbrenner 1 zu 1 mit viel zu schweren "Stadt-Panzer" eSUVs ersetzt werden.
Klimaziele durch Anreize erreichen
Soll zur Erreichung der Klimaziele ausschliesslich auf Anreize und Zielvereinbarungen anstatt auf Verbote und Einschränkungen gesetzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es braucht sowohl Anreize und Zielvereinbarungen als auch Regulierungen. Zusätzlich braucht es auch eine starke finanzielle Unterstützung der Klima-Transformation durch die öffentliche Hand, wie dies die grüne "Klimafonds-Initiative" fordert.
Vorschriften für erneuerbare Energien lockern
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es braucht eine Vereinfachung und Beschleunigung der Verfahren, um unnötige Verzögerungen zu verhindern. Aber der Umweltschutz darf angesichts des massiven Rückgangs der Biodiversität nicht geschwächt werden. Wir GRÜNEN wollen zudem mit einer Solar-Initiative vorwärts machen mit dem Ausbau der sanftesten erneuerbaren Energie: Auf jedes geeignete Dach und an jede geeignete Fassade gehört eine Solaranlage!
Neue Atomkraftwerke bauen dürfen
Sollen in der Schweiz wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wer auf den Neubau von Atomkraftwerke setzt, bindet damit Milliarden, mit denen sonst die Effizienz verstärkt (Stop Stromfresser: heute wird über ein Drittel des Stroms ohne Nutzen verschwendet) und der Ausbau der Erneuerbaren vorangebracht werden könnte: Erneuerbare produzieren rascher, günstiger, sicherer und ohne Jahrtausende strahlenden Abfall mehr klimafreundlichen Strom als neue AKW. AKW sind zudem Klumprisiken: ein Ausfall bedroht die Versorgungssicherheit massiv.
Umfassendes Service-Public-Angebot
Soll der Staat auch in ländlichen Regionen ein umfassendes Service-Public-Angebot garantieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Progressive Stromtarife einführen
Würden Sie die Einführung steigender Strompreise bei grösserem Verbrauch befürworten (progressive Stromtarife)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Umweltschutz
Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern
Befürworten Sie eine weitere Lockerung der Schutzbestimmungen für Grossraubtiere (Luchs, Wolf, Bär)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe
Sollen nur noch Landwirtschaftsbetriebe mit erweitertem ökologischen Leistungsnachweis Direktzahlungen erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich habe - wie die GRÜNEN - auch die Initiative gegen Massentierhaltung unterstützt, die leider abgelehnt wurde.
Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen
Soll in der Schweiz 30 Prozent der Landesfläche zur Sicherung der Biodiversität zur Verfügung stehen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einwegplastik verbieten
Würden Sie ein Verbot von Einwegplastik und nicht-rezyklierbaren Kunststoffen befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte
Befürworten Sie staatliche Massnahmen für eine nachhaltigere Nutzung von elektronischen Geräten (z.B. Recht auf Reparatur, Verlängerung der Gewährleistungsfrist, garantierte Mindestzeit für Software-Updates)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich habe selbst einen Vorstoss eingereicht, der (als Ergänzung zum Right to Repair = Recht auf Reperatur) ein "Right to Use" fordert: Eigentümerinnen und Eigentümern muss der freie Zugang zu Hardware und Software ihrer gekauften Geräte gewährleisten werden, damit eine nachhaltige Nutzung elektronischer Geräte möglich wird.
Demokratie, Medien & Digitalisierung
Mobilfunknetz (5G)
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die GRÜNEN fordern Investitionen in den Ausbau des Glasfasernetzes, um Daten effizient und strahlungsarm zu transportieren in der ganzen Schweiz. Das Mobilfunknetz soll möglichst intelligent ausgebaut werden: strategische Planung ermöglicht eine tiefere Strahlenbelastung im Sinne des Vorsorgeprinzips. Das kann bei 5G sogar mehr Antennen aber mit geringerer Strahlung (Mikrozellen) bedeuten. Die Telco haben die 5G Frequenzen in Kenntnis der Grenzwerte ersteigert - also sollen sie sie einhalten.
Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen
Soll der Bund im Bereich der Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen zusätzliche Kompetenzen erhalten, um gegenüber den Kantonen verbindliche Vorgaben und Standards durchsetzen zu können?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Verbindliche Vorgaben und Standards garantieren einen bessere Cybersicherheit und die Interoperabilität der Systeme - und ersparen Wirtschaft und Bürger:innen Aufwände wegen völlig unterschiedlicher Systeme und Schnittstellen in unterschiedlichen Kantonen und Gemeinden.
Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung grosser Internetplattformen (Transparenz-Regeln bei Algorithmen, verstärkte Haftung für Inhalte, Bekämpfung von Desinformation)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Fernseh- und Radiogebühren reduzieren
Eine Volksinitiative möchte die Fernseh- und Radiogebühren reduzieren (200 Franken pro Haushalt, Abgabenbefreiung von Unternehmen). Unterstützen Sie dieses Anliegen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken
Soll das Stimmrechtsalter auf 16 Jahre gesenkt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen
Soll gegen Ausgaben des Bundes ab einer bestimmten Höhe ein Referendum ergriffen werden können (fakultatives Finanzreferendum)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Sicherheit & Armee
Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen
Befürworten Sie einen Ausbau des Armee-Sollbestandes auf mindestens 120'000 Soldat/-innen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen
Soll die Schweizer Armee die Zusammenarbeit mit der NATO ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Wiederausfuhr von Schweizer Waffen
Soll der Bundesrat in Fällen eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges (z.B. der Angriff auf die Ukraine) anderen Staaten die Wiederausfuhr von Schweizer Waffen erlauben dürfen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich war immer für eine Verschärfung der Waffenexport-Bestimmungen und sagte JA zur Ini "Verbot von Kriegsmaterial-Exporten" und zur Kriegsgeschäfte-Initiative. Die Waffenexport-Bestimmungen der CH sind heute noch zu locker. Dass sie klar verschärft wurden, ist ein Zwischenerfolg. Die CH muss aber sofort aufhören, den russischen Angriffskrieg zu finanzieren: Ein wesentlicher Teil des russischen Rohstoffhandels läuft über die CH! Zudem braucht es eine Oligarchen-Taskforce und mehr Ukraine-Hilfe.
Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten
Soll die automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin dazu auch vorstössig geworden im Parlament.
Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Aussenbeziehungen
Engere Beziehungen zur EU anstreben
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA
Soll die Schweiz ein umfassendes Freihandelsabkommen (inkl. Landwirtschaft) mit den USA anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dieses Anliegen der Konzernverantwortungsinitiative unterstütze ich - und werde mich weiter dafür einsetzen, dass der Gegenvorschlag (wie eigentlich versprochen) griffiger umgesetzt wird und nicht hinter den Regeln der EU hinterherhinkt.
Bilaterale Verträge mit der EU kündigen
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren
Soll die Schweiz zu einer strikten Auslegung der Neutralität zurückkehren (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Im Gegenteil: wir GRÜNE haben als erste Partei noch vor dem russischen Angriff auf die Ukraine griffige Sanktionen gegen Putin gefordert. Die "Neutralität des Geldsacks" (nach dem Motto: am besten immer mit allen Geschäfte machen) muss ein Ende haben.
Werthaltungen
Staatliche Sicherheitsmassnahmen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Wer sich nichts zuschulden kommen lässt, hat von staatlichen Sicherheitsmassnahmen nichts zu befürchten."
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Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
In einer freien Marktwirtschaft profitieren nicht alle gleich - und es gibt zahlreiche Verlierer*innen. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung gibt es extreme Tendenzen zum Schaffen grosser Plattform-Monopole (Google, Apple, Facebook, Amazon etc.). Es ist Aufgabe der Politik, hier mit Regulierungen einen sozialen Ausgleich zu schaffen und Monopole/Oligopole mit ihren Nachteilen zu verhindern.
Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Elternteil Vollzeit zu Hause
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Kommentar
Es sollte die freie Entscheidung der Eltern sein können, wieviel der Kinderbetreuung im Haus und wieviel davon ausserhäuslich erfolgt - und wie sie die häusliche Betreuung aufteilen.
Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die fortschreitende Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken."
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Kommentar
Allerdings sind auch die Risiken gross, v.a. wenn die Politik wichtige Regulierungen verpasst oder verschleppt. Z.b. braucht es rasch ein generelles Gesetz zum Schutz vor Diskriminierung - und es braucht auch Regulierungen, um die Macht der grossen Internetplattformen zu beschränken.
Die Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Stärkerer Umweltschutz
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Die Klima- und die Biodiversitätskrise sind die beiden grössten Herausforderungen unseres Jahrhunderts. Eine Wirtschaftsweise, die unsere Lebensgrundlagen zerstört, zerstört kurz- und spätestens mittelfristig auch ihr eigenes Fundament. Eine Wirtschaftsweise, die Sorge trägt und Mensch und Natur vor den kurzfristigen Profit stellt, wird umgekehrt nachhaltige Gewinne schaffen. Statt dem Wirtschaftswachstum (BIP) müssen umfassende Messungen des Wohlstands zur Leitschnur der Politik werden.
Bundesbudget
Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Soziale Wohlfahrt" mehr oder weniger ausgeben?
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Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Bildung und Forschung" mehr oder weniger ausgeben?
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Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landwirtschaft" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Gleich viel, aber mit einem stärkeren Akzent auf die Ökologisierung. Damit die Landwirtschaft nicht ihr eigenes Fundament, eine gesunde Natur, gefährdet.
Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentlicher Verkehr" mehr oder weniger ausgeben?
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Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr)" mehr oder weniger ausgeben?
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Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentliche Sicherheit" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Es gibt Bereiche der öffentlichen Sicherheit, in die mehr investiert werden muss. So braucht eine bürger*innennahe Polizei z.B. mehr und nicht weniger Personal. Gleichzeitig lehne ich einen Ausbau des Überwachungsstaats (durch Private und durch den Staat) entschieden ab.
Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landesverteidigung" mehr oder weniger ausgeben?
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Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Entwicklungszusammenarbeit" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Parallel (und nicht auf Kosten der Entwicklungszusammenarbeit) müssen die Beiträge für den globalen Klimaschutz deutlich erhöht werden. Zudem: Auch die Ukraine muss mit einem Sonderkredit unterstützt werden, der nicht auf Kosten der sonstigen Entwicklungszusammenarbeit geht. Als mögliche Finanzierungsquelle schlage ich hier eine Kriegsgewinnsteuer vor, welche unanständige Übergewinne im Kontext des russischen Kriegs gegen die Ukraine höher besteuert.
Kommentar
Am klügsten wären einkommensabhängige Prämien.