Stefan Hachen
Die Mitte | 18.12.1
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Bern Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le centre de Berne reconnaît le besoin, mais refuse de nouvelles prestations complémentaires. En lieu et place, les aides existantes doivent être améliorées et coordonnées de manière ciblée - afin de préserver les incitations et d'éviter les erreurs d'orientation.
Die Mitte Bern erkennt Bedarf an, lehnt aber neue Ergänzungsleistungen ab. Stattdessen sollen bestehende Hilfen gezielt verbessert und koordiniert werden – um Anreize zu wahren und Fehlsteuerungen zu vermeiden
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe (z.B. vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern est favorable à la lutte contre les abus - mais uniquement en cas de soupçons fondés, dans le respect de l'État de droit et de la proportionnalité. Objectif : crédibilité de l'aide sociale sans stigmatisation.
Die Mitte Bern befürwortet Missbrauchsbekämpfung – aber nur bei begründetem Verdacht, rechtsstaatlich und verhältnismässig. Ziel: Glaubwürdigkeit der Sozialhilfe ohne Stigmatisierung.
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le centre de Berne reconnaît la compatibilité entre famille et travail, mais s'oppose à l'extension générale du congé parental. Le jeune centre s'engage pour des modèles élargis.
Die Mitte Bern erkennt Vereinbarkeit von Familie & Beruf an, lehnt aber generellen Elternzeitausbau ab. Die Junge Mitte setzt sich für erweiterte Modelle ein.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, so dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le centre de Berne soutient des allègements de primes ciblés, mais rejette un plafond fixe de 10% - la maîtrise durable des coûts de la santé est prioritaire.
Die Mitte Bern unterstützt gezielte Prämienentlastungen, lehnt aber eine feste 10%-Obergrenze ab – nachhaltige Kostendämpfung im Gesundheitswesen hat Priorität.
Stärkung kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le centre de Berne est favorable à un pilotage cantonal plus fort de la planification hospitalière - en mettant l'accent sur l'efficacité, la suppression des structures à double et l'ambulatoire avant l'hospitalier - sous réserve de soins de base régionaux.
Die Mitte Bern befürwortet stärkere kantonale Steuerung der Spitalplanung – mit Fokus auf Effizienz, Abbau von Doppelstrukturen und ambulant vor stationär – unter Bedingung regionaler Grundversorgung.
Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern est en principe favorable à l'école intégrative, mais demande une mise en œuvre réaliste avec un soutien suffisant - plutôt qu'une rigidité idéologique.
Die Mitte Bern befürwortet integrative Schule grundsätzlich, fordert aber realistische Umsetzung mit ausreichender Unterstützung – statt ideologischer Starrheit.
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern considère que l'encouragement linguistique temporaire et limité dans le temps dans des classes séparées est judicieux - s'il favorise une transition rapide vers des classes régulières, et non comme une solution permanente.
Die Mitte Bern sieht temporäre, befristete Sprachförderung in separaten Klassen als sinnvoll – wenn sie den schnellen Übergang in Regelklassen fördert, nicht als Dauerlösung.
Erste Fremdsprache Englisch
Soll im Kanton Bern anstelle einer Landessprache (Französisch bzw. Deutsch) Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le centre de Berne mise sur le plurilinguisme : une langue nationale comme première langue étrangère renforce la cohésion interne - l'anglais reste important, mais pas au détriment des langues nationales.
Die Mitte Bern setzt auf Mehrsprachigkeit: Eine Landessprache als erste Fremdsprache stärkt den inneren Zusammenhalt – Englisch bleibt wichtig, aber nicht auf Kosten der Landessprachen.
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern s'engage pour l'égalité des chances : soutien ciblé (par ex. bons, bourses) pour les élèves défavorisés - efficace et sans complication du système.
Die Mitte Bern setzt sich für Chancengerechtigkeit ein: gezielte Förderung (z. B. Gutscheine, Stipendien) für benachteiligte Schüler – wirksam und ohne Systemverkomplizierung.
Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern rejette le droit de vote et d'éligibilité pour les étrangers* - les droits politiques présupposent la citoyenneté suisse, l'intégration passe par la naturalisation.
Die Mitte Bern lehnt Stimm- und Wahlrecht für Ausländer*innen ab – politische Rechte setzen Schweizer Bürgerrecht voraus, Integration erfolgt über Einbürgerung.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Bern dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z.B. Griechenland, Gaza) in der Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern est favorable à une politique d'asile ordonnée, mais s'oppose à une extension générale de la réinstallation au niveau cantonal - priorité : répartition équitable des charges et capacités réalistes.
Die Mitte Bern befürwortet geordnete Asylpolitik, lehnt aber generellen Ausbau von Resettlement auf Kantonsebene ab – Priorität: faire Lastenverteilung und realistische Kapazitäten.
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Bern Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le centre du canton de Berne mise sur "encourager et exiger". L'intégration est aussi une dette des personnes concernées. Le canton fournit déjà un soutien complet, il n'est donc pas nécessaire de le développer davantage.
Die Mitte Kanton Bern setzt auf «Fördern und fordern». Integration ist auch Bringschuld der Betroffenen. Der Kanton leistet bereits umfassende Unterstützung, daher kein Bedarf für weiteren Ausbau.
Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z.B. höhere Sprachkenntnisse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Kanton Bern soutient des critères de naturalisation clairs, avec de bonnes connaissances linguistiques et une bonne intégration. Les durcissements doivent être équitables, transparents et proportionnels ; la dernière révision était déjà un durcissement.
Die Mitte Kanton Bern unterstützt klare Einbürgerungskriterien mit guten Sprachkenntnissen und Integration. Verschärfungen müssen fair, transparent und verhältnismässig sein; die letzte Revision war bereits eine Verschärfung.
Bezahlkarten für Asylsuchende
Begrüssen Sie die Einführung von Bezahlkarten für Asylsuchende (anstelle von Bargeld)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le centre cantonal de Berne est favorable aux cartes de paiement pour les requérants d'asile afin de garantir leur affectation et d'éviter les abus. Décisif : mise en œuvre pragmatique, garantie de l'approvisionnement de base, pas de charges administratives inutiles.
Die Mitte Kanton Bern begrüsst Bezahlkarten für Asylsuchende, um Zweckbindung zu sichern und Missbrauch zu verhindern. Entscheidend: Pragmatische Umsetzung, Sicherung der Grundversorgung, kein unnötiger administrativer Aufwand.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le Centre du canton de Berne est clairement favorable aux accords bilatéraux avec l'UE, car ils sont essentiels pour l'économie, la recherche et le marché du travail. Une résiliation sans alternative serait préjudiciable à la Suisse, et à Berne en particulier.
Die Mitte Kanton Bern steht klar zu den Bilateralen Verträgen mit der EU, da sie zentral für Wirtschaft, Forschung und Arbeitsmarkt sind. Kündigung ohne Alternative würde der Schweiz, insbesondere Bern, schaden.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Erneuerung Kunstmuseum Bern
Der Kanton möchte sich mit rund 81 Mio. CHF an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern beteiligen (Sanierung Altbau und Ersatz des sog. Atelier-5 Erweiterungsbaus). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le centre du canton de Berne approuve les contributions cantonales (81 millions de CHF) pour la rénovation de l'ancien bâtiment et le remplacement du bâtiment de l'Atelier 5 au Musée des Beaux-Arts de Berne. Nécessaire pour une exploitation à long terme, assure l'image de marque culturelle, cofinancé par des tiers.
Die Mitte Kanton Bern befürwortet die kantonalen Beiträge (81 Mio. CHF) zur Sanierung des Altbaus und Ersatz des Atelier-5-Baus im Kunstmuseum Bern. Notwendig für langfristigen Betrieb, sichert kulturelles Aushängeschild, mitgetragen durch Dritte.
