Dominique Hodel
Sozialdemokratische Partei | 01.11.2
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Bern Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Oui, il faudrait absolument introduire dans le canton de Berne des prestations complémentaires pour les familles à bas revenus. Ce soutien contribuerait à réduire la pression financière sur les familles concernées, à améliorer leur qualité de vie et à leur permettre de mieux couvrir des besoins fondamentaux tels que l'éducation, la santé et le logement. De telles mesures favorisent en outre la justice sociale et l'égalité des chances pour tous.
Ja, im Kanton Bern sollten unbedingt Ergänzungsleistungen für Familien mit niedrigem Einkommen eingeführt werden. Diese Unterstützung würde dazu beitragen, den finanziellen Druck auf betroffene Familien zu verringern, ihre Lebensqualität zu verbessern und ihnen zu ermöglichen, grundlegende Bedürfnisse wie Bildung, Gesundheit und Wohnen besser zu decken. Solche Maßnahmen fördern zudem die soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit für alle.
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe (z.B. vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Plutôt non. Des durcissements dans le domaine de l'aide sociale, comme une surveillance simplifiée en cas de soupçon d'abus, pourraient pénaliser les personnes qui ont réellement besoin d'aide. Au lieu de cela, l'accent devrait être mis sur l'amélioration du soutien et l'intégration des personnes ayant besoin d'aide. Une gestion de l'aide sociale basée sur la confiance et le respect renforce le réseau social et encourage la responsabilité individuelle sans imposer de charge supplémentaire aux personnes dans le besoin.
Eher nein. Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe, wie eine vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch, könnten diejenigen bestrafen, die tatsächlich auf Unterstützung angewiesen sind. Stattdessen sollte der Fokus auf der Verbesserung der Unterstützung und der Integration von Hilfsbedürftigen liegen. Eine vertrauensvolle und respektvolle Handhabung der Sozialhilfe stärkt das soziale Netz und fördert die Eigenverantwortung, ohne Bedürftige zusätzlich zu belasten.
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Plutôt oui. Il serait judicieux d'étendre le congé parental rémunéré au-delà des 14 semaines de congé de maternité et des deux semaines de congé de paternité actuelles. Cela permettrait non seulement de mieux concilier vie familiale et vie professionnelle
Eher ja. Der Ausbau der bezahlten Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus wäre sinnvoll. Dies würde nicht nur die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, so dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Oui, absolument. Une augmentation de la réduction des primes, de sorte que personne ne doive payer plus de 10% de son revenu disponible pour l'assurance maladie, serait une mesure importante. Cela réduirait la charge financière pour de nombreux ménages et garantirait que chacun ait accès aux soins médicaux nécessaires. Une répartition plus équitable des coûts de la santé renforce le filet de sécurité sociale et favorise la santé de la population dans son ensemble.
Ja, unbedingt. Eine Erhöhung der Prämienverbilligung, sodass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss, wäre eine wichtige Massnahme . Dies würde die finanzielle Belastung für viele Haushalte verringern und sicherstellen, dass jeder Zugang zu notwendiger medizinischer Versorgung hat. Eine gerechtere Verteilung der Gesundheitskosten stärkt das soziale Sicherheitsnetz und fördert die Gesundheit der Bevölkerung insgesamt.
Stärkung kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Oui, je suis favorable au concept d'école intégrative. L'enseignement commun d'enfants ayant des difficultés d'apprentissage ou des handicaps dans des classes ordinaires favorise non seulement l'intégration sociale, mais aussi la compréhension et la tolérance entre tous les élèves. Une telle approche permet aux enfants d'apprendre les uns des autres et de développer leurs points forts individuels. De plus, tous les élèves bénéficient d'un environnement d'apprentissage plus diversifié, qui offre des perspectives et des compétences différentes.
