Madlaina Brugger

Sozialdemokratische Partei | 0715
Ajouter le/la candidat(e) à la liste de favoris

Connectez-vous pour enregistrer les candidats

Vous ne pouvez ajouter des candidats à vos favoris qu'après vous être connecté.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Man kann nicht nicht Wohnen. Es darf nicht sein, dass sich einige Wenige daran bereichern.

Ergänzungsleistungen für Familien

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Verschärfung Sozialhilfe

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Erhöhung Prämienverbilligung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Unterstützung pflegender Angehöriger

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Senkung der Psychotherapie-Tarife

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Wir hatten schon vor der Tarifsenkungen zu wenig Therapeut:innen. Wer in einer Krise ist, braucht rasche Hilfe. Das ist im Moment unmöglich. Auch wenn jemand nicht in einer aktuen Krise ist, verschlechtert monatelanges Warten die Situation. Das ist unmenschlich. Wem dieses Argument nicht genügt - Geld sparen tun wir auch nicht, denn durch die verschlimmerte Situation braucht es einfach mehr Therapiestunden.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Gleiche Bildungschancen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Förderung von Kinderbetreuungsangeboten

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Unbendingt auch Tagesfamilien einschliessen! Für manche Kinder passt das besser, ist im Moment aber viel teurer als Krippen. Und zwar nicht, weil die Tageseltern so viel verdienen würden, sondern weil die Krippen stärker subventioniert werden.

Schulnoten statt Lernberichte

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Diese Frage greift extrem in den Alltag von Schulen ein. Sie sollte nicht von der Politik, sondern von Fachpersonen beantwortet werden. Wir sollten den Schulen weder Noten noch Lernberichte vorschreiben. Sie sollen entscheiden können, was in welcher Situation sinnvoll ist.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Zustände in vielen Lagern sind traumatisierend. Wir müssen die Leute da rausholen.

Strengere Sozialhilfe-Regeln für Geflüchtete

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Wer so etwas fordert, hat häufig eine sehr kitschige und unrealistische Vorstellung davon, wie Integration aussieht. Nach dieser Vorstellung sollen Geflüchtete sich perfekt Verhalten, aus ewiger Dankbarkeit, hier sein zu dürfen, sich unterwürfig verhalten. Sie dürfen nicht mehr menschlich sein und Fehler machen. Die Idee ist absurd.

Verschärfung Einbürgerung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Begrenzung der Wohnbevölkerung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Es ist eine Scheinlösung. Die Wohnungsnot ist real, aber schuld daran sind nicht die Zuzüger, sondern die Überreichen. Immobilienfirmen bauen keine erschwinglichen Wohnungen, weil sie mit Luxusapartements mehr Geld machen können. Sie vermieten normale Wohnungen überteuert, weil die Lobby der Reichen verhindert, dass dieser Gesetzesbruch spürbare Konsequenzen hat. Wir müssen hier ansetzen, genau so wie mit ernsthaften Reformen bei den Krankenkassen, um den Menschen in der Schweiz zu helfen.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Diese Frage zeigt die Verlogenheit reaktionären Kulturkampfes. Jahrelang haben sich Aktivist:innen für eine neutrale, inklusive Sprache eingesetzt. Wir haben diskutiert, argumentiert, sind geduldig auf das Gegenüber eingegangen. Von Reaktionären wurden unsere Meinungsäusserungen als Sprachpolizei beschimpft. Jetzt, wo sich die Praxis zu verbreiten beginnt, schreien sie nach Verboten. Das, obwohl auf der Homepage des Kantons kein einziger Genderstern (auch kein Gender-Doppelpunkt) zu finden ist.

Ausbau Medienförderung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Gute lokale Medien sind unglaublich wichtig für eine funktionierende Demokratie. Öffentliche Gelder müssen aber an die Bedingung geknüpft sein, dass die Medien nicht gleichzeitig substantiell von Oligarchen finanziert werden, denn dann würden wir, statt das Problem der Medienkontrolle durch wenige Überreiche zu lösen, es eher noch verschlimmern.

Rückzug aus Kulturförderung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Der Kulturfonds unterstützt äusserst vielfältige Projekte, Vereine und Institutionen. Von einer Autorenlesung bis zum Sound of Glarus, vom Holästei bis zum Freulerpalast ist für alle etwas dabei - und nichts davon finden alle toll. Das liegt in der Natur der Sache: Es gibt keine Kunst, die allen gefällt, und keine, die niemandem gefällt. Doch ohne Kulturfonds würden, wie früher Adlige, einige Wenige die Kultur unterstützen, die ihnen persönlich gefällt. Alle anderen gehen leer aus.

