Beat Walti

FDP.Die Liberalen | 05.02 | Bisher | Gewählt

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

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Der stark gestiegenen Lebenserwartung (für Männer über 5 Jahre seit 2001) muss durch eine massvolle Anpassung der aktiven Erwerbszeit Rechnung getragen werden. Die AHV (im Umlageverfahren von den Aktiven für die RentnerInnen finanziert) produziert sonst enorme Defizite. Wegen der abnehmenden Zahl von Jungen/Berufseinsteigern steigt ohne Anpassung des Rentenalters auch der Arbeitskräftemangel, oder die Zuwanderung - umgekehrt werden auch ältere Arbeitnehmende im Arbeitsmarkt gute Chancen haben.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

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Die Kantone sollten die Verteilung besser steuern, damit die Unterstützung bei den wirklich Bedürftigen ankommt.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

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Die AHV sollte zivilstandsneutral ausgestaltet werden (d.h. weder Ehe-Malus noch -Bonus).

BVG-Renten senken

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Der Umwandlungssatz muss sich an der statistischen Lebenserwartung orientieren: Wenn der Umwandlungssatz zu hoch ist, werden die BVG-Sparkonten der jüngeren Versicherten "geplündert" - und das ist ungerecht.

Elternzeit ausbauen

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Die Bedürfnisse der Eltern sind so unterschiedlich wie die Möglichkeiten der Unternehmen. Sozialpartnerschaftliche Lösungen und eine Flexibilisierung der Ansprüche von Müttern und Vätern sind anzustreben.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

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Über den bestehenden "fonds de roulement" (des Bundes) hinaus sollen Kantone und Gemeinden die geeigneten Instrumente schaffen. Grundsätzlich muss ein Wechsel von der Objektfinanzierung (Subventionierung bestimmter Wohnungen) zur Subjekthilfe angestrebt werden (Miet-Zuschüsse für Menschen, die sich keine angemessene Wohnung leisten können). Das verbessert die soziale Durchmischung in Quartieren, reduziert Streuverluste und Ungerechtigkeiten der heutigen Zuteilungssysteme.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

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Impfen ist gut und wichtig. Mit Aufklärung und Überzeugungsarbeit werden aber die Ziele wirkungsvoller erreicht.

Zuckersteuer einführen

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Was auf den Tisch kommt, resp. konsumiert wird, ist ein persönlicher Entscheid. Heute weiss jeder Mensch nach der obigatorischen Schulzeit, dass einseitiger und / oder übertriebener Konsum (nicht nur von Zucker) ungesund ist. Alles weitere ist Bevormundung. Die Menschen sollen aber auch die Konsequenzen ihrer Entscheide selber tragen.

Beteiligung an Gesundheitskosten

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Die Kostenbeteiligung führt zu mehr Gesundheitsbewusstsein und Eigenverantwortung. Härten müssen mit gezielter Hilfe abgefedert werden, nicht mit der Giesskanne und Obligatorien für alle.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

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Massnahmen müssen immer verhältnismässig sein. Wenn die Entscheidgrundlagen bei einer neuen Pandemie fehlen, muss der Bundesrat handeln können (Notrecht), das Parlament ist aber rechtzeitig und wirkungsvoll einzubinden. Auch die Abstimmung mit den Kantonen muss verbessert werden.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

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Die Kantone sind in der Pflicht, das Spitalangebot (von öffentlichen und privaten Trägern) über ihre Grenzen hinaus zu koordinieren. Dabei braucht es weniger Planung, aber mehr Qualitäts- und auch Preiswettbewerb. Dazu muss die heutige Mehrfachrolle der Kantone in der Gesundheitsversorgung (Regulator, Aufsicht, Spitaleigentümer, Mit-Finanzierer) beendet werden.

