Sabine Heselhaus
Grüne | 1601
Sozialstaat & Familie
Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Krankenkassen-Prämienverbilligung
Soll der Staat mehr Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligung zur Verfügung stellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Staat muss die Grundbedürfnisse aller, auch der einkommensschwachen Bevölkerung stützen. Dabei sollte der Staat aber auch in die Gesundheitsfürsorge gleichermassen investieren und nicht nur bei den Krankenkasssenprämien, also für medizinische Massnahmen. Denn Prävention und Bildung in nachhaltiger und gesunder Lebensweise wiederum würde nämlich auf die Dauer auch die Prämien vergünstigen, da die gesamte Bevölkerung gesünder wäre und sie weniger Leistungen der KK in Anspruch nehmen müssten.
Plafonierung der Ehepaar-Renten
Bei Ehepaaren ist die Höhe der Rente heute auf 150% der maximalen individuellen AHV-Rente begrenzt (Plafonierung). Soll diese Begrenzung abgeschafft werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Unabhängigkeit der Partner in der Ehe muss gewährleistet sein, damit auch im Rentenalter jeder für sich auch die finanziellen Mittel hat. Auch hier sind es wieder die Frauen, die sich in den übrigen Säulen der Altersversorgung im Durchschnitt wesentlich schlechter stellen, also auf die Maximalrente der AHV angewiesen sind.
BVG-Renten senken
Im Rahmen der BVG-Reform sollen die Renten gekürzt werden (Senkung Mindestumwandlungssatz von 6.8% auf 6%). Befürworten Sie diese Massnahme?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn diese Reform zu Erhöhung der Altersarmut führt, dann muss eine Staffelung der Renten in den Einkommensstufen stattfinden und eine Mindestrente gesichert sein. Bei den einkommensstarken Renten jedoch, wäre eine Senkung des Mindestumwandlungssatzes sinnvoll, damit hier das Konsumverhalten und somit auch der ökologische Fussabdruck gesteuert werden kann. Die Grundbedürfnissse müssen in allen Rentenstufen abgesichert sein.
Elternzeit ausbauen
Soll die bezahlte Elternzeit von heute 14 Wochen Mutterschafts- und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub ausgebaut werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Unbedingt, da sich hier sehr deutlich die Benachteiligung der Frauen in der Schweiz im Vergleich zum europäischen Ausland zeigt. Eine Elternzeit muss gleichberechtigt von beiden Elternteilen in Anspruch genommen werden dürfen, damit auch Frauen wieder in den Beruf einsteigen können. Dagegen ist der Mutterschaftsschutz kein "Urlaub" !!! Die Zeit rund um die Geburt eines Kindes Bedarf den Schutz der Gemeinschaft, um die Mütter zu stärken und damit das Kind gesund ins Leben starten kann!
Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern
Soll der Bund den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gemeinnütziger Wohnungsbau vergrössert die Möglichkeiten, dass die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2020 umgesetzt werden können. So kann Armut bekämpft werden, die Grundbedürfnisse der ganzen Bevölkerung gesichert werden und gleichzeitig nachhaltige Wohn-, Arbeits- und Versorgungsformen entwickelt werden. Auch die Umweltaspekte können so vom Bund als Auflage beim Bau solcher Wohnungen wesentlich mehr berücksichtigt werden.
Gesundheit
Impfpflicht für Kinder einführen
Soll für Kinder eine Impfpflicht gemäss dem Schweizerischen Impfplan eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Durch das Impfen der Kinderkrankheiten konnten viele schwere Krankheitsfälle verhindert werden und manche Krankheiten verschwanden in Westeuropa fast vollständig. Mindestens so wichtig wie das Impfen ist aber auch die Bildung und Förderung eines gesunden und nachhaltigen Lebensstils und der Schutz der Umwelt zur Vermeidung von krankheitsauslösenden Expositionen. Im Sinne von Planetary Health ist unsere Gesundheit unmittelbar mit gesundem Boden, reiner Luft und sauberem Wasser verbunden.
