Salome Schneider Boye
Sozialdemokratische Partei | 02.03 | Sortant.e | Élu·e
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt den gemeinnützigen Wohnungsbau verstärkt fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften, Zurverfügungstellung von vergünstigtem Bauland)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Einsatz Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt Brugg bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch vermehrt Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Konsumraum für Drogenabhängige
Befürworten Sie die Schaffung einer geschützten Einrichtung für Drogenabhängige zum Konsum?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich stimme zu, weil die Entkriminalisierung von Drogenkonsum und eine geschützte Konsumeinrichtung Menschenleben retten und den öffentlichen Raum entlasten. Wer ohne Angst konsumieren kann, sucht eher Hilfe und erhält medizinische Betreuung. Das senkt Gesundheitsrisiken und Überdosen. Gleichzeitig verringern sich offene Szenen, Abfall und Konflikte im Stadtbild.
Förderung Kinderbetreuung
Soll die Stadt Eltern bei der familienergänzenden Kinderbetreuung stärker finanziell unterstützen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich stimme zu, weil bezahlbare Kinderbetreuung Familien entlastet und Chancengleichheit fördert. Viele Eltern sind auf Unterstützung angewiesen, um Beruf und Familie zu vereinbaren. Eine stärkere finanzielle Förderung ermöglicht es beiden Elternteilen, zu arbeiten, reduziert Armutsrisiken und stärkt die lokale Wirtschaft. Investitionen in qualitativ hochwertige Betreuung sind Investitionen in die Zukunft unserer Kinder und in eine sozial gerechte Stadt.
Schule & Bildung
Separativer Unterricht
Befürworten Sie eine Wiedereinführung von Förderklassen für Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten an der Volksschule?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich stimme Nein, weil Förderklassen Schüler:innen aussondern statt fördern. Alle Kinder sollen gemeinsam lernen – mit individueller Unterstützung im Klassenverband. Separation führt zu Stigmatisierung, ungleichen Chancen und hohen Kosten. Besser ist es, die Regelklassen mit mehr Ressourcen, Fachpersonal und Lernräumen zu stärken, damit jede:r Schüler:in optimal gefördert werden kann.
Kostengünstige Schulhausbauten
Soll die Stadt bei Schulhausneubauten oder Erweiterungen auf eine möglichst kostengünstige Ausführung achten (z.B. Verwendung günstiger Baustoffe, Reduktion von Umweltschutz- und Nachhaltigkeitskriterien)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Einführung Tagesschule
Soll die Stadt Brugg eine Tagesschule anbieten (z.B. im Legohaus an der Stapferstrasse)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Migration & Integration
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Insgesamt würde eine Kündigung die wirtschaftliche Stabilität, internationale Kooperation und Lebensqualität nachhaltig schädigen – ohne Garantie, dass ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit vergleichbare Vorteile bieten kann.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich stimme Ja, weil Menschen, die seit über zehn Jahren hier leben, Teil unserer Gemeinschaft sind, Steuern zahlen und Verantwortung übernehmen. Demokratische Teilhabe stärkt Integration und Zusammenhalt. Wer langfristig in Brugg wohnt, soll auch mitbestimmen dürfen, wie sich die Gemeinde entwickelt. Lokale Politik betrifft alle – daher ist Mitbestimmung ein Zeichen von Respekt, Vertrauen und gelebter Demokratie.
Verlängerung Bundesasylzentrum
Soll die Stadt Brugg den Leistungsvertrag über das Bundesasylzentrum über Ende Juni 2026 hinaus verlängern?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich würde eher zustimmen, weil die Verlängerung des Leistungsvertrags die Stadt entlastet: Es müssen keine zusätzlichen Asylplätze geschaffen werden, und die bestehenden Kapazitäten werden effizient genutzt. Gleichzeitig sollen die Anliegen der Bevölkerung berücksichtigt werden, etwa im Bereich Sicherheit, Nachbarschaft und Transparenz. Eine Verlängerung soll klar befristet und regelmässig überprüft werden, um eine faire Lösung für alle Beteiligten sicherzustellen.
