Walter Wobmann
Schweizer Demokraten | 10,03
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt Zürich den gemeinnützigen Wohnungsbau stärker unterstützen (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften, Zurverfügungstellung von Bauland)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Schutz vor Mieterhöhungen
Soll die Stadt Zürich Massnahmen ergreifen, um starke Mieterhöhungen nach Sanierungen und bei Ersatzneubauten zu verhindern (z.B. Bewilligungspflicht)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Da es nicht an teuren, aber an preisgünstigen Wohnungen mangelt, ist diese Massnahme angemessen.
Einsatz von Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt Zürich bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Es ist richtig, wenn ernsthafter Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch besteht, Sozialdedektive eingesetzt werden. Es kann nicht sein, dass die Falschen zu Sozialgeldern kommen, die letztendlich von uns Steuerzahlern kommen.- Bin aber gegen eine flächendeckende Totalüberwachung aller Soz. Hilfe-Bezüger, wovon die Meisten unbescholten sind.
Erhöhung Sozialausgaben
Sollen die freiwilligen Ausgaben im Sozialbereich ausgebaut werden (u.a. Jugend- und Familienberatung, Angebote zur sozialen Integration)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Jugend- und Familienberatung für Einheimische ist ok, aber wenn Asylanten sich nicht den hiesigen Regeln und Gepflogenheiten anpassen wollen, sollen keine unnötigen Gelder dort verpufft werden, sondern diese Leute sollten dann das Aufenthaltsrecht verlieren und ausgewiesen werden.
Senkung Gesundheitskosten
Soll die Stadt Zürich Massnahmen zur Reduktion der Gesundheitskosten ergreifen (z.B. Bettenabbau in Spitälern und Altersinstitutionen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Bin sehr wohl für Massnahmen zur Reduktion der Gesundheitskosten, vor allem durch Prävention (Förderung von gesundem Lebenstil); aber wie die Coronazeit gezeigt hat, ist ein Bettenabbau in Spitälern contraproduktiv, vor allem dann, wenn damit künstlich eine Mangelsituation erzeugt wird, die dann als Argument für Lockdown-Massnahmen missbraucht wird.
Finanzielle Limiten bei Wohnungsvergabe
Soll die Kontrolle und der Vollzug der Einkommens- und Vermögenslimiten bei städtisch (mit-)finanzierten Wohnungen verschärft werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Die Kontrolle sollte verschärft werden; aber nicht die Voraussetzungen, die zu einem Zugang zu städtischen Wohnungen führen.
Betreuungsgutscheine statt Kita-Subventionen
Soll die Stadt Zürich Betreuungsgutscheine einführen anstelle der subventionierten Kita-Plätze (Systemwechsel von Objekt- zu Subjektfinanzierung)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Es gibt auch familiär organisierte Betreuung, die ebenso gut funktioniert, wie die städtisch finanzierten Einrichtungen. Betreuungsgutscheine würden dann auch solche Einrichtungen berücksichtigen.
Schule & Bildung
Separativer Unterricht
Befürworten Sie eine Wiedereinführung von separaten Förderklassen für Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten an der Volksschule?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Da an den regulären Schulen die Lehrer/innen häufig überfordert sind, ist es sinnvoller, Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten in separaten Kleinklassen zu unterrichten, da es sowohl diesen, als auch den Durchschnitts-Schülern hilft, dem Lehrplan zu folgen.
Beibehaltung Schulnoten
Soll an Zürcher Schulen weiterhin mit Schulnoten gearbeitet werden (statt Lernberichte)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Schulnoten sind richtig, aber auch Lernberichte gehören ergänzend dazu. Das Eine schliesst das Andere nicht aus.
Mehr schulische Ressourcen
Sollen die Schulen mehr Ressourcen erhalten (z.B. Klassenassistenzen, Heilpädagog/-innen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Da ich für die Wiedereinführung von separaten Förderklassen bin, wird es wohl mehr Heilpädagogen brauchen, aber dafür etwas weniger Klassenassistenzen.
