Gabriela Perrone

Grüne | 03.32

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

ein höheres Rentenaler könnte den Fachkräftemangel etwas abfedern

Krankenkassen-Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

ein Service Public Gesundheitsundheitssystem scheint mir erstebenswerter.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die AHV-Renten sollen grundsätzlich erhöht werden, nicht nur für Ehepaare. Nur so kann der Auftrag der Bundesverfassung für eine angemessene Existenzsicherung im Alter für alle umgesetzt werden. Die GRÜNEN unterstützen darum als wichtigen Schritt die Volksinitiative für die Einführung einer 13. AHV-Rente.

BVG-Renten senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Viele Rentner:innen leben bereits heute unter dem Exsistenzminimum. Eine Kürzung der AHV würde die Altersarmut insbesondere bei Frauen noch vergrössern.

Elternzeit ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die GRÜNEN fordern eine paritätische bezahlte Elternzeit von mindestens je 18 Wochen. Zusätzlich wollen die GRÜNEN eine dreiwöchigen vorgeburtlichen Mutterschaftsurlaub einführen.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Mit kantonalen öffentlich rechtlichen Immobilienanstalten könnte der Wohnungsmarkt Mieterfreundlicher gestaltet werden.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Um das erneute vermehrte Auftreten von vermeindlich ausgerotteten Krankheiten wie zb. Kinderlähmung, Polio, Diphterie Masern etc. zu verhindern ist eine Impfpflicht bei Kindern angezeigt.

Zuckersteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Zuckergehalt in industriell hergestellten Getränken und Nahrungsmitteln kann mit unterschiedlichen Massnahmen gesenkt werden. Neben einer Zuckersteuer z.B. auch mittels Grenzwerten.

Beteiligung an Gesundheitskosten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die teueren Krankenkassenprämien erreichen bereits heute für viele Menschen eine Belastungsgrenze. Müssen im Krankheitsfall auch noch grosse Beträge selbst bezahlt werden, wird Gesundheit zu einem Luxuxprodukt. Dies darf in einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft nicht sein.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es braucht eine Balance zwischen wirtschaftlichen Einschränkungen und dem Schutz der Gesundheit. Die Interessen der Wirtschaft dürfen aber nicht pauschal über diejenigen der Gesundheit gestellt werden. Der Einbezug von Parlament und der Bevölkerung soll jedoch ausgebaut werden. Zudem braucht es mehr juristischen Schutz für die Grundrechte, konkret eine abstrakte gerichtliche Normenkontrolle von Notrecht

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bei der Spitalplanung braucht es eine stärkere interkantonale und nationale Perspektive als heute bzw. eine verpflichtende Zusammenarbeit. Der Bund soll dafür aber nicht allein zuständig sein.

Bildung

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Integration von Kindern mit besonderen Bedürfnissen in regulären Schulklassen ist ein wichtiger Schritt zur Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderungen, Die Umsetzung der integrativen Schule kann aber nur mit genügend Ressourcen (Lehr- und sozialpädagogisches Personal) gelingen.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die gymnasiale Maturität soll den transversalen Themen Bildung für nachhaltige Entwicklung, politische Bildung, Digitalisierung sowie Vorbereitung auf wissenschaftliches Denken und Arbeiten entsprechend der Revision des Maturitätsreglements umgesetzt werden. Insbesonderen müssen die Zulassungsbedingungen, der Zeitpunkt des Übertritts und die Dauer harmonisiert werden. Nur so werden Maturitätszeugnisse zwischen den Kantonen vergleichbar und vermeidenUngerechtigkeiten.

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wir brauchen ein einheitliches Einbürgerungsgesetz welches als Teil der Integration verstanden wird und nicht als sagenhafter Preis.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Um den Fachkräftemangel auszugleichen sollten alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Auch eine Ausweitung der Kontingente auf weniger qualifizierte Berufe ist unerlässlich, damit z.B. alle Hausangestellten einen legalen Status erhalten.

Asylverfahren ausserhalb Europas

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Flüchtende in Lager oder Gefängnisse zu stecken und damit dem Elend und schlimmerem auszuliefern verstösst gegen jeglich Menschenrechte. Die Schweiz darf eine solche Vorgehensweise nicht unterstützen. Die Zustände an den Europäischen Aussengrenzen sind untragbar. Mindestens 27633 Menschen haben seit Oktober 2014 auf dem Mittelmeer Ihr leben verloren. Unzählige mehr auf den anderen Routen. Das ganze ist ein humanitäres Desaster und ich kann nicht fassen dass die Schweiz das mitfinanziert.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wer hier lebt und Steuern bezahlt, sollte auch das Recht haben mitzubestimmen. Dies würde die Integration von Ausländer:innen fördern. Positionspapier Migration: "Stimm- und Wahlrecht auf lokaler und kantonaler Ebene für AusländerInnen, die seit mindestens fünf Jahren in der Schweiz leben." https://gruene.ch/gesellschaft/migration-und-integration/migration-gestalten-integration-foerdern-fluechtlinge-schuetzen.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Kriminalisierung dieser vergleichsmässig harmlosen Droge ist nicht gerechtfertigt. Durch eine Legalisierung würde der illegale Drogenhandel und die damit verbundene Kriminalität gesenkt. Ausserdem würde durch eine Legalisierung neue Geschäftszweige entstehen und zusätzlichenSteuereinahmen generieren.

