Ursula Louise Lindauer Segreff

Grünliberale | 19.03

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Welfare state & family

Raise the retirement age to 67

No Rather no Rather yes Yes
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Die Altersvorsorge gerät durch den demografischen Wandel zunehmend ins Ungleichgewicht. Die freiwillige Erhöhung des Rentenalters unter Berücksichtigung der branchenspezifischen Verhältnisse, der Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist eine Option, die Förderung der Erwerbsquote der Arbeitnehmenden eine andere.

Health insurance premiums

No Rather no Rather yes Yes
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Ich unterstütze den indirekten Gegenvorschlag zur Prämienentlastungsinitiative, der vom Bundesrat ausgearbeitet wurde und vorsieht, dass der Beitrag jedes Kantons an die Prämienverbilligungen einem Mindestprozentsatz seiner Gesundheitskosten entsprechen soll - maximal 7,5 Prozent der Bruttokosten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP).

Pensions for married couples

No Rather no Rather yes Yes
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Die Aufhebung der Plafonierung führt zur Verstärkung der Besserstellung der Ehe gegenüber anderen Lebensmodellen.

Reduce LPP pensions

No Rather no Rather yes Yes
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Der zu hohe Umwandlungssatz verursacht seit Jahrzehnten eine intransparente Umverteilung in der zweiten Säule.

Extend parental leave

No Rather no Rather yes Yes
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Der Vaterschaftsurlaub wurde erst vor zwei Jahren eingeführt. In Zeiten des Fachkräftemangels soll die Wirtschaft nicht zusätzlich belastet werden. Wichtiger und nachhaltiger ist ein ausreichendes ausserfamiliäres Kinderbetreuungsangebot. Der Staat soll die unterschiedlichen und frei gewählten Lebensmodelle nicht einseitig höher bewerten.

Further encourage the construction of social housing

No Rather no Rather yes Yes
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Mehr bezahlbarer Wohnraum entsteht nicht durch mehr Regulierung, sondern durch aktivere Raumplanung, hochwertige Verdichtung, effizienteren und bedarfsgerechten Wohnraum und durch einfachere und schnellere Verfahren. Das Ziel ist eine hohe Wohnqualität in einer Schweiz mit kurzen Wegen zwischen Leben und Arbeit sowie hürdenfreie Erreichbarkeit von Natur- und Erholungsräumen. Damit kann auch die Wohnungsknappheit in den Metropolitanräumen angegangen werden. Wichtig ist dabei nachhaltige Bauweise.

Health

Introduce compulsory vaccination for children

No Rather no Rather yes Yes
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Eine genügende Impfrate soll durch Aufklärung und Überzeugung erreicht werden und nicht durch Zwang.

Introduce a tax on sugary foods

No Rather no Rather yes Yes
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Aus liberaler Sicht scheint das unnötig. Das Problem sind aber Unternehmen, welche mit einem günstigen Rohstoff hohe Gewinne auf süchtig machenden zuckerhaltigen Lebensmitteln erzielen und damit das Gesundheitssystem belasten.

Contribution to healthcare costs

No Rather no Rather yes Yes
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Das Verursacherprinzip und die Eigenverantwortung sind grundsätzlich auch bei den Gesundheitskosten zu stärken.

Limit the powers of the Federal Council in the event of a pandemic

No Rather no Rather yes Yes
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Bund und Kantone verfügen im Krisenfall über die Instrumente, um temporäre Massnahmen ergreifen zu können. Jede Krise ist eine andere. Es ist nicht zielführend, den Handlungsspielraum proaktiv einzuschränken

Federal competence for national hospital planning

No Rather no Rather yes Yes
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Die stetig steigenden Gesundheitskosten sind ein wichtiges Thema auf dem Sorgenbarometer unserer Bevölkerung. Mit einer überregionalen bzw. nationalen Spitalplanung kann der Bedarf in der Grundversorgung und bei der Spezialisierung effizienter gesteuert werden.

Education

Inclusive schooling

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Die integrative Schule hat sich grundsätzlich bewährt. Für spezifische Bedürfnisse besteht ein individuelles Sonderschulangebot. Integration hält die Gesellschaft zusammen und ist eine Stärke unseres Landes.

Tighten the requirements for obtaining a high school diploma

No Rather no Rather yes Yes
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Eine Vereinheitlichung der Anforderungen ist zu begrüssen. In Zeiten des Fachkräftemangels ist die Berufslehre aufzuwerten. Die Durchlässigkeit der Berufsausbildung ermöglicht auch einen späteren Weg in die tertiäre Stufe.