Weiterführung Integrationsfachstelle
Befürworten Sie das Angebot der Regionalen Integrationsfachstelle (RIF), welche sich seit 2024 in einem Testbetrieb befindet?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Gesellschaft, Kultur & Ethik
Gratis Vereinsnutzung städtischer Liegenschaften
Sollen die Brugger Vereine weiterhin städtische Liegenschaften unentgeltlich nutzen können (z.B. Turnhallen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich sage Ja, weil die unentgeltliche Nutzung städtischer Liegenschaften Vereinen ermöglicht, ihre Angebote kostengünstig umzusetzen und so Sport, Kultur und soziale Aktivitäten für alle zugänglich zu machen. Vereine stärken den Zusammenhalt, fördern freiwilliges Engagement und bieten besonders Jugendlichen sinnvolle Freizeitmöglichkeiten. Die Stadt profitiert von einem lebendigen Vereinsleben und investiert gleichzeitig nachhaltig in die Gemeinschaft.
Kürzung Kulturförderung
Soll die Stadt Brugg die Mittel für die Kulturförderung reduzieren?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Förderung Kinder und Jugendliche
Soll die Stadt Brugg zusätzliche Massnahmen zugunsten von Angeboten für Kinder und Jugendliche ergreifen (z. B. Ausbau der Spielplatzinfrastruktur, Einbeziehung von Kindern/Jugendlichen in die Planung)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich stimme unbedingt Ja, weil zusätzliche Massnahmen die Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen in Brugg direkt verbessern. Mehr und attraktive Spielplätze, Räume für Bewegung, Kreativität und soziale Begegnung fördern Gesundheit, Gemeinschaft und Selbstvertrauen. Die Einbeziehung der Kinder und Jugendlichen in Planung und Gestaltung stärkt Partizipation, Verantwortung und Mitbestimmung und sorgt dafür, dass Angebote wirklich ihren Bedürfnissen entsprechen.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll städtischen Stellen (Verwaltung, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen verboten werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich sage Nein, weil ein Verbot von geschlechtsneutraler Sprache die Realität von Vielfalt ignoriert und Verwaltung sowie Schulen in ihrer inklusiven Kommunikation einschränkt. Die wahren Probleme der Stadt liegen auf anderen Ebenen – nicht bei der Schreibweise von Texten. Genderneutrale Sprache ist ein kleiner Schritt für Gleichberechtigung und hat keinerlei negativen Einfluss auf Verwaltung oder Leistungsfähigkeit.
Finanzen & Steuern
Steuererhöhung
Angesichts hoher bevorstehender Investitionen plant die Stadt Brugg mit einer Steuererhöhung von 97% auf 101%. Befürworten Sie dies?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Verkauf ungenutzter Liegenschaften
Soll die Stadt Brugg ihre nicht genutzten Liegenschaften verkaufen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Wir sprechen uns klar gegen den Verkauf von städtischen Liegenschaften aus. Diese gehören allen Bruggerinnen und Bruggern und sind Teil des gemeinsamen Vermögens, das künftigen Generationen erhalten bleiben muss. Städtischer Besitz ist nicht nur finanzielles, sondern auch soziales Kapital – er schafft Gestaltungsspielräume und sichert langfristig bezahlbaren Raum für öffentliche und gemeinschaftliche Nutzung.
Erhöhung Sparanstrengungen
Sollen die Sparanstrengungen in der Stadt Brugg erhöht werden (z.B. durch Einfrieren des Stellenbestandes, Verzicht auf Investitionen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich sage Nein, weil höhere Sparanstrengungen wie Stellenstreichungen oder Verzicht auf Investitionen die Lebensqualität in Brugg mindern würden. Wichtige Dienstleistungen in Bildung, Betreuung, Kultur und Infrastruktur würden darunter leiden, während die Stadt langfristig an Attraktivität verliert. Statt einseitiger Sparpolitik sollten Mittel effizient eingesetzt und Einnahmen gerecht verteilt werden, um die städtischen Angebote für alle Einwohner:innen zu sichern.
Wirtschaft & Arbeit
Einführung City-Management
Soll die Stadt Brugg zur Standortförderung ein City-Management als Koordinationsstelle zwischen Gewerbe und Stadt schaffen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Verkauf IBB-Anteile
Soll die Stadt Brugg Anteile an den Industriellen Betrieben Brugg (IBB Energie AG) verkaufen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich sage Nein zum Verkauf der städtischen Anteile an der IBB Energie AG. Die Stadt verliert damit langfristige Einnahmen durch Dividenden und vermindert ihre Mitspracherechte bei wichtigen Entscheidungen zu Investitionen, Tarifen und nachhaltiger Energiepolitik. Öffentliche Beteiligung sichert Einfluss auf die lokale Energieversorgung, schützt vor rein profitorientierten Entscheidungen und gewährleistet eine strategische Teilhabe an einem kritischen Infrastruktur-Bereich.