Zuckersteuer einführen
Befürworten Sie die Einführung einer Abgabe auf zuckerhaltige Lebensmittel (Zuckersteuer)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Als Ärztin weiss ich welches Leid und welche Kosten im Gesundheitswesen durch den masslosen Genuss von Zucker entstehen und dass der Verbraucher, und hier besonders unsere Kinder, durch die Werbung dazu noch animiert wird. Das heisst aber auch, dass eine Zuckersteuer alleine die Probleme nicht löst, sondern dass sowohl in Schulen als auch über öffentliche Institutionen eine Aufklärungskampagne stattfinden muss. Ähnlich wie beim Tabakgenuss könnte auch auf den Verpackungen ein Warnhinweis stehen.
Beteiligung an Gesundheitskosten
Sollen sich die Versicherten stärker an den Gesundheitskosten beteiligen (z.B. Erhöhung der Mindestfranchise)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Krankheit darf nicht zu einer finanziellen Notlage führen. Dahingegen sollten die Versicherten sich aktiv daran beteiligen, die Gesundheitskosten niedrig zu halten, indem sie einen gesunden und nachhaltigen Lebensstil entwickeln. Eine gesunde und biologische Ernährung und vieleicht mehr Bewegung zum Beispiel in einem Sportverein kann teurer sein. Somit senkt aber der Versicherte die Gesundheitskosten und beteiligt sich indirekt daran, indem er sie weniger in Anspruch nehmen muss.
Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen
Sollen in Zukunft bei Pandemien die Möglichkeiten des Bundesrats zur Einschränkung des Privat- und Wirtschaftslebens stärker begrenzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Krisenmanagement erfordert Massnahmen, die letztendlich die ganze Bevölkerung schützen muss. Dabei geht der Schutz des Lebens vor und kann sowohl das Privatleben als auch das Wirtschafzsleben einschränken. Es ist deshalb wichtig solche Gestze im Vorfeld klar zu definieren, bevor dringende Notstandsgesetze alle demokratischen Regelungen im Bedarfsfall ausser Kraft setzen.
Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung
Soll der Bund die Kompetenz zur Festlegung des Spitalangebots erhalten (nationale Spitalplanung bzgl. Standorte und Leistungsangebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gesundheitsstrukturen und Versorgungsnetze bestehen häufig über die Kantonsgrenze hinaus und sind auch sinnvoll. Somit muss der Bund die Kompetenz haben, Leistungsangebote und Standorte im Verbund zu sichern und damit auch die Gesundheitsversorgung der gesamtschweizerischen Bevölkerung zu gewährleisten.
Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Man sollte Kinder mit besonderen Bedürfnissen nicht strickt von den anderen Schülern trennen, aber man muss auf ihre Bedürfnisse eingehen können. Das heisst, dass integrative Modelle die Lösung wären, indem man nur dann die Kinder zusammen unterrichtet, wenn sie auch voneinander lernen können. Minderheiten und Menschen mit Besonderheiten sollten sichtbare soziale Integration erfahren, aber bedürfen auch getrennte Betreuung. So kann der normale Unterricht auch ungestört geführt werden.
Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen
Soll der Bund die Anforderungen an die gymnasiale Maturität erhöhen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Anforderungen in der Gesellschaft haben sich deutlich durch die Digitalisierung, Klimakrise und die Pandemie verändert und somit muss dies auch in der Bildung abgebildet sein. Bildung zur nachhaltigen Entwicklung, BNE, ist so komplex und transdisziplinär, dass damit sicher die Anforderungen an die Maturität erhöht ist.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich der Staat stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bildung ist der Grundstein für eine Demokratie und für Wohlstand. Jedem Menschen sollten deshalb die gleichen Chancen und der gleiche Zugang zur Bildung gewährleistet werden. Dazu hat sich die Schweiz auch mit der Agenda 2030 zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele verpflichtet.
Migration & Integration
Anforderungen für Einbürgerungen lockern
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen gelockert werden (z.B. kürzere Wohnsitzfrist)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Es braucht Zeit, sich zu integrieren und vielleicht auch andere kulturelle Besonderheiten kennen zu lernen. Mit dem Bürgerrecht erwirbt man auch Bürgerpflichten, die man nur nach und nach kennen lernt.
Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen
Sollen mehr qualifizierte Arbeitskräfte aus Nicht-EU/EFTA-Staaten in der Schweiz arbeiten dürfen (Erhöhung Drittstaatenkontingent)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kulturelle Unterschiede sind aus Drittstaaten oft grösser als von Migranten aus der EU/EFTA. Insbesondere die Gleichstellung von Mann und Frau ist in Nicht-EU/Nicht-EFTA Staaten nicht immer gewährleistet. Das sollte aber bei der Einwanderung als Voraussetzung geltend gemacht werden.
Asylverfahren ausserhalb Europas
Befürworten Sie Bestrebungen, Asylsuchende während des Asylverfahrens in Zentren ausserhalb Europas unterzubringen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist wichtig, dass Asylsuchende so früh wie möglich Kontakt zu unserer Kultur und der Bevölkerung haben. So kann später dann auch die Integration leichter sein.
Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Mit dem Bürgerrecht kommen auch die Bürgerpflichten. Nach 10 Jahren ist man meist lokal integriert und sollte sich gemeinnützig engagieren. Dazu gehört dann aber auch die Mitbestimmung!
Gesellschaft & Ethik
Cannabis-Konsum legalisieren
Soll der Konsum von Cannabis legalisiert werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Jede Form von Rausch- oder Betäubungsmittel kann gesundheitliche Schäden verursachen, direkt und indirekt. Es gilt die Konsumenten davor zu schützen, damit sie auch nicht in eine Abhängigkeit verfallen. Anders bei der medizinischen Nutzung von Canabis, die bei bestimmten chronischen Erkrankungen für die Patienten sehr hilfreich ist.
Direkte aktive Sterbehilfe
Würden Sie es befürworten, wenn in der Schweiz die direkte aktive Sterbehilfe durch Ärztinnen und Ärzte straffrei möglich wäre?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich habe viele Menschen leiden sehen. Auch eine palliative Schmerztherapie kann in manchen Fällen das Leid nicht lindern, sondern dann den Menschen nur noch betäuben. Eine Ärztin , ein Arzt muss immer nach besten Wissen und Gewissen entscheiden und kann in diesem Fall auch nach reichlichen Abwägungen dem Wunsch des Patienten entsprechen.
Drittes amtliches Geschlecht einführen
Soll neben "weiblich" und "männlich" ein drittes amtliches Geschlecht eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In einer offenen Gesellschaft sollten keine Nachteile durch Zugehörigkeit zu einer Minderheit bestehen. Die Gesellschaft ist vielfältig, bunt und nicht binär. Deshalb ist es in vielen Bereichen und Berufen egal, welchem Geschlecht man angehört. Hier sollte dann auch die Frage nach dem Geschlecht gar nicht mehr vorkommen. Gerade bei Bewerbungen darf das Geschlecht nicht ausschlaggebend sein, sondern die Fachkompetenz!
Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare
Finden Sie es richtig, dass gleichgeschlechtliche Paare in allen Bereichen heterosexuellen Paaren gleichgestellt sind?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ganz klar ja! Partnerschaften jeglicher Art sind private Angelegenheiten, aber sollten die Möglichkeit einer vertraglichen Absicherung haben. Das Zivilrecht sieht das zwar vor, aber in der Praxis sieht es dann leider oft anders aus. Das zeigen die komplizierten Scheidungsverfahren. Ich empfehle deshalb jeder Partnerschaft sich zusätzlich privat mit einem Ehevertrag abzusichern.
Finanzen & Steuern
Steuern auf Bundesebene senken
Befürworten Sie Steuersenkungen auf Bundesebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Krisen wie der Klimawandel, Gefährdung des Trinkwassers, Pandemien und Pflegenotstand erfordern in den nächsten Jahren ein Umdenken und Mut für Innovationen! Das braucht die Unterstützung der öffentlichen Hand, da es ja um das Gemeinwohl geht. Hier müssen wir freiwillig gemeinsam investieren, bevor wir durch Notfallgesetze dazu gezwungen werden und viele Dinge nicht mehr reversibel sind. Hier gilt es für ein nachhaltiges Leben und den Lebensschutz zu investieren!
Ehepaare einzeln besteuern
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist wichtig, dass gerade Frauen ihr eigenes Einkommen regenerieren können und auch in einer Ehe nicht schlechter dastehen als Unverheiratete. Das klassische Familienmodell ist von jungen Menschen nicht nur mehr gewollt, es ist auch ungerecht, solange die Care Arbeit nicht bezahlt wird.
