Lilian Studer

Evangelische Volkspartei | 07a.01 | Bisher

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

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Langfristig wird dies sicher ein Thema sein; so kurz nach der Erhöhung des AHV-Alters für Frauen ist es jedoch nicht angebracht dies zu fordern.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

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Die Krankenkassenprämien sind am steigen, dies fordert viele Menschen, insbesondere Familien, heraus.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

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Dieser Missstand muss endlich behoben werden. Verheiratete sollen nicht schlechter gestellt werden als Konkubinatspaare und alle anderen Personen in Rente.

BVG-Renten senken

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Es geht um Generationengerechtigkeit. Aber diese Frage darf man nicht ganz isoliert betrachten. Ich stimmte der gesamten Vorlage der BVG-Revision in der Schlussabstimmung zu. Denn da geht es auch um Ausgleichsmassnahmen oder Besserstellung von Menschen mit niedrigen Löhnen, Teilzeitpensen und Mehrfachbeschäftigungen.

Elternzeit ausbauen

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14 Wochen Mutterschafts- und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub ist zu wenig.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

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Die finanziellen Mittel seitens Bund wurden vor nicht langer Zeit aufgestockt, dies habe ich unterstützt. Hingegen habe ich die Volksinitiative "Mehr bezahlbare Wohnungen" abgelehnt. Da forderten die Initianten, dass Gesamtschweizerisch mindestens zehn Prozent der neu gebauten Wohnungen gemeinnützige Bauträger sein sollte.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

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Ich bin dankbar für das, was wir mit dem Impfen erreicht haben. Viele Krankheiten sind in der Schweiz nicht mehr oder selten präsent. Doch dies haben wir auch ohne Zwang erreicht.

Zuckersteuer einführen

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Um all die Präventionsbemühungen zu finanzieren, wäre es richtig. Momentan ist einiges auf freiwilliger Basis im Gang. Grundsätzlich müsste bei einer Besteuerung auch fetthaltige Produkte besteuert werden (z.B. Pommes-Chips).

Beteiligung an Gesundheitskosten

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Angebracht wäre es wahrscheinlich dann, wenn man bei "Bagatellfällen" in den Notfall geht. Dass wir eine Wahl bei der Franchise haben, ist aber richtig. Die Bevölkerung bezahlt momentan aufgrund der steigenden Gesundheitskosten zudem mehr Prämien.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

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Der Bundesrat hat aus der Covid-19-Pandemie seine Lehren gezogen. Zudem war er bestrebt mit Augenmass seine Entscheidungen zu treffen.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

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Die Kantone wären damit nicht einverstanden und es widerspricht dem föderalistischen Gedanken. Kosten könnten aber durch diese Massnahme gesenkt werden. Und somit darf das Thema nicht aussen vor gelassen werden.

Bildung

Integrative Schule

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Es müssen aber genügend Lehrpersonen vor Ort sein, zudem auch Lehrpersonen/Assistenzpersonen mit der entsprechenden Ausbildung.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

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Die Anforderungen sind heute ausreichend. Aber dies muss immer wieder überprüft und angepasst werden.

Gleiche Bildungschancen

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Chancengleichheit ist wichtig und kann nur mit gezielter Förderung hergestellt werden.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

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Grundsätzlich haben wir seit 2018 ein verbessertes Verfahren z.B. erleichterte Einbürgerungen von Ausländerinnen und Ausländer der dritten Generation. Diese Revision war wichtig. Je nach Kanton sind die Anforderungen aber heute weiterhin unterschiedlich, diese müssten vereinheitlicht - also die Hürden abgebaut - werden.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

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Der Fachkräftemangel ist in der Schweiz in verschiedenen Branchen ein erhebliches Problem.

