Andreas Kunz
FDP.Die Liberalen | 04c.10
Sozialstaat & Familie
Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Krankenkassen-Prämienverbilligung
Soll der Staat mehr Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligung zur Verfügung stellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Mein Nein richtet sich gegen den in den Detailinformationen beschriebenen Mechanismus (Gegenvorschlag zur Prämien-Entlastungs-Initiative), wonach der Bund die Kantone verpflichtet, mehr Geld auszugeben. Wer zahlt befiehlt! Wenn die Kantone bezahlen müssen, dann sollen sie auch bestimmen können, wie hoch sie diese Zahlungen ansetzen (mir ist bewusst, dass der Bund auch mitzahlt, aber dass der Bund die Kantone zu Ausgaben verpflichtet, widerspricht gleich mehreren Prinzipien die mir heilig sind).
Plafonierung der Ehepaar-Renten
Bei Ehepaaren ist die Höhe der Rente heute auf 150% der maximalen individuellen AHV-Rente begrenzt (Plafonierung). Soll diese Begrenzung abgeschafft werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gleiches Thema wie bei der Individualbesteuerung: der Zivilstand soll nicht darüber entscheiden, welche staatlichen Leistungen man bekommt oder wie hoch die zu bezahlenden Abgaben sind. Das zweite Argument: die jetzige Regelung setzt Anreize für Zweitverdiener, weniger zu arbeiten (Thema Fachkräftemangel versus Migration). Grund für "Eher Ja" statt "Ja": man muss dann auch die Privilegien (z.B. Witwenrente) abschaffen, was für die Generation mit tiefer Frauenerwerbsquote aktuell unfair wäre.
BVG-Renten senken
Im Rahmen der BVG-Reform sollen die Renten gekürzt werden (Senkung Mindestumwandlungssatz von 6.8% auf 6%). Befürworten Sie diese Massnahme?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Aus verischerungsmathematischer Sicht längst überfällig. Es gibt im Moment massive Quersubventionierungen, die weit weg von der Idee des BVG sind. Vor allem ist es stossend, dass Leute mit wenig Überobligatorium in Betrieben mit tiefen Einkommen, diese Quersubventionierung stemmen müssen (weil es in diesen Branchen auch viele Mitarbeitende hat die nur im Obligatorium versichert sind). Kaum mitzahlen müssen Versicherte in klassischen Hochlohnbranchen (inklusive Staatsangestellte)
Elternzeit ausbauen
Soll die bezahlte Elternzeit von heute 14 Wochen Mutterschafts- und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub ausgebaut werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Den Ausbau des Vaterschaftsurlaubs auf zwei Wochen begrüsste ich. Wenn man jetzt aber weitergeht, dann sollen das die Sozialpartner aushandeln (Massnahme würde ja von den Arbeitgebern finanziert)
Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern
Soll der Bund den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn, dann ist es eine Gemeindeaufgabe, welche diese allenfalls mit den Kantonen (Raumplanung) angehen sollen. Gegenüber einer finanziellen Förderung bin ich skeptisch, da es viel Willkür gibt bei der Frage wer profitiert und wer nicht. Die hohen Mietpreise werden am besten bekämpft, wenn es mehr Angebot gibt. Das heisst Verdichtungsprojekte und Rennovationen alter Bauten sollten weniger z.B. durch Baulärmeinsprachen blockiert werden.
Gesundheit
Impfpflicht für Kinder einführen
Soll für Kinder eine Impfpflicht gemäss dem Schweizerischen Impfplan eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin ein Befürworter von Impfungen. Ein staatlicher Impfzwang lehne ich aber ab. Dafür ist mir die Freiheit des Individuums zu wichtig. Jedoch sollte der Staat Mittel aufwenden um über den Nutzen von Impfungen zu informieren. Das führt zu weniger Leid für erkrankte Kinder und Kosteneinsparung im Gesundheitswesen.
Zuckersteuer einführen
Befürworten Sie die Einführung einer Abgabe auf zuckerhaltige Lebensmittel (Zuckersteuer)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ernährungslehre soll ein Teil des Lehrplans bleiben, damit schon die Kinder / Jugendlichen lernen, dass zu viel Zucker ungesund ist. Zudem sind Deklarationsvorschriften insbesondere auf verarbeiteten Lebensmitteln wichtig. Dann sollen aber alle selbst entscheiden können, was sie essen.