Nationale Erbschaftssteuer einführen
Würden Sie die Einführung einer nationalen Erbschaftssteuer auf alle Erbschaften von über einer Million Franken befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Anhäufung von Vermögen durch Erbschaft führt zu weiteren sozialen Unterschieden und somit zu Spannungen in einer Gesellschaft. Die Erbschaftsteuer ist ein Mittel, um einmal Geld für das Gemeinwohl zu regenerieren und zum anderen vor Konzentrieren der Geldmacht zu schützen. Sie muss national sein, damit es keine „Steuerflüchtlinge“ gibt.
Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken
Sollen die Unterschiede zwischen finanzstarken und -schwachen Kantonen durch den Finanzausgleich stärker verringert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja, denn strukturschwache Kantone müssen die gleichen sozialen und infrastrukturellen Aufgaben erfüllen können. Die Bewohner dieser Kantone müssen ähnliche Versorgungsgrundlagen vorfinden, damit diese Kantonalen Unterschiede auf Jahre hin verringert werden.
Wirtschaft & Arbeit
Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von mindestens CHF 4'000 für eine Vollzeitstelle?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Ja, definitiv! Gerade Frauen sind in den Niedriglohn-Segmenten beschäftigt! Das treibt viele in die Armut, erst recht, wenn sie noch alleinerziehend sind. Jede Arbeit ist etwas wert und relevant!
Finanzsektor strenger regulieren
Befürworten Sie strengere Regulierungen für den Finanzsektor (z.B. strengere Eigenkapitalvorschriften für Banken, Bonusverbot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ganz klar müssen Firmen und private Anleger die Sicherheit in einem stabilen Finanzsektor haben. Die Geschichte zeigt uns, dass es hier noch mehr staatliche Kontrolle braucht!
Strommarkt vollständig liberalisieren
Sollen Privathaushalte ihren Stromanbieter frei wählen können (vollständige Liberalisierung des Strommarktes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Liberalisierung würde Solargenossenschaften und privaten Stromproduzenten die Möglichkeit geben Ökostrom zu realen Preisen anzubieten. Jegliche Monopole sind grosse Machtinstrumente und können innovative private Projekte behindern. Wir sollten alles tun, um CO2 neutral zu werden und die Energiewende vorantreiben!
Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern
Sollen die Vorschriften für den Bau von Wohnraum gelockert werden (z.B. Lärmschutz, Ausnutzungsziffern)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Vorschriften im Baureglement sind notwendig, um ein Mindeststandard für die Umweltemissionen und Anpassung an die Klimabedingungen zu erreichen.
Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die typischen Frauenberufe sind schon schlechter bezahlt. Lohngleichheit bei gleicher Qualifikation sollte in einer offenen und demokratischen Gesellschaft selbstverständlich sein.
Energie & Verkehr
Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen
Sollen stark befahrene Autobahnabschnitte ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In Zukunft muss der Individualverkehr sich verändern bzw. es werden andere Mobilitätskonzepte nötig sein, um das Ziel einer Netto-Null Gesellschaft zu erreichen. Das wird dann das Verkehrsaufkommen hoffentlich reduzieren, da wir uns sonst mit den Feinstaubemissionen aus fossilen Individualfahrzeugen unserer Lebensgrundlage, die reine Luft, entziehen. Wir sind alle dafür verantwortlich.
Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten
Soll die Schweiz die Neuzulassung von Personenwagen mit Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Da es anscheinend ohne ohne Gesetze und Verbote nicht geht, muss man das Gemeinwohl vor die Individualinteressen stellen. Diese Entwicklung ist schade und zeigt, dass wir auch an der Verantwortlichkeit jedes einzelnen arbeiten muss, damit solche Verbote wieder überflüssig werden
Klimaziele durch Anreize erreichen
Soll zur Erreichung der Klimaziele ausschliesslich auf Anreize und Zielvereinbarungen anstatt auf Verbote und Einschränkungen gesetzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es ohne Verbote nicht geht und die Dringlichkeit betreffend der Klimaziele geboten ist. Neue Ideen und Innovationen können jedoch zusätzlich Anreize schaffen und dann vielleicht Einschränkungen vom Staat überflüssig machen.
