Marlene Fischer

Grüne | 16.06

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

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Wer es sich leisten kann, lässt sich schon heute vor Erreichen des Rentenalters pensionieren. Besonders Bank- und Versicherungsangestellte gehen laut Bundesamt für Statistik früh in Rente. Mit dem Rentenalter legen wir also fest, wann sich die Menschen in den Ruhestand begeben können, die "krampfen". Und das sollte nicht immer später sein.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

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Die Krankenkassenprämien stellen jedes Jahr eine grössere Belastung für die Bevölkerung dar. Für ihre Verbilligung sollte mehr Geld zur Verfügung stehen. Zusätzlich sollte für die Grundversicherung eine Einheitskasse eingeführt werden, damit nicht so viel Geld in der Pseudokonkurrenz der Kassen in der Grundversicherung versickert.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

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Die AHV-Renten sollen grundsätzlich erhöht werden, nicht nur für Ehepaare. Nur so kann der Auftrag der Bundesverfassung für eine angemessene Existenzsicherung im Alter für alle umgesetzt werden. Ich unterstütze deshalb die Volksinitiative für die Einführung einer 13. AHV-Rente.

BVG-Renten senken

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Die Pensionskassenrenten, v.a. diejenigen von Frauen, Teilzeitbeschäftigten und Geringverdiendenden, sind bereits heute zu tief.

Elternzeit ausbauen

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Nur wenn beide Elternteile bei der Geburt eines Kindes gleich lange vom Arbeitsmarkt weg sind, spielt es für Arbeitgeber keine Rolle mehr, ob sie eine Frau oder einen Mann einstellen. Deshalb ist eine gleichberechtigte Elternzeit wichtig für die Gleichstellung der Frauen in der Arbeitswelt und der Männer im Familienleben. Darum unterstütze ich eine Elternzeit von je mindestens 18 Wochen.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

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Die Mieten explodieren gerade. Deshalb ist es eine staatliche Aufgabe, sich an mehr bezahlbarem Wohnraum zu beteiligen - gerade in den von AirBnBs ausgehölten Städten.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

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Babys und Kinder können noch nicht selber darüber entscheiden, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht. Die Kinder sind von der Entscheidung ihrer Eltern abhängig. Ich befürworte deshalb, dass bei Kindern die vom BAG empfohlenen Basisimpfungen gemacht werden. Die schützen das Kind selbst gegen Masern, Röteln und Windpocken, aber auch andere Kinder in der Kita davor, sich anzustecken.

Zuckersteuer einführen

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Beteiligung an Gesundheitskosten

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Gerade für Menschen mit geringem Einkommen stellen die Krankenkassenprämien eine enorme Belastung dar. Dieser Missstand soll nicht noch ausgebaut werden.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

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Das Wohle der Menschen sollte immer an erster Stelle stehen. Dabei steht für mich der Schutz vulnerabler Gruppen über wirtschaftlichen Interessen. Ich befürworte jedoch, dass bei einer nächsten Pandemie Parlament und Bevölkerung mehr Mitspracherecht haben.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

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Bei der Spitalplanung braucht es eine stärkere interkantonale und nationale Perspektive als heute bzw. eine verpflichtende Zusammenarbeit.

Bildung

Integrative Schule

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Der Intergrationsansatz ist grundsätzlich unbestritten - jedoch kein Selbstläufer. Es müssen genügend Kapazitäten zur Verfügung stehen, damit die Integration nicht auf dem Rücken der Lehrpersonen und der Klasse erfolgt, und den Bedürfnissen aller Kinder gerecht wird.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

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Hürden für Bildung sollen ab-, und nicht aufgebaut werden. Alle Menschen sollen einen möglichst guten Zugang zum dualen Bildungssystem haben - ob Maturität oder Berufslehre.

Gleiche Bildungschancen

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Kinder können nichts dafür, in welche Verhältnisse sie geboren werden. Ich sehe die Verantwortung beim Staat, möglichst viel zu tun, um die ungleichen Startbedingungen auszugleichen. Das ist nicht nur den Kindern gegenüber fair - sondern rechnet sich auch: Bildung schützt vor Armut und Kriminalität, welche den Staat viel mehr kostet, als die Förderung im Kindesalter.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

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Die finanziellen und bürokratischen Hürden für eine Einbürgerung sollen abgebaut werden. Möglichst wenig soll Menschen, die in der Schweiz leben, von politischer Teilhabe abhalten. Deshalb befürworte ich auch die Einbürgerungs-Initiative von Aktion Vierviertel sowie das Ausländer:innenstimmrecht.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

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Wir haben in der Schweiz nicht nur einen Fachkräftemangel - sondern einen generellen Arbeitskräftemangel. Dieser wird sich die nächsten 15 Jahre mit der Pensionierung der Baby-Boomer noch verschärfen. Damit wir die nötigen Arbeitskräfte für die Energiewende haben, sollen Menschen aus Nicht-EU/EFTA in der Schweiz arbeiten dürfen.