Direkte aktive Sterbehilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es sollte auf jeden Fall für Patienten die diese Hilfe benötigen der legale Zugang gewährleistet sein

Drittes amtliches Geschlecht einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Menschen die sich werder dem männlichen noch weiblichen Geschlecht (non-binär) zugehörig fühlen sollten vom Staat anerkannt werden.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Artikel 8 der Bundesverfassung: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Steuerlast sollte gerechter aufgeteilt werden. Keine Steuergeschenke an Grosskonzerne und Superreiche.

Ehepaare einzeln besteuern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die GRÜNEN unterstützen die Volksinitiative für die Einführung einer Individualbesteuerung

Nationale Erbschaftssteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich befürworte sämtliche Steuerreformen die helfen die Schere von Arm- Reich zu schliessen

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die bereits reichsten Kantone profitieren von den jüngsten Entscheiden zur Firmenbesteuerung am meisten. Darum sollen sie mehr in den Finanzausgleich leisten, damit die Unterschiede in der Finanzkraft der Kantone nicht ständig noch weiter anwächst.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wer arbeitet, soll auch davon Leben können.

Finanzsektor strenger regulieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das CS Debakel zeigt dass strengere Regulierungen zwingend notwendig sind. Es braucht zudem Vorgaben, damit der Finanzsektor in den Klimaschutz und nicht weiter in die fossile Industrie investiert.

Strommarkt vollständig liberalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein zur vollen Liberalisierung des Strommarktes zum jetzigen Zeitpunkt. Zuerst muss die Umsetzung der Energiewende sichergestellt werden. Dazu braucht es den Atomausstieg mit klaren Fristen für alte AKW und Kostenwahrheit (inkl. Klimakosten) bei den Strompreisen. Sonst droht ein riesiger Marktvorteil für Dreckstrom. Die Stromversorgung gehört in meinen Augen zum Service Public.

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Schutzvorschriften sollen nicht gelockert werden. Höhere Ausnutzungsziffern sollen zulässig sein, wenn bei besonders ökologischer Bauweise, z.B. klimaneutrales und besonders ressourcenschonendes Bauen (Zirkuläres Bauen).

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Da die Lohngleichheit noch immer nicht erreicht ist, sind Kontrollen notwendig. Jedoch ist es auch angezeigt die Löhne von sogenannten Frauenberufen zb. Pflege , Betreuung endlich zu erhöhen.

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

In der Klimakrise ist der Ausbau von Autobahnen nicht mehr zeitgemäss. Stattdessen soll der Fokus der Investitionen auf die öffentlichen Verkehrsmittel und gelegt werden.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wir müssen unsere Gewohnheiten für den Umweltschutz ändern. Ein Verbrennerverbot kann eine hilfe sein. Technologie offen bleiben wie manche so gerne sagen. Wir brauchen ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz und umweltverträgliche Lösungen für den Güter- und Individualverkehr zb. Carsharing

Klimaziele durch Anreize erreichen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ohne Einschränkungen werden wir die Klimaziele nicht erreichen. Grosskonzerne werden ihre Geschäftsmodelle ohne Verbote nicht ändern. Es braucht einen Mix von Massnahmen, die wirksam, sozialverträglich und effizient sind und die auch Akzeptanz finden. Es ist kein "Entweder oder", sondern ein "Sowohl das eine als auch das andere".

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es gibt keinen Vernünftigen Grund Solaranlagen in Naturgebieten aufzustellen. Stattdessen können Fassaden, Dächer, Staudammmauern, Brücken etc. genutzt werden.Es braucht eine Vereinfachung der Verfahren, aber der Schutz darf angesichts des massiven Rückgangs der Biodiversität nicht geschwächt werden.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Abfallagerung ist immer noch nicht gelöst. Ausserdem verbleiben wir damit weiterhin in der Abhängigkeit von Autokratischen Staaten von denen das uran bezogen werden muss.

Umfassendes Service-Public-Angebot

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Grundbedürfnisse müssen gut abgedeckt sein. Besonders beim öffentlichen Verkehr oder auch bei Kinderbetreungsangeboten dürfen kleine oder abgelegene Gemeinden nicht vernachlässigt werden.

Progressive Stromtarife einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Auch Grossraubtiere tragen ihren teil zum erhalt der Biodiversität bei und haben , wie alle Lebewesen, ihre Exsistenzberechtigung. Ausserdem ist im bestehenden Gesetz bereits enthalten dass einzelne Tiere, die Schaden anrichten erlegt werden dürfen.

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Förderung von Biobetrieben ist massgeblich für die Erhaltung der Biodiversität. Ein Die Konventionelle Landwirtschaft mit dem Einsatz von Pestiziden bedrohen die Umwelt und die Artenvielfalt und damit die Versorgungssicherheit unseres Landes.

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Für mich ist die einzige akzeptable lösung ist die Massentierhaltungsinitiative.

