Salome Schneider Boye

Sozialdemokratische Partei | 02.03 | En uffizi | Elegì
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Ich stimme zu, weil bezahlbarer Wohnraum für alle zentral ist. Gemeinnütziger Wohnungsbau sorgt für langfristig stabile Mieten und stärkt den sozialen Zusammenhalt. Wenn die Stadt Wohnbaugenossenschaften finanziell unterstützt und vergünstigtes Bauland bereitstellt, entstehen nachhaltige, faire Wohnprojekte statt kurzfristiger Profitinteressen. So wird Wohnen wieder als Grundrecht verstanden, nicht als Spekulationsobjekt.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

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Konsumraum für Drogenabhängige

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Ich stimme zu, weil die Entkriminalisierung von Drogenkonsum und eine geschützte Konsum­einrichtung Menschenleben retten und den öffentlichen Raum entlasten. Wer ohne Angst konsumieren kann, sucht eher Hilfe und erhält medizinische Betreuung. Das senkt Gesundheitsrisiken und Überdosen. Gleichzeitig verringern sich offene Szenen, Abfall und Konflikte im Stadtbild.

Förderung Kinderbetreuung

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Ich stimme zu, weil bezahlbare Kinderbetreuung Familien entlastet und Chancengleichheit fördert. Viele Eltern sind auf Unterstützung angewiesen, um Beruf und Familie zu vereinbaren. Eine stärkere finanzielle Förderung ermöglicht es beiden Elternteilen, zu arbeiten, reduziert Armutsrisiken und stärkt die lokale Wirtschaft. Investitionen in qualitativ hochwertige Betreuung sind Investitionen in die Zukunft unserer Kinder und in eine sozial gerechte Stadt.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Ich stimme Nein, weil Förderklassen Schüler:innen aussondern statt fördern. Alle Kinder sollen gemeinsam lernen – mit individueller Unterstützung im Klassenverband. Separation führt zu Stigmatisierung, ungleichen Chancen und hohen Kosten. Besser ist es, die Regelklassen mit mehr Ressourcen, Fachpersonal und Lernräumen zu stärken, damit jede:r Schüler:in optimal gefördert werden kann.

Kostengünstige Schulhausbauten

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Einführung Tagesschule

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Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Insgesamt würde eine Kündigung die wirtschaftliche Stabilität, internationale Kooperation und Lebensqualität nachhaltig schädigen – ohne Garantie, dass ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit vergleichbare Vorteile bieten kann.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Ich stimme Ja, weil Menschen, die seit über zehn Jahren hier leben, Teil unserer Gemeinschaft sind, Steuern zahlen und Verantwortung übernehmen. Demokratische Teilhabe stärkt Integration und Zusammenhalt. Wer langfristig in Brugg wohnt, soll auch mitbestimmen dürfen, wie sich die Gemeinde entwickelt. Lokale Politik betrifft alle – daher ist Mitbestimmung ein Zeichen von Respekt, Vertrauen und gelebter Demokratie.

Verlängerung Bundesasylzentrum

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Ich würde eher zustimmen, weil die Verlängerung des Leistungsvertrags die Stadt entlastet: Es müssen keine zusätzlichen Asylplätze geschaffen werden, und die bestehenden Kapazitäten werden effizient genutzt. Gleichzeitig sollen die Anliegen der Bevölkerung berücksichtigt werden, etwa im Bereich Sicherheit, Nachbarschaft und Transparenz. Eine Verlängerung soll klar befristet und regelmässig überprüft werden, um eine faire Lösung für alle Beteiligten sicherzustellen.

Weiterführung Integrationsfachstelle

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Gratis Vereinsnutzung städtischer Liegenschaften

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Ich sage Ja, weil die unentgeltliche Nutzung städtischer Liegenschaften Vereinen ermöglicht, ihre Angebote kostengünstig umzusetzen und so Sport, Kultur und soziale Aktivitäten für alle zugänglich zu machen. Vereine stärken den Zusammenhalt, fördern freiwilliges Engagement und bieten besonders Jugendlichen sinnvolle Freizeitmöglichkeiten. Die Stadt profitiert von einem lebendigen Vereinsleben und investiert gleichzeitig nachhaltig in die Gemeinschaft.