Asylverfahren ausserhalb Europas

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Dies ist sehr schwierig überhaupt umzusetzen. Wichtig ist zudem, Asylgesuche sollen rechtstaatlich korrekt durchgeführt werden. Dies wird mit den entsprechenden Kenntnissen der gesetzlichen Bestimmungen des Gesuchslandes getätigt, also vor Ort.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

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Schlussendlich kann dies jede Gemeinde selber entscheiden. Ich finde aber die Voraussetzung der Einbürgerung richtig.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

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Momentan werden Pilotversuche mit kontrollierter Abgabe von Cannabis unter strengen Auflagen ermöglicht. Diese müssen zuerst ausgewertet werden. In diese Richtung, also mit ähnlichen Auflagen, könnte ich eine "Liberalisierung" mir eher vorstellen.

Direkte aktive Sterbehilfe

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Drittes amtliches Geschlecht einführen

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Für Menschen, die biologisch weder klar «männlich» noch «weiblich» sind, ist dies zu diskutieren.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

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Das Volk hat die Vorlage "Ehe für alle" angenommen. Somit besteht die Gleichstellung. Bei der Frage der Samenspende, die rechtliche Möglichkeit für lesbischen Paare auch zuzulassen, war ich aber im Rat dagegen.

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

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Schon ohne Steuersenkungen muss der Bund Sparpakete tätigen.

Ehepaare einzeln besteuern

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Für verheiratete Paare soll weiterhin eine Steuererklärung gelten. Doch die "Heiratsstrafe" muss endlich beseitigt werden. Es braucht eine alternative Berechnung, die der Besteuerung von unverheirateten Paaren entspricht. Dazu gibt es eine Initiative. Die Individualbesteuerung wird uns einiges Kosten, zudem kann dieses System wieder zu Ungerechtigkeiten führen (z.B.: Paare mit einem grossen und einem kleinen Zweiteinkommen).

Nationale Erbschaftssteuer einführen

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Dies betrifft nur eine kleinere Anzahl von Erben.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

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Eine Verschärfung des Finanzausgleichs, damit sich die Steuersätze angleichen, macht durchaus Sinn.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

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Dies kann - z.B. für Praktikumsstellen etc. - kontraproduktiv sein.

Finanzsektor strenger regulieren

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Aus dem CS-Debakel muss gelernt werden und entsprechend Massnahmen ergriffen.

Strommarkt vollständig liberalisieren

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Eine Marktöffnung braucht es bei einem Stromabkommen mit der EU. Ein Stromabkommen mit der EU wäre wichtig. Doch der freie Entscheid des Stromanbieters für Privathaushalte sollte mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht davon betroffen sein. Somit sehe ich die heutige Situation immer noch als die bessere an.

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

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Gewisse Vorschriften müssten gerade aufgrund der Wohnungssituation überprüft werden wie z.B. die Ausnutzungsziffern. Z.B. die Schutz von Kulturland oder Lärmschutzvorschriften sind aber u.a. wichtig.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

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Eine Lohngleichheitsanalyse ist in Betrieben ab 100 Mitarbeitenden heute Pflicht. Somit geschieht dadurch eine Kontrolle. Es gibt einfach keine Sanktionen, dies wäre zu tätigen. Auch Betriebe mit weniger Mitarbeitende, z.B. ab 50 Personen, auch dort wäre aber die Analyse richtig und sinnvoll.

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

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Neue Strassen bringen mehr Verkehr und führt zu erneutem Kulturlandverlust. Es gibt aber Ausnahme, die sinnvoll sein können (z.B. von Tunnels).

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

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Die EU hat ein Verbot ab 2035 ausgesprochen. Dies wird automatisch auch eine Auswirkung auf die Schweiz haben. Verbote haben aber in der Schweiz eher einen schwierigen Stand.

Klimaziele durch Anreize erreichen

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Verbote haben in der Schweiz eher einen schwierigen Stand. Anreize und Zielvereinbarungen müssen aber auch eingehalten werden, ansonsten sind Verbote doch ein richtiges Mittel.