Erweiterte Kita-Subventionen
Neben einer Senkung der Kita-Tarife wurde auch die Obergrenze des Einkommens erhöht, die zum Bezug von Subventionen zur familienexternen Kinderbetreuung berechtigt (von CHF 100'000 auf CHF 125'000 steuerbares Einkommen). Befürworten Sie dies?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Die Senkung der Kita-Tarife ist ok, da es sich viele finanziell nicht leisten können.- Aber die Einkommens- Obergrenze (bis 8330 Franken pro Monat) sollte nicht auf 10`400 Franken pro Monat erhöht werden. Jemand der so viel verdient, sollte schauen, dass seine Kinder von seiner Frau betreut werden. Es braucht dann keine Doppelverdiener-Einkommen mit Kita-Betreuung. Die Kita sollte in erster Linie für für Alleinerziehende und geringverdienende Doppelverdiener-Ehepaare (Working-Poor) da sein.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterrichtgutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Das macht durchaus Sinn.
Migration & Integration
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Unbedingt.- Denn unser Land ist bereits übervölkert. Ein Land ist dann übervölkert, wenn der Boden seine Bevölkerung nicht mehr ernähren kann. Ausserdem versucht die EU ständig unser Land zu erpressen, noch mehr fremdes Recht zu übernehmen. Das schadet unserer Souveränität.- Die Schweiz muss ihre Zuwanderung wieder SELBER steuern können.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Das Stimm- und Wahlrecht sollte ausschliesslich Schweizer-Bürgern und Bürgerinnen vorbehalten sein.- Die Einbürgerung ist ja die Belohnung für Ausländer, die sich hier integriert haben.- Nicht-Integrierte (Scharia-Fans) sollten auf keinen Fall ein Stimm- oder Wahlrecht bekommen.!
Abschaffung Wohnsitzpflicht
Soll die Stadt Zürich die derzeit bestehende Wohnsitzpflicht von mindestens 2 Jahren in der Stadt vor einer Einbürgerung abschaffen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Ohne 2 jährige Wohnsitzpflicht kann ja die Stadt nicht wissen, wie gut ein Ausländer sich hier integriert hat.
Ausbau Integrationsangebote
Soll die Stadt Integrationsangebote (Sprachkurse, Rechtsberatung, Arbeitsintegration) für geflüchtete Personen weiter ausbauen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Ich bin viel mehr dafür, dass die Asyl-Kriterien verschärft werden. Es kann nicht sein, dass bsp. djihadistisch gesinnte Syrer oder Afghanen hier bleiben können, da ja in ihren Heimatländern eine ebenso gesinnte Regierung an der Macht ist.- Djihadisten sollten auch gegen ihren Willen ausgeschafft werden, da sie hier ein Sicherheitsrisiko darstellen.!-
Obligatorische Integrationskurse
Sollen neu zugezogene Ausländer/-innen Integrationskurse besuchen müssen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Und in diesen Integrationskursen sollte hier in Zürich auf Deutsch-Sprachkenntnisse, als auch auf Integration in unser Schweizer Rechts- und Kulturverständnis geachtet werden. Wer in Ghettos leben will, ist hier nicht integriert.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Vergünstigte Geschlechtskrankheiten-Tests
Soll die Stadt Tests auf sexuell übertragbare Geschlechtskrankheiten vergünstigt an unter 30-Jährige abgeben (max. CHF 30 statt CHF 200)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Dort, wo Verdacht besteht auf Geschlechtskrankheiten, sollte der Test vergünstigt gemacht werden können. Aber sicher nicht einfach flächendeckend solch günstige Tests finanzieren.-
Überdeckung umstrittener Darstellungen
Sollen umstrittene, als rassistisch taxierte Malereien und Inschriften an Hausfassaden durch die Stadtverwaltung überdeckt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Nein, ich bin gegen eine marxistisch gepolte Kulturrevolution und Bilderstürmerei. Wenn auf einem alten Gebäude eine alte Inschrift oder altes Bild vorhanden ist, hat dies auch einen historisch-kulturellen Wert, der nicht einfach so aus aktuell-woken Überzeugungen motiviert, entfernt werden kann.