Asylverfahren ausserhalb Europas

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Wird diese Art der Auslagerung durchgesetzt, kommen die europäischen Länder ihrer Verantwortung für den Schutz von Menschen auf der Flucht nicht mehr nach. Dabei sollte das Wohl von Menschen in Not im Vordergrund stehen. Deshalb fordere ich legale und sichere Fluchtwege - damit nicht noch mehr Menschen im Mittelmeer ertrinken.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

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Da auch Menschen ohne Schweizerpass die kommunale Infrastruktur brauchen, Gemeindesteuern zahlen und ihre Kinder in die Schule schicken, ist für mich unverständlich, wieso sie z.B. beim Schulhausumbau in ihrer Gemeinde, mit ihrem Steuergeld, für die Schule ihres Kindes, nicht mitbestimmen dürfen. Ich befürworte deshalb das Ausländer:innen-Stimmrecht - nicht nur auf Gemeinde-, sondern auch auf Kantons- und Bundesebene.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

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Durch eine Legalisierung kann Cannabis streng kontrolliert und besteuert werden. Zudem bietet eine Legalisierung Potential für die Schweizer Landwirtschaft.

Direkte aktive Sterbehilfe

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Die Sterbehilfe ermöglicht todkranken Menschen, selbstbestimmt darüber zu entscheiden, wann ihr Leben und ihr Leiden enden soll. Deshalb befürworte die passive Sterbehilfe und eine vorsichtige Öffnung in Richtung aktive Sterbehilfe.

Drittes amtliches Geschlecht einführen

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Das Menschen existieren, die sich nicht in "weiblich" und "männlich" einteilen lassen, ist ein Fakt. Die Existenz dieser Menschen soll durch die Möglichkeit eines dritten Geschlechtseintrags anerkannt werden.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

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Ich wünsche mir nicht nur rechtliche Gleichstellung, sondern auch mehr Schutz vor Diskriminierung und mehr Akzeptanz in der Gesellschaft.

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

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Die Kosten für ÖV, Mieten und Krankenkassenprämien explodieren. Das Geld sollte nicht in Steuersenkungen, sondern dort investiert werden.

Ehepaare einzeln besteuern

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Das heutige Steuersystem begünstigt Ehen, in denen nur eine Person arbeitet. Dadurch werden insbesondere Mütter vom Arbeitsmarkt abgehalten. Die Individualbesteuerung setzt endlich die richtigen steuerlichen Erwerbsanreize. Damit hilft sie mit, den Fachkräftemangel zu beheben und schafft mehr Gleichstellung im Arbeitsmarkt. Deshalb befürworte ich die Initiative für Individualbesteuerung.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

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Alle Kantone, ausser den Kantonen Obwalden und Schwyz, erheben eine Erbschaftssteuer. Wie hoch der Betrag dieser Steuer ist und wer sie bezahlen muss, ist von Kanton zu Kanton verschieden. Auf Bundesebene gibt es keine Erbschaftssteuer. Besonders mit der Besteuerung von grossen Erbschaften könnte jedoch Geld in die Bundeskasse gespült werden, welches in den Sozialstaat zurückfliessen sollte.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

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Reiche Kantone wie Zug erhalten durch die Umsetzung der OECD-Mindeststeuer noch mehr Geld, mit dem sie nicht wissen, wohin. Damit dieses Geld nicht in Steuersenkungen investiert wird und die Schweiz nicht in reiche Kantone mit tiefen Steuern und arme Kantone mit hohen Steuern gespalten wird, sollten Kantone wie Zug deutlich mehr Geld in den Finanzausgleich speisen.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

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Arbeit soll sich Lohnen! Und zwar nicht dadurch, dass Sozialhilfe gekürzt wird bei Menschen, die schon heute am Existenzminimum leben, sondern dadurch, dass Löhne gezahlt werden, die zum Leben reichen.

Finanzsektor strenger regulieren

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Es braucht zudem Vorgaben, damit der Finanzsektor in den Klimaschutz und nicht weiter in die fossile Industrie und Rüstungsgüter investiert.

Strommarkt vollständig liberalisieren

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Zuerst muss die Umsetzung der Energiewende sichergestellt werden. Sonst droht ein riesiger Marktvorteil für Dreckstrom.