Beteiligung an Gesundheitskosten
Sollen sich die Versicherten stärker an den Gesundheitskosten beteiligen (z.B. Erhöhung der Mindestfranchise)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Wir haben tatsächlich das Problem im Gesundheitswesen, dass weder die Erbringer einer Leistung, noch diejenigen die sie beziehen, dafür bezahlen. Das führt zu Fehlanreizen und zu hohen Ausgaben. Jedoch sind finanziell schwache Personen mit chronischen Erkrankungen zu beachten, weshalb die gesetzliche Mindestfranchise nicht zu weit erhöht werden soll.
Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen
Sollen in Zukunft bei Pandemien die Möglichkeiten des Bundesrats zur Einschränkung des Privat- und Wirtschaftslebens stärker begrenzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eher wäre es zu begrüssen, es gäbe einen gesetzlichen Rahmen dafür, was der Bundesrat machen soll und wo die Grenzen sind. Jetzt musste alles über Notrecht gemacht werden, was in einem Rechtsstaat immer heikel ist. Die Möglichkeiten einzugrenzen, bringt nichts, da Notrecht immer möglich ist. Zudem ist es wichtig, dass Einschränkungen möglich sind (es weiss niemand ob eine nächste Pandemie z.B. viel schlimmer ist bezüglich Mortalität.
Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung
Soll der Bund die Kompetenz zur Festlegung des Spitalangebots erhalten (nationale Spitalplanung bzgl. Standorte und Leistungsangebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Nein, da die Kantone die Träger sind der Spitäler. Über die Forderung sollte man sich aber nicht wundern, weil viele Kantone den Job schlecht machen, der ihnen zufällt.
Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein gewisses Mass an Integration war richtig (im Gegensatz zur kompletten Separation von früher). Man ist aber zu weit gegangen: zahlreiche Lehrpersonen sind überfordert mit dem extrem breiten Spektrum an Leistungen in einer Klasse. Sie bestätigen auch im Gespräch, dass der Unterricht für die Mehrheit aufgrund einzelner Kinder leidet. Gleichzeitig würden diese Kinder in einem separativerem Modell mehr lernen. Auch die soziale Integration ist ab einem gewissen Punkt nicht mehr gegeben.
Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen
Soll der Bund die Anforderungen an die gymnasiale Maturität erhöhen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die stetige Zunahme der Maturitätsquote ist weder gut für das Niveau an den Hochschulen, noch für das duale Bildungssystem. Zudem sind die Unterschiede (Quote und Niveau) zwischen den Kantonen zu gross. Eine Maturität öffnet schliesslich den Zugang zur universitären Bildung schweizweit. Hier sollten die Kantone nicht zu weit auseinanderdriften.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich der Staat stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der sozioökonomische Hintergrund der Eltern hat in der Schweiz einen erschreckend hohen Einfluss auf den Bildungserfolg, wenn wir uns mit anderen OECD Ländern vergleichen. Das ist bei so hohen Bildungsausgaben wie sie die Schweiz hat, ein Armutszeugnis. Hier muss etwas gemacht werden.
Migration & Integration
Anforderungen für Einbürgerungen lockern
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen gelockert werden (z.B. kürzere Wohnsitzfrist)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Ich finde 10 Jahre nicht zu viel um ein Land wirklich kennen zu lernen. Wenn es Erleichterungen geben soll, dann eher bei der administrativen Abwicklung (damit verbunden: Kosten für die Einbürgerungswilligen) in klaren Fällen.
Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen
Sollen mehr qualifizierte Arbeitskräfte aus Nicht-EU/EFTA-Staaten in der Schweiz arbeiten dürfen (Erhöhung Drittstaatenkontingent)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Kontingente wurden in letzter Zeit nicht ausgeschöpft. Falls in gewissen Branchen ein akuter Fachkräftemangel entsteht, der durch Arbeitskräfte aus Drittstaaten gedeckt werden könnte, wäre ich offen für eine Lockerung. Wir müssen aber respektieren, dass die Schweizer Bevölkerung die MEI angenommen hat (auch wenn ich sie selbst abgelehnt hatte): die Drittstaatenkontingente sind eine Teil der Umsetzung dieses Verfassungsartikels.