Ja, ich befürworte das Konzept der integrativen Schule. Der gemeinsame Unterricht von Kindern mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen in regulären Schulklassen fördert nicht nur die soziale Integration, sondern auch das Verständnis und die Toleranz unter allen Schülern. Solch ein Ansatz ermöglicht es Kindern, voneinander zu lernen und ihre individuellen Stärken zu entwickeln. Zudem profitieren alle Schüler von einem vielfältigeren Lernumfeld, das unterschiedliche Perspektiven und Fähigkeiten
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Non, ce ne serait pas idéal. Les enfants ayant un faible niveau d'allemand ne devraient pas être placés dans des classes séparées, car cela pourrait entraver leur intégration et leurs contacts sociaux. Il faudrait plutôt créer un environnement de soutien dans lequel ils seraient encouragés parallèlement aux autres élèves. Un soutien linguistique ciblé au sein des classes ordinaires leur permet d'apprendre plus rapidement tout en développant des compétences sociales.
Nein, das wäre nicht ideal. Kinder mit geringen Deutschkenntnissen sollten nicht in separaten Klassen unterrichtet werden, da dies ihre Integration und sozialen Kontakte behindern könnte. Stattdessen sollte ein unterstützendes Umfeld geschaffen werden, in dem sie parallel zu anderen Schülern gefördert werden. Durch gezielte Sprachförderung innerhalb der regulären Klassen können sie schneller lernen und gleichzeitig soziale Fähigkeiten entwickeln.
Erste Fremdsprache Englisch
Soll im Kanton Bern anstelle einer Landessprache (Französisch bzw. Deutsch) Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Dans le canton de Berne, l'anglais ne devrait pas être enseigné comme première langue étrangère à la place d'une langue nationale comme le français ou l'allemand. Les langues nationales sont importantes pour l'identité culturelle et l'intégration. De plus, elles favorisent la compréhension de la communauté locale. L'anglais peut continuer à être enseigné comme deuxième langue étrangère
Im Kanton Bern sollte Englisch nicht anstelle einer Landessprache wie Französisch oder Deutsch als erste Fremdsprache unterrichtet werden. Die Landessprachen sind wichtig für die kulturelle Identität und Integration. Zudem fördern sie das Verständnis für die lokale Gemeinschaft. Englisch kann weiterhin als zweite Fremdsprache unterrichtet werden
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Oui, le canton devrait s'engager davantage en faveur de l'égalité des chances en matière d'éducation. Des bons d'enseignement de soutien pour les élèves* issus de familles à faibles revenus et l'augmentation des bourses d'études sont des étapes importantes pour promouvoir l'égalité des chances et améliorer l'accès à l'éducation pour tous.
Ja, der Kanton sollte sich stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen. Förderunterricht-Gutscheine für Schüler*innen aus einkommensschwachen Familien und die Erhöhung von Stipendien sind wichtige Schritte, um Chancengleichheit zu fördern und den Zugang zu Bildung für alle zu verbessern.
Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Oui, les étrangers* qui vivent en Suisse depuis au moins dix ans devraient obtenir le droit de vote et d'éligibilité au niveau communal dans le canton de Berne. Cela favoriserait leur intégration, renforcerait leur participation politique et encouragerait la participation démocratique à la société. Il est important que tous ceux qui vivent à long terme dans la commune aient une voix dans les décisions qui concernent directement leur vie.
Ja, Ausländer*innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, sollten das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten. Dies würde ihre Integration fördern, die politische Teilhabe stärken und die demokratische Mitgestaltung der Gesellschaft unterstützen. Es ist wichtig, dass alle, die langfristig in der Gemeinde leben, eine Stimme in den Entscheidungen haben, die ihr Leben direkt betreffen.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Bern dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z.B. Griechenland, Gaza) in der Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Oui, le canton de Berne devrait s'engager à accueillir davantage de personnes ayant fui des camps comme ceux de Grèce ou de Gaza. Cela favorise l'aide humanitaire
Ja, der Kanton Bern sollte sich dafür einsetzen, mehr Geflüchtete aus Lagern wie Griechenland oder Gaza aufzunehmen. Dies fördert humanitäre Hilfe
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Bern Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z.B. höhere Sprachkenntnisse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Bezahlkarten für Asylsuchende
Begrüssen Sie die Einführung von Bezahlkarten für Asylsuchende (anstelle von Bargeld)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Gesellschaft, Kultur & Ethik
Erneuerung Kunstmuseum Bern
Der Kanton möchte sich mit rund 81 Mio. CHF an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern beteiligen (Sanierung Altbau und Ersatz des sog. Atelier-5 Erweiterungsbaus). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
C'est important, mais l'argent serait aussi bien investi dans la prévention de la violence.