Legalisierung Cannabis
Soll sich der Kanton Bern für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le centre du canton de Berne est réticent à l'idée de légaliser le cannabis. Une régulation doit avoir lieu en premier lieu au niveau national ; au niveau cantonal, d'autres tâches ont la priorité.
Die Mitte Kanton Bern steht einer Cannabis-Legalisierung zurückhaltend gegenüber. Eine Regulierung soll primär auf nationaler Ebene erfolgen; auf kantonaler Ebene haben andere Aufgaben Priorität.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Kanton Bern rejette les interdictions rigides. La langue doit être utilisée de manière compréhensible et adaptée à la situation ; une interdiction légale serait disproportionnée et ne constituerait pas un axe judicieux de la politique cantonale.
Die Mitte Kanton Bern lehnt starre Verbote ab. Sprache soll verständlich und situationsgerecht eingesetzt werden; ein gesetzliches Verbot wäre unverhältnismässig und kein sinnvoller Schwerpunkt der Kantonalpolitik.
Tierische Produkte in Kantinen
Sollen kantonseigene Kantinen und Personalrestaurants eine Verpflegung mit tierischen Produkten anbieten müssen (z.B. Verzicht auf rein vegane Mensen an der Universität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le centre du canton de Berne mise sur la liberté de choix. Aucune raison objective d'obliger légalement les cantines à proposer des produits d'origine animale. C'est la diversité de l'offre et la demande qui décident, pas les prescriptions.
Die Mitte Kanton Bern setzt auf Wahlfreiheit. Kein sachlicher Grund, Kantinen gesetzlich zu tierischen Produkten zu verpflichten. Vielfalt der Angebote und Nachfrage entscheiden, nicht Vorschriften.
Direkte Medienförderung
Befürworten Sie eine direkte Medienförderung durch den Kanton (z.B. finanzielle Unterstützung von Medien für die regionale und kantonale Berichterstattung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le Centre Canton de Berne est favorable à une aide ciblée aux médias afin de garantir la couverture médiatique régionale et la diversité des opinions.
Die Mitte Kanton Bern befürwortet gezielte Medienförderung zur Sicherung regionaler Berichterstattung und Meinungsvielfalt.
Finanzierung Landeskirchen
Der Kanton Bern unterstützt die Landeskirchen jährlich mit rund 73 Millionen Franken (Sockelbeitrag und gesamtgesellschaftliche Leistungen). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Les Églises nationales fournissent des prestations à l'ensemble de la société (travail social, aumônerie, intégration) qui dépassent le domaine religieux. dépassent le cadre de ces prestations. Le centre canton de Berne reconnaît cette contribution, mais exige la transparence et l'affectation des fonds.
Die Landeskirchen erbringen gesamtgesellschaftliche Leistungen (Sozialarbeit, Seelsorge, Integration), die über den religiösen Bereich hinausgehen. Die Mitte Kanton Bern anerkennt diesen Beitrag, verlangt aber Transparenz und Zweckbindung der Mittel.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Befürworten Sie die geplante Senkung der Steueranlage auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Le Centre Canton de Berne salue la stratégie fiscale du Conseil-exécutif. Préconise une baisse de la charge fiscale des personnes physiques jusqu'en 2030 pour la placer dans la moyenne des cantons, des allègements progressifs jusqu'en 2027/2029.
Die Mitte Kanton Bern begrüßt die Steuerstrategie des Regierungsrates. Befürwortet Senkung der Steuerbelastung für natürliche Personen bis 2030 ins Mittelfeld der Kantone, schrittweise Entlastungen bis 2027/2029.
Lockerung Schuldenbremse
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Le Centre Canton de Berne considère le frein à l'endettement comme un instrument central d'une politique financière solide. Salue les allègements fiscaux avec une budgétisation restrictive et une réduction de la dette pour une stabilité à long terme.