Asylverfahren ausserhalb Europas
Befürworten Sie Bestrebungen, Asylsuchende während des Asylverfahrens in Zentren ausserhalb Europas unterzubringen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Keine Alleingänge der Schweiz und keine Unterbringung in Ländern, wo die Menschenrechte missachtet werden. Aber die Schweiz als Schengen / Dublin Mitglied soll sich an den Bestrebungen der EU beteiligen, an der Schengen-Aussengrenze vereinfachte Verfahren für Leute aus sicheren Drittstaaten durchzuführen.
Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Soll an das Bürgerrecht gekoppelt werden. Nach nur 10 Jahren kann man sich ja einbürgern lassen.
Gesellschaft & Ethik
Cannabis-Konsum legalisieren
Soll der Konsum von Cannabis legalisiert werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Direkte aktive Sterbehilfe
Würden Sie es befürworten, wenn in der Schweiz die direkte aktive Sterbehilfe durch Ärztinnen und Ärzte straffrei möglich wäre?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
"Straffrei möglich" ja. Diese Formulierung ist aber entscheidend. Ich will nicht, dass Ärztinnen und Ärzte die Pflicht bekommen, diesem Patientenwunsch zu entsprechen (so wie sie umgekehrt die Pflicht haben zu helfen).
Drittes amtliches Geschlecht einführen
Soll neben "weiblich" und "männlich" ein drittes amtliches Geschlecht eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich hätte grundsätzlich nichts dagegen, wenn sich Personen keinem Geschlecht zugehörig fühlen und deshalb auch nicht von einem Amt als Mann oder Frau bezeichnet werden wollen. Im Moment sehe ich aber zu viele praktische Probleme: man müsste überall dort wo noch geschlechterspezifische Unterschiede im Gesetz verankert sind (z.B. Dienstpflicht, Witwenrenten) spezielle Regeln diskutieren. Mittelfristig ist eine vollständige Gleichstellung der Geschlechter im Gesetz anzustreben.
Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare
Finden Sie es richtig, dass gleichgeschlechtliche Paare in allen Bereichen heterosexuellen Paaren gleichgestellt sind?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Finanzen & Steuern
Steuern auf Bundesebene senken
Befürworten Sie Steuersenkungen auf Bundesebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Ehepaare einzeln besteuern
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die beste Lösung um die Heiratsstrafe abzuschaffen!
Nationale Erbschaftssteuer einführen
Würden Sie die Einführung einer nationalen Erbschaftssteuer auf alle Erbschaften von über einer Million Franken befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine moderate Erbschaftssteuer ist liberaler als z.B. Einkommenssteuern oder Vermögenssteuern. Dies weil sie das Leistungsprinzip weniger verletzen. Die praktischen Probleme bei der Vererbung von Familienunternehmen sind aber zu gross. Man kann diese auch nicht einfach von der Regelung ausnehmen, weil sonst lauter Scheinunternehmen zwecks Steuerumgehung entstehen.
Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken
Sollen die Unterschiede zwischen finanzstarken und -schwachen Kantonen durch den Finanzausgleich stärker verringert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Wirtschaft & Arbeit
Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von mindestens CHF 4'000 für eine Vollzeitstelle?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die Schweiz hat gerade wegen des liberalen Arbeitsrechts eine so tiefe Arbeitslosigkeit und ein so hohen Lohnniveau. Ein solcher Mindestlohn würde verhindern, dass bestimmte Personen überhaupt noch eine Stelle bekommen. Und er verletzt den Grundsatz, dass zwei Personen (auch juristische Personen) einen Vertrag eingehen dürfen, wenn beide Seiten einverstanden sind.