Vorschriften für erneuerbare Energien lockern
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es gibt private Lösungen, wie Solargenossenschaft, die man vorher ausschöpfen sollte, bevor wegen drohender Energieknappheit einschneidende Landschaftsveränderungen vorgenommen werden. Auch ist abzuwägen, ob der Energiebedarf nicht in Relation zu den dadurch bedingten Abstrichen im Landschaftsschutz verringert werden muss und der Lebensstil eher überdacht werden muss.
Neue Atomkraftwerke bauen dürfen
Sollen in der Schweiz wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Gefahr fürs Leben ausgehend von der Kernkraft ist so hoch, dass es dort keine Kompromisse geben darf.
Umfassendes Service-Public-Angebot
Soll der Staat auch in ländlichen Regionen ein umfassendes Service-Public-Angebot garantieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ländliche Regionen müssen wieder attraktiver werden, um Ballungsräume zu entlasten und neue nachhaltige Arbeitszeit- und Wohnformen zu entwickeln. Auch braucht es für eine regenerative Landwirtschaft und Modelle wie die solidarische Landwirtschaft mehr Arbeitskräfte auf dem Land.
Progressive Stromtarife einführen
Würden Sie die Einführung steigender Strompreise bei grösserem Verbrauch befürworten (progressive Stromtarife)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Anreize zum Energiesparen sind Klima- und Umweltschutz.
Umweltschutz
Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern
Befürworten Sie eine weitere Lockerung der Schutzbestimmungen für Grossraubtiere (Luchs, Wolf, Bär)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich verstehe die Sorgen der Tierhalter. Leider haben wir Menschen uns immer weiter ausgebreitet und es gibt kaum noch natürliche Lebensräume für Wildtiere. Da der Verzehr von Fleisch aber immer mehr rückgängig ist bzw. dies für ein nachhaltiges Leben notwendig ist, wird es in Zukunft Lösungen geben, die den Wildtieren Raum lassen und wo Gebiete mit angepasster Bewirtschaftung vor Übergriffen geschützt sind.
Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe
Sollen nur noch Landwirtschaftsbetriebe mit erweitertem ökologischen Leistungsnachweis Direktzahlungen erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Anreize für eine ökologische und wenn möglich regenerative Landwirtschaft müssen deutlich erhöht werden und von der Gesellschaft mit getragen werden. Der Schutz von Umwelt und die Sicherung der Lebensgrundlagen muss erste Priorität haben, denn hier geht es um das wichtigste Gut, nämlich die Gesundheit!
Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Nutztierbestand wird in einer modernen und nachhaltigen Zukunft deutlich reduziert sein und der Tierschutz gehört zu unserer Ethik. Sobald man die Realkosten für Lebensmittel abbildet, wird die Wertigkeit wieder abgebildet und der Konsum wieder massvoll sein!
Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen
Soll in der Schweiz 30 Prozent der Landesfläche zur Sicherung der Biodiversität zur Verfügung stehen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dass Biodiverstät genauso zu unseren Lebensgrundlagen gehört, geht leider in den Diskussionen um Klimaschutz etwas unter. Um so mehr muss auch dies in der Verfassung verankert werden und die Bevölkerung darüber aufgeklärt werden. Am Beispiel der Bestäuber sehen wir, wie wichtig jedes kleinste Insekt für die Ernährungssicherheit ist.
Einwegplastik verbieten
Würden Sie ein Verbot von Einwegplastik und nicht-rezyklierbaren Kunststoffen befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Verbote sind dann notwendig, wenn es dringlich und lebensnotwendig ist. Mit der Vermüllung durch Plastik sind wir global an die Grenzen gekommen und müssen als gutes Beispiel eine Vorreiterrolle übernehmen!
Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte
Befürworten Sie staatliche Massnahmen für eine nachhaltigere Nutzung von elektronischen Geräten (z.B. Recht auf Reparatur, Verlängerung der Gewährleistungsfrist, garantierte Mindestzeit für Software-Updates)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Auch hier sind staatliche Verordnungen notwendig, da eine liberale Wirtschaft mit Gewinnoptimierung die Nachhaltigkeit noch nicht im Fokus hat. Mit den neuen Gesetzen zur Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung ist ein grosser Hebel in Gang gesetzt worden, der ebenfalls Anreize für die Industrie für nachhaltige Lösungen schafft.