Ist wichtig aber das Geld wäre auch gut in die Gewaltprävention investiert
Legalisierung Cannabis
Soll sich der Kanton Bern für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Non, les services cantonaux ne devraient pas se voir interdire l'utilisation d'un langage non sexiste. L'utilisation d'étoiles de genre ou de signes similaires favorise la visibilité de tous les sexes et contribue à l'égalité. Un langage non sexiste est important pour respecter la diversité et promouvoir l'inclusion.
Nein, kantonalen Stellen sollte die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache nicht verboten werden. Die Verwendung von Genderstern oder ähnlichen Zeichen fördert die Sichtbarkeit aller Geschlechter und trägt zur Gleichstellung bei. Eine geschlechtergerechte Sprache ist wichtig, um Vielfalt zu respektieren und Inklusion zu fördern.
Tierische Produkte in Kantinen
Sollen kantonseigene Kantinen und Personalrestaurants eine Verpflegung mit tierischen Produkten anbieten müssen (z.B. Verzicht auf rein vegane Mensen an der Universität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Direkte Medienförderung
Befürworten Sie eine direkte Medienförderung durch den Kanton (z.B. finanzielle Unterstützung von Medien für die regionale und kantonale Berichterstattung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Finanzierung Landeskirchen
Der Kanton Bern unterstützt die Landeskirchen jährlich mit rund 73 Millionen Franken (Sockelbeitrag und gesamtgesellschaftliche Leistungen). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Plutôt non. Le soutien aux Eglises nationales, qui s'élève à environ 73 millions de francs, pourrait être mieux investi dans des domaines tels que l'égalité ou la prévention de la violence. Ces mesures contribueraient directement à promouvoir la justice sociale et la sécurité dans la société, alors que le financement des églises par l'Etat semble moins urgent.
Eher nein. Die Unterstützung der Landeskirchen mit rund 73 Millionen Franken könnte besser in Bereiche wie Gleichstellung oder Gewaltprävention investiert werden. Diese Massnahmen würden direkt zur Förderung von sozialer Gerechtigkeit und Sicherheit in der Gesellschaft beitragen, während die staatliche Finanzierung von Kirchen weniger dringlich erscheint.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Befürworten Sie die geplante Senkung der Steueranlage auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Lockerung Schuldenbremse
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare künftig als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Anpassung Finanzausgleich
Der Kanton Bern hat den Finanzausgleich so angepasst, dass die Städte Burgdorf und Langenthal neu für Zentrumslasten entschädigt werden und die Stadt Bern weniger Geld erhält. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Bern im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Wirtschaft & Arbeit
Teilprivatisierung BEKB
Soll der Kanton Bern seine Beteiligung an der Berner Kantonalbank (BEKB) auf unter 50 Prozent reduzieren (Teilprivatisierung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Einführung kantonaler Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Oui, il faut un salaire minimum qui permette de vivre. CHF 4'200 est à mon avis insuffisant pour garantir des conditions de vie décentes. Un salaire minimum plus élevé améliorerait la sécurité financière des travailleurs.
Ja, es braucht einen Mindestlohn, der zum Leben reicht. CHF 4'200 sind in meinen Augen zu wenig, um angemessene Lebensbedingungen zu gewährleisten. Ein höherer Mindestlohn würde die finanzielle Sicherheit der Arbeitnehmenden verbessern.
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z.B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Oui, un contrôle plus strict de l'égalité salariale entre les femmes et les hommes est important. Il permet d'éviter la discrimination sur le lieu de travail et favorise une rémunération plus juste. Il devrait être mis en œuvre de manière conséquente, en particulier dans les entreprises qui reçoivent des mandats cantonaux, afin de soutenir activement l'égalité.
Ja, eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern ist wichtig. Sie sorgt dafür, dass Diskriminierung am Arbeitsplatz verhindert wird und fördert eine gerechtere Entlohnung. Insbesondere bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten, sollte dies konsequent umgesetzt werden, um Gleichstellung aktiv zu unterstützen.