Finanzsektor strenger regulieren
Befürworten Sie strengere Regulierungen für den Finanzsektor (z.B. strengere Eigenkapitalvorschriften für Banken, Bonusverbot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Fall CS zeigt, dass die bestehenden Regelungen nicht ausreichend waren. Aber: die Regelungen dürfen nicht zu einem Rachefeldzug an einem unbeliebten Sektor werden. Ziel muss es sein, dass Risiko zu senken für SteuerzahlerInnen. Dazu gehört in erster Linie, dass Banken ohne Rettung durch den Bund auch abgewickelt werden können, ohne dass die ganze Volkswirtschaft bedroht ist. Strengere Eigenmittelvorschriften die sich z.B. mit der Grösse der Bank verschärfen, setzen die richtigen Anreize.
Strommarkt vollständig liberalisieren
Sollen Privathaushalte ihren Stromanbieter frei wählen können (vollständige Liberalisierung des Strommarktes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern
Sollen die Vorschriften für den Bau von Wohnraum gelockert werden (z.B. Lärmschutz, Ausnutzungsziffern)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Staat als Arbeitgeber hat hier eine Vorbildfunktion. Aber die Idee, dass staatliche Lohnprüfstellen in die Unternehmen gehen und beurteilen welche Tätigkeiten vergleichbar sind, wäre ein Desaster. Das ist oft für interne Personen schon schwierig.
Energie & Verkehr
Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen
Sollen stark befahrene Autobahnabschnitte ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Reduktion des Individualverkehrs ist aus Umweltgründen anzustreben. Das soll aber über die Internalisierung externer Kosten geschehen (Kostenanreiz für Umstieg oder Mobilitätsverzicht z.B. durch Home Office). Die Idee, die Leuten das Autofahren auszutreiben, indem man sie im Stau stehen lässt, ist unsinnig. Es gibt immer Fälle, wo dies das beste oder einzige Verkehrsmittel ist (z.B. Handwerker). Zudem führt Stau auf den Autobahnen zu Ausweichverkehr in Wohngegenden.
Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten
Soll die Schweiz die Neuzulassung von Personenwagen mit Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Technologieverbote sind der falsche Weg. Aber durch die Internalisierung der externen Kosten, welche Verbrennungsmotoren verursachen, soll die Zahl der Neuzulassungen von Verbrennungsmotoren massiv reduziert werden. Trotzdem soll der Verkehr CO2 neutral werden. D.h. die wenigen Fälle wo ein Verbrennungsmotor gebraucht wird (z.B. entlegene Täler ohne Ladeinfrastruktur) soll künftig die Betankung mit synthetischen Treibstoffen (Power-to-X) stattfinden.
Klimaziele durch Anreize erreichen
Soll zur Erreichung der Klimaziele ausschliesslich auf Anreize und Zielvereinbarungen anstatt auf Verbote und Einschränkungen gesetzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es gibt wenige Ausnahmen, wo Verbote und Gebote der einzige Weg sind oder auch einfach pragmatisch (weil weniger bürokratisch) sind. Ein Beispiel aus der fernen Vergangenheit: das Obligatorium für Katalysatoren. Wichtig ist aber, dass die hier angesprochenen Anreize auch gross genug sind.
Vorschriften für erneuerbare Energien lockern
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Neue Atomkraftwerke bauen dürfen
Sollen in der Schweiz wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die erneuerbaren Energien sind mit Hochdruck auszubauen und vor allem braucht es mehr Investitionen in Speichertechnologien und Projekte (auch mit längst bewährten Technologien wie z.B. Pumpspeicherwerken). Wenn sich aber abzeichnet, dass die Stromversorgungssicherheit damit nicht erreicht wird, wenn die bestehenden AKW abgeschaltet werden müssen, dann bevorzuge ich eigene AKW der neusten Generation gegenüber Atomstrom aus Frankreiche oder klimaschädlichem Strom aus fossilen Quellen.
Umfassendes Service-Public-Angebot
Soll der Staat auch in ländlichen Regionen ein umfassendes Service-Public-Angebot garantieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Wort "umfassend" erinnert zu stark an den Erhalt von kaum noch benutzen Poststellen. Es braucht auch in ländlichen Gegenden einen angemessenen Service Public, aber eine gewisse Minimalnachfrage muss da sein.
