Christoph Hochuli

Evangelische Volkspartei | 04.02

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

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Wird langfristig sicher ein Thema. Da die Menschen immer älter werden, ist eine Erhöhung des Rentenalters leider unumgänglich. So kurz nach der Erhöhung des AHV-Alters für Frauen ist es jedoch nicht angebracht, die Initiative für eine nochmalige Erhöhung des Rentenalters anzunehmen.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

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Gerade Familien zahlen z.T. mehr als 10 % ihres Einkommens für Krankenkassenprämien, ohne dass die Kantone die Prämienverbilligungen spürbar erhöht hätten.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

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Ja, denn die heutige Plafonierung diskriminiert Ehepaare gegenüber Konkubinatspaaren.

BVG-Renten senken

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Die Frage der Senkung auf 6.0 % ist nur ein Teil der Vorlage, die man nicht isoliert betrachten darf (Es geht auch um Ausgleichsmassnahmen; Senkung der Einstiegshürden, damit auch Teilzeitarbeitende Renten bilden können etc.)

Elternzeit ausbauen

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Die Schweiz hinkt bezüglich Mutter- und Vaterschaftsurlaub anderen europäischen Staaten weit hinterher. Die Familienarbeit soll aufgewertet werden. Zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf braucht es eine längere Elternzeit.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

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Die EVP hat damals die Initiative abgelehnt, aber den Gegenvorschlag unterstützt, der mehr finanzielle Mittel seitens Bund vorsah.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

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Nur durch flächendeckendes Impfen können Ansteckungen mit gefährlichen Krankheiten verhindert und diese ausgerottet werden. Die Umsetzung einer Impffplicht (mit Zwang) ist aber nicht möglich/realistisch.

Zuckersteuer einführen

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Heute wird die Schweizer Zuckerindustrie sogar noch subventioniert. Die Abschaffung der Subventionierung wäre ein guter erster Schritt.

Beteiligung an Gesundheitskosten

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Eine höhere Mindestfranchise trifft in erster Linie diejenigen, die ohnehin schon knapp bei Kasse sind: Kranke, Haushalte mit tiefem Einkommen, die das Risiko einer hohen Franchise nicht tragen können.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

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Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

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In den letzten Jahren stiegen die Geschundheitskosten unvermindert an und die Akteure (Kantone, Spitäler, Krankenkassen, Ärzteverbände) haben zu wenig Möglichkeiten und Anreize, um Sparmassnahmen zu realisieren. Eine nationale Koordination und Einflussnahme kann helfen, Fehlanreize (Übertherapie, eigenständige Spitalplanung der Kantone, Medikamentenverschwendung etc.) zu beseitigen.

Bildung

Integrative Schule

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Inklusion ist grundsätzlich wichtig und mit genügend Ressourcen möglich und sinnvoll. Doch die integrative Schule hat ihre Grenzen, denn ist die Belastung der Lehrpersonen sehr gross. Gegegenenfalls müssen wieder Kleinklassen/Förderklassen angeboten werden.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

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Unser duales Bildungssystem und vor allem die hohe Durchlässigkeit (Berufsmatur etc.) ist ein hohes Gut. Es sollen jene Jugendlichen eine gymnasiale Matur absolvieren, die eine universitäre Ausbildung anstreben. Wenn eine Tertiärausbildung über die Berufsbildung erreicht werden kann, soll dieser Weg priorisiert werden.

Gleiche Bildungschancen

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Chancengleichheit ist extrem wichtig und kann nur mit gezielter Förderung hergestellt werden.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

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Wohnsitzfristen sollen verkürzt werden. Die Kosten sollen in allen Kantonen und Gemeinden gleich hoch sein (und nicht überteuert). (Eine generelle Lockerung oder gar ein automatisches Bürgerrecht bei Geburt in der Schweiz lehne ich ab.)

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

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Der Fachkräftemangel ist in der Schweiz in verschiedenen Branchen ein erhebliches Problem.

Asylverfahren ausserhalb Europas

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Die Idee kann ich nachvollziehen, sie ist aber nicht umsetzbar. Asylgesuche sollen rechtsstaatlich korrekt im Land durchgeführt werden.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

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Wir brauchen faire und einheitliche Einbürgerungsverfahren. Wer integriert ist und die Sprache genügend beherrscht, soll auf sein Begehren hin unkompliziert eingebürgert werden. Das macht ein Ausländerstimm- und -wahlrecht überflüssig. (Die Kosten sollen in allen Gemeinden/Kantonen gleich hoch sein; zurzeit gibt es grosse Unterschiede.)

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

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Durch eine Legalisierung würden die Probleme infolge Cannabis-Konsum (Psychosen, v.a bei Jugendlichen) verharmlost. Es wird mit der Legalisierung nicht möglich sein, den Schwarzmarkt von Cannabis mit hohem THC-Gehalt zu unterbinden. Somit wäre der Konsum von legalem Hanf vermehrt der Einstieg, der zu Konsum von stärkerem Cannabis führt. Grosse Probleme mit dem Lenken von Motorfahrzeugen unter Cannabis-Einfluss wären zudem vorprogrammiert.