Die Mitte Kanton Bern sieht die Schuldenbremse als zentrales Instrument solider Finanzpolitik. Begrüsst Steuerentlastungen mit restriktiver Budgetierung und Schuldenabbau für langfristige Stabilität.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare künftig als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Le centre de Berne rejette l'imposition individuelle - trop coûteuse, crée des injustices. A la place : initiative "Impôts équitables" avec calcul alternatif - les couples déposent une déclaration, mais bénéficient du modèle individuel.
Die Mitte Bern lehnt Individualbesteuerung ab – zu aufwendig, schafft Ungerechtigkeiten. Stattdessen: „Faire Steuern“-Initiative mit alternativer Berechnung – Paare reichen eine Erklärung ein, profitieren aber von Individualmodell.
Anpassung Finanzausgleich
Der Kanton Bern hat den Finanzausgleich so angepasst, dass die Städte Burgdorf und Langenthal neu für Zentrumslasten entschädigt werden und die Stadt Bern weniger Geld erhält. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern approuve la péréquation financière adaptée : les centres régionaux comme Burgdorf et Langenthal doivent être indemnisés pour leurs prestations - une répartition équitable au lieu de se concentrer uniquement sur Berne.
Die Mitte Bern befürwortet den angepassten Finanzausgleich: Regionale Zentren wie Burgdorf und Langenthal sollen für ihre Leistungen entschädigt werden – faire Verteilung statt Fokus nur auf Bern.
Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Bern im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern soutient la possibilité pour les communes d'introduire un impôt sur les biens immobiliers secondaires en cas de perte de recettes fiscales suite à l'abolition de la valeur locative - à titre de compensation, mais pas obligatoirement
Die Mitte Bern unterstützt, dass Gemeinden bei Steuerausfällen nach Abschaffung des Eigenmietwerts eine Zweitliegenschaftssteuer einführen dürfen – als Ausgleich, nicht zwingend
Wirtschaft & Arbeit
Teilprivatisierung BEKB
Soll der Kanton Bern seine Beteiligung an der Berner Kantonalbank (BEKB) auf unter 50 Prozent reduzieren (Teilprivatisierung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern s'oppose à la privatisation partielle de la BEKB : Le canton a besoin d'une influence stratégique pour la stabilité et la promotion des PME - Une réduction en dessous de 50 % n'apporte pas de plus-value claire.
Die Mitte Bern lehnt Teilprivatisierung der BEKB ab: Kanton braucht strategischen Einfluss zur Stabilität und KMU-Förderung – Reduktion unter 50 % bringt keinen klaren Mehrwert.
Einführung kantonaler Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern s'oppose à un salaire minimum cantonal - met en danger les emplois, en particulier dans les PME. Préfère les solutions spécifiques aux branches et le partenariat social.
Die Mitte Bern lehnt kantonalen Mindestlohn ab – gefährdet Arbeitsplätze, besonders bei KMU. Bevorzugt branchenspezifische Lösungen und Sozialpartnerschaft.
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern s'oppose à une libéralisation totale - favorise plutôt des solutions mesurées et harmonisées qui protègent les besoins des travailleurs et des régions.
Die Mitte Bern lehnt vollständige Liberalisierung ab – favorisiert stattdessen massvolle, abgestimmte Lösungen, die Arbeitnehmenden- und regionale Bedürfnisse schützen.
Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z.B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le centre de Berne estime que les règles nationales en matière d'égalité salariale sont suffisantes - des contrôles cantonaux supplémentaires n'apportent que peu de valeur ajoutée, mais augmentent la charge administrative des entreprises.
Die Mitte Bern sieht nationale Lohngleichheitsregeln als ausreichend – zusätzliche kantonale Kontrollen bringen wenig Mehrwert, erhöhen aber den Verwaltungsaufwand für Unternehmen.
Regulierung Taxi-Plattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung von Plattformen, die Taxidienste vermitteln (z.B. Bewilligungspflicht für Uber-Taxis)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern demande une intégration équitable des nouvelles plateformes (par ex. Uber) dans les règles existantes - pas de réglementation globale, uniquement en cas de distorsion claire de la concurrence ou de problèmes d'application.