Bevorzugung lokaler Anbieter
Soll die Stadt bei öffentlichen Aufträgen lokalen Anbietern und Produkten den Vorzug geben, selbst wenn diese teurer sind (soweit dies rechtlich zulässig ist)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen
Soll sich die Stadt stärker für ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis bei der Besetzung von offenen Kaderstellen in der Verwaltung einsetzen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich stimme zu, weil ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis Führungspositionen fairer macht und die Vielfalt von Perspektiven in Entscheidungen erhöht. Es geht nicht um Quoten um jeden Preis, sondern um gleiche Chancen für qualifizierte Bewerber:innen. Die Stadtverwaltung kann als Arbeitgeberin ein positives Signal setzen und Geschlechtergerechtigkeit aktiv vorleben.
Verkehr & Raumplanung
Verdichtung
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z.B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Aufhebung Parkplätze Stadtzentrum
Befürworten Sie eine Aufhebung der öffentlichen Parkplätze im Stadtzentrum?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich stimme Ja, weil die Aufhebung der öffentlichen Parkplätze im Stadtzentrum den Verkehrsfluss reduziert, Platz für Velowege, Fussgängerzonen und Aufenthaltsbereiche schafft und so das Stadtbild aufwertet. Weniger Parkplätze fördern den öffentlichen Verkehr und nachhaltige Mobilität, reduzieren Lärm und Abgase und erhöhen die Lebensqualität für Anwohner:innen und Besucher:innen gleichermaßen. Dadurch wird Brugg attraktiver, sicherer und umweltfreundlicher.
Sanierung Hallenbad
Soll das Hallenbad saniert und um ein Lehrschwimmbecken erweitert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Zentrumsentlastung Brugg-Windisch
Befürworten Sie die Pläne des Kantons, das Stadtzentrum mit einem Tunnel zu entlasten (sog. Zentrumsentlastung Brugg-Windisch im Rahmen des Regionalen Gesamtverkehrskonzepts Ostaargau)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
In den Worter der IG OASAR: Aus einer überregionalen Sicht droht dem Raum Brugg eine Flut an Mehr- und Schwerverkehr, wenn die Strasse gebaut wird. Von den vorgesehenen 1’100 Millionen sind nur 15% für den Langsamverkehr vorgesehen, hingegen 85% für den Autoverkehr. Ein solches schnellstrassenlastiges Verkehrskonzept heizt das Wachstum des Individual- und des Schwerverkehrs an. Darum lehnen wir dieses in der vorliegenden Form ab.
Einführung Tempo 30
Befürworten Sie die quartierweise Einführung von Tempo-30-Zonen auf den Quartierstrassen der Stadt Brugg?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich stimme Ja, weil die Einführung von Tempo-30-Zonen auf Quartierstrassen die Sicherheit für Fussgänger:innen, Velofahrende und spielende Kinder deutlich erhöht. Gleichzeitig werden Lärm und Schadstoffbelastung reduziert, was das Quartiersleben angenehmer macht. Ruhigere Strassen fördern Begegnungen, steigern die Aufenthaltsqualität und unterstützen nachhaltige Mobilität. So wird Brugg lebenswerter, sicherer und familienfreundlicher.
Ausbau Fuss- und Veloverkehr
Soll in der Stadt Brugg die Infrastruktur für den Velo- und Fussverkehr ausgebaut werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich stimme unbedingt Ja, weil ein Ausbau der Infrastruktur für Velo- und Fussverkehr die Sicherheit erhöht, den Verkehr entlastet und umweltfreundliche Mobilität fördert. Breitere Wege, sichere Übergänge und bessere Vernetzung ermutigen Menschen, das Auto häufiger stehen zu lassen, reduzieren Lärm und Abgase und verbessern die Lebensqualität. Gleichzeitig stärkt dies Gesundheit, Freizeitaktivität und die Attraktivität der Stadt Brugg für alle Generationen.
