Reto Weiss

FDP.Die Liberalen | 02.37
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Das Problem ist komplex. Staatliche Eingriffe erwürgen den freien Markt, das ist langfristig schlecht, auch für die Mieter. Aber das Hauptproblem ist, dass sich der Zuger Wohnungsbau nach wie vor schwer tut mit Hochhäusern und Verdichtung. Asiatische Grossstädte zeigen, was möglich wäre: Wohnen direkt über Bahnstationen oder Einkaufszentren. Auf der anderen Seite muss man sehen: In Singapur wohnen rund 80 % der Bevölkerung in staatlich errichteten Wohnungen. Deshalb "eher ja".

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Diese Massnahmen müssen aber immer verhältnismässig und begründet sein.

Förderung alters- und behindertengerechten Wohnens

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Ich sehe aktuell keinen Handlungsbedarf.

Förderung Kinderbetreuung

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Reduzierte Ausgaben im Sozialbereich

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Schule & Bildung

Mehr Ressourcen für Schulen

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Bildung ist und bleibt der wichtigste "Rohstoff" der Schweiz.

Separativer Unterricht

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Gleiche Bildungschancen

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Stadt und Kanton machen bereits genug, damit möglichst gleiche Bildungschancen erreicht werden. Ein weiterer Ausbau ist deshalb nicht nötig.

Obligatorische Frühförderung

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Dies liegt in der Verantwortung der Eltern.

Migration & Integration

Aufnahme Geflüchteter

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Kündigung Bilaterale Verträge

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Verschärfung Einbürgerung

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

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Unterstützung Jugendkulturangebote

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Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige

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Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Nein, wir brauchen nicht noch mehr Verbote.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Einkaufsgutscheine bei Budgetüberschüssen

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Ich bevorzuge befristete Steuerrabatte oder langfristige Steuersenkungen. Die Idee ist aber nicht per se schlecht. Dies könnte ein guter Kompromiss sein.

Befristete Steuerrabatte

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Abschaffung Pauschalbesteuerung

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Wohlhabende Ausländer generieren durch ihre Konsumausgaben und vor allem durch Investitionen vor Ort Wohlstand in der Stadt Zug. Ein Wegzug dieser Personen würde der Wirtschaft schaden.

Erwerb «Unterer Frauenstein»

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Wirtschaft & Arbeit

Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen

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Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Einschränkung Kurzzeitvermietungen

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Einfrierung Stellenbestand

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Einführung Mindestlohn

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Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Sehr wichtig: Die Stadt Zug muss massiv höher bauen. Auch Wolkenkratzer (> 150 Meter) sollten kein Tabu mehr sein. Ohne höhere Gebäude ist ein nachhaltiges Wachstum nicht möglich.

Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum

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Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe

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Verkehr

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Ich fordere, dass in der Stadt Parkplätze vermehrt unterirdisch verlegt werden, damit an der Oberfläche mehr Platz für Mensch und Natur entsteht.

Flächendeckende Einführung Tempo 30

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Tempo 30 ist grundsätzlich eine gute Sache (Stichwort: Bremsweg, Kraftstoffverbrauch), aber nur dort, wo es sinnvoll ist.

Günstigere ÖV-Preise

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Ich befürworte einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Die Kosten dieses Ausbaus sollen aber auch wir, die Fahrgäste, mittragen.

Umwelt & Energie

Begrünung Stadtraum

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Je höher gebaut wird, umso mehr Flächen werden frei, welche man wieder begrünen kann.

Lockerung Wohnbauvorschriften für Erneuerbare

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Förderung Solarausbau

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Die aktuellen Förderprogramme sind ausreichend.

Anreize statt Verbote in Klimapolitik

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Politisches System & Digitalisierung

Digitale Stadtverwaltung

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Mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit

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Die Entwicklungszusammenarbeit ist in meinen Augen Aufgabe des Bundes. Ich sehe weder beim Kanton noch bei der Stadt einen Handlungsbedarf.

Strikte Neutralitätspolitik

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Wirtschaftliche Sanktionen sollten nur im Ausnahmefall verhängt werden. Im Moment verhängt die Schweiz zu viele Sanktionen. Das schwächt unsere Rolle als Vermittlerin in internationalen Konflikten. Die Neutralitätsinitiative, über welche wir im September abstimmen, ist jedoch sehr starr … Ich bezweifle, dass diese Initiative halten kann, was sie verspricht.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Ja, aber wichtig ist der Datenschutz.

Unterstützung Opfer sexualisierter Gewalt

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Sicherheit ist eine Kernaufgabe des Staates. Im Moment macht der Staat zu wenig für Opfer von sexualisierter Gewalt.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Nicht nur sichtbar, sondern auch sichtbar bewaffnet.

Geschützte Einrichtung zum Drogenkonsum

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Ja, aber nur wenn sie nachhaltig ist und externe Kosten internalisiert.

Staatliche Umverteilung

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Die Schweiz macht dies bereits.

Bestrafung Krimineller

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Ich stehe ein für eine restriktive Law-and-Order-Politik. Aber mir ist klar, dass harte Strafe alleine das Problem nicht lösen.

Umweltschutz zulasten Wirtschaftswachstum

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