Bildung

Integrative Schule

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Die gesellschaftliche Integration ist eine zentrale Zielsetzung. Praktisch überfordert das System aber viele Lehrpersonen, weil nicht genügend Zeit und Ressourcen zur Verfügung stehen. Auf besondere Bedürfnisse kann dann zuwenig eingegangen werden; darunter leiden dann wieder - v.a. - die lernschwachen SchülerInnen.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

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Auf jeden Fall muss das Niveau gehalten werden. Mit der dualen Bildung (Berufslehre, Fachhochschulen, Durchlässigkeit auch in der tertiären Stufe) hat die Schweiz ein erfolgreiches und zukunftsfähiges System.

Gleiche Bildungschancen

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Es ist im gesamtgesellschaftlichen Interesse, dass alle Menschen ihr Potential voll ausschöpfen können. Dies darf keine Frage des Geldes/des Einkommens sein. Grundsätzlich ist es auch die Aufgabe der Volksschule, Eltern und Schüler aufzuklären und zu motivieren.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

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Allenfalls bei Ausländern der 2. und 3. Generation. Bei den Integrationsanforderungen sollen aber keine Abstriche gemacht werden.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

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In erster Linie müssen die Verfahren vereinfacht und zwischen den Kantonen besser abgestimmt werden (Ausschöpfung der Kontingente).

Asylverfahren ausserhalb Europas

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Im abgestimmten Verfahren an den Aussengrenzen des Schengen-Raumes (z.B. vereinfachte Verfahren für Asylsuchende aus sicheren Drittstaaten).

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

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Stimm- und Wahlrecht ist Teil des Bürgerrechts, mit all seinen Rechten und Pflichten (z.B. Militär-/Zivildienst). Im föderalistischen System können Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene auch nicht einfach getrennt werden, es gibt vielfältige Abhängigkeiten über alle Staatsebenen hinweg, was die Konsequenz von Entscheiden angeht.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

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Jugendschutz ist entscheidend (Verbot mit Mindestalter; Aufklärung). Erwachsene können selber entscheiden und müssen die Konsequenzen abwägen.

Direkte aktive Sterbehilfe

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Drittes amtliches Geschlecht einführen

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Möglichst viele Lebensbereiche sollten in der Rechtsordnung geschlechtsneutral ausgestaltet sein.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

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Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

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Die Staatskasse kann nur gefüllt werden, wenn die Schweiz dank einer massvollen Steuer- und Abgabenlast im internationalen Standortwettbewerb attraktiv bleibt; 3% der SteuerzahlerInnen leisten 40% der Steuern, bei den Unternehmen ist es noch krasser; sie dürfen wir nicht verlieren.

Ehepaare einzeln besteuern

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Das Steuersystem sollte grundsätzlich zivilstandsunabhängig ausgestaltet sein. Schwierig ist die Umstellung, weil es wegen der starken Progression bei jeder Lösung Gewinner und Verlierer gibt.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

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Nein - mit den (kantonalen) Vermögenssteuern werden bereits heute über eine Generation ca. 25% abgeschöpft.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

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Die Unterschiede können nur durch gezielte Massnahmen der Kantone zur Attraktivitätssteigerung verringert werden (z.B. Rahmenbedingungen für Firmen). Der Föderalismus funktioniert längerfristig nur, wenn die Kantone ihre Aufgaben und Ausgaben weitgehend aus eigener Kraft stemmen können. Strukturelle Unterschiede werden schon heute genügend ausgeglichen.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

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Löhne sind Verhandlungssache zwischen ArbeitnehmerIn und ArbeitgeberIn, allenfalls der Sozialpartner (Branchenverbände, Gewerkschaften). Mindestlöhne gefährden Jobs v.a. für wenig qualifizierte Arbeitnehmende und vergrössern ihre Abhängigkeit von Sozialleistungen.

Finanzsektor strenger regulieren

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V.a. muss auch der Vollzug der bestehenden Regulierungen und die internationale Abstimmung (gleich lange Spiesse) verbessert werden. Aufsichtsbehörden brauchen Fähigkeiten und Kompetenzen, bei Bedarf zeitgerecht einschreiten zu können (z.B. wenn die Entlöhnungssysteme ein schädliches Risikoverhalten zur Folge haben).

