Gertrud Dubach

Evangelische Volkspartei | 20.08

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

... aber erst mit der Zeit. So kurz nach der Erhöhung des AHV Alters für Frauen ist es zu früh die Initiative für eine höheres Rentenalter JETZT anzunehmen. In der Zukunft wird die allgemeine Erhöhung sicher ein Thema werden.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Für Familien ist eine zu schwere Last, dass sie teilweise schon jetzt mehr als 10% ihres Einkommens für die KK Prämien bezahlen müssen. Da ist eine spürbare Erhöhung der Prämienverbilligung nun angesagt.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Initiative «Ja zu fairen AHV-Renten auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!» verlangt in der AHV die ersatzlose Streichung der Plafonierung von Ehepaar-Renten auf 150 Prozent, während Konkubinatspaare zwei volle Renten ausbezahlt bekommen!

BVG-Renten senken

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Die EVP Nationalratsmitglieder haben der Vorlage zugestimmt. Wobei unbedingt zu beachten ist, dass es in dieser Vorlage auch um Ausgleichsmassnahmen und der Senkung von Einstiegshürden für Teilzeitarbeitende geht - so können auch sie Renten bilden.

Elternzeit ausbauen

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Kommentar

Damit Familien stark sein können!

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

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Die EVP hat damals die Initiative abgelehnt, aber den Gegenvorschlag unterstützt, der mehr finanzielle Mittel seitens Bund vorsah.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

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Für die allgemeine Volksgesundheit wäre das eine sinnvolle Massnahme.

Zuckersteuer einführen

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Die Abschaffung der bis heute laufenden Subventionen für die Zuckerindustrie wäre da ein sinnvoller erster Schritt in die richtige Richtung.

Beteiligung an Gesundheitskosten

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Die persönliche Entscheidungsfreiheit bei dieser Frage darf gerne gewahrt werden.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

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Der Bundesrat hat mit gutem Augenmass gehandelt und die Erfahrungen aus der Covid 19 Pandemie hilft in einer neuen solchen Situation noch weiser zusammenzuarbeiten und zu handeln.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

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Grad wegen der explodierenden Kosten hilft uns da der Kantönligeist, der oft ineffizient ist, nicht mehr weiter.

Bildung

Integrative Schule

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Inklusion braucht sehr viele Ressourcen und Unterstützung der Lehrpersonen. Wenn dies aufgrund Fachkräftemangel und Sparmassnahmen nicht möglich ist, ist die Belastung der Lehrpersonen zu gross.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

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Unser duales Bildungssystem und vor allem die hohe Durchlässigkeit ist ein hohes Gut. Es sollen jene Jugendlichen eine gymnasiale Matura absolvieren, die eine universitäre Ausbildung anstreben. Wenn eine Tertiärausbildung über die Berufsbildung erreicht werden kann, soll dieser Weg auch priorisiert werden.

Gleiche Bildungschancen

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Ja zu Chancengleichheit!

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

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Eine generelle Lockerung oder gar ein automatisches Bürgerrecht bei Geburt in der Schweiz wird abgelehnt. (Wohnsitzfristen könnten evt. verkürzt werden, die Forderungen gehen aber deutlich weiter als hier in der Klammer beschrieben).

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

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Weil der Fachkräftemangel in der Schweiz in verschiedenen Branchen ein erhebliches Problem geworden ist.

Asylverfahren ausserhalb Europas

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Asylgesuche sollen rechtstaatlich korrekt durchgeführt werden und wer einen korrekten Asylgrund hat, soll auch in der Schweiz Asyl erhalten.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

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Nach mehr als 10 Jahren sind sie ja längst ein Teil der Gesellschaft.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

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Direkte aktive Sterbehilfe

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Drittes amtliches Geschlecht einführen

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Allenfalls für die wenigen Fälle, die biologisch weder klar «männlich» noch «weiblich» sind, jedoch nicht, um sich selber ein gefühltes Geschlecht ohne genauere Begründung zu geben.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

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Die EVP hat den Zugang zur Samenspende für lesbische Paare abgelehnt.

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

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Die Rechnung ist jetzt schon sehr belastet und ohne Steuersenkungen muss der Bund Sparpakete senken.