Equal opportunities in education

No Rather no Rather yes Yes
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Der Zugang zu Bildung und zur besseren Ausschöpfung des Entwicklungspotentials soll nicht durch eine wirtschaftlich schwache Herkunft beschnitten werden.

Immigration & integration

Make naturalization requirements more flexible

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Der Fokus ist bei einem fairen, respektvollen Einbürgerungsverfahren nach stärker vereinheitlichten Standards zu setzen.

Increase the quota of third-country nationals for skilled workers

No Rather no Rather yes Yes
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Die Rekrutierung aus EU- und EFTA-Staaten soll weiterhin Priorität geniessen. Eine Herausforderung ist berufliche Integration von Flüchtlingen.

Asylum procedures outside Europe

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Die Reformpläne der EU-Staaten zu neuen Asylverfahren an den Aussengrenzen und mehr Solidarität unter den Mitgliedstaaten ist zu begrüssen. Die Durchführung von Asylprozessen in Zentren ausserhalb Europas ist zu wenig durchdacht.

Voting rights for foreigners

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Das Stimm- und Wahlrecht soll nicht von der Einbürgerung abgesplittet werden.

Society & ethics

Legalize cannabis use

No Rather no Rather yes Yes
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Die 4-Säulen-Politik: Prävention, Therapie, Schadensminderung und Repression. hat sich bewährt. Repression gegenüber Süchtigen nicht zielführend. Ein massvoller Cannabiskonsum unter Verstärkung des Jugendschutzes ist vertretbar. Gleichzeitig ist der illegale Drogenhandel strikte zu verfolgen und die Strafverfolgung mit den erforderlichen Ressourcen und Instrumenten auszustatten.

Authorize active euthanasia

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Das eigene Leben gehört dem Individuum. Diese Freiheit darf nur dann eingeschränkt werden, wenn die Freiheit Dritter beschnitten wird oder ihnen Schaden droht.

Introdurre un terzo sesso ufficiale

No Rather no Rather yes Yes

Equality between same-sex and heterosexual couples

No Rather no Rather yes Yes
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Das Diskriminierungsverbot untersagt dem Staat eine herabwürdigende oder ausgrenzende Benachteiligung von Menschen aufgrund ihres Geschlechts und ihrer Lebensform. Daraus resultiert aber kein absoluter Gleichbehandlungsanspruch. Die Verfassung verlangt nur die rechtliche und tatsächliche Gleichstellung in der sozialen Wirklichkeit im Sinne einer materiellen Chancengleichheit.

Finances & taxes

Reduce taxes at the federal level

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Angesichts des strukturellen Defizits sind Steuersenkungen in der aktuellen Finanzlage nicht angebracht.

Tax married couples individually

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Der Wechsel des Steuersystems zu einer Individualbesteuerung ist der richtige Weg. Die überproportional hohe Steuerbelastung auf dem Zweitverdienst frisst einen grossen Teil des zusätzlichen Einkommens weg. Das verstärkt den Fachkräftemangel.

Introduce a national inheritance tax

No Rather no Rather yes Yes

Strengthen financial equalization between the cantons

No Rather no Rather yes Yes
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Es gilt, zunächst die Ausgestaltung und die Auswirkungen der vom Volk angenommenen OECD-Mindestbesteuerung abzuwarten. Es braucht ein gesundes Gleichgewicht zwischen Steuerwettbewerb und Solidarität.

Economy & labour

Introduce a national minimum wage of CHF 4,000

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Ein flächendeckender Mindestlohn würde den flexiblen Schweizer Arbeitsmarkt und die Sozialpartnerschaft unnötig einschränken und damit die Konkurrenzfähigkeit des Werkplatzes Schweiz gefährden.

Regulate the financial sector more strictly

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Das Nachhaltigkeitsgebot und die Mitverantwortung gelten auch für die Wirtschaft. Wenn der Finanzmarkt diese Prinzipien nicht zu leben gewillt ist, braucht es zusätzliche staatliche Regulierungen. Der Fall der CS hat dem Schweizer Finanzplatz enorm geschadet und dessen Verletzlichkeit offenbart.

Liberalizzare completamente il mercato dell'elettricità

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Die Liberalisierung des Strommarktes hängt aber von weiteren Rahmenbedingungen ab. Im Vordergrund steht die Versorgungssicherheit.