Die Mitte Bern fordert faire Integration neuer Plattformen (z. B. Uber) in bestehende Regeln – keine pauschale Regulierung, nur bei klaren Wettbewerbsverzerrungen oder Vollzugsproblemen.
Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z.B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le centre de Berne mise sur l'égalité des conditions de vie : Le service public, dans les zones rurales, doit être renforcé, pour la cohésion, l'approvisionnement et l'attractivité du site.
Die Mitte Bern setzt auf gleichwertige Lebensverhältnisse: Service public, in ländlichen Gebieten, muss gestärkt werden, für Zusammenhalt, Versorgung und Standortattraktivität.
Umwelt & Energie
AKW-Neubau erlauben
Soll sich der Kanton Bern für eine Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern mise sur les énergies renouvelables, ne s'engage pas pour la levée de l'interdiction du nucléaire, pas de mandat cantonal ni de priorité.
Die Mitte Bern setzt auf erneuerbare Energien, engagiert sich nicht für die Aufhebung des Atomkraftverbots, kein kantonaler Auftrag oder Priorität.
Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z.B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le centre de Berne soutient des exigences écologiques plus élevées sur les surfaces cantonales affermées, si elles sont proches de la pratique et accompagnées par les agriculteurs, et non pas de manière globale.
Die Mitte Bern unterstützt höhere ökologische Anforderungen auf kantonalen Pachtflächen, wenn praxisnah und mit Begleitung der Landwirte, nicht pauschal.
Förderung erneuerbarer Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energie im Gebäudebereich erhöht werden (z.B. für Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für Elektromobilität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern est favorable à des aides cantonales ciblées, efficaces et finançables pour les énergies renouvelables dans le domaine du bâtiment, en complément du niveau fédéral.
Die Mitte Bern befürwortet gezielte, wirksame und finanzierbare kantonale Förderungen für erneuerbare Energien im Gebäudebereich, ergänzend zur Bundesebene.
Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le centre de Berne reconnaît les standards élevés de la Suisse en matière de protection des animaux, refuse les durcissements généralisés, qui imposent des charges disproportionnées aux exploitations et affaiblissent l'agriculture.
Die Mitte Bern anerkennt hohe Schweizer Tierschutzstandards, lehnt pauschale Verschärfungen ab, sie belasten Betriebe unverhältnismässig und schwächen die Landwirtschaft.
Ausbau Wasserkraft
Befürworten Sie einen Ausbau der Wasserkraftwerke im Grimsel- und Sustengebiet?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern soutient le développement modéré de la force hydraulique dans la région du Grimsel/Susten, en tant que partie intégrante de l'énergie renouvelable, avec une prise en compte soigneuse des conséquences écologiques.
Die Mitte Bern unterstützt massvollen Wasserkraftausbau im Grimsel-/Sustengebiet, als Teil erneuerbarer Energie, mit sorgfältiger Abwägung ökologischer Auswirkungen.
Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Bern den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z.B. Reduktion der präventiven Abschüsse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le centre de Berne accorde de l'importance à la protection du loup et du lynx, mais exige un équilibre avec l'agriculture, les tirs préventifs restent autorisés pour l'acceptation et la sécurité.
Die Mitte Bern gewichtet Schutz von Wolf und Luchs, verlangt aber Balance mit Landwirtschaft, präventive Abschüsse bleiben zulässig für Akzeptanz und Sicherheit.
Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern soutient des moyens ciblés pour les transports publics, afin d'améliorer l'offre, la desserte et la fiabilité dans le grand canton de Berne.
Die Mitte Bern unterstützt gezielte Mittel für öffentlichen Verkehr, zur Verbesserung von Angebot, Erschliessung und Zuverlässigkeit im grossen Kanton Bern.
