Urs Ramseier
Aufrecht Bern | 16.01.2
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Bern Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es soll möglich sein, dass die Kindererziehung mit einer arbeitenden Person finanziell noch möglich bleibt.
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe (z.B. vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wer sich Sozialhilfe erschwindelt ist kriminell.
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Urlaub ist genügend.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, so dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Krankenkassenprämien sind schon teuer genug. Darum sollen die 10% nicht überstiegen werden.
Kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es soll kantonal mehr geführt und eingeteilt werden.
Schule & Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja, so haben alle Kinder nach ihren Möglichkeiten eine optimale Entwicklung.
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Damit auch die einheimischen Kinder wegen dem Mehraufwand der ausländischen Kinder keine Nachteile haben.
Erste Fremdsprache Englisch
Soll im Kanton Bern anstelle einer Landessprache (Französisch bzw. Deutsch) Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Zuerst müssen die eigenen Sprachen gelernt werden.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja... Familien mit geringerem Einkommen sollen die gleichen Chancen wie gut verdienende Familien bekommen.
Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist ein Privileg Wählen und Abstimmen zu dürfen. Dazu soll es eine Einbürgerung zur Voraussetzung bedingen.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Bern dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z.B. Griechenland, Gaza) in der Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir müssen reemigrieren was keine Aufenthaltsbewilligung hat, sich kriminell verhält, sich nicht an die Gepflogenheiten der Schweiz anpasst, oder sich finanzieren lässt und nicht gewillt ist zu arbeiten.
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Bern Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Angebot ist genügend. Es muss nur genutzt werden. Wichtig ist der eigene Wille und das Verhältnis zur Schweiz um sich Integrieren zu können.
Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z.B. höhere Sprachkenntnisse)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Prinzipiell soll Wert auf die richtig ausgesprochene Sprache gesetzt werden. Auch wie die Person sich integriert hat und ob sie Anschluss zu einheimische Personen, z.B. in einem Verein etc. gefunden hat. Integriert heisst sich im Alltag der Schweizer teilzuhaben und mit zu machen.
Bezahlkarten für Asylsuchende
Begrüssen Sie die Einführung von Bezahlkarten für Asylsuchende (anstelle von Bargeld)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es sind Flüchtlinge. Sie müssen ernährt werden. Sie warten auf en Entscheid ob sie bleiben können oder nicht. Also braucht es keinen Anreiz auf Bargeld.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es sind nicht alle Bilaterale Verträge nutzbringend. Daher sind sie zu prüfen und möglicherweise zu Künden.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Erneuerung Kunstmuseum Bern
Der Kanton möchte sich mit rund 81 Mio. CHF an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern beteiligen (Sanierung Altbau und Ersatz des sog. Atelier-5 Erweiterungsbaus). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist ein privater Bau und somit ist diese Finanzierung nicht zu unterstützen. Andere private die bauen bekommen auch nichts vom Kanton.
Legalisierung Cannabis
Soll sich der Kanton Bern für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Rein auf den Mensch gesehen bringt nichts wenn er sein geist vernebelt. Eher sollte man bei klarem Verstand die alltäglichen Herausforderungen lösen können. Mit Alkohol vermischt kann es medizinische bleibende Folgen haben.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es gibt zwei offizielle Geschlechter. Medizinisch kann es in Ausnahmefällen abweichen. Vielfach ist es jedoch mit Weiblichen Hormonen gesteuert, dass es Transexuelle Menschen gibt, oder sich operativ verändern lassen.
Tierische Produkte in Kantinen
Sollen kantonseigene Kantinen und Personalrestaurants eine Verpflegung mit tierischen Produkten anbieten müssen (z.B. Verzicht auf rein vegane Mensen an der Universität)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist eine öffentliche Schule und da soll die Essensauswahl frei bleiben. Ebenfalls ob Milch getrunken werden will oder nicht.
Direkte Medienförderung
Befürworten Sie eine direkte Medienförderung durch den Kanton (z.B. finanzielle Unterstützung von Medien für die regionale und kantonale Berichterstattung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Unabhängigkeit ist sehr wichtig. Die 4. Gewalt müsste gezwungen werden wahr, neutral und informativ zu berichten. Unabhängig der Meinung vom Journalisten oder dem Anbieter. Das Volk soll sich unabhängig eine eigene Meinung bilden können.