Umwelt & Energie
Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien
Sollen für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Bauvorschriften gelockert werden (Ortsbild- und Denkmalschutz)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich befürworte den Ausbau erneuerbarer Energien als zentralen Beitrag zum Klimaschutz und setzt mich für pragmatische Lösungen ein, die Projekte erleichtern, ohne das Ortsbild und Denkmäler unnötig zu gefährden. Eine Balance zwischen ökologischer Dringlichkeit und kulturellem Erbe soll angestrebt werden. So sollen Klimaziele erreicht und gleichzeitig die Identität der Stadt Brugg bewahrt werden.
Verzicht Solarausbau
Soll die Stadt Brugg auf einen weiteren Ausbau von Solaranlagen auf städtischen Gebäuden verzichten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich sage Nein, weil der Ausbau von Solaranlagen auf städtischen Gebäuden ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und zur nachhaltigen Energieversorgung ist. Jede Dachfläche bietet Potenzial, CO₂-Emissionen zu reduzieren, Energiekosten langfristig zu senken und Vorbildfunktion für Bürger:innen zu übernehmen. Ein Verzicht würde diese Chancen blockieren und Brugg daran hindern, aktiv zur Energiewende und zu einer umweltfreundlicheren Stadt beizutragen.
Entsiegelung Strassenraum
Soll in Brugg jährlich mindestens 0.5 Prozent des Strassenraums entsiegelt und begrünt werden (primär durch Reduktion der Parkplätze)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Fernwärmeanschluss Neubauten
Soll der Anschluss von Neubauten in Brugg an Fernwärmenetze verpflichtend werden (sofern technisch möglich)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich sage eher Nein, weil ein Pflichtanschluss an Fernwärmenetze nicht überall technisch möglich ist und Bauherrschaften zusätzliche Kosten entstehen könnten. Dennoch ist Fernwärme eine klimafreundliche Option, die effizient CO₂ reduziert. Freiwillige Nutzung und Förderung bleiben daher sinnvoll: Wer anschliesst, unterstützt aktiv die Energiewende, spart langfristig Kosten und trägt positiv zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt Brugg bei.
Politisches System & Digitalisierung
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich unterstütze enge Beziehungen zur EU, weil Zusammenarbeit Handel, Forschung, Mobilität und soziale Standards stärkt. Bilaterale Abkommen sollen soziale Rechte, Umwelt- und Arbeitsstandards sichern. Ziel ist ein ausgewogenes Verhältnis, das wirtschaftliche Chancen nutzt, demokratische Mitbestimmung wahrt und faire Bedingungen für alle gewährleistet.
Fusion mit Windisch
Soll die Stadt Brugg in Zukunft eine Fusion mit der Stadt Windisch prüfen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Sicherheit & Polizei
Kündigung Schengen-Abkommen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung (z.B. im Strassenverkehr, öffentlichen Plätzen etc.)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich sage Nein, weil ein Ausbau der Videoüberwachung zwar Sicherheit suggeriert, aber Freiheitsrechte und Privatsphäre der Bevölkerung einschränkt. Überwachung alleine verhindert Kriminalität nicht nachhaltig, der Fokus sollte auf Prävention, soziale Angebote und gezielte Polizeiarbeit gelegt werden. Brugg kann Sicherheit effektiv erhöhen, ohne ständige Kontrolle, und so Vertrauen, Lebensqualität und ein offenes, lebendiges Stadtbild bewahren.
Ausstattung Polizei mit Tasern
Befürworten Sie die Ausstattung der Regionalpolizei (REPOL) mit Tasern?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Alkoholverbot Neumarktplatz
Befürworten Sie ein ständiges Alkoholverbot auf dem Neumarktplatz?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Härteres Vorgehen gegen Drogenkonsum
Soll die Stadt härter gegen Drogenkonsumenten im öffentlichen Raum vorgehen (z.B. Patrouille durch privaten Sicherheitsdienst, mehr Wegweisungen durch die Polizei)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei in Brugg (z.B. mehr Rundgänge der Polizei in der Nacht)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Wertehaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Commentaire
Ich stimme zu, weil bezahlbarer Wohnraum für alle zentral ist. Gemeinnütziger Wohnungsbau sorgt für langfristig stabile Mieten und stärkt den sozialen Zusammenhalt. Wenn die Stadt Wohnbaugenossenschaften finanziell unterstützt und vergünstigtes Bauland bereitstellt, entstehen nachhaltige, faire Wohnprojekte statt kurzfristiger Profitinteressen. So wird Wohnen wieder als Grundrecht verstanden, nicht als Spekulationsobjekt.