Kürzung Kulturförderung

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Förderung Kinder und Jugendliche

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Ich stimme unbedingt Ja, weil zusätzliche Massnahmen die Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen in Brugg direkt verbessern. Mehr und attraktive Spielplätze, Räume für Bewegung, Kreativität und soziale Begegnung fördern Gesundheit, Gemeinschaft und Selbstvertrauen. Die Einbeziehung der Kinder und Jugendlichen in Planung und Gestaltung stärkt Partizipation, Verantwortung und Mitbestimmung und sorgt dafür, dass Angebote wirklich ihren Bedürfnissen entsprechen.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ich sage Nein, weil ein Verbot von geschlechtsneutraler Sprache die Realität von Vielfalt ignoriert und Verwaltung sowie Schulen in ihrer inklusiven Kommunikation einschränkt. Die wahren Probleme der Stadt liegen auf anderen Ebenen – nicht bei der Schreibweise von Texten. Genderneutrale Sprache ist ein kleiner Schritt für Gleichberechtigung und hat keinerlei negativen Einfluss auf Verwaltung oder Leistungsfähigkeit.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Verkauf ungenutzter Liegenschaften

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Wir sprechen uns klar gegen den Verkauf von städtischen Liegenschaften aus. Diese gehören allen Bruggerinnen und Bruggern und sind Teil des gemeinsamen Vermögens, das künftigen Generationen erhalten bleiben muss. Städtischer Besitz ist nicht nur finanzielles, sondern auch soziales Kapital – er schafft Gestaltungsspielräume und sichert langfristig bezahlbaren Raum für öffentliche und gemeinschaftliche Nutzung.

Erhöhung Sparanstrengungen

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Ich sage Nein, weil höhere Sparanstrengungen wie Stellenstreichungen oder Verzicht auf Investitionen die Lebensqualität in Brugg mindern würden. Wichtige Dienstleistungen in Bildung, Betreuung, Kultur und Infrastruktur würden darunter leiden, während die Stadt langfristig an Attraktivität verliert. Statt einseitiger Sparpolitik sollten Mittel effizient eingesetzt und Einnahmen gerecht verteilt werden, um die städtischen Angebote für alle Einwohner:innen zu sichern.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung City-Management

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Verkauf IBB-Anteile

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Ich sage Nein zum Verkauf der städtischen Anteile an der IBB Energie AG. Die Stadt verliert damit langfristige Einnahmen durch Dividenden und vermindert ihre Mitspracherechte bei wichtigen Entscheidungen zu Investitionen, Tarifen und nachhaltiger Energiepolitik. Öffentliche Beteiligung sichert Einfluss auf die lokale Energieversorgung, schützt vor rein profitorientierten Entscheidungen und gewährleistet eine strategische Teilhabe an einem kritischen Infrastruktur-Bereich.

Bevorzugung lokaler Anbieter

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Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen

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Ich stimme zu, weil ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis Führungspositionen fairer macht und die Vielfalt von Perspektiven in Entscheidungen erhöht. Es geht nicht um Quoten um jeden Preis, sondern um gleiche Chancen für qualifizierte Bewerber:innen. Die Stadtverwaltung kann als Arbeitgeberin ein positives Signal setzen und Geschlechtergerechtigkeit aktiv vorleben.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtung

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Aufhebung Parkplätze Stadtzentrum

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Ich stimme Ja, weil die Aufhebung der öffentlichen Parkplätze im Stadtzentrum den Verkehrsfluss reduziert, Platz für Velowege, Fussgängerzonen und Aufenthaltsbereiche schafft und so das Stadtbild aufwertet. Weniger Parkplätze fördern den öffentlichen Verkehr und nachhaltige Mobilität, reduzieren Lärm und Abgase und erhöhen die Lebensqualität für Anwohner:innen und Besucher:innen gleichermaßen. Dadurch wird Brugg attraktiver, sicherer und umweltfreundlicher.

Sanierung Hallenbad

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Zentrumsentlastung Brugg-Windisch

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In den Worter der IG OASAR: Aus einer überregionalen Sicht droht dem Raum Brugg eine Flut an Mehr- und Schwerverkehr, wenn die Strasse gebaut wird. Von den vorgesehenen 1’100 Millionen sind nur 15% für den Langsamverkehr vorgesehen, hingegen 85% für den Autoverkehr. Ein solches schnellstrassenlastiges Verkehrskonzept heizt das Wachstum des Individual- und des Schwerverkehrs an. Darum lehnen wir dieses in der vorliegenden Form ab.

