Thomas Blaser

Grünliberale Partei | 0208
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Ich erachte Wohnbaugenossenschaften als sehr gute Struktur für zahlbaren Wohnraum in städtischen Regionen. Selber bin ich in einer solchen Genossenschaft aufgewachsen + habe von diesen Strukturen profitiert. Die Wohnungssituation in Glarus ist allerdings nicht zu vergleichen mit der Knappheit in urbanen Regionen im Schweizer Mittelland. Ich sehe es daher nicht als Aufgabe des Kantons, die Form des gemeinnützigen Wohnungsbaus finanziell übermässig zu unterstützen. Dem Budget ist Sorge zu tragen.

Ergänzungsleistungen für Familien

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Mehrausgaben bedeuten zwangsweise auf der anderen Seite wieder Mehreinnahmen. Ich empfinde die Schweiz als ausgewogener Sozialstaat. Auf der einen Seite soll sich Arbeit noch immer lohnen, auf dem anderen Seite ist auf ein würdiges Existenzminimum zu achten. Die finanzielle Umverteilung soll ausgewogen sein. Mit zusätzlichen Ausgaben soll behutsam umgegangen werden.

Verschärfung Sozialhilfe

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Die Stärke eines Staates liegt in der fairen und tragbaren Unterstützung der Schwachen. Es braucht eher keine Verschärfung.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Jeder muss sich die Gesundheitskosten leisten können. Primär gilt aber an den Kosten und am System zu schrauben, als die Prämienverbilligungen in den Fokus zu nehmen. Unser Gesundheitssystem steht in naher Zukunft vor grossen Herausforderungen. Die Erhöhung der individuellen Prämienverbilligung löst das Problem jedoch nicht.

Unterstützung pflegender Angehöriger

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So viel Staat wie nötig, so wenig wie möglich. Es ist nicht Aufgabe des Kantons für diese Pflegekosten unter Angehörigen aufzukommen. Dem Finanzhaushalt ist Sorge zu tragen.

Senkung der Psychotherapie-Tarife

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Wir müssen die Kosten für unsere Gesundheitsversorgung unbedingt in den Griff bekommen. Ob aber der alleinige Weg eines einzelnen Kantons hier Früchte tragen wird, bezweifle ich. Die Kostenreduktion führt meines Erachtens eher zu einem Abbau des Angebots und zu einer Abwanderung von Fachkräften in andere Regionen. Zur Reduktion der Kosten braucht es einen grösseren Systemwechsel.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Die Klassen sind so heterogen geworden, dass individuelles Unterrichten kaum mehr möglich ist. Auf der Primarschulstufe haben wir nur eine einzelne generelle Regelklasse, ab der Oberstufe haben wir allerdings vier Stufen (Oberschule, Realschule, Sekundarschule und das Gymnasium). Dieses System liesse sich zu Gunsten einer separaten Förderklasse in der Primarschule überdenken und auch kostenneutral umsetzen.

Gleiche Bildungschancen

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Die Schweiz ist bereits ein Ort mit grösstmöglicher Chancengleichheit und Aufstiegschancen.

Förderung von Kinderbetreuungsangeboten

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Vorschulische Kinderbetreuung ist essentiell für eine frühe Integration und dass beide Elternteile ausgewogen einer Arbeitstätigkeit nachgehen können. Arbeiten beide Elternteile ist auch mit steuerlichen Mehreinnahmen zu rechnen. Folglich wird eine zusätzliche finanzielle Unterstützung den Finanzhaushalt des Kantons nicht zusätzlich belasten.

Schulnoten statt Lernberichte

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Die Schülerinnen und Schüler sollen an das Beurteilungssystem herangeführt werden, welches in der Oberstufe und der Berufsausbildung ebenso gilt.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Das Stimm- und Wahlrecht soll mit der gesamtheitlichen Integration und in Verbindung mit dem Schweizerpass erfolgen.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Die Hilfe und Unterstützung vor Ort ist entscheidend.

Strengere Sozialhilfe-Regeln für Geflüchtete

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Es geht primär darum zu achten, wer als Flüchtling anerkannt und aufgenommen wird. Hat jemand den Status eines Flüchtlings zu Rechtens bekommen, soll ihm eine faire und menschenwürdige Unterstützung zustehen.

Verschärfung Einbürgerung

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Nach wie vor soll gelten, dass mindestens eine Landessprache gesprochen werden kann, so dass am öffentlichen und sozialen Leben teilgenommen werden kann. Das Gesetz braucht keine Verschärfung.

Begrenzung der Wohnbevölkerung

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Wir sind auf die Zusammenarbeit mit Europa angewiesen. Dazu gehört auch ein Austausch an Arbeitskräften und Fachleuten.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

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Cannabis ist eine Droge und soll verboten bleiben. Ich glaube kaum, dass der Kanton von einer Legalisierung profitieren würde.

Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ich plädieren für einen liberalen Umgang mit dieser Thematik und keinem Verbot.

Ausbau Medienförderung

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Lokale unabhängige Medien sind sehr wichtig für unseren Kanton. Wir müssen dem Unternehmen "Die Südostschweiz" Sorge tragen.

Rückzug aus Kulturförderung

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Kultur bedeutet auch Heimat. Dies soll im adäquaten Umfang gefördert werden.

