Thomas Kühl

Grünliberale Partei | 06.04
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Wohnungsmangel ist ein Kernthema und Anliegen in der Stadt Zug. Oftmals können sogar Ur-Zuger sich nicht mehr die Wohnungen leisten. Zuger sollen auch weiterhin in Zug wohnen können.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Kontrolle ist wichtig, doch in einem gesunden Mass.

Förderung alters- und behindertengerechten Wohnens

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Generationenübergreifende Modelle haben bereits vielerorts positive Resultate gezeigt. Die RentnerInnen dürfen nicht vergessen werden in der Stadt Zug.

Förderung Kinderbetreuung

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Ja, Kitaplätze sind wichtig. Die Stadt Zug unterstützt die Eltern bereits tatkräftig. Doch gezielte Verbesserungen können mit dem Finanzüberschuss definitiv sinnvoll sein.

Reduzierte Ausgaben im Sozialbereich

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Nein, Jugendarbeit und soziale Integration fördert Wohlstand, Zufriedenheit und Chancengleichheit. Wie im Sport, die Stadt ist nur so gut wie ihre "schwächsten" Bürger.

Schule & Bildung

Mehr Ressourcen für Schulen

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Bildung ist sehr wichtig und das Fundament für gezielte und pragmatische Politik. Dies kann langfristig 1:1 in Wohlstand überführt werden. Gleichzeitig, muss dies aber gezielt vonstatten gehen: Mit dem Bau des Herti Schulhauses ist ein grosser Meilenstein schon unterwegs.

Separativer Unterricht

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Ja, der integrative Ansatz hat seine Vor- und Nachteile. Kinder, die spezielle Bedürfnisse haben sollen die Möglichkeit erhalten - je nach Situation - gezielt gefördert zu werden.

Gleiche Bildungschancen

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Bildung für alle ist der Grundstein einer funktionierenden Demokratie und Wohlstand.

Obligatorische Frühförderung

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Sprachförderung ist sinnvoll. Doch obligatorisch scheint mir zu wertgreifend. Die Möglichkeit dazu wäre sinnvoll.

Migration & Integration

Aufnahme Geflüchteter

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Die Schweiz trägt seit jeher eine humanitäre Verantwortung. Falls angebracht und die lokalen Ressourcen existieren, soll geeignete Fälle geprüft werden.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Unsere Beziehungen zur EU sind wirtschaftlich essentiell. Die Bilateralen sind das Fundament für unseren Wohlstand. Gerade als KMU Land ist der offene Marktzugang zu Europa unabdingbar.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Selbst als Schweizer mit Immigrationshintergrund befürworte das Einbringen von Bürgern in wichtigen lokalen Themen, da sie auch davon betroffen sind. Und wenn sich jemand seit 10 Jahren in der Schweiz eingelebt hat, ist dies nur der logische erste Schritt zu langfristigen Einbürgerung. Wir müssen die Sichtweise aller Bürgerinnen und Bürger berücksichtigen.

Verschärfung Einbürgerung

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Grundbedingungen für die Einbürgerung sind wichtig. Doch bereits heute ist die Prüfung anspruchsvoll genug. Viele hier geborene SchweizerInnen könnten die Prüfung vermutlich selbst nicht bestehen. Somit funktioniert das System bereits sehr gut.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

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Kultur ist der Spiegel der Gesellschaft und ermöglicht sich selbst zu reflektieren und stetig zu verbessern. Das Kulturleben in der Stadt Zug ist sehr vielfältig und muss auch weiter bewahrt werden.

Unterstützung Jugendkulturangebote

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Dies ist die Kultur von morgen: Ohne Kulturförderung in diesen Bereichen wandern uns die Jugendliche (noch mehr) ab in die grossen Städte.

Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige

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Die Angebote der Stadt wirken touristisch als auch lokalpolitisch positiv auf viele Bereich. Anstatt Auswärtige zu benachteiligen, sollten sogar mehr Tourismusprogramm sie anlocken. Keine andere Stadt macht eine solche Differenzierung in der Schweiz - selbst grosse Kulturstädte wie Basel oder Zürich nicht.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Keine pauschalen Verbote. Situationsbedingte Handhabung ist die Lösung.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Anstelle von Steuersenkungen sollen die Überschüsse in gemeinnützige Bildung- und Kulturprogramme gesetzt werden. Steuern sind bereits jetzt lukrativ genug.

Einkaufsgutscheine bei Budgetüberschüssen

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Direkte Ankurbelung der lokalen Wirtschaft - durchaus eine Vertretbare Idee. Doch noch besser wären gemeinnützige Förderungen für diejenigen, die es effektiv benötigen. Viele EinwohnerInnen der Stadt Zug sind bereits genügend wohlhabend, dieser pauschale Unterstützung verfehlt dann das Ziel. Für die Stadt Zug ist das Wohlbefinden aller gewinnbringender.

Befristete Steuerrabatte

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Sie oben. Gezielte Förderung von gemeinnützigen Institutionen, Bildung- und Kultur wäre gesellschaftlich sinnvoller.

Abschaffung Pauschalbesteuerung

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System funktioniert bisher. Die Besteuerung soll jeweils situativ beurteilt werden.

Erwerb «Unterer Frauenstein»

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Gemeinnützige Projekt, die der Allgemeinheit dienen sind grundsätzlich sinnvoll. Gleichzeitig muss eine derartige Einzelinvestion jedoch klar mit dem Mehrwert abgewogen werden.

Wirtschaft & Arbeit

Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen

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Die Wirtschaft soll liberal gefördert werden und die Stadt sich auf ihre Kernkompetenzen der Verwaltung konzentrieren.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Mit einer Regulierungsflut ist niemand geholfen. Doch gewisse Vorschriften haben durchaus auch ihre Berechtigung. Muss situativ entschieden werden.