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

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Die Energiewende und die Sicherung der Energieversorgung haben höchste Priorität. Eine grenzenlose Lockerung ist aber auch nicht angezeigt, es braucht pragmatische Lösungen.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

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Nur schon aufgrund der Kosten, der Versicherungsfrage oder das Finden einer Gemeinde, die auf ihrem Grundstück ein Atomkraftwerk möchte, erübrigt sich diese Frage.

Umfassendes Service-Public-Angebot

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Grundsätzlich unterstützte ich ein umfassendes Service-Public-Angebot. Der Nutzen, die Qualität und die Sinnhaftigkeit muss aber auch ausgewiesen werden und kreative Ideen, wie es die Post z.B. in Zusammenarbeit mit Dorfläden schon tätigt, sind richtig.

Progressive Stromtarife einführen

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Dies ist schwierig umsetzbar und kann auch zu Ungerechtigkeiten führen. (Z.B. hat jemand Nachteile, wenn diese Person nicht an ein Fernwärmenetz angeschlossen ist. Dies kann man nicht selber beeinflussen.)

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

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Gerade was die Wölfe betrifft, da hat das Parlament kürzlich gehandelt. Diese Vorlage habe ich unterstützt. Für die Land- und Alpwirtschaft können insbesondere Grossraubtiere ein wirkliches Problem darstellen und der Herdenschutz für Bauern einen grossen Aufwand. Doch sind Grossraubtiere auch eine Bereicherung für Natur und Biodiversität und nicht alle möglichen Massnahmen sind sinnvoll. Gerade der Luchs sollte kein Problem sein.

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

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Der ökologische Leistungsausweis wird bei Direktzahlungen schon angewendet. Was wichtig ist. Dieser könnte erweitert werden.

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

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Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

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Die Uno fordert dies, ich fände es schon toll den Anteil auf 20% zu erhöhen. Momentan sind wir bei ca. 13,4 Prozent, was ein niedriger Anteil ist.

Einwegplastik verbieten

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Richtig ist, dass Produkte erstellt werden, die die Kreislaufwirtschaft unterstützt. Falls in einem Bereich aber sinnvoll, sollen Ausnahmen gewährt werden.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

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Ohne staatliche Massnahmen geschieht in diesem Bereich eher wenig (z.B. Verlängerung der Garantiefristen auf Minimum 5 Jahre).

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

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Trotz der steigenden Datenübermittlung können dadurch die Strahlungen weiter reduziert werden, dies wegen den adaptiven Antennen.

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

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Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

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Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

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Dies ist aus meiner Sicht eine Zwängerei. SRF hat einen grossen Auftrag zu erfüllen.

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

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Dies ist auf nationaler Ebene ein Thema. Diese hat dort aber auch einen schwierigen Stand, da Nationalrat und Ständerat eine unterschiedliche Haltung haben.

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

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Die meisten Bundesausgaben sind an referendumsfähige Bundesgesetze geknüpft. Somit ist dies nicht zwingend nötig.

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

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Momentan beträgt der Effektivbestand der Armee gemäss der Armeeauszählung 2022 151'299 Angehörige. Die Armee übertrifft damit die erforderlichen 140'000. Der Sollbestand ist auf 100'000 festgelegt. Die Situation könnte schwieriger werden. Darum ist eine Überprüfung immer wieder sinnvoll. Aber zurzeit wäre dies nur auf Vorrat, was nicht richtig ist.

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

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Eine punktuelle Zusammenarbeit ist sinnvoll, z.B. für gewisse Übungen. Dies bedeutet kein Beitritt.

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

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Wir haben in der Verfassung nicht nur die Neutralität beschrieben, sondern auch das Völkerrecht gleich gewertet. Nur auf unsere Neutralität zu beharren, wäre für mich bei einem Angriffskrieg, der nicht gerechtfertigt ist wie bei der Ukraine, die sich irgendwie verteidigen müssen, nicht richtig.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

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Überwachungssituation sind nur in bestimmten Fällen richtig. Verboten soll es nicht werden, aber die Handhabung muss klar definiert sein.