Feuerwerksverbot

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Auch hier befürworte ich den liberalen und vernünftigen Umgang anstatt eines radikalen Verbots.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Der Kanton soll attraktiv sein. Die Steuerlast muss mit den umliegenden Kantonen vergleichbar sein. Die kantonalen Ausgaben und Investitionen müssen von der Allgemeinheit gedeckt sein. Daher eher keine Steuerreduktion.

Sparanstrengungen

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Es soll auf das Budget geachtet werden. Trotzdem dringende Investitionen nicht aufschieben. Mit diesem Vorgehen verteuern sich in der Regel die Ausgaben zu einem späteren Zeitpunkt.

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Die Zweitliegenschaften müssen den Systemwechseln nicht finanzieren.

Einfrierung Stellenbestand

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Der Kanton soll flexibel bleiben, wie viel und welches Personal er für seine Aufgaben benötigt.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung Sportbahnen

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Ich pflege hier den liberalen Umgang und sehe es nicht die Aufgabe des Kantons, unsere Sportbahnen zu finanzieren.

Einführung Mindestlohn

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Arbeit soll sich lohnen und fair entlöhnt sein. Trotz Liberalismus und freier Marktwirtschaft soll die Ausbeutung der Arbeitnehmer bekämpft werden.

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

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Ich plädiere für Lohngleichheit. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Dies soll aber nicht kontrolliert werden müssen. Ich sehe die Unternehmen hier in der Verantwortung.

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

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Glarus soll für neue Unternehmen attraktiv sein und Wettbewerbsvorteile schaffen. Eine steuerliche Unterstützung darf aber nicht zu Lasten der Wohnbevölkerung und bestehenden Unternehmen gehen.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Der Kanton Glarus gilt primär als hervorragender Wohn- und Ferienkanton. Dies darf keinesfalls mit gelockerten Vorschriften für Unternehmen gefährdet werden.

Umwelt & Energie

Förderung nachhaltiger Tourismus

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Selbstverständlich ist aufgrund des Angebots und der Disposition im Kanton Glarus nur individueller und nachhaltiger Tourismus möglich. Konkret darf auch von den Gästen am Obersee, Klöntalersee, etc. eine kostendeckende Gebühr fürs Parkieren verlangt werden, welche der Nachhaltigkeit dient.

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Unseren wenigen Landwirtschaftsflächen ist Sorge zu tragen.

Schutz Grossraubtiere

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Bau von Windkraftwerken

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Erneuerbare Energien sind die Zukunft. Die Schweiz hat viel Potential für Windenergie und hierbei grossen Nachholbedarf. Lieber regionale erneuerbare Energie als importierte fossile Energie.

Förderung erneuerbarer Energien

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Die aktuelle Situation mit dem Krieg im Iran soll eigentlich Grund genug sein, um sich vom Erdöl zu distanzieren. Wir müssen unabhängiger werden und auf heimische Energie setzen. Der Systemwechsel kann über einen überschaubaren Zeitraum durch finanzielle Unterstützung beschleunigt werden.

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Anreize sind, wenn immer möglich, klar besser als Verbote.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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In den Dörfern sollen nach innen leere Flächen genutzt und alte, ungebrauchte Gebäude abgerissen werden.

Autofreie Sonntage Klöntal

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Die Slow Sundays sollen ein klares Zeichen setzen und alle Strassen im Klöntal sollen an diesen Tagen den Fussgängern und Velofahrern gehören. Keine Verwässerung der Grundidee.

Ausbau öffentlicher Verkehr

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Ein guter öffentlicher Verkehr entlastet den Privatverkehr.

Ausbau Tempo 20/30

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In Wohnquartieren soll die Sicherheit erhöht und der Lärm reduziert werden. Tempo 20 und 30 ist der richtige Ansatz dafür.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Der Kanton Glarus hat verkehrsplanerisch noch ein paar grosse Aufgaben vor sich und verkehrstechnisch einige Probleme zu lösen. Eine gute Verkehrsanbindung scheint mir für den Kanton Glarus sehr wichtig. Es bedarf einer Verkehrsachse ausserhalb der Dörfer.

Politisches System & Digitalisierung

Ausschliesslich digitale Kantonsverwaltung

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Die digitale Welt nimmt Überhand. Wir müssen uns als Gesellschaft diesbezüglich weiterentwickeln und am Ball bleiben. So können Kosten reduziert und Dienstleistung modernisiert werden.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Verzicht Vorgaben zum Geschlechterverhältnis

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Die passende Person soll ausgewählt werden.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Eigenverantwortung des Bürgers und weniger Kontrolle durch den Staat.

Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Eigenverantwortung des Bürgers und weniger Kontrolle durch den Staat.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Die Geschichte hat uns gelehrt, dass eine freie Marktwirtschaft nach dem europäischen Modell mit leichter staatlicher Steuerung den grössten Lebensstandard für die Meisten bringt.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Die Kinder profitieren am meisten, wenn Sie von Vater, Mutter und gegebenenfalls einer möglichen Drittbetreuung betreut werden.

Bestrafung Krimineller

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Oberstes Ziel soll die Wiedereingliederung in unsere Gesellschaft sein.

Umweltschutz

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Wirtschaftswachstum und Umweltschutz soll kein Widerspruch sein.

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