Strommarkt vollständig liberalisieren

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Über Zeit führt mehr Wettbewerb zu besseren Angeboten und tieferen Preisen. Mit Einkaufsgemeinschaften kann die Berechenbarkeit sichergestellt werden.

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

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V.a. müssen Verfahrensdauern verkürzt werden (Baubewilligungen, Einsprachen/Rechtsmittelverfahren)

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

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Gleicher Lohn für gleiche Arbeit sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Die Verknappung von Arbeitskräften (Demografie!) wird das massiv unterstützen. Wer sich ungleich behandelt fühlt, soll das beim Arbeitgeber/Vorgesetzten zur Sprache bringen. Auch die Sozialpartner spielen eine wichtige Rolle bei der Durchsetzung.

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

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Es sollten v.a. die Lücken im Nationalstrassennetz geschlossen werden, es darf keine "Engpässe" geben; d.h. die Kapazitäten müssen gut abgestimmt sein.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

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Die Elektromobilität wird sich wegen ihrer Vorteile durchsetzen, Verbote braucht es dazu nicht. In bestimmten Situationen gibt es auch weiterhin gute Gründe für Pw mit Verbrennungsmotoren. Die Zulassungsvorschriften müssen mit dem umliegenden Ausland abgestimmt sein.

Klimaziele durch Anreize erreichen

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Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

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Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

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Der Abschied von Öl und Gas bedeutet Elektrifizierung. Dafür braucht es einen massiven Ausbau von Erneuerbaren (PV, Wind; Wasserstoff), aber auch die nötige Bandenergie für stabile Netze. Wenn wirtschaftlich interessant (Produktionskosten), soll diese langfristig auch von Atomkraftwerken der neuesten Generation kommen können (Technologieoffenheit).

Umfassendes Service-Public-Angebot

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Eine funktionierende Grundversorgung ist nötig. Unklar ist, was "umfassend" heisst.

Progressive Stromtarife einführen

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Nur bei gleichzeitigen Kompensationsmassnahmen insbesondere für energieintensive Branchen/Betriebe, weil sonst die Industrie unter Druck geraten würde (Arbeitsplatzverluste; Kompetenzverlagerung ins Ausland; Deindustrialisierung).

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

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Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

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Die ÖLN Anforderungen sind - zurecht - bereits hoch. Bei einer weiteren deutlichen Verschärfung steigt das Risiko, dass mehr Betriebe aus dem System "aussteigen", d.h. die Produktion ohne Rücksicht auf ÖLN maximieren und auf Direktzahlungen verzichten.

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

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Der Tierschutz liegt bereits heute auf hohem Niveau, allgemeine Verschärfungen der Vorschriften behindern die Differenzierung von Produkten. Hohe Standards werden auch von immer mehr KonsumentInnen verlangt.

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

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Die Schweiz hat grosse Flächen, die sich z.B. für die landwirtschaftliche Produktion nicht eignen. Diese müssen angerechnet werden können. Die Qualität der Massnahmen ist aber ebenso wichtig wie die exakte Menge resp. Grösse der Flächen.

Einwegplastik verbieten

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Fast alle Stoffkreisläufe sind international, Massnahmen müssen deshalb mit anderen Staaten abgestimmt sein. Absolute Verbote kommen nur in Frage, wenn weniger radikale Eingriffe nicht wirken (z.B. Lenkungsmassnahmen) und feststeht, dass die Ökobilanz positiv ist.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

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Nur im Sinne von Rahmenbedingungen, die die Produktentwicklungen und Vertriebssysteme i.S. der Nachhaltigkeit positiv beeinflussen. Die Kosten solcher Vorgaben werden letztlich von den KonsumentInnen getragen.

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

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Der Bund muss durch die Verordnung die nötigen Grundlagen schaffen. Die Netzbetreiber implementieren den 5G Standard.

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

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Bei digitalen Systemen spielt die Grösse eine entscheidende Rolle (Qualität, Kosten). Ein Flickenteppich dezentraler Festlegungen schafft keinen Mehrwert (s. z.B. elektronisches Patientendossier, EPD).

Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

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Intransparenz kann im Oligopol (wenige dominante Anbieter) allerdings den Wettbewerb zusätzlich behindern. Das ist volkswirtschaftlich schädlich.

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

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V.a. die Unternehmen zahlen heute viel zu viel.

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

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Nur wenn auch das Mündigkeitsalter auf 16 Jahre gesenkt wird.

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

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Die Schuldenbremse gemäss Bundesverfassung stellt den haushälterischen Umgang mit Steuergeldern sicher. Ein Finanzreferendum würde faktisch zu einer "2. Referendumsrunde" bei Sachvorlagen führen.

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

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Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

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Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

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Neutralität bedeutet nicht, dass keine Werte vertreten werden sollen. Die Verletzung von Völkerrecht muss verurteilt werden und Konsequenzen für das politische Handeln haben.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

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Nur in gesetzlich geregelten Fällen, z.B. am Zoll/Grenzübergang, wo ohnehin Personenkontrollen stattfinden.

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

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Ohne Schengen-Abkommen könnte die Sicherheit in der Schweiz kaum mehr im heutigen Rahmen gewährleistet werden; der freie Güter- und Personenverkehr würde massiv behindert. Die Schweiz würde zum 2. Asylstaat in Europa (Dublin).

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

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Sicherung und Ausbau der bilateralen Verträge. Ein Beitritt zu EU ist abzulehnen.

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

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USA ist schon heute nach der EU der wichtigste Handelspartner. Für die Landwirtschaft können angemessene Sicherungsmechanismen ausgehandelt werden.

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

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Umfassende Verantwortung für die gesamte Lieferkette ist v.a. für KMU unmöglich, die Festlegung solcher Pflichten ist unfair (woher kommen die Rohstoffe der Papiertasche, die eine Bäckerei verwendet?). Selbstverständlich müssen die Gesetze in allen Ländern eingehalten werden, in denen ein Unternehmen tätig ist.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

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Die Arbeitsmarktbezogene PFZ ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen in der Schweiz (Fachkräfte). SchweizerInnen profitieren ebenso von der Möglichkeit, unkompliziert im EU-Ausland arbeiten zu können. Ohne PFZ wäre die Einwanderung gleich gross, würde sich aber nach politischen Kriterien und nicht mehr nach den wirtschaftlichen Bedürfnissen richten.

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

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Die Neutralität ist - wie bisher - im Kontext der aktuellen Weltlage auszulegen.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Es gibt keine immerwährende Garantie für korrektes staatliches Handeln

Freie Marktwirtschaft

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Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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Staatliche Leistungen sollen die Chancengerechtigkeit sicherstellen.

Elternteil Vollzeit zu Hause

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Familien sollen ihr passendes Betreuungsmodell selbst bestimmen.

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Die Bestrafung Krimineller

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Die Bestrafung hat auch eine präventive Wirkung in der Gesellschaft (Abschreckung). Menschen verdienen aber grundsätzlich eine 2. Chance.

Stärkerer Umweltschutz

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Wachstum und Umweltschutz sind keine Widersprüche (s. z.B. Innovation). Nachhaltigkeit umfasst Umwelt, Wirtschaft und Soziales.

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

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Die Sozialausgaben sind weit überdurchschnittlich gewachsen.

Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

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In Abstimmung mit der forschenden Wirtschaft.

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

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Die Zahl der landw. Betriebe sinkt. Diese Produktivitätssteigerung muss sich auch bei den Subventionen auswirken.

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

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Ausbau ist durch höhere Kostendeckung (Nutzerpreise) zu decken.

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

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Ausbau ist durch höhere Kostendeckung (Nutzerpreise) zu decken.

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

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Für die öffentliche Sicherheit sind im wesentlichen die Kantone zuständig (z.B. Polizei, Justiz)

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

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Die Einsatzfähigkeit und Weiterentwicklung der Armee ist zu gewährleisten.

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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Fokussierung und Wirkungsmessung sind zu verbessern.

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