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

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Lärmschutzvorschriften sollen nicht gelockert werden. Höhere Ausnutzungsziffern sollen zulässig sein, wenn sie an ökologische (und soziale) Bedingungen geknüpft werden.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

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Lohngleichheit kommt nicht nur Frauen und ihren Familien zugute, sondern nützt der gesamten Wirtschaft und Gesellschaft: Lohngleichheit macht den Einstieg und Verbleib im Erwerbsleben für Frauen attraktiver und bietet die Chance, die Erwerbs- und die Betreuungsarbeit gleichmässig aufzuteilen, ohne dass dadurch finanzielle Einbussen entstehen.

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

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Wer Strassen sät, wird Verkehr ernten.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

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Gleichzeitig soll so investiert werden, dass ÖV- und Elektromobilität so attraktiv werden, dass niemand mehr ein Bedürfnis nach einem fossilen Auto hat.

Klimaziele durch Anreize erreichen

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Es ist kein "Entweder oder" - es braucht beides. Verbote sind zudem besser als ihr Ruf! Sie sind einfach verständlich, kosteneffizient und fair, weil sie keinen Unterschied zwischen arm und reich machen.

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

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Momentan wird die notwendige Solaroffensive viel mehr durch Bürokratie, Fachkräftemangel und Fehlanreize blockiert als durch Umweltschutz. Zuerst sollten wir dort die Hürden abbauen.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

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Die Zeit für die Energiewende drängt. Mit Photovoltaik haben wir eine ausgereifte Technologie zur Stromproduktion, die Rückhalt in der Bevölkerung geniesst und "Copy-Paste" auf jedes Dach gebaut werden kann. Setzen wir auf diese Technologie, die rasch und rentabel erneuerbare Energie produzieren kann. Und verlieren wir uns nicht in AKW-Wunschträumen, die in der notwendigen Frist (NettoNull 2030) nicht realisiert werden können, nicht rentabel sind und uns abhängig von russischem Uran machen.

Umfassendes Service-Public-Angebot

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Gegen den Stadt-Land-Graben! Ländliche Regionen sollen nicht abgehängt werden. Besonders ältere Menschen sind auf lokale Service-Public-Angebote angewiesen.

Progressive Stromtarife einführen

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Haushalte, die viel Strom brauchen, werden oftmals noch dafür belohnt: Viele Elektrizitätswerke belohnen den Mehrverbrauch mit tieferen Stromkosten pro Kilowattstunde. Dies ist ein Fehlanreiz, den es zu beheben gilt. Denn soll die Energiewende erneuerbar funktionieren, müssen wir auch weniger Strom verbrauchen. Es ist aber wichtig, dass die Einführung progressiver Stromtarife sozial gerecht passiert und auf eine umfassende Informationskampagne gesetzt wird.

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

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Im Gegenteil: Die Schutzbestimmungen sollen wieder strenger werden. Gleichzeitig müssen aber zusammen mit der Landwirtschaft Massnahmen zum Herdenschutz weiterentwickelt werden.

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

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Wir subventionieren unsere eigene Umweltverschmutzung. Wir sollten Subventionen stärker als Lenkungsinstrumente einsetzen, um zu einer ökologischen Landwirtschaft mit noch sparsameren Einsatz von Antibiotika, Pestiziden und Dünger zu kommen. Zusätzlich bin ich dafür, dass pflanzliche Proteinproduktion -zulasten der Massentierhaltung- in der Schweiz stärker subventioniert wird.

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

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Ich habe die Initiative gegen Massentierhaltung befürwortet. Zudem bin ich dafür, auch Subventionen an strengeren Tierschutz zu knüpfen.

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

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Um das Artensterben zu stoppen, brauchen wir mehr als die bis jetzt unter Schutz stehenden 13.4% der Schweizer Landesfläche. Global wurde beschlossen, 30% der Fläche unter Schutz zu stellen. Ich befürworte, dass die Schweiz ihren Teil dazu beiträgt. Gerade, weil wir hier so eine wunderbare Natur haben.

Einwegplastik verbieten

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Wo es ökologisch Sinn macht. Wichtig ist vor allem die Reduktion von Einwegverpackungen und der Ersatz mit Mehrweg-Systemen. Zusätzlich gilt es Plastikrecycling zu optimieren und zu fördern.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

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Bei vielen elektronischen Geräten lohnt es sich eher ein neues Gerät zu kaufen, statt den Reparaturaufwand auf sich zu nehmen. Ein Recht auf Reparatur ermöglicht Verbraucher:innen, ihre Geräte zu reparieren und länger zu nutzen, anstatt sie bei kleinen Defekten wegzuschmeissen. Freiwillig wird es bei Unternehmen kein Umdenken geben, da diese darauf ausgerichtet sind, Konsument:innen immer mehr Neues zu verkaufen. Deshalb brauchen wir diese Massnahmen, um eine Kreislaufwirtschaft zu erreichen.