Ehepaare einzeln besteuern

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Die zweite Initiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!» legt fest, dass Ehepaare auch künftig gemeinsam besteuert werden sollen – aber eben ohne Heiratsstrafe. Die Initiative überlässt es dabei dem Gesetzgeber, wie er die Heiratsstrafe beseitigen will.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

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Die EVP hat 2012 zusammen mit Partnern eine Initiative für eine Erbschaftssteuerreform lanciert. Diese sah vor, Erbschaften zu besteuern, die über Fr. 2 Mio. gingen.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

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Die Unterschiede bei der Steuerbelastung sind z.T. riesig, da Kantone wie ZG und NW so tiefe Steuersätze kennen. Eine Verschärfung des Finanzausgleichs, damit sich die Steuersätze angleichen, macht durchaus Sinn.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

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Weil leider ein Mindestlohn beispeilsweise Praktikumsstellen verhindern würde.

Finanzsektor strenger regulieren

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Das CS-Debakel soll sich nicht weiderholen!

Strommarkt vollständig liberalisieren

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Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

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In Bezug auf Ausnutzungsziffern ja, damit verdichtetes Bauen leichter angewendet werden kann, um Kulturland zu schützen.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

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Grundsätzlich ja. Neue Regelungen für grosse Unternehmen sind jedoch in Kraft getreten (ab 100 Mitarbeitenden). Eine Ausweitung auf Unternehmen mit 50 Mitarbeitenden wäre begrüssenswert.

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

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Neue Strassen bringen mehr Verkehr und führt zu erneutem Kulturlandverlust. Ausnahme (z.B. mit Tunnels) können sinnvoll sein.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

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Vielleicht braucht es das nicht weil EU Regeln und Nachfrage dieses Thema selber regeln werden.

Klimaziele durch Anreize erreichen

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Damit die Dringlichkeit der Energiewende vorangetrieben werden kann können gewisse Verbote sinnvoll sein (z.B. Verbot FCKW)

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

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Die Energiewende und die Sicherung der Energieversorgung haben höchste Priorität. Eine grenzenlose Lockerung ist aber nicht angezeigt, es braucht pragmatische Lösungen.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

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Welche Standortgemeinde würde zustimmen ein neues AKW zu beheimaten?

Umfassendes Service-Public-Angebot

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Und doch braucht es pragmatisches Augenmass dabei.

Progressive Stromtarife einführen

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Klingt zwar gut und fair, ist aber schlecht umsetzbar und für Haushalte oder Geschäfte, die nicht an einem Fernwärmenetz angeschlossen sind und das selber nicht beeinflussen können, nicht fair.

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

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Für Land- und Alpwirtschaft ein wirkliches Problem und Herdenschutz ein riesiger Aufwand (wobei für den Wolf gerade eine gesetzliche Anpassung vollzogen wurde)

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

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Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

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Glückliche Hühner, Kälber, Kühe tun auch dem menschlichen Auge gut.

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

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30% wird von Experten als notwendig erachtet. EU hat dies als Ziel festgesetzt, Schweiz ist bei knapp der Hälfte (wenn man grosszügig rechnet).

Einwegplastik verbieten

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im Sinne der Kreislaufwirtschaft.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

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Verminderung von Elektroschrott

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

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Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

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Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

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Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

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Die Demokratie ist auf guten und sachlichen Journalismus angewiesen und dieser hat seinen Preis.

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

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Es ist ok wenn die Teenager noch ohne solche Verantwortungen volljährig werden dürfen.

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

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Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

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Heute ist der Effektivbestand bei 140'000 Angehörigen, welcher dann nicht unter 120'000 sinken dürfte.

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

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Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

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Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

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Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

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Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

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Damit die jetzige, für die Schweiz negative Situation in der Beziehung mit der EU (z.B. Zugang zu Bildungsprogrammen, Stromabkommen etc sind nicht mehr gewährleistet), aufgelöst werden kann.

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

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Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

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die Konzernverantwortungsinitiative wurde angenommen.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

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Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

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Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Freie Marktwirtschaft

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Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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Elternteil Vollzeit zu Hause

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Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Die Bestrafung Krimineller

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Stärkerer Umweltschutz

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Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

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Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

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Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

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Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

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Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

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Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

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Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

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Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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