Direkte aktive Sterbehilfe

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Ärzte haben die Verpflichtung, den Menschen zur Heilung zu verhelfen und Hoffnung zu vermitteln. Ärzten soll nicht die Verantwortung auferlegt werden, zum Suizid zu raten oder diesen zu assistieren. Dies ergäbe einen unüberwindbaren inneren Konflikt. Ausserdem benötigen verzweifelte Menschen keine Ärzte, die sie zum Suizid ermuntern, sondern Ärzte, die sie aufrichten und Lösungen aufzeigen. Es braucht daher auch eine flächendeckende Palliative Care als Alternative zur Suizidbeihilfe.

Drittes amtliches Geschlecht einführen

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Aber nur für die wenigen Personen, die biologisch weder klar «männlich» noch «weiblich» sind.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

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Ich befürworte die Ausweitung der Rechte von gleichgeschlechtlichen Paaren (Erbrecht, Güterstand etc.), mit Ausnahme der Samenspende und des Zugangs zur gemeinschaftlichen Adoption. Diese schaffen ein gesetzlich verankertes Recht, dem Kind den weiblichen oder männlichen Elternteil bewusst vorzuenthalten. Auch die Legalisierung von Leihmutterschaften lehne ich ab.

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

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Schon ohne Steuersenkungen muss der Bund Sparpakete schnüren.

Ehepaare einzeln besteuern

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Dadurch würden Paare/Familien steuerlich benachteiligt, bei denen eine Person hochprozentig arbeitet und ein hohes Einkommen hat und die andere Person niedrigprozentig arbeitet und ein tiefes Einkommen hat.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

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Die EVP hat 2012 zusammen mit Partnern eine Initiative für eine Erbschaftssteuerreform lanciert. Diese sah vor, Erbschaften zu besteuern, die über Fr. 2 Mio. liegen.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

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Die Unterschiede bei der Steuerbelastung sind z.T. riesig, da Kantone wie ZG und NW sehr tiefe Steuersätze kennen. Eine Verschärfung des Finanzausgleichs, damit sich die Steuersätze angleichen, macht Sinn.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

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Mit Ausnahmen für Praktikumsstellen.

Finanzsektor strenger regulieren

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Strommarkt vollständig liberalisieren

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Die Stromversorgung soll weiterhin durch die öffentliche Hand gewährleistet werden. Privathaushalte sollen aber wie Grossverbraucher einen Stromanbieter aus der Schweiz frei wählen können. Dies würde zu einem gesunden Wettbewerb zwischen den Stromanbietern führen.

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

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Ausnutzungsziffern lockern ja, Lärmschutz lockern nein. Um Kulturland zu schützen braucht es eine Verdichtung.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

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Grundsätzlich ja. Neue Regelungen für grosse Unternehmen sind jedoch in Kraft getreten (ab 100 Mitarbeitenden).

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

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Neue Strassen bringen mehr Verkehr und führen zu erneutem Kulturlandverlust. Ausnahme (z.B. mit Tunneln) können sinnvoll sein.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

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Personenwagen mit Verbrennungsmotoren haben keine Zukunft. Es stellt sich die Frage, ob bis 2025 genügend Strom hergestellt werden kann, um alle E-Autos laden zu können.

Klimaziele durch Anreize erreichen

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Anreize und Zielvereinbarungen tönen gut, sind aber teuer und ineffizient. Manchmal ist ein Verbot einfach sinnvoller (siehe Verbot FCKW) und erreicht schneller Wirkung.

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

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Die Energiewende und die Sicherung der Energieversorgung haben höchste Priorität. Eine grenzenlose Lockerung ist aber nicht angezeigt, es braucht pragmatische Lösungen.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

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Ich bin für den Atomausstieg. Ausserdem ist es heute kaum mehr möglich, neue Atomkraftwerke zu bauen (zu hohe Kosten, niemand will es versichern, nicht mehrheitsfähig, keine Standortgemeinde will ein neues AKW).

Umfassendes Service-Public-Angebot

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Es darf kein weiterer Abbau (z.B. Post) geduldet werden.

Progressive Stromtarife einführen

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Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

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Pro: Für Land- und Alpwirtschaft ein wirkliches Problem und Herdenschutz ein riesiger Aufwand (wobei für den Wolf gerade eine gesetzliche Anpassung vollzogen wurde). Kontra: Bereicherung für Natur und Biodiversität und zumindest der Luchs ist wirklich kein Problem.

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

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Pestizide sowie Antibiotika-Resistenzen verursachen grosse Probleme. Weltweit ist diesbezüglich ein Umdenken in Gange (zahlreiche Länder wie Brasilien und Frankreich haben z.B. Glyphosat schon verboten). Der Einsatz dieser Produkte muss deutlich weiter reduziert werden.

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

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Artgerechte Tierhaltung ist sehr wichtig und sollte entsprechend (mit Tierhalterbeiträgen) gefördert werden.

