Stefan Hachen

Die Mitte | 18.12.1

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern sieht private und kommunale Akteure als Hauptverantwortliche, nicht den Kanton.

Ergänzungsleistungen für Familien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern erkennt Bedarf an, lehnt aber neue Ergänzungsleistungen ab. Stattdessen sollen bestehende Hilfen gezielt verbessert und koordiniert werden – um Anreize zu wahren und Fehlsteuerungen zu vermeiden

Verschärfung Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern befürwortet Missbrauchsbekämpfung – aber nur bei begründetem Verdacht, rechtsstaatlich und verhältnismässig. Ziel: Glaubwürdigkeit der Sozialhilfe ohne Stigmatisierung.

Ausbau Elternzeit

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern erkennt Vereinbarkeit von Familie & Beruf an, lehnt aber generellen Elternzeitausbau ab. Die Junge Mitte setzt sich für erweiterte Modelle ein.

Erhöhung Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern unterstützt gezielte Prämienentlastungen, lehnt aber eine feste 10%-Obergrenze ab – nachhaltige Kostendämpfung im Gesundheitswesen hat Priorität.

Stärkung kantonale Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern befürwortet stärkere kantonale Steuerung der Spitalplanung – mit Fokus auf Effizienz, Abbau von Doppelstrukturen und ambulant vor stationär – unter Bedingung regionaler Grundversorgung.

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern befürwortet integrative Schule grundsätzlich, fordert aber realistische Umsetzung mit ausreichender Unterstützung – statt ideologischer Starrheit.

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern sieht temporäre, befristete Sprachförderung in separaten Klassen als sinnvoll – wenn sie den schnellen Übergang in Regelklassen fördert, nicht als Dauerlösung.

Erste Fremdsprache Englisch

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern setzt auf Mehrsprachigkeit: Eine Landessprache als erste Fremdsprache stärkt den inneren Zusammenhalt – Englisch bleibt wichtig, aber nicht auf Kosten der Landessprachen.

Förderung gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern setzt sich für Chancengerechtigkeit ein: gezielte Förderung (z. B. Gutscheine, Stipendien) für benachteiligte Schüler – wirksam und ohne Systemverkomplizierung.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern lehnt Stimm- und Wahlrecht für Ausländer*innen ab – politische Rechte setzen Schweizer Bürgerrecht voraus, Integration erfolgt über Einbürgerung.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern befürwortet geordnete Asylpolitik, lehnt aber generellen Ausbau von Resettlement auf Kantonsebene ab – Priorität: faire Lastenverteilung und realistische Kapazitäten.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern setzt auf «Fördern und fordern». Integration ist auch Bringschuld der Betroffenen. Der Kanton leistet bereits umfassende Unterstützung, daher kein Bedarf für weiteren Ausbau.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern unterstützt klare Einbürgerungskriterien mit guten Sprachkenntnissen und Integration. Verschärfungen müssen fair, transparent und verhältnismässig sein; die letzte Revision war bereits eine Verschärfung.

Bezahlkarten für Asylsuchende

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern begrüsst Bezahlkarten für Asylsuchende, um Zweckbindung zu sichern und Missbrauch zu verhindern. Entscheidend: Pragmatische Umsetzung, Sicherung der Grundversorgung, kein unnötiger administrativer Aufwand.

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern steht klar zu den Bilateralen Verträgen mit der EU, da sie zentral für Wirtschaft, Forschung und Arbeitsmarkt sind. Kündigung ohne Alternative würde der Schweiz, insbesondere Bern, schaden.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Erneuerung Kunstmuseum Bern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern befürwortet die kantonalen Beiträge (81 Mio. CHF) zur Sanierung des Altbaus und Ersatz des Atelier-5-Baus im Kunstmuseum Bern. Notwendig für langfristigen Betrieb, sichert kulturelles Aushängeschild, mitgetragen durch Dritte.

Legalisierung Cannabis

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern steht einer Cannabis-Legalisierung zurückhaltend gegenüber. Eine Regulierung soll primär auf nationaler Ebene erfolgen; auf kantonaler Ebene haben andere Aufgaben Priorität.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern lehnt starre Verbote ab. Sprache soll verständlich und situationsgerecht eingesetzt werden; ein gesetzliches Verbot wäre unverhältnismässig und kein sinnvoller Schwerpunkt der Kantonalpolitik.