Finanzierung Landeskirchen
Der Kanton Bern unterstützt die Landeskirchen jährlich mit rund 73 Millionen Franken (Sockelbeitrag und gesamtgesellschaftliche Leistungen). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Kirche soll sich selber finanzieren und sich den Auftrag suchen den dem Volk etwas bringt. Zur Unterstützung der Seele dem Geist und zum Trost. Wenn sich die Kirchenbänke füllen bringt es der Kirche auch Geld.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Befürworten Sie die geplante Senkung der Steueranlage auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Alles was dem Bürger im eigenen Sack bleibt kann in der Wirtschaft ausgegeben werden. Es regeneriert auf diese Art auch wieder Steuergeld.
Lockerung Schuldenbremse
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nein die Schuldenbremse wurde gemacht, dass die Ausgaben nicht übertrieben werden können.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare künftig als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es betrifft nur wenige die profitieren könnten. Der personelle Aufwand und die Mehrdaten wären enorm. Dies löst wiederum extreme Kosten aus.
Anpassung Finanzausgleich
Der Kanton Bern hat den Finanzausgleich so angepasst, dass die Städte Burgdorf und Langenthal neu für Zentrumslasten entschädigt werden und die Stadt Bern weniger Geld erhält. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
JA das wurde gerecht angepasst. Bis jetzt bekamen die Städte Burgdorf und Langenthal nichts.
Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Bern im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Allgemein wird genug Steuern bezahlt. Vieles wird mehrfach besteuert. Jetzt ist genug!
Wirtschaft & Arbeit
Teilprivatisierung BEKB
Soll der Kanton Bern seine Beteiligung an der Berner Kantonalbank (BEKB) auf unter 50 Prozent reduzieren (Teilprivatisierung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist gut wenn der Kanton die Berner Kantonalbank (BEKB) unter Kontrolle behält.
Kantonaler Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wer arbeitet soll vom Einkommen leben können.
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es soll für die Arbeitnehmer erträglich sein.
Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z.B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Generell ist der Lohn zwischen Mann und Frau, bei gleicher Arbeit, auch gleich zu entlöhnen.
Regulierung Taxi-Plattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung von Plattformen, die Taxidienste vermitteln (z.B. Bewilligungspflicht für Uber-Taxis)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Gewerbe soll sich selber regeln und keine Nachteile für die Standplatzunternehmen bringen.
Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z.B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist zu unterhalten. Der ÖV rentiert generell nicht. Die ländlichen Regionen sind auch zu bewirtschaften.
Umwelt & Energie
Aufhebung AKW-Neubauverbot
Soll sich der Kanton Bern für eine Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es sind Entwicklungen in gange. Die neuen AKW´s können heute anders betrieben werden. Und der Abfall wird geringfügiger. Es ist das Ziel die Brennstäbe bis zum Energieaufbrauche nutzen zu können.
Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z.B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es hat heute schon genug Einschränkung im Nutzland. Es wurde bereits jetzt genügend Fläche für die Biodiversität eingerechnet. Wenn wir weniger Zuwanderung haben, brauchen wir weniger Land zu vernichten. Land = CO2 Umwandlung in Sauerstoff, Reduktion der Wärme.
Förderung erneuerbarer Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energie im Gebäudebereich erhöht werden (z.B. für Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für Elektromobilität)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist erwiesen, dass eine Ölheizung ein fossiler Brennstoff ist. Öl produziert sich selber. Der Markt soll es entscheiden.
Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn das finanzierbar und baulich möglich ist, denn ja. Wer sollte die Massnahmen dann finanzieren?
Ausbau Wasserkraft
Befürworten Sie einen Ausbau der Wasserkraftwerke im Grimsel- und Sustengebiet?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wasserkraft ist CO2 neutral, sofort einsetzbar und wiederholt einsetzbar.
Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Bern den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z.B. Reduktion der präventiven Abschüsse)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Im Moment wird politisch vieles bewilligt damit ein Abschuss möglich ist. Die Verhältnismässigkeit muss im Auge behalten und trotzdem andere Massnahmen auch berücksichtigt werden. Der Tourismus grenzt allgemein Wildtiere in der Freiheit ein. Tiere haben auch Anrecht auf ein ungestörtes und artgerechtes leben.
Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir haben alles überfüllt. Wir sind mit der Infrastruktur am Anschlag. Es muss darauf geachtet werden, wer kein Aufenthaltsrecht in der Schweiz hat, muss das Land verlassen. Wir müssen Ressourcen abbauen um wieder mehr Lebensqualität zu bekommen. Geld ist nicht alles im Leben. Weniger Kosten gleichen weniger Einnahmen aus.