Make housing construction regulations more flexible

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Heute entsteht zu wenig und vor allem zu ineffizienter Wohnraum, um die Nachfrage an zentralen Standorten zu decken. Der Zersiedelung ist Einhalt zu gebieten. Es soll deshalb mehr Wohnraum in den Zentren entstehen. Es sollen nachhaltige Wohnraumnutzungen gefördert werden. Ich bin ein Fan von Tiny Houses.

Wage equality between women and men

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Die Lohngleichheit ist verfassungsmässig garantiert, aber trotzdem nicht in allen Bereichen Realität.

Energy & transport

Restructure heavily trafficked sections of the highway

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Der motorisierte Individualverkehr ist einer der grössten Verbraucher fossiler Ressourcen und einer der grössten Emittenten von Treibhausgasen, Schadstoffen und Lärm. Er muss deshalb massvoll eingesetzt und verursachergerecht finanziert werden. Es ist eine alte Weisheit, dass zusätzliche Strassen mehr Verkehr generieren. In erster Linie soll Verkehr vermieden, in zweiter die Verlagerung auf effizientere Verkehrsmittel wie den Velo- und Fussverkehr sowie den öV gefördert werden.

Ban new registrations of combustion engine vehicles from 2035

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Im Pariser Klimaabkommen hat sich die Schweiz verpflichtet, bis 2050 klimaneutral zu sein. Autos haben eine Nutzungsdauer von rund 15 Jahren. Die Umstellung ist unter der Prämisse der Offensive zur Erschliessung erneuerbarer Energien erforderlich, realistisch und tragbar. Die EU hat ein entsprechendes Verbot ebenfalls beschlossen.

Achieve climate targets through incentives

No Rather no Rather yes Yes
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Damit sich auch unsere Nachkommen in ihrem Leben frei entfalten können, stehen wir in der Pflicht, ihnen weder ökologische noch finanzielle Altlasten zu hinterlassen. Das wollen wir in erster Linie mit Anreizen und nur wo nicht anders möglich mit Vorschriften und Verboten erreichen. Die bisherigen Anreize haben allerdings noch zu wenig gefruchtet, so dass auch verpflichtende Massnahmen ein Thema werden.

Make the rules for renewable energy less strict

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Die Energiewende bringt Herausforderungen für Biodiversität und Umweltschutz mit sich. Um das inländische Potenzial zur Energieerzeugung so gut wie möglich zu nutzen, sind Kompromisse gefragt. Der Schutz von Gewässern und Biodiversität muss hoch blieben, beim Schutz der Landschaft müssen aber mehr Kompromisse möglich sein.

Authorize the construction of new nuclear power plants

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Im Mai 2017 hat das Stimmvolk der Energiestrategie 2050 klar zugestimmt und damit ein Verbot für das Erteilen einer Rahmenbewilligung für Kernkraftwerke in das Kernenergiegesetz geschrieben. Ein fossil- und nuklearfreie Stromversorgung der Schweiz ist bis 2050 möglich. Der Neubau von Atomkraftwerken wäre innert diesem Zeitraum nicht realistisch.

Ensure a comprehensive range of public services

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Ein breites Service-Public Angebot auch in ländlichen Gegenden kommt der gesamten Bevölkerung zugute: Voraussetzung fürs Homeoffice ist eine gute Internet-Anbindung. Wenn mehr Menschen auch auf dem Land von zu Hause aus arbeiten, entlasten sie einerseits die Ballungszentren vom Siedlungsdruck, die Verkehrsinfrastruktur, sind andererseits näher in der Natur und dem Naherholungsgebiet. Es kommt auf eine intelligente Umsetzung an. Entscheidend ist nur der Service und nicht die Art der Erbringung.

Introduce progressive electricity tariffs

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Es kommt aber auf eine ausgewogene Ausgestaltung an.

Nature conservation

Making provisions for the protection of large predators more flexible

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Die geltenden Instrumente reichen aus, um wirksame Massnahmen beim Herdenschutz zu ergreifen und die Biodiversität zu wahren.

Direct payments for farms

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Wir brauchen eine ökologisch nachhaltige, unternehmerische und multifunktionale Landwirtschaft, welche gesunde Nahrungsmittel produziert und wichtige gemeinwirtschaftliche Leistungen zugunsten der Gesellschaft erbringt. Diese gilt es gezielt zu fördern und schädliche Anreize wie auch überbordende Bürokratie zu beseitigen.