Demokratie, Medien & Digitalisierung
Mobilfunknetz (5G)
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Technologie ist wichtig und kann auch verantwortungsvoll sein. Wenn zum Beispiel ein wenig 5G Standard eingeführt wird, muss ein ausreichender Schutz vor NIS gewährleistet sein. Dies zum Beispiel mit der entsprechenden Gebäudetechnik und mit NIS freien öffentlichen Räumen wie Schulzimmer.
Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen
Soll der Bund im Bereich der Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen zusätzliche Kompetenzen erhalten, um gegenüber den Kantonen verbindliche Vorgaben und Standards durchsetzen zu können?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der ganzen Schweizer Bevölkerung soll gleichberechtigt der Zugang zu digitalen Dienstleistungen gewährt werden.
Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung grosser Internetplattformen (Transparenz-Regeln bei Algorithmen, verstärkte Haftung für Inhalte, Bekämpfung von Desinformation)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Missbrauch muss überall eingeschränkt werden, um die Bevölkerung zu schützen.
Fernseh- und Radiogebühren reduzieren
Eine Volksinitiative möchte die Fernseh- und Radiogebühren reduzieren (200 Franken pro Haushalt, Abgabenbefreiung von Unternehmen). Unterstützen Sie dieses Anliegen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn durch Gebühren die Unabhängigkeit der Presse und der Medien gewährleistet ist, dann
Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken
Soll das Stimmrechtsalter auf 16 Jahre gesenkt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Viele politische Entscheidungen, die wir heute treffen, werden für die nächste Generation Folgen haben. Deshalb sollen auch die mitbestimmen können, die ihre Zukunft sichern wollen. Das gilt besonders in Sachen Klima- und Umweltschutz!!!
Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen
Soll gegen Ausgaben des Bundes ab einer bestimmten Höhe ein Referendum ergriffen werden können (fakultatives Finanzreferendum)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Sicherheit & Armee
Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen
Befürworten Sie einen Ausbau des Armee-Sollbestandes auf mindestens 120'000 Soldat/-innen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen
Soll die Schweizer Armee die Zusammenarbeit mit der NATO ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Wiederausfuhr von Schweizer Waffen
Soll der Bundesrat in Fällen eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges (z.B. der Angriff auf die Ukraine) anderen Staaten die Wiederausfuhr von Schweizer Waffen erlauben dürfen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten
Soll die automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Aussenbeziehungen
Engere Beziehungen zur EU anstreben
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA
Soll die Schweiz ein umfassendes Freihandelsabkommen (inkl. Landwirtschaft) mit den USA anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Bilaterale Verträge mit der EU kündigen
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren
Soll die Schweiz zu einer strikten Auslegung der Neutralität zurückkehren (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Werthaltungen
Staatliche Sicherheitsmassnahmen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Wer sich nichts zuschulden kommen lässt, hat von staatlichen Sicherheitsmassnahmen nichts zu befürchten."
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Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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|---|---|---|---|---|---|---|
Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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|---|---|---|---|---|---|---|
Elternteil Vollzeit zu Hause
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die fortschreitende Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken."
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|---|---|---|---|---|---|---|
Die Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Stärkerer Umweltschutz
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Bundesbudget
Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Soziale Wohlfahrt" mehr oder weniger ausgeben?
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Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Bildung und Forschung" mehr oder weniger ausgeben?
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|---|---|---|---|---|
Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landwirtschaft" mehr oder weniger ausgeben?
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|---|---|---|---|---|
Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentlicher Verkehr" mehr oder weniger ausgeben?
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
|---|---|---|---|---|
Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr)" mehr oder weniger ausgeben?
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Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentliche Sicherheit" mehr oder weniger ausgeben?
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Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landesverteidigung" mehr oder weniger ausgeben?
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Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Entwicklungszusammenarbeit" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Die Erhöhung des Rentenalters sollte freiwillig sein und es sollten keine Nachteile für die RentnerInnen daraus resultieren. Wenn die Care-Arbeit der Frauen in ihren Renten berücksichtigt werden, dann würde man sich einer Geschlechtergleichstellung auch im Rentenalter nähern und könnte über eine Erhöhung des Rentenalters diskutieren. Aber nur dann!