Autobahnausbau
Befürworten Sie den geplanten Ausbau der Autobahn A1/A6 bei Bern (u.a. Bypass Bern Ost, Anschluss Wankdorf, Spurausbau Wankdorf-Schönbühl)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern est favorable à l'élargissement prévu de l'A1/A6, afin de réduire les embouteillages et le trafic d'évitement, à condition qu'il soit mis en œuvre de manière mesurée et en tenant compte de l'écologie des transports.
Die Mitte Bern befürwortet den geplanten A1/A6-Ausbau, zur Entlastung von Staus und Ausweichverkehr, sofern er massvoll und verkehrsökologisch abgewogen umgesetzt wird.
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Bern die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern soutient un développement plus rapide de la mobilité douce, en particulier dans les agglomérations, mais la planification reste en premier lieu l'affaire des communes.
Die Mitte Bern unterstützt schnelleren Langsamverkehrsausbau, besonders in Agglomerationen, doch Planung bleibt primär Gemeindesache.
Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Mitte Bern s'oppose à une limitation globale de la vitesse à 30 km/h sur les routes à orientation trafic, la fluidité du trafic est prioritaire ; les exceptions ne sont possibles que si elles sont clairement et objectivement justifiées.
Die Mitte Bern lehnt pauschales Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen ab, Verkehrsfluss hat Priorität; Ausnahmen nur bei klarer, sachlicher Begründung.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten ("Digital-Only"-Prinzip)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le centre de Berne soutient la numérisation, mais rejette le "digital-only" - l'État doit rester accessible à tous, même sans compétence numérique ; les offres numériques complètent, ne remplacent pas.
Die Mitte Bern unterstützt Digitalisierung, lehnt aber „Digital-only“ ab – Staat muss für alle zugänglich bleiben, auch ohne digitale Kompetenz; digitale Angebote ergänzen, ersetzen nicht.
Digitale Unterschriftensammlung
Soll sich der Kanton für die Einführung von E-Collecting einsetzen (digitale Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Referenden)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le centre du canton de Berne voit dans le e-collecting un potentiel pour faciliter la participation politique et la modernisation. Condition préalable : sécurité élevée des données, transparence et protection contre les abus. Compétence principale au niveau national.
Die Mitte Kanton Bern sieht in E-Collecting Potenzial zur Erleichterung politischer Partizipation und Modernisierung. Voraussetzung: Hohe Datensicherheit, Transparenz und Missbrauchsschutz. Hauptzuständigkeit national.
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Bern sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le Centre Canton de Berne considère la coopération au développement comme une tâche primaire de la Confédération. Le canton doit se concentrer sur les tâches principales et ne pas augmenter les engagements financiers.
Die Mitte Kanton Bern sieht Entwicklungszusammenarbeit als primäre Bundesaufgabe. Der Kanton soll sich auf Kernaufgaben konzentrieren und finanzielle Engagements nicht ausbauen.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le Centre Canton de Berne s'engage en faveur d'une neutralité active et responsable. Les sanctions économiques en cas de violations graves du droit international sont légitimes. Une interprétation rigide limiterait inutilement la marge de manœuvre.
Die Mitte Kanton Bern steht zu aktiver, verantwortungsvoller Neutralität. Wirtschaftliche Sanktionen bei schweren Völkerrechtsverletzungen sind legitim. Starre Auslegung würde Handlungsspielraum unnötig einschränken.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le Centre du canton de Berne est favorable à une vidéosurveillance ciblée sur les lieux névralgiques à des fins de prévention et d'information. Condition : lois claires, proportionnalité, protection des données. Rejet de l'extension à l'ensemble du territoire sans nécessité.
Die Mitte Kanton Bern befürwortet gezielte Videoüberwachung an neuralgischen Orten für Prävention und Aufklärung. Voraussetzung: Klare Gesetze, Verhältnismässigkeit, Datenschutz. Flächendeckender Ausbau ohne Bedarf abgelehnt.
Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Bern ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Le centre du canton de Berne reconnaît le potentiel d'intégration, mais tient à la nationalité suisse pour les mesures policières. La réglementation existante offre clarté et acceptation.