Introduction of stricter rules on the protection of farm animals

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Die Schweiz soll für eine nachhaltige Landwirtschaft mit vorbildlichem Tierschutz einstehen. Dem Tierwohl wird aber insbesondere in der Lebensmittelproduktion zu wenig Rechnung getragen.

National territory available for biodiversity conservation

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Kaum ein anderes OECD-Land hat so einen schlechten Zustand der Biodiversität wie die Schweiz. Deshalb braucht die Schweiz eine wirksame Politik, welche den Verlust an Biodiversität stoppt und auf die Wiederherstellung von verlorenen Ökosystemen setzt.

Ban on single-use plastics

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Wenn Mehrwegsysteme und Branchenlösungen nicht fruchten, müssen wir über Verbote oder Depot-Gebühren diskutieren. Noch immer gelangen in der Schweiz pro Jahr 14’000 Tonnen Plastik in die Umwelt. Bei der Verpackung besteht ein immenses Sparpotential.

More sustainable use of electronic devices

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Eine nachhaltige Wirtschaft und ein sparsamer und schonender Umgang mit unseren Ressourcen ist elementar. Die Kreislaufwirtschaft muss gestärkt und ausgebaut werden.

Democracy, Media & Digitization

Mobile phone network (5G)

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Die 5. Generation des Mobilfunkstandards ist eine logische Konsequenz der bisherigen Entwicklung. Wie jede der vorangegangenen Generationen von 2G bis 4G bringt auch 5G grosse Fortschritte bei der Effizienz und der Nutzung des Mobilfunks. Die Strahlenbelastung und der Energieverbrauch – insbesondere die des eigenen Smartphones – können so gesenkt werden.

Digitizing public services

No Rather no Rather yes Yes
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Dank der Digitalisierung werden Prozesse vereinfacht, effizienter und präziser. Die transparente Nutzung von Daten und ihr Nutzungszweck müssen zum Wohl der Gesellschaft in einer schweizweiten IT- und Datenstrategie festgehalten werden. Es braucht gemeinsame Datenstandards und Interoperabilität innerhalb der Bundesverwaltung sowie zwischen Bund und Kantonen. Kantone, Gemeinden oder einzelne Ämter sollen einfacher auf IT-Lösungen anderer staatlicher Akteure zurückgreifen können.

Strengthening regulation of big internet platforms

No Rather no Rather yes Yes
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Bei Marktversagen ist das Kartellgesetz konsequent anzuwenden. Eine Regulierung auf Vorrat ist innovationshemmend und abzulehnen.

Lowering TV and radio license fees

No Rather no Rather yes Yes

Lowering the voting age to 16

No Rather no Rather yes Yes
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Es sind eher Massnahmen zu treffen, um die Stimmrechtsbeteiligung, gerade bei jungen Menschen, zu fördern.

Introducing an optional financial referendum against federal spending

No Rather no Rather yes Yes
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Der Staat soll nicht mehr Geld ausgeben als er einnimmt. Unsere nachfolgenden Generationen sollen nicht auf einem Schuldenberg sitzen müssen.

Security & military

Increasing the size of the army to at least 120,000 soldiers

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Die Landesverteidigung ist eine Notwendigkeit. Der Auftrag und die Ausgestaltung unserer Milizarmee müssen an die risikoreichsten Bedrohungen und Gefahren angepasst werden, wie z.B. Cyber-Risiken, Terrorismus, Schutz kritischer Infrastrukturen. Aber auch subsidiäre Einsätze bei Umweltkatastrophen zugunsten der Kantone sowie friedenserhaltende Einsätze im Rahmen eines UNO-Mandats bei Konflikten im Ausland. Das ist aber nicht nur eine Frage des Ausbaus de Sollbestandes.

Strengthening cooperation between the Swiss army and NATO

No Rather no Rather yes Yes
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Die Schweiz schliesst sich weiterhin keinem militärischen Bündnis an, fördert aber die Zusammenarbeit mit der EU und der NATO. Damit im heutigen Umfeld jedoch eine umfassende Verteidigungsfähigkeit der Schweiz im Angriffsfall sichergestellt werden kann, muss die Schweiz durch eine verstärkte Zusammenarbeit mit der EU und der NATO an der europäischen Sicherheitsarchitektur mitwirken. Die Interoperabilität der Schweizer Armee mit den Truppen der NATO und der EU muss gewährleistet sein.