Förderung freier Kulturszene
Soll die städtische Kulturförderung die freie Kulturszene (Club- und Subkultur) finanziell stärker unterstützen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Einfach irgend einer Szene (Club) Geld zu geben, nur weil dieser sich noch schnell als "kulturell" bezeichnet, ist leichtfertig.- Wenn jemand konstruktive aufbauende Kultur betreibt, ist er oder sie willkommen und soll auch etwas bekommen. Subkulturen sind aber eher niederreissend oder gar destruktiv.
Einschränkung kommerzieller Werbung
Soll in der Stadt Zürich kommerzielle Werbung auf öffentlichem Grund zusätzlich eingeschränkt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Allerdings sollte die Einschränkung nicht generell sein, sondern sich auf gesundheits-schädlichen Lebensstil beschränken (Tabak- und Alkoholwerbung, exzessiven Smartphone-Gebrauch).
Massnahmen gegen Hausbesetzungen
Muss die Stadt Zürich mehr Massnahmen gegen die Besetzung von Gebäuden ergreifen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Dort, wo Gebäude längere Zeit leer stehen, ist eine Besetzung nicht verwunderlich. Allerdings ist auch dort KEIN rechtsfreier Raum.- Wenn dort Illegale oder Kriminelle beherbergt werden, oder illegale Aktivitäten stattfinden, muss die Polizei eingreifen.!- Das ist wahrscheinlich zu wenig der Fall.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Soll die Stadt Zürich ihren Steuerfuss senken (derzeit 119 Prozent)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
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Aber stattdessen sollte die Stadt viel mehr Schulden abbauen, wenn es einen Überschuss gegeben hat.
Investitionsobergrenze
Befürworten Sie eine Investitionsobergrenze, die ab 2027 die Ausgaben der Stadt Zürich einschränken soll?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Es kommt immer darauf an, wie wichtig oder notwendig eine Investition ist. Infrastruktur-Aufgaben (Wasser/Abwasser-Versorgung, Strom, Fernwärme, Verkehr, Abfall-Entsorgung, Bildungseinrichtungen, sollten nicht in diese Obergrenze kommen, aber unnötige De-Luxe- Vorhaben schon.
Einstellungsstopp Stadtverwaltung
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp für die Stadt Zürich (Einfrieren des Stellenbestands)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Da es immer mehr Einwohner in unserer Stadt gibt, wächst leider auch der Verwaltungsaufwand.- Bei einem Stopp würde die Qualität der städtischen Dienstleistungen leiden.
Wirtschaft & Arbeit
Einschränkung Kurzzeitvermietungen
Soll die Stadt Zürich mehr Massnahmen gegen die Vermietung von Wohnungen via Online-Plattformen (z.B. Airbnb) treffen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Airbnb operiert zum Teil in einem Dunstkreis, der versucht, ein Monopol über den Wohnungsmarkt zu erlangen. Die Mieten sind dort meistens höher als in normalen Mietobjekten (ohne Airbnd). Es ist ein Konzern, der dauerhafte Gebühren als Vermittlung "abzwackt".- Darum ist Airbnd Preistreibend.-
Lohngleichheit Frauen/Männer
Soll die Lohngleichheit von Frauen und Männern bei Unternehmen, welche Aufträge von der Stadt erhalten, strenger kontrolliert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Die Lohngleichheit sollte vermehrt auch umgesetzt werden. Ansonsten bleibt es ein Papiertiger.
Lohnobergrenze
Befürworten Sie auf städtischer Ebene eine gesetzliche Lohnobergrenze in staatsnahen Betrieben (z.B. Energie 360° und Kunsthaus)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Es kann nicht sein, dass CO' s in Staatsnahen Betrieben mehr verdienen, als Stadträte, die diesen CO`s überstellt sind.