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

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Mit der Schengener Zusammenarbeit haben die teilnehmenden Staaten und somit die Schweiz die Personenkontrollen an den Binnengrenzen grundsätzlich aufgehoben und Ausgleichsmassnahmen zur Stärkung der inneren Sicherheit beschlossen. Diese Zusammenarbeit und Regelung ist für uns wichtig und soll nicht aufgegeben werden.

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

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Momentan ist unsere Beziehung nicht einfach. Dass das Rahmenabkommen nicht zustande kam hat uns einige Nachteile erbracht. Insbesondere in der Forschung oder bei diversen weitere Abkommen stehen wir im Stillstand oder besser gesagt, sind wir ausgeschlossen. Einen Abschluss in diesem Dossier ist für uns somit von grosser Bedeutung.

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

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Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen- und mögliche punktuelle Abkommen sind zurzeit sinnvoller.

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

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Dies wäre mit der Konzernverantwortungsinitiative, die ich unterstützt habe, so vorgesehen gewesen.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

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Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

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In einer Situation, in der sehr klar ist, wer Täter und wer Opfer ist, ist das Festhalten an einer absoluten Neutralität nicht nachvollziehbar und richtig.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Freie Marktwirtschaft

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Eine freie Marktwirtschaft ist in vieler hinischt richtig, ober ohne gewisse staatliche Rahmenbedingungen gäbe es auch nicht für alle zwingend einen Profit.

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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Die Progression ist bei den Steuern eingeführt. Auch erhalten Minderbemittelte z.B. Prämienverbilligung. Doch als Ausgleich würde ich es nicht unbedingt bezeichnen sondern als Unterstützung für Menschen, die es finanziell schwieriger haben.

Elternteil Vollzeit zu Hause

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Dies müssen Eltern selber entscheiden. Ich persönlich bin aber grundsätzlich überzeugt, dass die Qualität vor der Quantität zentral ist.

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Die Bestrafung Krimineller

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Bei jungen Menschen würde ich diese Aussage Richtung "nicht einverstanden" setzen. Doch um diese Frage gerade bei Erwachsenen richtig zu beantworten müsste man das Delikt kennen. Eine Bestrafung braucht es aber, je nach Delikt selbstverständlich eine harte Bestrafung. Diese kann schon einiges bewirken, und ist auch gegenüber "Opfern" wichtig. Der Aspekt der Wiedereingliederung darf aber nicht vernachlässigt werden.

Stärkerer Umweltschutz

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Ich bin überzeugt, beides wird Hand in Hand gehen können. Die Frage ist, ob das Wirtschaftswachstum immer im Zentrum stehen soll.

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

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Z.B. für die Kinderbetreuung, Prämienverbilligungen, ...

Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

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Aufgrund der finanziell angespannten Lage wird es aus meiner Sicht ca. gleich bleiben. Man darf diesen Bereich aber nicht vernachlässigen.

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

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Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

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Aufgrund der finanziell angespannten Lage wird es aus meiner Sicht ca. gleich bleiben. Bei guten und wichtigen Projekten werde ich dies selbstverständlich unterstützten.

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

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Hier gibt es einige Projekte, die ich nicht wirklich als zielführend erachte.

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

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Bei Cyber-Crime oder weiteren Delikten wie Menschenhandel müssen mehr finanzielle Mittel gesprochen werden und KnowHow aufgebaut.

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

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Bei der Landesversorgung wird es eine Aufstockung geben.

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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2022 haben wir 0.56% des BIP an Entwicklungshilfe ausgegeben. Dies ist im Gegensatz zu früher erhöht worden und somit erfreulicher. Insbesondere hat dies auch mit der Ukraine zu tun. An die Ukraine werden weitere Mittel notwendig sein müssen, dies darf nicht auf Kosten der weiteren Entwicklungshilfe getätigt werden.

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