Sebâ Topuz

Sozialdemokratische Partei | 01.18.0

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Kommentar

Bezahlbarer Wohnraum ist ein Grundrecht und darf nicht dem Profitdenken des Marktes überlassen werden. Wohnbaugenossenschaften schaffen dauerhaft günstige Wohnungen, verhindern Verdrängung und stärken den sozialen Zusammenhalt. Öffentliche Gelder gehören in soziale Infrastruktur statt in die Renditen von Investor:innen. Eine starke Förderung seitens Kanton ist notwendig, um Wohnungsraum für alle zu garantieren.

Ergänzungsleistungen für Familien

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Kommentar

Ich bin dafür, Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen einzuführen. Jede Familie und jedes Kind verdient eine faire Chance auf eine gute Zukunft. Mit dieser Unterstützung können Kinder in Sicherheit aufwachsen, Bildung und Entwicklungschancen nutzen und ihre Potenziale entfalten – unabhängig davon, wie hoch das Einkommen der Eltern ist. Familien stärken heisst, die Zukunft unserer Kinder und Jugendliche zu stärken.

Verschärfung Sozialhilfe

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Kommentar

Ich lehne Verschärfungen in der Sozialhilfe ab, wie etwa vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch. Sozialhilfe muss Menschen in Not unterstützen, nicht unter Generalverdacht stellen.

Ausbau Elternzeit

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Kommentar

Ja, Elternzeit muss ausgeweitet werden – für starke Familien, echte Gleichstellung und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Kantonale Spitalplanung

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Schule & Bildung

Integrative Schule

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Ja, ich befürworte die integrative Schule. Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen profitieren von der Teilnahme am regulären Unterricht, da sie soziale Kontakte, gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Lernchancen erleben. Gleichzeitig werden Toleranz und Vielfalt gefördert, und alle Kinder lernen, unterschiedliche Fähigkeiten wertzuschätzen.

Separativer Unterricht

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Kommentar

Nein, ich spreche mich dagegen aus. Kinder mit geringen Deutsch- oder Französischkenntnissen sollten in reguläre Klassen integriert werden, damit sie von Anfang an soziale Kontakte knüpfen, die Sprache im Alltag anwenden und am gemeinsamen Lernen teilnehmen können. Separate Klassen isolieren sie oft und verzögern die sprachliche und soziale Entwicklung. Mit gezielter Unterstützung im Unterricht können Kinder Fortschritte machen und gleichzeitig Teil der Klassengemeinschaft sein.

Erste Fremdsprache Englisch

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Gleiche Bildungschancen

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Kommentar

Ja, der Kanton sollte sich stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen. Bildung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen. Förderunterricht-Gutscheine und höhere Stipendien helfen benachteiligten Schüler:innen, ihre Fähigkeiten voll zu entfalten, Chancengleichheit zu schaffen und langfristig soziale Mobilität zu fördern. So profitieren nicht nur die Kinder selbst, sondern die gesamte Gesellschaft von gut ausgebildeten, selbstbewussten jungen Menschen.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Ausländer-innen sollen in der Gemeinde mitbestimmen und wählen dürfen – aber zehn Jahre Mindestaufenthalt sind zu viel und überhöht. Eine kürzere Aufenthaltsdauer ist nötig, da Verankerung nicht an Dauer geknüpft ist.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Ja, der Kanton Bern sollte Ausländer:innen bei der Integration stärker unterstützen. Eine gezielte Förderung, etwa durch intensivere Sprachkurse und zusätzliche Sozialarbeiter:innen, erleichtert den Einstieg in den Arbeitsmarkt, die Schule und das gesellschaftliche Leben. So werden Chancenungleichheiten abgebaut, die soziale Teilhabe gestärkt und das Zusammenleben in der Gesellschaft harmonischer gestaltet. Investitionen in Integration zahlen sich aus – für die Betroffenen und für den Kanton.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

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Anforderungen, wie strengere Sprachtests, würden viele gut integrierte Menschen unnötig benachteiligen und den Zugang zur Staatsbürgerschaft erschweren. Integration zeigt sich nicht nur in formalen Sprachkenntnissen, sondern auch im Engagement, in der Arbeit, im gesellschaftlichen Miteinander und in der Einhaltung von Werten und Regeln. Ein zu strenges Gesetz würde soziale Barrieren erhöhen, statt Zugehörigkeit und Teilhabe zu fördern.