Verkauf Energie 360°
Soll von der Stadt ein Verkauf der Energie 360° AG angestrebt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Die Infrastruktur > Strom-Leitungen, Gas, Wasserversorgung, Schienennetz, Kommunikations-Leitungen usw. sollte in öffentlicher Hand bleiben.- Private sollten sich jedoch daran (in geringem Umfang) beteiligen können.
Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal
Sollen die Anstellungsbedingungen von städtischen Angestellten verbessert werden (Lohn, Arbeitszeit, Ferien etc.)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
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Die Anstellungsbedingungen sollten in Etwa gleich bleiben. In gewissen Bereichen (Pflegeberufe, Reinigung) sollten sie verbessert werden.
Verkehr & Raumplanung
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z.B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Das Bevölkerungswachstum sollte schweizweit gestoppt werden. Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative: Keine 10 Mio. Schweiz.- Nur eine netto-null Zuwanderungs-Beschränkung wird dieses Problem grundsätzlich angehen können. Alles Andere ist eine Vermetropolisierung unseres Landes auf Raten. Zürich soll nicht zu Hongkong oder Singapur werden.!
Superblocks
Befürworten Sie die Schaffung von sogenannten "Superblocks" (stark verkehrsberuhigte Quartiere mit Begegnungszonen, reduziertem Parkplatzangebot und Durchfahrtssperren für Autos)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Verkehrsberuhigungen und Wohnstrassen in den Quartieren sind zu begrüssen, um die Lebensqualität zu verbessern.- Jedoch die Hauptstrassen und ÖV- Linien sollten davon ausgenommen werden. Ebenso sollten Quartierläden und KMU`s ihre Parkplätze (für Lieferanten und Kunden) behalten dürfen. Es muss also nicht zwangsläufig ein "Superblock" sein; sondern lieber bedarfsgerechtes Verbessern der Lebensqualität in den Quartieren.
Autofreier Hauptbahnhof
Die Stadt hat ihre Vision eines autofreien Hauptbahnhofs vorgestellt. Unterstützen Sie eine solche Vision?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ist nicht umsetzbar, da die Lieferanten zu den vielen Läden im Untergrund und auch Behördenfahrzeuge (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste) nicht einfach so ausgeschlossen werden können.- Die Idee ist ein nicht durchdachter Schnellschuss, von dem man Abstand nehmen sollte.-
Vorrang Veloverkehr
Soll der Ausbau von Velowegen in den Quartieren Vorrang vor dem motorisierten Individualverkehr haben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
In den Quartieren sollte es verkehrsberuhigter werden. Da machen Velowege durchaus Sinn. Aber auf den Hauptstrassen sollte keine Verkehrsberuhigung stattfinden, da sonst der Verkehr wieder in die Quartierstrassen zurückverlagert würde und auch der ÖV unter Behinderungen leiden würde. Die Velos sollten auch keinen Vorrang gegenüber dem öffentlichen Verkehr oder gegenüber den Fussgängern haben.-
Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum
Soll die Umnutzung von Büro- oder Gewerbeflächen in Wohnraum erleichtert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Büro- Raum hat es eher zu viel. Hingegen an Wohnungen oder Gewerbeflächen mangelt es. Aus Platzgründen würde es Sinn machen. Aber solche Wohnungen werden sich vermutlich eher auf einem hohen Mietpreis-Segment befinden. Auf jeden Fall immer noch besser, als neue unbebaute Flächen mit Häusern zupflastern.-
Erhalt Parkplätze
Soll die aktuelle Anzahl öffentlicher Parkplätze in den Quartieren erhalten bleiben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Da Quartierläden und KMU`s auch Lieferanten- und Kundenparkplätze haben sollen, sollte man auf weitere Parkplatz-Aufhebungen eher verzichten. Ebenso gibt es Leute, die Schichtarbeit leisten und einen Parkplatz benötigen.
Ausbau Nachtflugverbot
Soll sich die Stadt für die Ausweitung des Nachtflugverbots am Flughafen Zürich einsetzen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Denn die Nachtflüge nehmen leider nicht ab und es gibt zu viele Ausnahmen, so dass das Nachtflugverbot weitgehend ausgehebelt wird. Es braucht auch eine Kapazitäts-Begrenzung der Flugbewegungen.