Tierische Produkte in Kantinen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern setzt auf Wahlfreiheit. Kein sachlicher Grund, Kantinen gesetzlich zu tierischen Produkten zu verpflichten. Vielfalt der Angebote und Nachfrage entscheiden, nicht Vorschriften.

Direkte Medienförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern befürwortet gezielte Medienförderung zur Sicherung regionaler Berichterstattung und Meinungsvielfalt.

Finanzierung Landeskirchen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Landeskirchen erbringen gesamtgesellschaftliche Leistungen (Sozialarbeit, Seelsorge, Integration), die über den religiösen Bereich hinausgehen. Die Mitte Kanton Bern anerkennt diesen Beitrag, verlangt aber Transparenz und Zweckbindung der Mittel.

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern begrüßt die Steuerstrategie des Regierungsrates. Befürwortet Senkung der Steuerbelastung für natürliche Personen bis 2030 ins Mittelfeld der Kantone, schrittweise Entlastungen bis 2027/2029.

Lockerung Schuldenbremse

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern sieht die Schuldenbremse als zentrales Instrument solider Finanzpolitik. Begrüsst Steuerentlastungen mit restriktiver Budgetierung und Schuldenabbau für langfristige Stabilität.

Individualbesteuerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern lehnt Individualbesteuerung ab – zu aufwendig, schafft Ungerechtigkeiten. Stattdessen: „Faire Steuern“-Initiative mit alternativer Berechnung – Paare reichen eine Erklärung ein, profitieren aber von Individualmodell.

Anpassung Finanzausgleich

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern befürwortet den angepassten Finanzausgleich: Regionale Zentren wie Burgdorf und Langenthal sollen für ihre Leistungen entschädigt werden – faire Verteilung statt Fokus nur auf Bern.

Steuer auf Zweitliegenschaften

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern unterstützt, dass Gemeinden bei Steuerausfällen nach Abschaffung des Eigenmietwerts eine Zweitliegenschaftssteuer einführen dürfen – als Ausgleich, nicht zwingend

Wirtschaft & Arbeit

Teilprivatisierung BEKB

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern lehnt Teilprivatisierung der BEKB ab: Kanton braucht strategischen Einfluss zur Stabilität und KMU-Förderung – Reduktion unter 50 % bringt keinen klaren Mehrwert.

Einführung kantonaler Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern lehnt kantonalen Mindestlohn ab – gefährdet Arbeitsplätze, besonders bei KMU. Bevorzugt branchenspezifische Lösungen und Sozialpartnerschaft.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern lehnt vollständige Liberalisierung ab – favorisiert stattdessen massvolle, abgestimmte Lösungen, die Arbeitnehmenden- und regionale Bedürfnisse schützen.

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern sieht nationale Lohngleichheitsregeln als ausreichend – zusätzliche kantonale Kontrollen bringen wenig Mehrwert, erhöhen aber den Verwaltungsaufwand für Unternehmen.

Regulierung Taxi-Plattformen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern fordert faire Integration neuer Plattformen (z. B. Uber) in bestehende Regeln – keine pauschale Regulierung, nur bei klaren Wettbewerbsverzerrungen oder Vollzugsproblemen.

Service Public im ländlichen Raum

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern setzt auf gleichwertige Lebensverhältnisse: Service public, in ländlichen Gebieten, muss gestärkt werden, für Zusammenhalt, Versorgung und Standortattraktivität.

Umwelt & Energie

AKW-Neubau erlauben

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern setzt auf erneuerbare Energien, engagiert sich nicht für die Aufhebung des Atomkraftverbots, kein kantonaler Auftrag oder Priorität.

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern unterstützt höhere ökologische Anforderungen auf kantonalen Pachtflächen, wenn praxisnah und mit Begleitung der Landwirte, nicht pauschal.

Förderung erneuerbarer Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern befürwortet gezielte, wirksame und finanzierbare kantonale Förderungen für erneuerbare Energien im Gebäudebereich, ergänzend zur Bundesebene.

Strengerer Tierschutz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern anerkennt hohe Schweizer Tierschutzstandards, lehnt pauschale Verschärfungen ab, sie belasten Betriebe unverhältnismässig und schwächen die Landwirtschaft.