Autobahnausbau
Befürworten Sie den geplanten Ausbau der Autobahn A1/A6 bei Bern (u.a. Bypass Bern Ost, Anschluss Wankdorf, Spurausbau Wankdorf-Schönbühl)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist nicht nur extrem was wir täglich für Staustunden aushalten müssen. Auch die viel zu vielen Kilometer die gefahren werden müssen um einen Landesteil zu erreichen. Wäre ein dichteres Autobahnnetz vorhanden, könnte man viele Staustunden schon wegen dem umgehen. Es würde besser aufgeteilt und die Fahrzeit wäre wesentlich kürzer. Jede Staustunde produziert sinnloses CO2.
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Bern die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es hat genügend Velowege.
Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es kann nicht sein, dass Flyer Velos mit 40 die Autos überholen. Immerhin ist es immer noch eine Verkehrsstrasse.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten ("Digital-Only"-Prinzip)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es soll jeder Mensch selber entscheiden wie seine Dienstleistung empfangen werden soll.
Digitale Unterschriftensammlung
Soll sich der Kanton für die Einführung von E-Collecting einsetzen (digitale Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Referenden)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Gefahr der Manipulation ist zu hoch.
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Bern sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es hat sich gezeigt, dass die Entwicklungshilfe nicht beim Volk ankommt und es z.T. kontraproduktive Auswirkungen bei den korrupten Regierungen hat. Zuerst die Schweiz, zuerst der Kanton Bern muss die Devise sein.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
JA.... Neutralität ist nicht verhandelbar. Neutral heisst weder für die eine noch die andere Partei.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Videoüberwachung bringt nicht viel für den einzelnen kontrollieren zu wollen. Es ist sehr aufwändig. Jedoch bei Verbrechen ist es sehr hilfreich einen Beweis oder ein Signalement nach schauen zu können.
Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Bern ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Da hat der Kanton Basel bereits Erfahrungen. Wäre interessant ihre Erfahrungswerte zu erfahren.
Verschärfter Umgang mit Demonstrationen
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen, konsequentere Verrechnung von Polizeikosten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht. Es darf eigentlich auch nicht verweigert werden. Es sei den es hat sicherheitsrelevante Gründe dies zum Schutz der Bevölkerung zu verbieten. Härtere Gangart in dieser Hinsicht, wenn die Demonstranten sich vermummen (Verletzung vom Vermummungsgesetz) und oder die Polizei angreifen.
Nationalität in Polizeimeldungen
Soll im Kanton Bern in Polizeimeldungen standardmässig die Nationalität von Tatverdächtigen genannt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es wurde immer bekannt gegeben, Warum sollte man es jetzt nicht mehr bekannt geben?
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es braucht mehr rückenstärke für die Polizei. Aber auch mehr Präsenz um zu zeigen "wir sind für die Bevölkerung und gegen den Kriminellen da". Die Befugnisse betreffend unerlaubtes Filmen, anpöbeln, unsittliches benehmen und Wiederstand gegen die Staatsgewalt sollte körperlich härter durchgegriffen werden. Wer sich mit der Polizei anlegt weiss was er tut.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Die freie Marktwirtschaft bestimmt was auf dem Markt Erfolg hat oder nicht. Der Staat soll möglichst wenig regulieren.
Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Kommentar
Wir haben ja gemerkt was passiert, wenn Kinder sich selber überlassen sind. Sie bleiben Kinder und die er ziehen wiederum Kinder. Das löst gesellschaftliche Probleme aus. Es kann nicht die Aufgabe der Kita oder Lehrer sein. Die Bindung zu Eltern und Kind ist dementsprechend geringer. Darum braucht es wieder einen Elternteil der das Kind begleitet und auf das Leben vorbereitet.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
Wer seine Strafe verbüsst hat muss sich im natürlichen Leben wieder zurecht finden. Die Gefangenschaft war eine absolute Isolation unter gleichgesinnten. Das Leben und die Entwicklung während dieser Zeit ging an dieser Person vorbei. Es braucht wider eine "Einführung".
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Die Verhältnismässigkeit ist schon heute nicht gegeben. Es bringt nichts etwas gegen den Klimawandel zu tun. Es ist eine widerlegte Behauptung. Wer war Schuld an der Eiszeit? Wer hat die Mammut auf dem Gewissen? Es waren immer die Zeitepochen die alle Temperaturveränderungen brachten. Beseitigen wir Bäumen und Sträucher, wandelt es weniger CO2 in Sauerstoff um. Wenn das CO2 da durch steigt, steigt auch die Temperatur zusätzlich.
Kommentar
Damit zahlbare Wohnungen im Angebot bleiben.