Re-export of Swiss weapons

No Rather no Rather yes Yes
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Die Schweiz soll die Wiederausfuhr von Rüstungsgütern in demokratische Staaten, die völkerrechtswidrig angegriffen werden, ermöglichen. Ansonsten exportiert die Schweiz keine Rüstungsgüter an kriegsführende Länder, ebenso wenig an Länder in Bürgerkriegssituationen oder an Länder, die systematische die Menschenrechte missachten.

Scumonda da visar automaticamain la fatscha en locals publics

No Rather no Rather yes Yes
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Menschen, die sich an unsere Gesetze halten, soll Vertrauen geschenkt und die Privatsphäre garantiert werden. Diese ist Teil unserer Freiheit und damit ein hohes Gut, welches nicht leichtfertig eingeschränkt werden sollte.

Denounce the Schengen Agreement and strengthen border controls

No Rather no Rather yes Yes
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Die Schweiz ist geographisch und kulturell Teil Europas. Politisch und wirtschaftlich ist sie stark mit der EU verbunden. Eine gute Zusammenarbeit liegt somit in unserem ureigenen Interesse, weshalb wir zum bilateralen Weg und dessen Weiterentwicklung stehen. Wir anerkennen die Leistungen der EU für Frieden und Wohlstand auf dem europäischen Kontinent. Den bilateralen Weg mit der EU wollen wir stetig weiterentwickeln. Es macht schlicht keinen Sinn, das Schengen Abkommen zu kündigen.

Foreign trade & foreign policy

Seek closer relations with the EU

No Rather no Rather yes Yes
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Die Schweiz gehört zu Europa. Wir teilen mit den Staaten der EU die gleichen demokratischen, liberalen und sozialen Grundwerte.

Seek a comprehensive free trade agreement with the United States

No Rather no Rather yes Yes
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Der Ausbau der Handelsbeziehungen mit den USA soll auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sein. Davon ist gegenwärtig noch zu wenig sichtbar.

Comply with social and environmental standards

No Rather no Rather yes Yes
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Für eine liberale und moderne Wirtschaftsordnung ist es eine Selbstverständlichkeit, dass sich unsere Unternehmen auch im Ausland an fundamentale Prinzipien wie Demokratie, Menschenrechte und Klima- und Umweltschutz halten. Es braucht auch weiterhin Reformen , damit die Schweiz die internationalen Entwicklungen zum Schutz von Menschenrechten und Umwelt aktiv mitprägt.

Terminate bilateral agreements with the EU

No Rather no Rather yes Yes
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Die Schweiz ist geographisch und kulturell Teil Europas. Politisch und wirtschaftlich ist sie stark mit der EU verbunden. Eine gute Zusammenarbeit liegt somit in im ureigenen Interesse unseres Landes. Wir profitieren wie kaum ein anderes Land so stark von der Integration in den europäischen Binnenmarkt. Die Weiterentwicklung der Bilateralen über den EWR erscheint als der erfolgversprechenste Weg.

Return to a strict interpretation of neutrality

No Rather no Rather yes Yes
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Die herkömmliche Neutralität wurde am Wiener Kongress begründet und stellte eine Überlebensstrategie für unseren Kleinstaat dar. Diese Situation hat sich im letzten Jahrhundert grundlegend geändert. Die enge Auslegung der Neutralität schadet dem internationalen Ansehen der Schweiz und führt sie ins Abseits. Sie soll ihr Engagement als Vermittlerin in Konfliktsituationen und bei der humanitären Hilfe wieder ins Zentrum rücken.

Values

Security measures taken by the state

1 2 3 4 5 6 7

Free market economy

1 2 3 4 5 6 7

Compensate for differences in income and wealth

1 2 3 4 5 6 7

Parent stays at home full time

1 2 3 4 5 6 7

Digitization offers more opportunities than risks

1 2 3 4 5 6 7

Punish criminals

1 2 3 4 5 6 7

Stronger environmental protection

1 2 3 4 5 6 7

Federal budget

Social protection: spend more/less

1 2 3 4 5

Education and research: spend more/less

1 2 3 4 5

Agriculture: spend more/less

1 2 3 4 5

Public transportation: spend more/less

1 2 3 4 5

Road traffic (private motorized transport): spend more/less

1 2 3 4 5

Public safety: spend more/less

1 2 3 4 5

National defense: spend more/less

1 2 3 4 5

Development cooperation: spend more/less

1 2 3 4 5
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