Progressive Stromtarife einführen
Würden Sie die Einführung steigender Strompreise bei grösserem Verbrauch befürworten (progressive Stromtarife)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wäre für energieintensive Industrieunternehmen das Ende. Selbst wenn die alle möglichen Sparmassnahmen umsetzen, werden sie immer auf einer hohen Progrssionsstufe sein und damit einen Wettbewerbsnachteil haben. Die Folge wäre eine Abwanderung dieser Unternehmen und die Energie würde einfach woanders verbraucht.
Umweltschutz
Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern
Befürworten Sie eine weitere Lockerung der Schutzbestimmungen für Grossraubtiere (Luchs, Wolf, Bär)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dort wo sich die Bestände gut erholt haben und wo Problemtiere auftreten, sollen pragmatisch Abschüsse möglich sein. Im Grundsatz sind diese Tiere hier aber heimisch und sollen unter Schutz stehen, solange sie bedroht sind.
Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe
Sollen nur noch Landwirtschaftsbetriebe mit erweitertem ökologischen Leistungsnachweis Direktzahlungen erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Offenkundig sind die Bestimmungen heute zu wenig streng. Direktzahlungen sind Subventionen. Diesen stehe ich als Liberaler generell skeptisch gegenüber. Werden sie trotzdem ausgerichtet, dann müssen sie mit einer guten Leistung verbunden sein. Wir sehen aktuell, dass die Ziele (z.B. Biodiversität, Absenkpfad Pestizide) mit den aktuellen Bestimmungen nicht erreicht werden.
Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Solange der Import von tierischen Erzeugnissen aus Ländern mit viel weniger weitgehenden Bestimmungen nicht eingeschränkt ist, bringt es dem Tierwohl nichts. Das Schwein leidet dann z.B. einfach in der EU statt in der Schweiz. Wer heute Produkte aus tierfreundlicher Haltung kaufen will, hat die Möglichkeit dazu bereits.
Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen
Soll in der Schweiz 30 Prozent der Landesfläche zur Sicherung der Biodiversität zur Verfügung stehen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Man sollte sich nicht auf einen Anteil der Gesamtfläche fokussieren, sondern einen gewissen Prozentsatz jeder Landschaftsform und Klimazone. Sonst wird nur unbewohntes Hochgebirge geschützt, während z.B. Moore im Flachland (sofern nicht bereits geschützt) oder Mischwälder keinen zusätzlichen Schutz erhalten.
Einwegplastik verbieten
Würden Sie ein Verbot von Einwegplastik und nicht-rezyklierbaren Kunststoffen befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein generelles Verbot geht zu weit. Es gibt immer Fälle, wo die Ökobilanz z.B. einer Kunststoffverpackung besser ist als die Alternative (z.B. mehr Foodwaste wegen geringerer Haltbarkeit oder eine andere, noch schlimmere Verpackung). Verschärfungen nur in Koordination mit anderen grossen Handelsräumen (z.B. EU). Andernfalls wird der Import von Produkten massiv eingeschränkt und braucht Insellösungen für die Schweiz.
Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte
Befürworten Sie staatliche Massnahmen für eine nachhaltigere Nutzung von elektronischen Geräten (z.B. Recht auf Reparatur, Verlängerung der Gewährleistungsfrist, garantierte Mindestzeit für Software-Updates)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das ist eine Voraussetzung um die Kreislaufwirtschaft Realität werden zu lassen.
Demokratie, Medien & Digitalisierung
Mobilfunknetz (5G)
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen
Soll der Bund im Bereich der Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen zusätzliche Kompetenzen erhalten, um gegenüber den Kantonen verbindliche Vorgaben und Standards durchsetzen zu können?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung grosser Internetplattformen (Transparenz-Regeln bei Algorithmen, verstärkte Haftung für Inhalte, Bekämpfung von Desinformation)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es gibt einen Zielkonflikt mit der Meinungsfreiheit. Was ich sicher ablehne ist ein Schweizer Alleingang. Das ist nicht durchzusetzen für die kleine Schweiz und es droht uns ein Abhängen.
