Esther  Ambühl Tarnowski

Sozialdemokratische Partei | 05.03 | Sortant.e
Ajouter le/la candidat(e) à la liste de favoris

Connectez-vous pour enregistrer les candidats

Vous ne pouvez ajouter des candidats à vos favoris qu'après vous être connecté.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Gehört zu den wirkungsvollsten Massnahmen um Wohnen in Zug verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu ermöglichen. Zudem ist der gemeinnützige Wohnungsbau ressourcenschonend, da die Wohnungen kleiner sind. Weiter fördern sie den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Geschieht heute insb. bei Verdachtsmomenten schon ausreichend.

Förderung alters- und behindertengerechten Wohnens

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Durch die demographische Entwicklung wird mehr entsprechender Wohnraum nötig sein. Wenn ältere Personen ihrer Situation und der noch vorhandenen Kompetenzen entsprechend wohnen können und daher nicht verfrüht in eine Pflegeeinrichtung ziehen müssen, ist das auch aus finanzieller Sicht sinnvoll. Zudem fördert dies ihre Zufriedenheit und den Erhalt ihrer Fähigkeiten.

Förderung Kinderbetreuung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Wichtig ist auch die Qualitätssicherung und nicht einzig der quantitative Ausbau.

Reduzierte Ausgaben im Sozialbereich

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Was hier gespart wird, erhöht die Kosten andernorts um ein Vielfaches.

Schule & Bildung

Mehr Ressourcen für Schulen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die heute benötigen Kompetenzen können nicht mehr mit Frontalunterricht ausreichend erworben werden. Zudem ist die Heterogenität in den Klassen heute viel grösser. Investitionen im Kinder- und Jugendalter zahlen sich über das ganze Leben gesehen um ein Vielfaches aus. Aufgrund der demographischen Entwicklung und des Fachkräftemangels können wir es uns nicht erlauben, Potenzial einfach brachliegen zu lassen.

Separativer Unterricht

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ziel muss eine inklusive Schule mit entsprechenden Ressourcen sein. Erst wenn dies nicht ausreicht, soll über Separationen nachgedacht werden. Nur als Ausnahme, nicht als Regel. Wichtig ist, dass die Anzahl der Lernenden der regulären Klassen entsprechend den Lernenden mit Förderbedarf angepasst ist und die notwendigen Ressourcen (personell, räumlich) zur Verfügung stehen.

Gleiche Bildungschancen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ziel muss sein, dass insbesondere bildungsferne Familien erreicht werden. Bildungsnahe Familien sind sich gewohnt, das bestehende Angebot zu nutzen. Aufgrund der demographischen Entwicklung und des Fachkräftemangels können wir es uns nicht erlauben, Potenzial brachliegen zu lassen. Zudem darf Bildung nicht von sozioökonomischen Voraussetzungen abhängig sein.

Obligatorische Frühförderung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Wichtig für den Schulerfolg sind die Deutschkenntnisse zum Schulstart. Dies fördert die Chancengerechtigkeit und ist eine Massnahme gegen den Fachkräftemangel.

Migration & Integration

Aufnahme Geflüchteter

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Problematik müssen wir gemeinsam lösen.

Kündigung Bilaterale Verträge

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Wer hier schon länger lebt, soll auch mitbestimmen können. Das fördert die Verbundenheit.

Verschärfung Einbürgerung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Unterstützung Jugendkulturangebote

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Einkaufsgutscheine bei Budgetüberschüssen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Befristete Steuerrabatte

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ein Rabatt kommt aufgrund des Progressionseffekts Personen mit höheren Einkommen und Vermögen besonders stark zugute, während die Stadt Mittel für Investitionen in bezahlbaren Wohnungsbau, Klimaschutz oder die Bildung benötigt.

Abschaffung Pauschalbesteuerung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Erwerb «Unterer Frauenstein»

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Stadt Zug hat die nötigen finanziellen Reserven. Zudem bietet das Grundstück mit seiner Lage viele Möglichkeiten (Seeufer, angrenzend ans Casino etc.)

Wirtschaft & Arbeit

Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Frage kann so generell nur bedingt beantwortet werden.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Regulierungen sind nicht willkürlich, sondern bezwecken entweder eine gute Siedlungsqualität oder sind zum Schutz der Gesundheit. Crans Montana hat gezeigt, zu was nicht eingehaltene Vorschriften führen kann. Es macht Sinn, die Regulierungen von Zeit zu Zeit zu überprüfen, das passiert aber schon, z.B. mit einer Ortsplanungsrevision alle 10-15 Jahre. Bei der aktuellen Revision stehen wir mitten drin.

Einschränkung Kurzzeitvermietungen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Wohnungen, auch preisgünstige, werden so dem Wohnungsmarkt entzogen. Zudem kann es für eine Hausgemeinschaft/Nachbarschaft schwierig werden, da nicht mehr klar ist, wer 'dazu gehört' und wer fremd ist. Die POSITIVE Sozialkontrolle geht verloren.