Bezahlkarten für Asylsuchende

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Bargeld ermöglicht den Betroffenen selbstbestimmte Entscheidungen über ihren Alltag, zum Beispiel beim Einkaufen oder bei der Teilhabe am sozialen Leben. Bezahlkarten hingegen schränken die Freiheit ein und können stigmatisierend wirken, weil sie die Menschen wie „kontrollierte Kund;innen“ behandeln. Integration und Würde werden besser gefördert, wenn Asylsuchende eigenständig über ihre Mittel verfügen können.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Erneuerung Kunstmuseum Bern

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Legalisierung Cannabis

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Ja, der Kanton Bern sollte sich für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen. Eine kontrollierte Legalisierung ermöglicht bessere Aufklärung, Gesundheitsprävention und Qualitätskontrollen, während der Schwarzmarkt geschwächt wird. Gleichzeitig könnten so staatliche Einnahmen generiert werden, die in Prävention und Suchthilfe investiert werden. Legalisierung schafft zudem rechtliche Klarheit und schützt Konsumierende vor strafrechtlichen Konsequenzen.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Tierische Produkte in Kantinen

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Direkte Medienförderung

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Ja, eine direkte Medienförderung durch den Kanton ist sinnvoll, insbesondere mit Fokus auf den Lokaljournalismus. Gerade in diesen Bereichen fehlt oft die finanzielle Basis, um qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren. Unterstützte Medien können zudem junge Menschen besser erreichen, Medienkompetenz fördern und lokale Themen sichtbar machen, was die demokratische Teilhabe stärkt. So wird die Vielfalt der Berichterstattung gesichert und die regionale Identität gestärkt.

Finanzierung Landeskirchen

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Ja, ich unterstütze diese Aussage, allerdings sollte dies gerechter gestaltet werden, indem auch andere religiöse Gemeinschaften einbezogen werden. Religiöse Organisationen leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag: Sie unterstützen Menschen in Not, engagieren sich in der Gassenarbeit, in Quartieren und fördern das soziale Miteinander. Eine breite Förderung aller Religionsgemeinschaften würde diese wertvolle Arbeit anerkennen und zugleich für mehr Gleichbehandlung sorgen.

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

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Nein, denn die geplante Senkung ist problematisch. Sie kommt vor allem den privilegierten Gruppen zugute, während die notwendigen Sparmassnahmen meist die Schwächsten in der Gesellschaft treffen. Das Ganze wird als Steuergeschenk verpackt, ohne die sozialen Konsequenzen ausreichend zu berücksichtigen. Eine gerechtere Steuerpolitik sollte nicht einzelne Begünstigte bevorteilen, sondern fair auf alle Schultern verteilen und die Solidarität innerhalb des Kantons stärken.

Lockerung Schuldenbremse

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Individualbesteuerung

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Anpassung Finanzausgleich

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Steuer auf Zweitliegenschaften

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Wirtschaft & Arbeit

Teilprivatisierung BEKB

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Nein, die BEKB sollte nicht teilprivatisiert werden. Aus eigener Erfahrung, etwa während meiner Lehre in der Bankenkrise 2007, weiss ich, welche Risiken und Unsicherheiten eine Privatisierung mit sich bringen kann. Eine starke öffentliche Beteiligung sichert die Stabilität der Bank, ermöglicht eine verantwortungsvolle Geschäftspolitik im Interesse der Bevölkerung und schützt vor kurzfristigen Gewinninteressen, die bei einer Teilprivatisierung stärker ins Gewicht fallen würden.