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

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30 % wird von Experten als notwendig erachtet und die EU hat dies als Ziel festgesetzt. Schweiz ist bei knapp der Hälfte (wenn man grosszügig rechnet).

Einwegplastik verbieten

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Im Sinne der Kreislaufwirtschaft. Es gibt aber Beispiele, wo Plastik ökologischer ist als Papier (dünne Plastikfolien für den Versand von Magazinen).

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

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Sehr notwendige Massnahmen.

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

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Nicht flächendeckend, aber überall wo nötig. (In abgelegenen Gebieten/Alpen nicht.)

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

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Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

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Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

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Guter und sachlicher Journalismus hat seinen Preis und ist wichtig für eine funktionierende Demokratie.

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

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Ein tieferes Stimmrechtsalter könnte helfen, dass weniger Leute in der Schweiz nicht abstimmen und wählen gehen, wenn sie dies schon in jungen Jahren dürfen.

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

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Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

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Momentan ist der Sollbestand bei 100'000 Angehörigen und der Effektivbestand bei 140'000 Angehörigen. Es wird also bereits überschritten.

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

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Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

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Die EVP-Nationalratsmitglieder haben dies im Parlament unterstützt.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

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An spezifischen Orten (z.B. Flughäfen) soll die automatische Gesichtserkennung zu Fahndungszwecken eingesetzt werden können. Die Datenschutzvorschriften müssen eingehalten werden.

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

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Bereits seit längerer Zeit vor der Einführung des Schengen-Abkommens wurden keine systematischen Grenzkontrollen mehr durchgeführt. (Nur ein kleiner Prozentsatz der grenzüberschreitenden Personen und Fahrzeuge können damals wie heute kontrolliert werden.)

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

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Die Beziehung zur EU ist gestört. Zugang zu wichtigen Bildungsprogrammen, Stromabkommen etc. sind nicht mehr gewährleistet.

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

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Falls ein Freihandelsabkommen ausgehandelt würde, müsste darauf geachtet werden, dass die Produktionsbedingungen sowie ökologische Richtlinien eingehalten werden. Landwirtschaftliche Produkte sollen vom Freihandelsabkommen ausgenommen werden.

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

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Mitte Februar 2022 hat die EU ein Konzernverantwortungsgesetz vorgestellt, das bald für alle EU-Länder gelten soll. Die Schweiz muss unbedingt mitziehen.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

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Die Schweiz braucht Arbeitskräfte aus der EU.

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

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Bei Angriffskriegen (wie Russland gegen Ukraine) müssen Sanktionen gegen das Angriffsland verhängt werden.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Die Aussage ist nur korrekt, wenn das politische System funktioniert, die Gewaltenteilung respektiert wird und keine Gruppe übermässige Macht erhält. In der Schweiz ist das im Moment der Fall.

Freie Marktwirtschaft

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Die freie Marktwirtschaft hat historisch gesehen für ein starkes Wirtschaftswachstum in der Schweiz und auch im Ausland gesorgt. International gesehen hinterlässt die Globalisierung aber auch Verlierer. Arbeitsausbeutung ist weltweit immer noch ein grosses Problem, genauso wie Armut und Hunger. Ausserdem hinterlässt die freie Marktwirtschaft grosse ökologische Schäden, da externe Effekte nicht von den Verursachern getragen werden und somit keine Kostenwahrheit herrscht.

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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Ja, dies ist auch heute bereits der Fall. Eine Einführung einer Erbschafts- und Schenkungssteuer wäre sinnvoll.

Elternteil Vollzeit zu Hause

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Alle Eltern sollen für sich selber entscheiden, welche Arbeitspensen sie arbeiten möchten (oder auch müssen) und wieviel sie ihre Kinder fremdbetreuen lassen wollen. Es ist für Kinder jedoch wertvoll, wenn die Eltern ihre Hauptansprechpersonen sind, mit denen sie am meisten Zeit verbringen.

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Die Digitalisierung bietet sehr viele Chancen. Sie birgt auch Risiken und diese müssen wirksam bekämpft werden.

Die Bestrafung Krimineller

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Es ist beides wichtig. Man kann das Eine nicht gegen das Andere ausspielen. Eine Strafe hat folgende Ziele: Verhaltensveränderung und Wiedereingliederung des Täters, Abschreckung potenzieller anderer Täter, Schutz der Bevölkerung, Sühne/Wiederherstellung der Gerechtigkeit. Die Wiedereingliederung in die Gesellschaft ist wichtig, damit Täter nach verbüsster Haftstrafe weder rückfällig, noch abhängig von Sozialhilfe etc. werden.

Stärkerer Umweltschutz

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Heute ist klar, dass die Umweltverschmutzung und der Klimawandel die Schweiz und alle Länder teuer zu stehen kommen. Auch haben Experten darlegen können, dass das Vermeiden bzw. Stoppen des Klimawandels günstiger ist, als mit den Folgen zu leben. Folglich sind Umweltschutz und Bekämpfung des Klimawandels wichtiger, als kurzfristiges Wirtschaftswachstum.

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

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Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

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Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

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Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

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Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

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Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

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Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

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Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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