Lucca Jörimann

Schweizerische Volkspartei | 04.14
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Preisgünstiger Wohnraum

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Der Wohnraum in Graubünden muss für Einheimische bezahlbar bleiben. Statt starrer Eingriffe braucht es gezielte Massnahmen: beschleunigte Baubewilligungsverfahren, Verdichtung in bestehenden Bauzonen sowie Anreize für Erstwohnungen. Gleichzeitig ist die Zweitwohnungsproblematik konsequent zu berücksichtigen. Der Staat soll ermöglichen, nicht verdrängen.

Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen

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Familien tragen die Zukunft unserer Gesellschaft. Eine moderate Erhöhung der Zulagen ist sinnvoll, muss aber zielgerichtet erfolgen. Ergänzend braucht es steuerliche Entlastungen für Familien sowie bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, etwa durch flexible Betreuungsmodelle und weniger bürokratische Hürden.

Verschärfung Sozialhilfe

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Sozialhilfe ist als Hilfe zur Selbsthilfe gedacht. Es braucht klare Regeln und verbindliche Integrationsmassnahmen wie Arbeitsprogramme oder Weiterbildung. Gleichzeitig müssen Missbrauch konsequent sanktioniert und Anreize zur Rückkehr in den Arbeitsmarkt gestärkt werden. Unterstützung ja, aber mit klarer Gegenleistung.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Die Prämienbelastung ist für viele Haushalte zu hoch. Eine Begrenzung schafft Entlastung, muss aber mit Kostendisziplin kombiniert werden. Dazu gehören mehr Transparenz im Gesundheitswesen, Förderung von Hausarztmodellen und die Stärkung von Eigenverantwortung durch sinnvolle Wahlmodelle und Prävention.

Stärkung kantonale Spitalplanung

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Eine koordinierte Spitalplanung verhindert unnötige Doppelstrukturen und senkt Kosten. Leistungen sollen sinnvoll gebündelt werden, ohne die regionale Grundversorgung zu gefährden. Gleichzeitig braucht es Kooperationen zwischen Spitälern sowie den gezielten Ausbau ambulanter Angebote.

Medizinische Grundversorgung Randregionen

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Die medizinische Versorgung in Randregionen ist wichtig, soll aber nicht primär durch staatliche Subventionen gelöst werden. Stattdessen braucht es Anreize für Ärzte, sich niederzulassen, etwa durch steuerliche Vorteile, flexible Praxisformen oder Kooperationen mit bestehenden Zentren. Staatliche Unterstützung nur dort, wo der Markt klar versagt.

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

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Die integrative Schule funktioniert nicht in allen Fällen. Kinder mit besonderen Bedürfnissen brauchen gezielte Förderung in geeigneten Strukturen. Lehrpersonen müssen entlastet werden, damit der Unterricht für alle funktioniert. Integration dort, wo sinnvoll, aber klare Trennung, wo sie dem Lernerfolg dient.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Chancengleichheit ist zentral, darf aber nicht mit Gleichmacherei verwechselt werden. Fördergutscheine sind ein gezieltes Instrument, um Kinder aus einkommensschwachen Familien zu unterstützen. Wichtig ist, dass die Mittel direkt den Schülern zugutekommen und effizient eingesetzt werden.

Förderung Kinderbetreuung

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Familien tragen primär Verantwortung für die Betreuung ihrer Kinder. Der Staat soll unterstützen, wo es notwendig ist, aber keine flächendeckende Ausweitung finanzieren. Flexible Modelle und lokale Lösungen sind sinnvoller als ein weiterer Ausbau staatlicher Strukturen.