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

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5G ist ähnlich wie bei der vierten Generation des Mobilfunks, jedoch effizienter und ermöglicht eine schnellere Datenübertragung. Ich befürworte einen Ausbau basierend auf wissenschaftlichem Kenntnisstand und unter Einhaltung der Grenzwerte, die das Vorsorgeprinzip gewährleisten.

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

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Es macht Sinn, dass IT-Systeme in verschiedenen Kantonen die gleichen Standards erfüllen müssen und untereinander und mit den Systemen des Bundes kompatibel sind. Dies wäre z.B. wichtig für die Einführung von E-Voting. Deshalb sind Vorgaben vom Bund zielführend.

Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

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Die grossen Online-Plattformen sind bis heute kaum reguliert. Es muss mehr Transparenz geschaffen werden und die Rechte der Nutzer:innen müssen gestärkt werden. Ich befürworte dafür die Anpassung an die EU-Gesetzgebung.

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

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Eine starke Medienlandschaft mit umfassenden Informationen ist eine zentrale Säule unserer direkten Demokratie. Dafür ist die SRG wichtig - denn sie ist unabhängig von privaten Investoren und ihre Informationen sind geprüft. Eine Medienlandschaft ohne die SRG würde den Weg ebnen für Polarisierung, Fake-News und Populist:innen. Deshalb dürfen wir die SRG nicht kaputt sparen.

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

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Ich wünsche mir, dass Menschen unter 18, Menschen ohne Schweizerpass und Menschen mit Behinderung mehr Mitsprache in unserer Demokratie erhalten. Dies würde unsere direkte Demokratie zeitgemässer und repräsentativer machen.

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

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In allen Kantonen und vielen Gemeinden gibt es durch Finanzreferenden die Möglichkeit über Ausgaben mitzubestimmen, zum Beispiel über das Schulhaus in der Gemeinde oder das Kantonsgefängnis. Das finde ich sinnvoll. Auf Bundesebene sehe ich aktuell den Bedarf dazu nicht.

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

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Der aktuell vorgegebene Sollbestand der Armee beträgt 100’000 Angehörige. Jedoch betrug der Effektivbestand per 01.03.2023 151’299 Angehörige, was widerrechtlich zu gross ist. Unter diesen Vorzeichen befürworte ich keinesfalls eine Aufstockung der Armee. Zudem ich befürchte, dass dies dem Zivildienst indirekt schaden würde.

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

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Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

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Die Diskussion um Wiederausfuhr von Waffen darf nicht als Stellverteterdebatte genutzt werden, um davon abzulenken, wo der grösste Hebel der Schweiz liegt: Beim Finanzplatz. Denn über die Schweiz laufen ein grosser Teil der Finanzströme, welche den Krieg finanzieren. Diese müssten wir mit Sanktionen konsequent unterbinden.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

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Ich befürworte eine umfassende Regulierung, allenfalls ein Verbot, der Gesichtserkennung im öffentlichen Raum. Dies würde Massenüberwachung verhindern und Missbräuchen vorbeugen.

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

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Schengen bedeutet einen grossen volkswirtschaftlichen Vorteil für die Schweiz. Systematische Grenzkontrollen wären mit Staus und viel finanziellem Aufwand verbunden.

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

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Für die Zukunft der nächsten Generationen sind stabile Beziehungen mit der EU unerlässlich: Das fehlende Strom-Rahmenabkommen gefährdet die Energiewende und im Bildungssektor (Erasmus+, Horizon) schadet die fehlende Forschungs- und Bildungszusammenarbeit der Schweiz massiv.

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

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Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

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Ich habe die Konzernverantwortungsinitiative unterstützt, welche dies gefordert hat. Denn ich finde, die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards sollte für Schweizer Unternehmen eine Selbstverständlichkeit sein.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

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Die Personenfreizügigkeit ist ein grosser volkswirtschaftlicher Vorteil für die Schweiz. Gerade mit dem herrschenden, und sich bis mindesten 2035 wegen der Pensionierung der Baby-Boomer noch verstärkenden, Arbeitskräftemangel brauchen wir engere Beziehungen mit der EU, und sollten nicht noch mehr auf Abschottung setzen.

