Dominique Hodel

Parti socialiste | 01.12.1

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État sociale, famille et santé

Logements d’utilité publique

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Ja, der Kanton sollte den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern, damit Personen mit tieferem Einkommen weniger Miete bezahlen müssen. Das würde ihnen helfen, bezahlbaren Wohnraum zu finden und ihre Lebensqualität zu verbessern.

Prestations complémentaires (familles)

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Ja, im Kanton Bern sollten unbedingt Ergänzungsleistungen für Familien mit niedrigem Einkommen eingeführt werden. Diese Unterstützung würde dazu beitragen, den finanziellen Druck auf betroffene Familien zu verringern, ihre Lebensqualität zu verbessern und ihnen zu ermöglichen, grundlegende Bedürfnisse wie Bildung, Gesundheit und Wohnen besser zu decken. Solche Maßnahmen fördern zudem die soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit für alle.

Durcissement aide sociale

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Eher nein. Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe, wie eine vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch, könnten diejenigen bestrafen, die tatsächlich auf Unterstützung angewiesen sind. Stattdessen sollte der Fokus auf der Verbesserung der Unterstützung und der Integration von Hilfsbedürftigen liegen. Eine vertrauensvolle und respektvolle Handhabung der Sozialhilfe stärkt das soziale Netz und fördert die Eigenverantwortung, ohne Bedürftige zusätzlich zu belasten.

Extension congé parental

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Eher ja. Der Ausbau der bezahlten Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus wäre sinnvoll. Dies würde nicht nur die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern

Réduction des primes

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Ja, unbedingt. Eine Erhöhung der Prämienverbilligung, sodass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss, wäre eine wichtige Massnahme . Dies würde die finanzielle Belastung für viele Haushalte verringern und sicherstellen, dass jeder Zugang zu notwendiger medizinischer Versorgung hat. Eine gerechtere Verteilung der Gesundheitskosten stärkt das soziale Sicherheitsnetz und fördert die Gesundheit der Bevölkerung insgesamt.

Planification hospitalière cantonale

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Éducation & formation

École intégrative

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Ja, ich befürworte das Konzept der integrativen Schule. Der gemeinsame Unterricht von Kindern mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen in regulären Schulklassen fördert nicht nur die soziale Integration, sondern auch das Verständnis und die Toleranz unter allen Schülern. Solch ein Ansatz ermöglicht es Kindern, voneinander zu lernen und ihre individuellen Stärken zu entwickeln. Zudem profitieren alle Schüler von einem vielfältigeren Lernumfeld, das unterschiedliche Perspektiven und Fähigkeiten

Classes séparées

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Nein, das wäre nicht ideal. Kinder mit geringen Deutschkenntnissen sollten nicht in separaten Klassen unterrichtet werden, da dies ihre Integration und sozialen Kontakte behindern könnte. Stattdessen sollte ein unterstützendes Umfeld geschaffen werden, in dem sie parallel zu anderen Schülern gefördert werden. Durch gezielte Sprachförderung innerhalb der regulären Klassen können sie schneller lernen und gleichzeitig soziale Fähigkeiten entwickeln.

Anglais comme première langue

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Im Kanton Bern sollte Englisch nicht anstelle einer Landessprache wie Französisch oder Deutsch als erste Fremdsprache unterrichtet werden. Die Landessprachen sind wichtig für die kulturelle Identität und Integration. Zudem fördern sie das Verständnis für die lokale Gemeinschaft. Englisch kann weiterhin als zweite Fremdsprache unterrichtet werden

Égalité chances éducatives

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Ja, der Kanton sollte sich stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen. Förderunterricht-Gutscheine für Schüler*innen aus einkommensschwachen Familien und die Erhöhung von Stipendien sind wichtige Schritte, um Chancengleichheit zu fördern und den Zugang zu Bildung für alle zu verbessern.

Migration & intégration

Droit de vote étrangers

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Ja, Ausländer*innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, sollten das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten. Dies würde ihre Integration fördern, die politische Teilhabe stärken und die demokratische Mitgestaltung der Gesellschaft unterstützen. Es ist wichtig, dass alle, die langfristig in der Gemeinde leben, eine Stimme in den Entscheidungen haben, die ihr Leben direkt betreffen.