Kantonaler Mindestlohn

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Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Lohngleichheit Frauen/Männer

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Regulierung Taxi-Plattformen

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Service Public im ländlichen Raum

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Ja! Der Kanton Bern sollte das Service-Public-Angebot in ländlichen Gebieten stärker unterstützen. Öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen und andere öffentliche Angebote sind essenziell, damit Menschen auch abseits der Städte gleichberechtigt am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben teilhaben können. Eine bessere Versorgung stärkt die Lebensqualität, verhindert Abwanderung aus ländlichen Regionen und sorgt dafür, dass niemand wegen des Wohnorts benachteiligt wird.

Umwelt & Energie

Aufhebung AKW-Neubauverbot

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Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Ja, der Kanton Bern sollte die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen, etwa durch Einschränkungen bei synthetischen Pestiziden. Eine ökologische Bewirtschaftung schützt Böden, Wasser und Biodiversität, stärkt die Nachhaltigkeit der Landwirtschaft und kommt langfristig sowohl der Umwelt als auch den Menschen zugute. So wird verantwortungsvolle Landwirtschaft gefördert, ohne die Natur und zukünftige Generationen zu belasten.

Förderung erneuerbarer Energien

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Strengerer Tierschutz

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Ausbau Wasserkraft

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Schutz Grossraubtiere

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Verkehr

ÖV-Ausbau

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Autobahnausbau

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Ausbau Langsamverkehr

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Ja, der Kanton muss den Ausbau konsequent beschleunigen. Sichere Velowege und Fussgängerinfrastruktur sind entscheidend, um die Verkehrswende voranzutreiben, den CO₂-Ausstoss zu senken und die Lebensqualität in Stadt und Land zu erhöhen. Politisch ist es Aufgabe des Kantons, nachhaltige Mobilität zu fördern, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden zu gewährleisten und die Rahmenbedingungen für umweltfreundliches Pendeln und Alltagswege zu verbessern.

Verbot Tempo 30

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Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Eher nein. Der Kanton Bern sollte seine Dienstleistungen nicht ausschliesslich digital anbieten. Viele ältere Menschen oder sozial schwächere Personen haben nur eingeschränkten Zugang zu digitalen Angeboten. Ein „Digital-Only“-Prinzip würde diese Gruppen ausschließen und den Zugang zu wichtigen staatlichen Leistungen erschweren. Es ist deshalb wichtig, digitale Angebote auszubauen, aber gleichzeitig analoge Zugänge beizubehalten, um Chancengleichheit und Teilhabe für alle sicherzustellen.

Digitale Unterschriftensammlung

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Digitale Unterschriftensammlungen erleichtern die politische Teilhabe, senken Hürden für Engagement und ermöglichen es mehr Menschen, sich unkompliziert in demokratische Prozesse einzubringen. Gleichzeitig können Sicherheit und Verbindlichkeit durch technische Standards gewährleistet werden. E‑Collecting ist ein moderner Schritt, um die direkte Demokratie zeitgemäss, inklusiv und zugänglich zu gestalten.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Ja, der Kanton Bern sollte auch Ausländer/-innen mit C‑Niederlassungsbewilligung für den Polizeidienst zulassen. Wer dauerhaft in der Schweiz lebt und die notwendigen Qualifikationen mitbringt, kann genauso Verantwortung übernehmen wie Schweizer Staatsangehörige. Eine Öffnung erhöht die Vielfalt und Repräsentation innerhalb der Polizei, stärkt das Vertrauen der Bevölkerung und hilft, Fachkräftemangel zu begegnen, ohne die Sicherheit oder Professionalität zu beeinträchtigen.

Verschärfter Umgang mit Demonstrationen

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Nationalität in Polizeimeldungen

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Kommentar

Politisch geht es hier um die Wahrung von Gleichbehandlung und die Vermeidung von Stigmatisierung bestimmter Gruppen. Eine Standardnennung fördert Vorurteile und spaltet die Gesellschaft, statt auf Fakten zu beruhen. Polizeiberichte sollen der öffentlichen Sicherheit dienen, nicht politische oder gesellschaftliche Debatten über Herkunft befeuern. Korrekte, sachliche Kommunikation stärkt Vertrauen in Staat und Rechtsstaat.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Vollzeit-Kinderbetreuung

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz

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