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Auf Lanwirtschaftlich genutze Flächen fördern Streifen mit Magerwiesen und andern Naturschutzräumen wie Hecken und Baumreihen nicht nur die Biodiversität sondern kühlen auch die direkte Umgebung was sich direkt auf die Bodenfeuchtigkeit auswirkt. Vorallem muss aber auf Chemische Pflanzenschutzmittel verzichtet weden. Denn dies ist der Hauptverursacher des Insektensterbens.

Einwegplastik verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wichtig ist vor allem der Reduktion von Einweggebinden und der Ersatz mit Mehrweg-Systemen. Ein Verbot könnte eine Chance sein, unser Konsumverhalten zu überdenken und zu verbessern.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

Nein Eher nein Eher ja Ja

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die GRÜNEN fordern Investitionen in den Ausbau des Glasfasernetzes, um Daten effizient und strahlungsarm zu transportieren. Der Ausbau den Mobilfunknetzes soll nicht möglichst schnell, sondern durchdacht passieren: Eine strategische Planung ermöglicht eine tiefere Strahlenbelastung im Sinne des Vorsorgeprinzips. Der schnelle Zugang ins Internet soll in der Schweiz unabhängig vom Standort möglich sein.

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Verbindliche Vorgaben und Standards garantieren einen bessere Cybersicherheit und die Interoperabilität der Systeme

Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Besonders bei Cybermobbing aber auch bei Verbreitung von Fake Newa muss klar sein, das Internet ist kei rechtsfreier Raum. Die Gesetzgebung muss dem Digitalen Zeitalter angepasst werden.

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

unabhängigen Medien sind ein wichter Grundpfeiler der Demokratie, welcher nicht weiter beschnitten werden darf.

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Für eine lebendige Demokratie sollten auch junge Menschen mitbestimmen können.

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Parlament hat die abschliessende Verantwortung im Budgetprozess und muss diese auch wahrnehmen. Das gilt ebenso bei Nachtragskrediten, die unter dem Jahr nötig werden. Das Instrument der Schuldenbremse bewirkt, dass der Bund seine Ausgaben immer im engen Rahmen halten muss. Mit einem Referendum würde die Aufgabenwahrnehmung über Monate blockiert – auch im Bereich mehrjähriger Finanzverpflichtungen.

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die militärische Neutralität der Schweiz ist unvereinbar mit einer ausgeweiterten Zusammenarbeit mit der NATO.

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die DV vom 28.1.2023 hat sich grossmehrheitlich gegen die Wiederausfuhr von Schweizer Waffen an Drittstaaten positioniert. Das Kriegswaffengesetz verbietet eine solche Wiederausfuhr. Die GRÜNEN hatten sich für eine Verschärfung des Gesetzes engagiert.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

eine derartige Überwachung der Bürger ist mit einer freiheitlich demokratischen Grundordnung nicht vereinbar.

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die GRÜNEN sind aber durchaus kritisch gegenüber verschiedenen Aspekten der Schengen/Dublin Abkommen, besonders die Aufrüstung an den EU-Aussengrenzen zur Flüchtlingsabwehr.

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die GRÜNEN haben die die Konzernverantwortungsinitiative unterstützt.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz ist militärisch neutral, nicht aber politisch neutral. Die Schweiz soll sich politisch auf der Seite des Völkerrechts positionieren und bei Verstössen gegen das Völkerrecht auch Sanktionen ergreifen können.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Leider gibt es immer wieder Fälle wo Polizisten ihre Macht missbrauchen oder durch Racial Profiling Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht stellen.

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Seit dem Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit hat sich die finanzielle Lage der Unter- und Mittelschicht nicht mehr signifikant verbessert. Stattdessen bleibt der Reichtum in den Händen einer privilegierten Elite wärend die sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet.In einer freien Marktwirtschaft gewinnen nicht alle, es gibt zahlreiche Verlierer*innen. Es ist Aufgabe der Politik, einen sozialen Ausgleich zu schaffen.

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

ich befürworte die 99% Initiative

Elternteil Vollzeit zu Hause

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Eltern sollen die Freiheit haben, selber zu entscheiden, wie sie ihre Kinder betreuen (lassen) möchten. Aber viele Familen können es sich nicht mehr leisten dass ein Elternteil Vollzeit zu Hause bleibt.

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

1 2 3 4 5 6 7

Die Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Ziel des Strafvollzugs muss die Wiedereingliederung in die Gesellschaft sein

Stärkerer Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Die Gelder müssen gezielt den Bäuerinnen und Bauern für gemeinwirtschaftliche Leistungen wie Förderung der Biodiversität oder Landschaftsqualität zukommen.

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Der öffentliche Verkehr ist eines der wichtigsten Elemente für die umsetzung der Klimaziele

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Die Frage ist zu allgemein formuliert. Die GRÜNEN wehren sich gegen den Ausbau des Überwachungsstaats, stehen aber beispielsweise einem Ausbau des Personalbestands nicht per se ablehnend gegenüber. Die Beantwortung hängt auch mit der Einordnung der Begrifflichkeit "öffentliche Sicherheit" zusammen.

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Zurück zum Dashboard