Die Mitte Kanton Bern erkennt Integrationspotenzial an, hält aber fest am Schweizer Bürgerrecht für polizeiliche Massnahmen. Bestehende Regelung bietet Klarheit und Akzeptanz.
Verschärfter Umgang mit Demonstrationen
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen, konsequentere Verrechnung von Polizeikosten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le Centre Canton de Berne exige des règles claires et une application conséquente pour la sécurité et l'ordre. Des durcissements sont justifiés en cas d'escalade répétée ou de violation délibérée des conditions.
Die Mitte Kanton Bern fordert klare Regeln und konsequente Durchsetzung für Sicherheit und Ordnung. Verschärfungen gerechtfertigt bei wiederholter Eskalation oder bewusstem Verstoss gegen Auflagen.
Nationalität in Polizeimeldungen
Soll im Kanton Bern in Polizeimeldungen standardmässig die Nationalität von Tatverdächtigen genannt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le Centre du canton de Berne souligne la transparence dans la communication policière. Mentionner objectivement la nationalité des suspects lorsque cela est pertinent pour la compréhension du cas ; éviter les présentations globales ou stigmatisantes.
Die Mitte Kanton Bern betont Transparenz in Polizeikommunikation. Nationalität von Tatverdächtigen sachlich nennen, wenn relevant für Fallverständnis; pauschale oder stigmatisierende Darstellungen vermeiden.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Le Centre du canton de Berne est favorable à une présence policière visible et adéquate pour la prévention et le sentiment de sécurité. Décisif : un engagement proportionné avec dialogue et désescalade.
Die Mitte Kanton Bern befürwortet angemessene sichtbare Polizeipräsenz für Prävention und Sicherheitsgefühl. Entscheidend: Verhältnismässiger Einsatz mit Dialog und Deeskalation.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Comment
L'économie de marché libre favorise l'innovation et la croissance, ce que souligne la politique économique de Berne. A long terme, beaucoup en profitent, mais l'inégalité et la responsabilité sociale restent critiques. Un bon équilibre est essentiel.
Die freie Marktwirtschaft fördert Innovation und Wachstum, was Berns Wirtschaftspolitik unterstreicht. Langfristig profitieren viele, doch Ungleichheit und soziale Verantwortung bleiben kritisch. Ein ausgewogenes Verhältnis ist entscheidend.
Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Comment
Les enfants ont besoin à la fois d'une famille et d'interactions et d'échanges avec d'autres enfants (par exemple dans une crèche). Seule la famille elle-même peut décider de ce qui est le mieux pour telle ou telle famille, en connaissance de sa situation personnelle. Toute autre approche est présomptueuse.
Kinder brauchen sowohl Familie wie auch Interaktion und Austausch mit anderen Kindern (wie bsp. in einer Kita). Was am besten für welche Familie ist, kann nur die Familie selbst im Wissen um ihre persönliche Situation entscheiden. Alles andere ist anmassend.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Comment
A Berne, on met en balance la peine et la réinsertion dans l'Etat de droit. Ces deux aspects sont nécessaires pour garantir la justice et la sécurité sociale. Un bon équilibre est essentiel.
In Bern wird Strafe und Wiedereingliederung im Rechtsstaat abgewogen. Beide Aspekte sind nötig, um Gerechtigkeit und gesellschaftliche Sicherheit zu gewährleisten. Ein ausgewogenes Verhältnis ist entscheidend.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Comment
La protection de l'environnement est très importante, mais elle devrait être mise en œuvre de manière à ce que les entreprises puissent s'adapter sans mettre leur existence en danger.
Umweltschutz ist sehr wichtig, sollte aber so umgesetzt werden, dass sich die Unternehmen anpassen können ohne ihre Existenz zu gefährden.
Comment
Mitte Bern considère les acteurs privés et communaux comme les principaux responsables, et non le canton.
Die Mitte Bern sieht private und kommunale Akteure als Hauptverantwortliche, nicht den Kanton.
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