Feuerwerksverbot

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Der Kanton hat jetzt schon einen Leistungsabbau machen müssen. Einen sehr schmerzlichen. Der Kanton kann seine Aufgaben gerade noch so erfüllen - in gewissen Bereichen mehr schlecht als recht. Vernünftig wäre eine Steuererhöhung.

Sparanstrengungen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Das haben wir schon gemacht. Wir haben den Kanton auf das absolute Minimum zusammengespart, ja, in manchen Bereichen sogar darunter.

Steuer auf Zweitliegenschaften

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Einfrierung Stellenbestand

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Wie oben ausgeführt, haben wir bereits Engpässe. Die Frage zielt an der Realität des Glarnerlandes vorbei.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung Sportbahnen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Unterstützung der Sportbahnen Elm war in meinen Augen ein Fehler - allerdings mache ich dem Landrat und Regierungsrat keinen Vorwurf, denn sie mussten den Willen der Landsgemeinde umsetzen. Diesen Fehler mit Braunwald zu wiederholen, wäre schlecht: Zehn Millionen können nicht den Klimawandel aufhalten und den Schnee zurückbringen.

Einführung Mindestlohn

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Arbeit muss zum Leben reichen.

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Erfahrung zeigt, dass solche Anreize nicht unbedingt die Art von Firmen anlockt, welche dem Kanton langfristig guttun. Manche Firmen sind genau so mobil wie pauschalbesteuerte Einzelpersonen - und genau so schnell weg, wenn es woanders noch mehr zu holen gibt.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Umwelt & Energie

Förderung nachhaltiger Tourismus

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Schutz Grossraubtiere

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Bau von Windkraftwerken

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Förderung erneuerbarer Energien

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Das haben wir versucht - es reicht nicht. Verbote müssen sein.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Autofreie Sonntage Klöntal

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Ausbau öffentlicher Verkehr

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Ausbau Tempo 20/30

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Förderung motorisierter Individualverkehr

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Autos sind überbewertet. Der motorisierte Individualverkehr zerstört das Klima, Strassen verschandeln die Landschaft, Autos überfahren unsere Kinder. Nach dem Fiasko der Querspange hat sich gezeigt, dass Menschen auf den öV und das Velo umsteigen, wenn das Autofahren ein bisschen mühsahmer ist. Wenn wir baulich den öV und Langsamverkehr fördern, wird das Autofahren kurzfristig mühsamer. Wer das Auto nicht zwingend braucht, wird wechseln - und danach hat es auf den Strassen genügend Platz.

Politisches System & Digitalisierung

Ausschliesslich digitale Kantonsverwaltung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Digital first ist sinnvoll - aber digital only schliesst Menschen aus, die aus finanziellen oder gesundheitlichen Gründen die digitalen Dienstleistungen nicht wahrnehmen können. Das darf der Kanton gar nicht.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Verzicht Vorgaben zum Geschlechterverhältnis

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Polizeidienst für Ausländer/-innen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Erhöhte Polizeipräsenz

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Engagement gegen häusliche Gewalt

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

Manche profitieren stark, manche können sich arrangieren, und viele verlieren. Denn die Marktwirtschaft braucht einen genügend grossen Pool an Arbeitslosen, um funktionieren zu können. Vergessen wir nicht: Arbeitslosengeld, AHV, Mindestlöhne, sogar so etwas halb-soziales wie die Krankenkasse, sind keine Bestandteile der freien Marktwirtschaft, sondern Institutionen, welche Gewekrschaften und Linke erkämpft haben, um den durch den freien Markt entstandenen Schaden zu mildern.

Vollzeit-Kinderbetreuung

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

Nein. Blödsinn. Betreuung durch Eltern ist gut, keine Frage. Aber wieso ein Elternteil Vollzeit und nicht beide Teilzeit? Auch Krippe, Hort und Tagesfamilie sind gut für Kinder.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

In unserer Wirtschaftsform (siehe oben mein Kommentar zur freien Marktwirtschaft) profitieren vom Wirtschaftswachstum nur wenige. Aber eine kaputte Umwelt schadet allen, und am meisten denjenigen, die unter der Marktwirtschaft am stärksten gelitten haben. Dafür können die grössten Profiteure irgendwo auf der Welt wohnen und so den Schaden an der Umwelt, den sie mitverantwortet haben, ignorieren.

Retour à l'aperçu