Regulierung Taxi-Plattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung von Plattformen, die Taxidienste vermitteln (z.B. Bewilligungspflicht für Uber-Taxis)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z.B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Umwelt & Energie
AKW-Neubau erlauben
Soll sich der Kanton Bern für eine Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Non, le canton de Berne ne devrait pas s'engager pour une levée de l'interdiction de nouvelles centrales nucléaires. Les risques et les défis de l'énergie nucléaire, tels que la sécurité et le stockage final, l'emportent sur les avantages potentiels. Il faudrait plutôt promouvoir les énergies renouvelables et les solutions durables afin de garantir l'approvisionnement énergétique à long terme.
Nein, der Kanton Bern sollte sich nicht für eine Aufhebung des Verbots neuer Atomkraftwerke einsetzen. Die Risiken und Herausforderungen der Atomenergie, wie Sicherheit und Endlagerung, überwiegen die potenziellen Vorteile. Stattdessen sollten erneuerbare Energien und nachhaltige Lösungen gefördert werden, um die Energieversorgung langfristig zu sichern.
Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z.B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Förderung erneuerbarer Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energie im Gebäudebereich erhöht werden (z.B. für Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für Elektromobilität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Ausbau Wasserkraft
Befürworten Sie einen Ausbau der Wasserkraftwerke im Grimsel- und Sustengebiet?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Bern den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z.B. Reduktion der präventiven Abschüsse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Autobahnausbau
Befürworten Sie den geplanten Ausbau der Autobahn A1/A6 bei Bern (u.a. Bypass Bern Ost, Anschluss Wankdorf, Spurausbau Wankdorf-Schönbühl)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Bern die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten ("Digital-Only"-Prinzip)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Digitale Unterschriftensammlung
Soll sich der Kanton für die Einführung von E-Collecting einsetzen (digitale Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Referenden)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Bern sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Bern ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Oui, à l'avenir, les étrangers* titulaires d'un permis d'établissement C devraient également être admis au service de police dans le canton de Berne. Cela permettrait d'augmenter la diversité au sein de la police, d'apporter différentes perspectives et d'améliorer les relations avec la population. De plus, des candidats bien qualifiés* issus de l'immigration pourraient apporter une contribution précieuse.
Ja, in Zukunft sollten auch Ausländer*innen mit C-Niederlassungsbewilligung für den Polizeidienst im Kanton Bern zugelassen werden. Dies würde die Diversität in der Polizei erhöhen, verschiedene Perspektiven einbringen und die Beziehung zur Bevölkerung verbessern. Zudem könnten gut qualifizierte Bewerber*innen mit Migrationshintergrund wertvolle Beiträge leisten.
Verschärfter Umgang mit Demonstrationen
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen, konsequentere Verrechnung von Polizeikosten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Non, la gestion des manifestations ne devrait pas être durcie. Il faudrait plutôt travailler sur une stratégie de désescalade afin de minimiser les conflits et d'encourager le dialogue entre les manifestants et les autorités. Une approche respectueuse peut conduire à des manifestations plus pacifiques et renforcer la confiance dans la police.
Nein, der Umgang mit Demonstrationen sollte nicht verschärft werden. Stattdessen sollte an einer Deeskalationsstrategie gearbeitet werden, um Konflikte zu minimieren und den Dialog zwischen Demonstrierenden und Behörden zu fördern. Ein respektvoller Umgang kann zu friedlicheren Veranstaltungen führen und das Vertrauen in die Polizei stärken.
Nationalität in Polizeimeldungen
Soll im Kanton Bern in Polizeimeldungen standardmässig die Nationalität von Tatverdächtigen genannt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Comment
Oui, le canton devrait encourager davantage la construction de logements d'utilité publique sur le plan financier, afin que les personnes à faible revenu aient à payer moins de loyer. Cela les aiderait à trouver un logement abordable et à améliorer leur qualité de vie.
Ja, der Kanton sollte den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern, damit Personen mit tieferem Einkommen weniger Miete bezahlen müssen. Das würde ihnen helfen, bezahlbaren Wohnraum zu finden und ihre Lebensqualität zu verbessern.
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