Accueil direct des réfugiés

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Ja, der Kanton Bern sollte sich dafür einsetzen, mehr Geflüchtete aus Lagern wie Griechenland oder Gaza aufzunehmen. Dies fördert humanitäre Hilfe

Intégration des étrangers

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Durcissement naturalisation

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Cartes de paiement (asile)

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Résiliation des accords bilatéraux

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Société, cultur & éthique

Rénovation Musée d'art Bern

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Ist wichtig aber das Geld wäre auch gut in die Gewaltprävention investiert

Légalisation cannabis

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Interdiction langage neutre

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Nein, kantonalen Stellen sollte die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache nicht verboten werden. Die Verwendung von Genderstern oder ähnlichen Zeichen fördert die Sichtbarkeit aller Geschlechter und trägt zur Gleichstellung bei. Eine geschlechtergerechte Sprache ist wichtig, um Vielfalt zu respektieren und Inklusion zu fördern.

Produits animaux en cantine

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Soutien direct aux médias

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Financement églises

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Eher nein. Die Unterstützung der Landeskirchen mit rund 73 Millionen Franken könnte besser in Bereiche wie Gleichstellung oder Gewaltprävention investiert werden. Diese Massnahmen würden direkt zur Förderung von sozialer Gerechtigkeit und Sicherheit in der Gesellschaft beitragen, während die staatliche Finanzierung von Kirchen weniger dringlich erscheint.

Finances & impôts

Baisse des impôts

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Assouplissement frein à l’endettement

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Imposition individuelle

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Adaptation péréquation financière

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Impôt résidences secondaires

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Économie & travail

Privatisation partielle BCBE

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Salaire minimum cantonal

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Ja, es braucht einen Mindestlohn, der zum Leben reicht. CHF 4'200 sind in meinen Augen zu wenig, um angemessene Lebensbedingungen zu gewährleisten. Ein höherer Mindestlohn würde die finanzielle Sicherheit der Arbeitnehmenden verbessern.

Libéralisation des horaires commerciaux

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Égalité salariale femmes-hommes

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Ja, eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern ist wichtig. Sie sorgt dafür, dass Diskriminierung am Arbeitsplatz verhindert wird und fördert eine gerechtere Entlohnung. Insbesondere bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten, sollte dies konsequent umgesetzt werden, um Gleichstellung aktiv zu unterstützen.

Régulation plateformes de taxi

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Service public rural

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Environnement & énergie

Levée interdiction nucléaire

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Nein, der Kanton Bern sollte sich nicht für eine Aufhebung des Verbots neuer Atomkraftwerke einsetzen. Die Risiken und Herausforderungen der Atomenergie, wie Sicherheit und Endlagerung, überwiegen die potenziellen Vorteile. Stattdessen sollten erneuerbare Energien und nachhaltige Lösungen gefördert werden, um die Energieversorgung langfristig zu sichern.

Exigences écologiques agriculture

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Énergies renouvelables

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Protection animale d'élevage

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Énergie hydraulique

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Protection grands prédateurs

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Transport

Développement transports publics

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Développement autoroutier

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Mobilité douce

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Interdiction 30 km/h

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Institutions & médias

Administration numérique

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Collecte numérique de signatures

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Coopération au développement

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Neutralité stricte

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Sécurité & police

Vidéosurveillance renforcée

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Police ouverte aux étrangers

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Ja, in Zukunft sollten auch Ausländer*innen mit C-Niederlassungsbewilligung für den Polizeidienst im Kanton Bern zugelassen werden. Dies würde die Diversität in der Polizei erhöhen, verschiedene Perspektiven einbringen und die Beziehung zur Bevölkerung verbessern. Zudem könnten gut qualifizierte Bewerber*innen mit Migrationshintergrund wertvolle Beiträge leisten.

Répression des manifestations

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Nein, der Umgang mit Demonstrationen sollte nicht verschärft werden. Stattdessen sollte an einer Deeskalationsstrategie gearbeitet werden, um Konflikte zu minimieren und den Dialog zwischen Demonstrierenden und Behörden zu fördern. Ein respektvoller Umgang kann zu friedlicheren Veranstaltungen führen und das Vertrauen in die Polizei stärken.

Mention nationalité par police

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Présence policière renforcée

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Valeurs

Économie marché libre

1 2 3 4 5 6 7

Parent au foyer temps plein

1 2 3 4 5 6 7

Sanctions contre criminels

1 2 3 4 5 6 7

Protection environnement

1 2 3 4 5 6 7
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