Beteiligung an Studiengebühren

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Die höhere Berufsbildung ist ein zentraler Pfeiler unseres Bildungssystems. Eine Beteiligung des Kantons ist sinnvoll, sofern sie zielgerichtet erfolgt und an klare Bedingungen geknüpft ist. Gleichzeitig soll die Eigenverantwortung der Studierenden gewahrt bleiben.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Das Stimm- und Wahlrecht ist an das Schweizer Bürgerrecht gebunden. Wer politisch mitbestimmen will, soll den Weg der Einbürgerung gehen. Dieser ist klar geregelt und setzt Integration sowie Identifikation mit unserem Staat voraus.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Die Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge aus dem Ausland muss begrenzt bleiben. Die Schweiz soll sich auf die Integration bereits anwesender Personen konzentrieren. Hilfe vor Ort ist oft effizienter und erreicht mehr Menschen als eine Ausweitung der Aufnahme im Inland.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Integration ist entscheidend und muss funktionieren. Sprachförderung und gezielte Unterstützung sind sinnvoll, müssen aber an klare Erwartungen geknüpft sein. Wer hier lebt, soll unsere Sprache lernen, arbeiten und sich an unsere Regeln halten.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

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Die Einbürgerung ist ein wichtiger Schritt und setzt echte Integration voraus. Höhere Anforderungen, insbesondere bei Sprachkenntnissen und gesellschaftlicher Integration, sind notwendig, um die Qualität des Bürgerrechts zu sichern.

Begrenzung der Wohnbevölkerung

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Die Bevölkerungsentwicklung muss im Gleichgewicht mit Infrastruktur, Wohnraum und Sicherheit stehen. Eine Begrenzung schafft Planungssicherheit und schützt die Lebensqualität. Wachstum darf nicht unkontrolliert erfolgen.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kontrollierte Kokainabgabe

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Der Staat soll Suchtkranke unterstützen, aber keine zusätzlichen gefährlichen Substanzen abgeben. Fokus muss auf Therapie, Prävention und Ausstieg liegen. Eine Ausweitung falscher Anreize schwächt die Glaubwürdigkeit der Drogenpolitik.

Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

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Die Amtssprache soll klar, verständlich und einheitlich bleiben. Sonderzeichen wie Genderstern erschweren die Lesbarkeit und führen zu unnötiger Bürokratie. Behörden sollen sich an bewährte Sprachregeln halten.

Ausbau Medienförderung

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Unabhängige Medien sind wichtig, dürfen aber nicht in eine finanzielle Abhängigkeit vom Staat geraten. Unterstützung soll gezielt und zurückhaltend erfolgen, etwa über indirekte Massnahmen, ohne die journalistische Freiheit zu gefährden.

Kürzung Kulturförderung

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Kultur ist wichtig, doch staatliche Mittel müssen verantwortungsvoll eingesetzt werden. Fördergelder sollen gezielter und effizienter vergeben werden, mit Fokus auf regionale Bedeutung und nachhaltige Projekte.

Vollständige Finanzierung Frauenhaus

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Der Schutz von Gewaltopfern ist eine staatliche Kernaufgabe. Eine verlässliche Finanzierung ist notwendig, muss aber transparent und effizient organisiert sein. Ziel ist eine langfristige Sicherstellung der Angebote ohne unnötige Doppelstrukturen.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Steuersenkungen stärken den Mittelstand und erhöhen die Standortattraktivität. Ziel muss sein, Graubünden für Familien und Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten. Voraussetzung sind eine disziplinierte Ausgabenpolitik und klare Prioritätensetzung.

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Zusätzliche Steuern belasten Eigentümer und schwächen den Tourismusstandort. Statt neuer Abgaben braucht es ausgewogene Lösungen, die sowohl Einheimische als auch die wirtschaftliche Bedeutung von Zweitwohnungen berücksichtigen.

Einfrierung Stellenbestand

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Die Verwaltung muss effizient arbeiten und darf nicht stetig wachsen. Ein Einfrieren des Stellenbestands zwingt zu Priorisierung, Digitalisierung und effizienteren Abläufen, ohne die Leistungsfähigkeit zu gefährden.

Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums

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Arbeit muss sich lohnen. Steuerliche Anreize für höhere Pensen oder das Weiterarbeiten nach dem Rentenalter stärken den Arbeitsmarkt und entlasten die Sozialwerke. Leistung soll belohnt werden, nicht bestraft.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Ein staatlich festgelegter Mindestlohn greift in den Arbeitsmarkt ein und gefährdet Arbeitsplätze, insbesondere im Tourismus und Gewerbe. Löhne sollen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern ausgehandelt werden. Ziel muss sein, Arbeitsplätze zu sichern, nicht zu gefährden.

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

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Lohngleichheit ist wichtig, doch zusätzliche Kontrollen schaffen Bürokratie und belasten Unternehmen. Bestehende gesetzliche Grundlagen sind ausreichend. Entscheidend ist Transparenz und Eigenverantwortung der Betriebe.

Service Public im ländlichen Raum

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Gerade in einem Kanton wie Graubünden ist ein funktionierender Service public entscheidend. Öffentlicher Verkehr und Grunddienstleistungen sichern die Lebensqualität und verhindern die Abwanderung aus Randregionen.

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

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Neue Unternehmen schaffen Arbeitsplätze und stärken die regionale Wirtschaft. Gezielte steuerliche Anreize erhöhen die Attraktivität des Kantons und sichern langfristig die wirtschaftliche Entwicklung.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Übermässige Vorschriften bremsen Innovation und Wachstum. Der Staat soll klare, aber schlanke Rahmenbedingungen schaffen. Weniger Bürokratie bedeutet mehr unternehmerische Freiheit und stärkt den Standort.

Unterstützung Bergbahnen

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Bergbahnen sind zentral für den Tourismus und die regionale Wirtschaft. Unterstützung ist sinnvoll, wenn sie zielgerichtet erfolgt und an klare wirtschaftliche Perspektiven gebunden ist. Dauerhafte Subventionen ohne Konzept sind zu vermeiden.

Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Die Landwirtschaft steht bereits unter grossem Druck. Weitere Vorschriften würden Betriebe zusätzlich belasten. Statt Verboten braucht es praxisnahe Lösungen und Anreize, damit Umweltziele gemeinsam mit den Landwirten erreicht werden.

Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

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Der Ausbau erneuerbarer Energien ist zentral für die Versorgungssicherheit. Verfahren müssen beschleunigt und Hürden reduziert werden, ohne den Natur- und Landschaftsschutz komplett zu vernachlässigen. Ziel ist eine ausgewogene Interessenabwägung.

Ausbau Windkraft

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Windkraft ist in Graubünden nur begrenzt effizient und greift stark in Landschaft und Tourismus ein. Der Fokus soll auf bewährten und standortgerechten Lösungen wie Wasserkraft und alpiner Photovoltaik liegen.

Schutz Grossraubtiere

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Der Schutz der Bevölkerung und der Landwirtschaft hat Priorität. Ein aktives Bestandsmanagement ist notwendig, um Schäden zu verhindern. Der Wolf darf kein unkontrolliertes Risiko für Alpwirtschaft und Sicherheit darstellen.

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Anreize und Innovation führen nachhaltiger zum Ziel als Verbote. Unternehmen und Bevölkerung sollen motiviert werden, umweltfreundliche Lösungen umzusetzen, statt durch zusätzliche Einschränkungen belastet zu werden.

Förderung Biotope

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Der Schutz wertvoller Lebensräume ist wichtig, muss jedoch gezielt und effizient erfolgen. Mittel sollen dort eingesetzt werden, wo sie einen messbaren ökologischen Nutzen bringen und mit bestehenden Nutzungen vereinbar sind.

Verkehr & Raumplanung

Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen

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Der Wohnraum für Einheimische muss geschützt werden. Eine gewisse Einschränkung ist sinnvoll, um die Verdrängung zu verhindern. Gleichzeitig braucht es flexible Lösungen für bestehende Eigentümer und regionale Unterschiede.