Umwelt & Energie
Begrünung Stadtraum
Soll der öffentliche Raum der Stadt vermehrt entsiegelt und begrünt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Wo es sinnvoll und möglich ist, ja.- Es verbessert die Lebensqualität und Gesundheit und begünstigt die Biodiversität.
Entsorgungscoupons
Soll die Stadt Zürich die Entsorgungscoupons, welche zur Entsorgung von Sperrgut verwendet werden konnten, wieder einführen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die mobilen Recyclinghöfe machen zwar Sinn, es gibt aber dennoch Fälle, wo die Entsorgungscoupons für die Lieferung von Entsorgungsgut ins Hagenholz gut waren.
Förderung privater Solaranlagen
Soll die Stadt Zürich private Solaranlagen verstärkt finanziell fördern?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, vor allem auch Solaranlagen, welche eine autonome direkte Hausversorgung mit Strom ermöglichen.
Ausbau mobiler Recyclinghöfe
Befürworten Sie den Ausbau des Konzepts der mobilen Recyclinghöfe?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Macht Sinn, da nur Wenige an zentralen Orten lange Anfahrtswege bedingen.- Und da es ja autofrei ist, sollten allzulange Anfahrtswege vermieden werden.
Politisches System & Digitalisierung
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Die EU in dieser Form ist ein Auslaufmodell und hat keine Zukunft. Sie ist ZU zentral gesteuert und Gewaltenteilung und direkte Demokratie fehlen. Darum soll die EU durch ein EFTA-Modell ersetzt werden, wo die Nationalstaaten wieder mehr Eigenständigkeit haben.
Verkleinerung Stadtrat
Soll der Stadtrat von 9 Sitzen auf 7 verkleinert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Stadt Zürich wird ja immer noch grösser.- Eine Verkleinerung würde nur zu mehr Chefbeamten führen, die nicht vom Volk gewählt sind. Das Volk würde so an Einfluss verlieren und die Macht würde noch mehr zu Technokraten und Bürokraten verlagert.
Transparente Kampagnenfinanzierung
Soll die Finanzierung von Wahl- und Abstimmungskampagnen der Parteien transparent gemacht werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Vor allem grössere Beträge von Lobby-Organisationen sollten transparent sein.- Kleinere Beträge/Spenden von Privatpersonen hingegen sollten weiterhin im bisherigen Umfang möglich sein.
Digitale Stadtverwaltung
Soll die Stadt ihre Leistungen primär online und nicht mehr zwingend am Schalter anbieten (Digital-First-Prinzip)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Der Zwang zur Digitalisierung hat ein unmenschliches Ausmass angenommen und es ist zu befürchten, dass wesentliche Teile der Bevölkerung von der Teilhabe am öffentlichen Leben ausgeschlossen werden.- Das muss gestoppt werden.!- Leistungen am Schalter und Billettautomaten mit Barzahlung müssen aufrecht erhalten bleiben.!- Darum auch ein Ja zur Bargeld-Initiative.- Eine Gesellschaft ohne Bargeld ist keine freie Gesellschaft mehr.!-
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll die Stadt die Ausgaben für die internationale Entwicklungszusammenarbeit erhöhen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Da viele solche Gelder in umstrittenen Kanälen versickern (Bsp. UNRWA), oder gar an korrupte Regierungen überwiesen werden, bin ich für Zurückhaltung. Auch die bestehenden Ausgaben sollten möglichst zweckgebunden sein.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, ich bin für die Beibehaltung unserer bewährten und bewaffneten Neutralität. Denn es ist eine Erfolgsgeschichte.! Ohne Neutralität wären wir höchstwahrscheinlich in den Deutsch-Französischen Krieg im 19.Jh. und in die beiden Weltkriege hineingezogen worden.- Kein Abschwenken von der integralen Neutralität zu einer "differentiellen Neutralität".- Darum Ja zur Neutralitäts-Initiative.