Einfrierung Stellenbestand

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Einführung Mindestlohn

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Arbeitnehmende sollen von ihrem Lohn leben können.

Raumplanung

Verdichtetes Bauen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Bei der Verdichtung ist eine differenzierte Betrachtung nötig: wo? wie stark. Zudem braucht es Qualitäten, damit keine "Ghettos" entstehen. Können diese Qualitäten nicht generiert werden, soll nicht oder zumindest nicht übermässig verdichtet werden.

Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Auch hier darf nicht pauschalisiert werden. Es gibt Orte, da macht Wohnen keinen Sinn, bzw. gefährdet bestehende Betriebe, weil diese dann die strengeren Lärmschutzvorschriften einhalten müssen. Die Regelungen in der Stadt Zug lassen heute in fast allen Zonen bereits eine flexible Nutzung zu.

Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ich unterstützte die Vergabe von Wohnungen an Menschen mit Bezug zu Zug. So fordert die SP Wohnfonds-Initiative, dass es einen Vorrang für Menschen mit einem mehrjährigen Zuger Bezug gibt, ähnlich wie es Genossenschaften auch machen. Damit haben verschiedenen Menschen wie der Krankenpfleger oder die Fussballtrainerin, die Möglichkeit sich in und für Zug zu engagieren. Die Regelung mit 10 Jahren ist zu starr, sinnvolle Lösungen werden verunmöglicht. Junge Erwachsene können zurückzukehren.

Verkehr

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Nur so schaffen wir die nötige Verkehrswende und schaffen attraktive Siedlungsräume.

Förderung motorisierter Individualverkehr

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ich bin nicht grundsätzlich gegen Massnahmen für den Individualverkehr, zur Zeit sehe ich aber nirgends Bedarf. Scheinlösungen mit Verlagerung von Problempunkten bringen uns aber nicht weiter.

Flächendeckende Einführung Tempo 30

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Es muss insbesondere auf Hauptstrassen geprüft werden, wo es überhaupt Sinn macht. Tempo 30 soll auf Hauptstrassen dort eingeführt werden, wo die Sicherheit wesentlich erhöht und die Lärmproblematik reduziert werden kann. Auf Quartierstrassen soll Tempo 30 flächendeckend eingeführt werden.

Günstigere ÖV-Preise

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Dies soll nicht nur in Abhängigkeit der Überschüsse geschehen, sondern generell.

Umwelt & Energie

Begrünung Stadtraum

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Nur so schaffen wir unser Siedlungsgebiet klimaresilient zu machen, die Aufenthaltsqualität zu verbessern, die Biodiversität zu steigern und das Schadenspotenzial durch Oberflächenabflüsse zu reduzieren. Gewinn auf der ganzen Linie. Zudem entlastet dies die Entwässerung.

Lockerung Wohnbauvorschriften für Erneuerbare

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Es liegt noch viel Potenzial auf grossflächigen Dächern brach (z.B. Gewerbegebiete). In Ortsbildschutzzonen oder bei denkmalgeschützten Bauten soll der guten Integration noch mehr Beachtung geschenkt werden.

Förderung Solarausbau

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Priorität soll aber bei grossflächigen Anlagen liegen.

Anreize statt Verbote in Klimapolitik

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Dass dies nicht funktioniert, haben wir in den letzten Jahren zur Genüge gesehen. Gerade dieser Sommer hat gezeigt, dass griffige Massnahmen nötig sind. Anreize dürfen/sollen aber gerne auch gemacht werden. Sowohl-als auch.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Stadtverwaltung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Der Ausbau des digitalen Angebotes ist sicher gut und begrüssenswert. Ausschliesslich digital schliesst aber viele Personen, insbesondere Ältere, aus. In Anbetracht der demographischen Entwicklung werden immer mehr davon betroffen - nicht mehr up to date mit den Jungen sein. Zudem sind Vor-Ort-Besuche gerade für ältere Menschen auch immer eine Begegnung, ein Austausch - einen Grund aus dem Haus zu gehen, am sozialen Leben teilzuhaben und so weniger zu vereinsamen.

Mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Strikte Neutralitätspolitik

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ist für mich nicht nötig. Das würde auch implizieren: hier ist es gefährlich. Das ist es ja nicht, ich fühle mich sicher, wenn ich unterwegs bin.

Unterstützung Opfer sexualisierter Gewalt

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Erhöhte Polizeipräsenz

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ist für mich nicht nötig. Stärkere Präsenz würde auch implizieren: hier ist es gefährlich. Das ist es ja nicht, ich fühle mich sicher, wenn ich unterwegs bin. Falls Polizeipräsenz anstelle von Videoüberwachung ist, befürworte ich die Polizeipräsenz

Geschützte Einrichtung zum Drogenkonsum

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Staatliche Umverteilung

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz zulasten Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Retour à l'aperçu