Einschränkung Kurzzeitvermietungen

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Der Markt entwickelt sich weiter. Solange es genügend bezahlbare Wohnung auch für Stadtzuger gibt, macht der Eingriff in den liberalen Wohnungsmarkt nicht Sinn. Doch da aktuell eher das Gegenteil der Fall ist, kann eine Beschränkung allenfalls sinnvoll sein und mehr Wohnungen ermöglichen.

Einfrierung Stellenbestand

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Einfrierung und Pauschale Forderungen sind oftmals nicht zielführend. Situativ je nach Aufwand und Verwendung soll der Stellenbestand der Stadt angepasst werden können.

Einführung Mindestlohn

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Angemessene Löhne sind wichtig und ermöglichen langfristige Sicherheit und Wohlstand in der Stadt. Doch es muss sichergestellt werden, dass die Anreize zum Arbeiten nicht verschwinden.

Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Stadt Zug wird in den kommenden Jahren noch mehr wachsen. Verdichtung und Optimierung ist dafür nur eine logische Schlussfolgerung.

Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum

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Wohnraum ist kostbar in Zug. Muss sehr situativ angeschaut werden. Doch bürokratische Hürden sollen der Wirtschaft nicht im Weg stehen.

Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe

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Stadt Zuger könnten durchaus eine Bevorzugung geniessen, um sicher zu stellen, dass Zuger auch in Zug bleiben.

Verkehr

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

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Ja, der Automobilverkehr ist bereits jetzt an der oberen Grenzen. Jeglicher Ausbau auf andere Möglichkeiten ist zu befürworten.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Verkehr muss gesamtheitlich geplant werden. Mehr Strassenverkehr ist nicht eine langfristige Lösung.

Flächendeckende Einführung Tempo 30

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Dies ist viel zu pauschal und muss situativ beurteilt werden.

Günstigere ÖV-Preise

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Ja, jegliche Anreize Menschen in den öffentlichen Verkehr zu bringen sind zu befürworten und sinnvoll. Dies erleichtert den Strassenlärm und -verkehr.

Umwelt & Energie

Begrünung Stadtraum

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Gemeinnützige Räume dienen dem Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger. Doch natürlich vor allem dort, wo effektiv umsetzbar und sinnvoll.

Lockerung Wohnbauvorschriften für Erneuerbare

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Erneuerbare Energien sind die Zukunft, um auch von ausländischen Rohstoffen unabhängig zu werden. Wir sollten uns nicht eigene Hürden einbauen. Doch natürlich ist Denkmalschutz und Ortsbild jeweils auch mitzubeurteilen.

Förderung Solarausbau

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Ja, hier sehe ich ganz viel zusätzliches Potential in verschiedensten Gewerbe- und Wohnanlagen.

Anreize statt Verbote in Klimapolitik

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Auch hier ist eine situative Abschätzung wichtig. Verbote und Einschränken sind immer noch die zweite Wahl. Anreize viel wichtiger.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Stadtverwaltung

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Digitalisierung ist bereits da. Doch wir dürfen auch die älteren Menschen nicht vergessen und auf der Strecke lassen. "Digital Literacy" der Bevölkerung muss erst gestärkt werden.

Mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit

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Falls Überschüsse vorhanden sind, soll die humanitäre Unterstützung nicht hinterherhinken. Wohlstand bringt Verantwortung.

Strikte Neutralitätspolitik

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Neutralität wird bereits jetzt zielführend gelebt. Wir können uns nicht von der Aussenwelt abschotten und müssen flexibel handeln können.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Sicherheitswohlbefinden ist ein Kern für eine funktionierende Stadt. Die Menschen müssen sich sicher fühlen. Gleichzeitig muss der Datenschutz und der Zweck je nach Situation verhältnismässig eingesetzt werden.

Unterstützung Opfer sexualisierter Gewalt

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Opferschutz ist wichtig und oftmals werden soziale Tabuthemen nicht genügend aufgearbeitet. Soziale als auch psychologische Unterstützung sind wichtig, um die Menschen langfristig als arbeitsfähige und zufriedene BürgerInnen in der Stadt zu haben.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Kann in gewissen Situationen nicht schaden. Präsenz zeigen heisst ja noch lange nicht eingreifen.

Geschützte Einrichtung zum Drogenkonsum

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Ja, ganz nach dem Vorbild andere grosser Städte hat dies einen positiven Effekt auf Einbrüche und Diebstahl. Zudem können auch Lösungsansätze für die Drogenabhängigen gemeinsam gesucht werden.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Liberale Marktwirtschaft ist der Kern von Wohlstand. Gleichzeitig müssen aber auch alle davon profitieren können: Soziale Liberalismus.

Staatliche Umverteilung

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Ungleichheiten müssen ausgeglichen werden: Chancengleichheit und soziale Integration sind wichtig- Alle sollen auf gutem Existenzlevel leben können. Gleichzeitig soll aber der wirtschaftlich Erfolgreiche für seine Dienste / Risiken belohnt werden.

Bestrafung Krimineller

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Bestrafung ist nicht die Lösung. Langfristige Eingliederung ist zielführend - dies jedoch natürlich mit Vorbehalt. Es gibt Themen und Straftaten, die nicht zu entschuldigen sind: Pädophilie, Mord etc.

Umweltschutz zulasten Wirtschaftswachstum

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Umweltschutz und Wirtschaft müssen kombiniert werden, dann haben wir die effektive Lösung für die Zukunft. Beide Extreme sind nicht zielführend.

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