Sicherheit & Polizei
Verbot automatisierter Gesichtserkennung
Soll der Einsatz automatisierter Gesichtserkennung durch die Stadtpolizei weiterhin verboten bleiben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, ich will keine chinesischen Verhältnisse mit Sozialkredit-System. Eine Totalüberwachung ist eines freien demokratischen Staates unwürdig.
Taser-Ausrüstung (Polizei)
Soll die Stadtpolizei Zürich vermehrt mit Tasern ausgestattet werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Diese sollten aber nur gezielt gegen randalierende Gewalttäter eingesetzt werden. Keinen "präventiven" Einsatz von solchen Geräten, die Gesundheit und Nervensystem eines Menschen gefährden.
Engagement gegen häusliche Gewalt
Soll sich die Stadt stärker gegen häusliche Gewalt engagieren (z.B. mehr finanzielle Mittel für Frauenhäuser und Präventionskampagnen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Es ist mittlerweile offensichtlich, dass die meiste häusliche Gewalt von Nichteuropäern (aus islamischer Welt und Afrikanern) ausgeht.-
Antirassismus- und Deeskalationstrainings (Polizei)
Soll die Stadtpolizei verpflichtend Antirassismus- und Deeskalationstrainings absolvieren müssen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Unter "Antirassismus" wird meistens ein notwendiges Vorgehen der Polizei gegen kriminelle Banden aus bestimmten Kontinenten und Kulturkreisen behindert. Es hat also einen zweideutigen Anstrich. Hingegen Deeskalationstraining bei Demonstrationen hat Vorteile und kann Gewalttätigkeit von Demonstranten abmindern oder gar verhindern. Wenn aber gewalttätige Demonstranten (wie bsp. schwarzer Block) nicht einsichtig sind (Sachbeschädigungen oder Personen angreifen), muss die Polizei hart durchgreifen.!
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei in Zürich (z.B. mehr Rundgänge der Polizei in der Nacht)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Ja, im vernünftigen Rahmen.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Commentaire
Wenn die freie Marktwirtschaft auch eine soziale Marktwirtschaft ist, ja.- Eine völlige Deregulierung bedeutet Machtzuwachs und Konzentration bei Grosskonzernen und ist einer demokratischen Gesellschaft abträglich. Die Begriffe "Deregulierung" und "Regelbasiert" widersprechen sich. Trotzdem werden sie seltsamerweise von neoliberalen Globalisten verwendet.
Staatliche Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Commentaire
Das geschieht durch unsere Sozialversicherungen, Prämienverbilligungen bei Krankenkassenprämien, öffentlichen Schulen, Stipendien an Universitäten und Subventionen des öffentlichen Verkehrs.- Allerdings nur in einem gewissen Ausmass, so dass es für Innovative und Unternehmer nach wie vor erträglich bleibt, zu investieren.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Commentaire
Bei schweren Kriminal-Vergehen ja.- Bei leichteren Vergehen ist eine kleinere Bestrafung mit Wiedereingliederung sinnvoller. Vor allem wenn der Täter uneinsichtig ist, ist eine Bestrafung vordringlicher.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Commentaire
Unter Umweltschutz verstehe ich vor allem auch Gewässerschutz, Landschaftsschutz, nachhaltige Landwirtschaft die Bodenerosion verhindert, förderung des Mischwaldes und Schutz der Luft vor Feinstaub und anderen chemischen Belastungen. Ebenso Stahlenschutz vor atomaren Emissionen und vor 5G Handyantennen. Leider wird heute der Fokus nur noch einseitig aufs Klima begrenzt. Der Klimawandel hat aber noch andere Ursachen als bloss CO2.-
Commentaire
Da es allgemein an preisgünstigen Wohnungen mangelt, macht es Sinn, wenn im Wohnbereich der Boden der Spekulation entzogen wird.- Bin aber dagegen, dass immer mehr Grünflächen zubetoniert werden, um einer unhinterfragt steigenden Bevölkerungszahl gerecht zu werden.- Es gilt, endlich auch die Zuwanderung zu begrenzen.!-