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

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Die Schweiz soll sich politisch auf der Seite des Völkerrechts positionieren und bei Verstössen gegen das Völkerrecht Sanktionen ergreifen. Ich wünsche mir griffigere Sanktionen, damit wir nicht mehr mit dem Schweizer Finanzplatz Putins Angriffskrieg auf die Ukraine mitfinanzieren.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Mit meinem politischen politischen Engagement will ich dazu beitragen, dass diese Aussage in der Schweiz für alle zutrifft - unabhängig von Hautfarbe, Klasse und sexueller Orientierung. Im Grossen und Ganzen habe ich jedoch Vertauen in den Schweizer Rechtsstaat als Grundpfeiler unserer Demokratie.

Freie Marktwirtschaft

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Im Angesicht der Klimakrise brauchen wir griffige Massnahmen, um die Energiewende so rasch wie möglich zu bewältigen. Dies schafft die unsichtbare Hand des Marktes nicht schnell und drastisch genug - Netto-Null 2030 (ggf. 2040, 2050) ist einfach zu bald. Deshalb befürworte ich lenkende, staatliche Eingriffe.

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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"Dene wos guet geit, giengs besser, giengs dene besser, wos weniger guet geit. Was aber nid geit, ohni dass es dene weniger guet geit, wos guet geit." (Mani Matter)

Elternteil Vollzeit zu Hause

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Wenn sich beide Eltern gleichberechtigt an der Kinderbetreuung beteiligen, profitiert die Familie und die Wirtschaft. Eine Studie der Universität Zürich zeigt ausserdem, dass sich Kinder unabhängig vom Betreuungsmodell (Krippe oder zu Hause) gleich gut entwickeln. Wichtig ist aber eine qualitativ gute Betreuung der Kinder.

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Die fortschreitende Digitalisierung ist nicht abzuwenden und bietet grosses Potenzial für innovative grüne Lösungen. Schauen wir gemeinsam darauf, dass dabei niemand abgehängt wird, und Privatsphäre und Datenschutz gross geschrieben werden.

Die Bestrafung Krimineller

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Ein Tag im Gefängnis ist wahnsinnig teuer. Eine tiefe Rückfallquote durch gelungene Resozialisierung rechnet sich deshalb für die Gesellschaft schon nur finanziell. Am effizientesten ist aber, auf Kriminalprävention zu setzen: In dem wir alles daran setzen, Menschen aus schwierigen Verhältnissen Chancen und Perspektiven zu bieten.

Stärkerer Umweltschutz

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Eine intakte Natur bietet ein grosses Potenzial für Freizeit, Tourismus und Standortqualität. Gleichzeitig schützt sie uns vor Naturgefahren, liefert saubere Luft und Trinkwasser. Nur Wirtschaftswachstum im Einklang mit Mensch und Natur kann nachhaltig funktionieren.

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

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Es gilt hohen Krankenkassenprämien, hohen Mieten und dem Abbau der AHV entgegenzuwirken.

Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

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Wir haben einen Lehrpersonenmangel und einen Fachkräftemangel für die Energiewende. Deshalb müssen wir dort gezielt investieren.

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

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Für eine umweltverträgliche Umverteilung der Ausgaben: Weniger Subventionen für die klimaschädliche Massentierhaltung, mehr für Biodiversitätsmassnahmen und Klimawandelanpassung.

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

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Gerade in Deutschland sieht man, was passiert, wenn der ÖV kapput gespart wird. Dabei muss der ÖV attraktiv bleiben und deutlich günstiger werden, damit mehr Menschen vom Auto auf den ÖV umsteigen können. Ich engagiere mich gegen die angekündigten, deutlichen Preiserhöhungen der SBB.

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

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Das Schweizer Strassennetz ist ausreichend ausgebaut. Mehr Strassen führen nur zu mehr motorisiertem Verkehr. Investieren wir das Geld besser in gute Fussverbindungen in Städten, nationale Velorouten und einen attraktiven und preiswerten ÖV.

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

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Für bessere Arbeitsbedingungen, mehr Personal und Digitalisierung - ja. Für Überwachung und Repression - nein.

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

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Wieso ist eigentlich immer Geld da für Banken und Waffen aber nie für Prämienverbilligung und AHV?

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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Die Auswirkungen des Klimawandels treffen diejenigen am härtesten, die ihn am wenigsten verursacht haben. Deshalb finde ich es richtig, dass die Schweiz als reiches Land in die Stabilität von "Entwicklungsländern" investiert. Und die Menschen deshalb nicht aus ihrer Heimat flüchten müssen.

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