Ausbau Wasserkraft

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern unterstützt massvollen Wasserkraftausbau im Grimsel-/Sustengebiet, als Teil erneuerbarer Energie, mit sorgfältiger Abwägung ökologischer Auswirkungen.

Schutz Grossraubtiere

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern gewichtet Schutz von Wolf und Luchs, verlangt aber Balance mit Landwirtschaft, präventive Abschüsse bleiben zulässig für Akzeptanz und Sicherheit.

Verkehr

ÖV-Ausbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern unterstützt gezielte Mittel für öffentlichen Verkehr, zur Verbesserung von Angebot, Erschliessung und Zuverlässigkeit im grossen Kanton Bern.

Autobahnausbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern befürwortet den geplanten A1/A6-Ausbau, zur Entlastung von Staus und Ausweichverkehr, sofern er massvoll und verkehrsökologisch abgewogen umgesetzt wird.

Ausbau Langsamverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern unterstützt schnelleren Langsamverkehrsausbau, besonders in Agglomerationen, doch Planung bleibt primär Gemeindesache.

Verbot Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern lehnt pauschales Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen ab, Verkehrsfluss hat Priorität; Ausnahmen nur bei klarer, sachlicher Begründung.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Bern unterstützt Digitalisierung, lehnt aber „Digital-only“ ab – Staat muss für alle zugänglich bleiben, auch ohne digitale Kompetenz; digitale Angebote ergänzen, ersetzen nicht.

Digitale Unterschriftensammlung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern sieht in E-Collecting Potenzial zur Erleichterung politischer Partizipation und Modernisierung. Voraussetzung: Hohe Datensicherheit, Transparenz und Missbrauchsschutz. Hauptzuständigkeit national.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern sieht Entwicklungszusammenarbeit als primäre Bundesaufgabe. Der Kanton soll sich auf Kernaufgaben konzentrieren und finanzielle Engagements nicht ausbauen.

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern steht zu aktiver, verantwortungsvoller Neutralität. Wirtschaftliche Sanktionen bei schweren Völkerrechtsverletzungen sind legitim. Starre Auslegung würde Handlungsspielraum unnötig einschränken.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern befürwortet gezielte Videoüberwachung an neuralgischen Orten für Prävention und Aufklärung. Voraussetzung: Klare Gesetze, Verhältnismässigkeit, Datenschutz. Flächendeckender Ausbau ohne Bedarf abgelehnt.

Polizeidienst für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern erkennt Integrationspotenzial an, hält aber fest am Schweizer Bürgerrecht für polizeiliche Massnahmen. Bestehende Regelung bietet Klarheit und Akzeptanz.

Verschärfter Umgang mit Demonstrationen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern fordert klare Regeln und konsequente Durchsetzung für Sicherheit und Ordnung. Verschärfungen gerechtfertigt bei wiederholter Eskalation oder bewusstem Verstoss gegen Auflagen.

Nationalität in Polizeimeldungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern betont Transparenz in Polizeikommunikation. Nationalität von Tatverdächtigen sachlich nennen, wenn relevant für Fallverständnis; pauschale oder stigmatisierende Darstellungen vermeiden.

Erhöhte Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mitte Kanton Bern befürwortet angemessene sichtbare Polizeipräsenz für Prävention und Sicherheitsgefühl. Entscheidend: Verhältnismässiger Einsatz mit Dialog und Deeskalation.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Die freie Marktwirtschaft fördert Innovation und Wachstum, was Berns Wirtschaftspolitik unterstreicht. Langfristig profitieren viele, doch Ungleichheit und soziale Verantwortung bleiben kritisch. Ein ausgewogenes Verhältnis ist entscheidend.

Vollzeit-Kinderbetreuung

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Kinder brauchen sowohl Familie wie auch Interaktion und Austausch mit anderen Kindern (wie bsp. in einer Kita). Was am besten für welche Familie ist, kann nur die Familie selbst im Wissen um ihre persönliche Situation entscheiden. Alles andere ist anmassend.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

In Bern wird Strafe und Wiedereingliederung im Rechtsstaat abgewogen. Beide Aspekte sind nötig, um Gerechtigkeit und gesellschaftliche Sicherheit zu gewährleisten. Ein ausgewogenes Verhältnis ist entscheidend.

Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Umweltschutz ist sehr wichtig, sollte aber so umgesetzt werden, dass sich die Unternehmen anpassen können ohne ihre Existenz zu gefährden.

Zurück zum Dashboard