Fernseh- und Radiogebühren reduzieren
Eine Volksinitiative möchte die Fernseh- und Radiogebühren reduzieren (200 Franken pro Haushalt, Abgabenbefreiung von Unternehmen). Unterstützen Sie dieses Anliegen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es soll ein Gegenvorschlag gemacht werden. Dieser soll die Gebühren senken und eine Diskussion über den Leistungsauftrag der SRG anstossen. Eine Senkung auf CHF 200 geht vermutlich zu weit.
Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken
Soll das Stimmrechtsalter auf 16 Jahre gesenkt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Politik wirkt oft langfristig in die Zukunft. Deswegen sollen Jüngere schon mitbestimmen können über diese Zukunft.
Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen
Soll gegen Ausgaben des Bundes ab einer bestimmten Höhe ein Referendum ergriffen werden können (fakultatives Finanzreferendum)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Schuldenbremse genügt
Sicherheit & Armee
Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen
Befürworten Sie einen Ausbau des Armee-Sollbestandes auf mindestens 120'000 Soldat/-innen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen
Soll die Schweizer Armee die Zusammenarbeit mit der NATO ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine autonome Verteidigung der Schweiz gegen militärische Angriffe ist eine Utopie aus längst vergangenen Zeiten. Die technologische Entwicklung gibt uns hier vor was wir machen müssen, wenn wir uns verteidigen können wollen.
Wiederausfuhr von Schweizer Waffen
Soll der Bundesrat in Fällen eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges (z.B. der Angriff auf die Ukraine) anderen Staaten die Wiederausfuhr von Schweizer Waffen erlauben dürfen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten
Soll die automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Aussenbeziehungen
Engere Beziehungen zur EU anstreben
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sie müssen nicht viel enger sein, aber geregelt und gut (beides triff im Moment nicht zu). Dies schafft Klarheit für alle Akteure, insbesondere auch Unternehmen die Investitions- und Standortentscheide fällen müssen. Ein wichtiges Beispiel ist das Stromabkommen, das wir nach wie vor nicht haben.
Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA
Soll die Schweiz ein umfassendes Freihandelsabkommen (inkl. Landwirtschaft) mit den USA anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Problem in diesem Text sind die Zulieferer. Kleinfirmen haben weder die Mittel noch die Macht solche Standards bei ihren Lieferanten im Ausland durchzusetzen.
Bilaterale Verträge mit der EU kündigen
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die bilateralen Verträge sind wichtig und die Alternative zum EU Beitritt. Ein reines Freihandelsabkommen reicht weder für die Wirtschaft noch für die Regelung in den Bereichen Bildung, Verkehr und Forschung.
Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren
Soll die Schweiz zu einer strikten Auslegung der Neutralität zurückkehren (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Werthaltungen
Staatliche Sicherheitsmassnahmen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Wer sich nichts zuschulden kommen lässt, hat von staatlichen Sicherheitsmassnahmen nichts zu befürchten."
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Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Kommentar
In einem gewissen Mass ja, das gehört zur sozialen Marktwirtschaft. Aber die Anreize etwas zu leisten, müssen hoch genug bleiben.
Elternteil Vollzeit zu Hause
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die fortschreitende Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken."
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Die Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
Die Wiedereingliederung ist enorm wichtig für die Sicherheit der Leute und auch bezüglich der Kosten, welche notorische Straftäter verursachen. Allerdings muss Strafe auch sein, gerade auch um das Gerechtigkeitsempfinden nicht zu strapazieren.
Stärkerer Umweltschutz
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Bundesbudget
Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Soziale Wohlfahrt" mehr oder weniger ausgeben?
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Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Bildung und Forschung" mehr oder weniger ausgeben?
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Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landwirtschaft" mehr oder weniger ausgeben?
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Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentlicher Verkehr" mehr oder weniger ausgeben?
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Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr)" mehr oder weniger ausgeben?
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Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentliche Sicherheit" mehr oder weniger ausgeben?
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Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landesverteidigung" mehr oder weniger ausgeben?
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Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Entwicklungszusammenarbeit" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Ich befürworte eine Flexibilisierung mit deutlichen Anreizen länger zu arbeiten. Nur so kann ein vernünftiges Rentenniveau gehalten werden, ohne dass die Lohnabzüge oder die Steuern (MWST und andere) übermässig erhöht werden müssen.