Einführung Tempo 30

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Ich stimme Ja, weil die Einführung von Tempo-30-Zonen auf Quartierstrassen die Sicherheit für Fussgänger:innen, Velofahrende und spielende Kinder deutlich erhöht. Gleichzeitig werden Lärm und Schadstoffbelastung reduziert, was das Quartiersleben angenehmer macht. Ruhigere Strassen fördern Begegnungen, steigern die Aufenthaltsqualität und unterstützen nachhaltige Mobilität. So wird Brugg lebenswerter, sicherer und familienfreundlicher.

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

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Ich stimme unbedingt Ja, weil ein Ausbau der Infrastruktur für Velo- und Fussverkehr die Sicherheit erhöht, den Verkehr entlastet und umweltfreundliche Mobilität fördert. Breitere Wege, sichere Übergänge und bessere Vernetzung ermutigen Menschen, das Auto häufiger stehen zu lassen, reduzieren Lärm und Abgase und verbessern die Lebensqualität. Gleichzeitig stärkt dies Gesundheit, Freizeitaktivität und die Attraktivität der Stadt Brugg für alle Generationen.

Umwelt & Energie

Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien

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Ich befürworte den Ausbau erneuerbarer Energien als zentralen Beitrag zum Klimaschutz und setzt mich für pragmatische Lösungen ein, die Projekte erleichtern, ohne das Ortsbild und Denkmäler unnötig zu gefährden. Eine Balance zwischen ökologischer Dringlichkeit und kulturellem Erbe soll angestrebt werden. So sollen Klimaziele erreicht und gleichzeitig die Identität der Stadt Brugg bewahrt werden.

Verzicht Solarausbau

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Ich sage Nein, weil der Ausbau von Solaranlagen auf städtischen Gebäuden ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und zur nachhaltigen Energieversorgung ist. Jede Dachfläche bietet Potenzial, CO₂-Emissionen zu reduzieren, Energiekosten langfristig zu senken und Vorbildfunktion für Bürger:innen zu übernehmen. Ein Verzicht würde diese Chancen blockieren und Brugg daran hindern, aktiv zur Energiewende und zu einer umweltfreundlicheren Stadt beizutragen.

Entsiegelung Strassenraum

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Fernwärmeanschluss Neubauten

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Ich sage eher Nein, weil ein Pflichtanschluss an Fernwärmenetze nicht überall technisch möglich ist und Bauherrschaften zusätzliche Kosten entstehen könnten. Dennoch ist Fernwärme eine klimafreundliche Option, die effizient CO₂ reduziert. Freiwillige Nutzung und Förderung bleiben daher sinnvoll: Wer anschliesst, unterstützt aktiv die Energiewende, spart langfristig Kosten und trägt positiv zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt Brugg bei.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Ich unterstütze enge Beziehungen zur EU, weil Zusammenarbeit Handel, Forschung, Mobilität und soziale Standards stärkt. Bilaterale Abkommen sollen soziale Rechte, Umwelt- und Arbeitsstandards sichern. Ziel ist ein ausgewogenes Verhältnis, das wirtschaftliche Chancen nutzt, demokratische Mitbestimmung wahrt und faire Bedingungen für alle gewährleistet.

Fusion mit Windisch

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Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Kündigung Schengen-Abkommen

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Ausbau Videoüberwachung

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Ich sage Nein, weil ein Ausbau der Videoüberwachung zwar Sicherheit suggeriert, aber Freiheitsrechte und Privatsphäre der Bevölkerung einschränkt. Überwachung alleine verhindert Kriminalität nicht nachhaltig, der Fokus sollte auf Prävention, soziale Angebote und gezielte Polizeiarbeit gelegt werden. Brugg kann Sicherheit effektiv erhöhen, ohne ständige Kontrolle, und so Vertrauen, Lebensqualität und ein offenes, lebendiges Stadtbild bewahren.

Ausstattung Polizei mit Tasern

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Alkoholverbot Neumarktplatz

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Härteres Vorgehen gegen Drogenkonsum

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Umverteilung

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Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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