Verdichtetes Bauen

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Verdichtung kann sinnvoll sein, um den Flächenverbrauch zu reduzieren. Sie muss jedoch massvoll erfolgen und zur bestehenden Struktur passen. Lebensqualität und Ortsbild dürfen nicht beeinträchtigt werden.

Ausbau Langsamverkehr

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Der Ausbau ist sinnvoll, insbesondere für Alltag und Tourismus. Priorität sollen jedoch Projekte mit klarem Nutzen und guter Einbindung in bestehende Verkehrssysteme haben.

Verbot Tempo 30

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Verkehrsorientierte Strassen müssen leistungsfähig bleiben. Tempo 30 gehört in Wohnquartiere, nicht auf Hauptachsen. Ein differenzierter Ansatz sorgt für Sicherheit und gleichzeitig einen funktionierenden Verkehrsfluss.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Der motorisierte Individualverkehr bleibt in Graubünden zentral. Der gezielte Ausbau von Infrastruktur entlastet Städte und sichert die Erreichbarkeit. Wichtig sind sinnvolle Projekte mit langfristigem Nutzen.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Digitale Dienstleistungen sollen ausgebaut werden, dürfen aber nicht die einzige Option sein. Gerade ältere Menschen oder Personen ohne digitalen Zugang dürfen nicht ausgeschlossen werden. Ziel ist ein sinnvoller Mix aus digitalen und persönlichen Angeboten.

Stimmrechtsalter 16

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Politische Mitbestimmung setzt eine gewisse Reife und Verantwortung voraus. Das bestehende Stimmrechtsalter hat sich bewährt. Politische Bildung soll gestärkt werden, nicht das Wahlalter gesenkt.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Der Kanton soll sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren. Entwicklungszusammenarbeit ist primär Sache des Bundes. Die Mittel sollen gezielt im eigenen Kanton eingesetzt werden.

Sprachminderheiten-Quote im Regierungsrat

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Politische Ämter sollen nach Qualifikation und Wahlentscheid vergeben werden, nicht nach festen Quoten. Die sprachliche Vielfalt ist wichtig, soll aber durch demokratische Prozesse abgebildet werden.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Videoüberwachung ist ein wirksames Mittel zur Prävention und Aufklärung von Straftaten. Sie soll gezielt an sensiblen Orten eingesetzt werden, unter klaren gesetzlichen Rahmenbedingungen und mit Respekt für den Datenschutz.

Strengere Massnahmen bei polizeilicher Diskriminierung

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Fehlverhalten hat in der Polizei keinen Platz und muss konsequent geahndet werden. Gleichzeitig braucht es Augenmass und klare Verfahren, um pauschale Vorverurteilungen zu vermeiden und die Einsatzfähigkeit der Polizei zu erhalten.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Sichtbare Präsenz erhöht das Sicherheitsgefühl und wirkt präventiv. Polizeiarbeit muss für die Bevölkerung erlebbar sein. Dafür braucht es genügend Personal und eine klare Priorisierung auf Präsenz im öffentlichen Raum.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Eine funktionierende Marktwirtschaft schafft Wohlstand und Arbeitsplätze. Voraussetzung sind klare Regeln und fairer Wettbewerb. Der Staat soll Rahmenbedingungen setzen, aber nicht selbst zum Akteur werden.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Für die Entwicklung von Kindern ist Stabilität entscheidend. Familien sollen frei entscheiden können, wie sie Betreuung organisieren. Wichtig ist, dass Modelle möglich sind, ohne finanziellen Druck in eine bestimmte Richtung.

Bestrafung Krimineller

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Der Staat muss konsequent durchgreifen, um Sicherheit und Vertrauen zu gewährleisten. Wiedereingliederung ist wichtig, darf aber nicht auf Kosten der Strafwirkung und des Opferschutzes gehen.

Umweltschutz

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Umweltschutz ist wichtig, muss aber mit wirtschaftlicher Entwicklung vereinbar bleiben. Nachhaltige Lösungen entstehen durch Innovation und Anreize, nicht durch einseitige Einschränkungen.

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