Sebâ Topuz
Sozialdemokratische Partei | 01.18.0
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Bern Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Je suis favorable à l'introduction de prestations complémentaires pour les familles à bas revenus. Chaque famille et chaque enfant mérite une chance équitable d'avoir un bon avenir. Grâce à ce soutien, les enfants peuvent grandir en sécurité, profiter de la formation et des chances de développement et développer leur potentiel, quel que soit le revenu des parents. Renforcer les familles, c'est renforcer l'avenir de nos enfants et de nos jeunes.
Ich bin dafür, Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen einzuführen. Jede Familie und jedes Kind verdient eine faire Chance auf eine gute Zukunft. Mit dieser Unterstützung können Kinder in Sicherheit aufwachsen, Bildung und Entwicklungschancen nutzen und ihre Potenziale entfalten – unabhängig davon, wie hoch das Einkommen der Eltern ist. Familien stärken heisst, die Zukunft unserer Kinder und Jugendliche zu stärken.
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe (z.B. vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Je rejette les durcissements de l'aide sociale, comme la surveillance simplifiée en cas de soupçon d'abus. L'aide sociale doit soutenir les personnes dans le besoin, pas les soupçonner de manière générale.
Ich lehne Verschärfungen in der Sozialhilfe ab, wie etwa vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch. Sozialhilfe muss Menschen in Not unterstützen, nicht unter Generalverdacht stellen.
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Oui, le congé parental doit être étendu - pour des familles fortes, une véritable égalité et une meilleure conciliation de la vie professionnelle et de la vie familiale.
Ja, Elternzeit muss ausgeweitet werden – für starke Familien, echte Gleichstellung und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, so dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Stärkung kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Oui, je suis favorable à l'école intégrative. Les enfants ayant des difficultés d'apprentissage ou des handicaps profitent de leur participation à l'enseignement régulier, car ils font l'expérience de contacts sociaux, de la compréhension mutuelle et d'opportunités d'apprentissage communes. En même temps, la tolérance et la diversité sont encouragées et tous les enfants apprennent à valoriser les différentes capacités.
Ja, ich befürworte die integrative Schule. Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen profitieren von der Teilnahme am regulären Unterricht, da sie soziale Kontakte, gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Lernchancen erleben. Gleichzeitig werden Toleranz und Vielfalt gefördert, und alle Kinder lernen, unterschiedliche Fähigkeiten wertzuschätzen.
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Non, je m'y oppose. Les enfants ayant de faibles connaissances en allemand ou en français devraient être intégrés dans des classes régulières afin qu'ils puissent nouer des contacts sociaux dès le début, utiliser la langue au quotidien et participer à l'apprentissage commun. Les classes séparées les isolent souvent et retardent leur développement linguistique et social. Avec un soutien ciblé en classe, les enfants peuvent progresser tout en faisant partie de la communauté de la classe.
Nein, ich spreche mich dagegen aus. Kinder mit geringen Deutsch- oder Französischkenntnissen sollten in reguläre Klassen integriert werden, damit sie von Anfang an soziale Kontakte knüpfen, die Sprache im Alltag anwenden und am gemeinsamen Lernen teilnehmen können. Separate Klassen isolieren sie oft und verzögern die sprachliche und soziale Entwicklung. Mit gezielter Unterstützung im Unterricht können Kinder Fortschritte machen und gleichzeitig Teil der Klassengemeinschaft sein.
Erste Fremdsprache Englisch
Soll im Kanton Bern anstelle einer Landessprache (Französisch bzw. Deutsch) Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Oui, le canton devrait s'engager davantage pour l'égalité des chances en matière d'éducation. L'éducation ne doit pas dépendre du revenu des parents. Des bons pour des cours de soutien et des bourses plus élevées aident les élèves défavorisés à développer pleinement leurs capacités, à créer une égalité des chances et à promouvoir la mobilité sociale à long terme. Ainsi, ce ne sont pas seulement les enfants eux-mêmes qui profitent de jeunes gens bien formés et sûrs d'eux, mais la société dans son ensemble.
Ja, der Kanton sollte sich stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen. Bildung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen. Förderunterricht-Gutscheine und höhere Stipendien helfen benachteiligten Schüler:innen, ihre Fähigkeiten voll zu entfalten, Chancengleichheit zu schaffen und langfristig soziale Mobilität zu fördern. So profitieren nicht nur die Kinder selbst, sondern die gesamte Gesellschaft von gut ausgebildeten, selbstbewussten jungen Menschen.
Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Les étrangers doivent pouvoir participer aux décisions et voter dans leur commune - mais dix ans de séjour minimum sont trop nombreux et excessifs. Une durée de séjour plus courte est nécessaire, car l'ancrage n'est pas lié à la durée.
Ausländer-innen sollen in der Gemeinde mitbestimmen und wählen dürfen – aber zehn Jahre Mindestaufenthalt sind zu viel und überhöht. Eine kürzere Aufenthaltsdauer ist nötig, da Verankerung nicht an Dauer geknüpft ist.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Bern dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z.B. Griechenland, Gaza) in der Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Bern Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Oui, le canton de Berne devrait soutenir davantage les étrangers dans leur intégration. Un soutien ciblé, par exemple par des cours de langue plus intensifs et des assistants sociaux supplémentaires, facilite l'accès au marché du travail, à l'école et à la vie sociale. Cela permet de réduire l'inégalité des chances, de renforcer la participation sociale et de rendre la vie en société plus harmonieuse. Les investissements dans l'intégration sont rentables - pour les personnes concernées et pour le canton.
Ja, der Kanton Bern sollte Ausländer:innen bei der Integration stärker unterstützen. Eine gezielte Förderung, etwa durch intensivere Sprachkurse und zusätzliche Sozialarbeiter:innen, erleichtert den Einstieg in den Arbeitsmarkt, die Schule und das gesellschaftliche Leben. So werden Chancenungleichheiten abgebaut, die soziale Teilhabe gestärkt und das Zusammenleben in der Gesellschaft harmonischer gestaltet. Investitionen in Integration zahlen sich aus – für die Betroffenen und für den Kanton.
Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z.B. höhere Sprachkenntnisse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Des exigences telles que des tests de langue plus stricts désavantageraient inutilement de nombreuses personnes bien intégrées et rendraient l'accès à la citoyenneté plus difficile. L'intégration ne se manifeste pas seulement par des connaissances linguistiques formelles, mais aussi par l'engagement, le travail, la coexistence sociale et le respect des valeurs et des règles. Une loi trop stricte augmenterait les barrières sociales au lieu de favoriser l'appartenance et la participation.
Anforderungen, wie strengere Sprachtests, würden viele gut integrierte Menschen unnötig benachteiligen und den Zugang zur Staatsbürgerschaft erschweren. Integration zeigt sich nicht nur in formalen Sprachkenntnissen, sondern auch im Engagement, in der Arbeit, im gesellschaftlichen Miteinander und in der Einhaltung von Werten und Regeln. Ein zu strenges Gesetz würde soziale Barrieren erhöhen, statt Zugehörigkeit und Teilhabe zu fördern.
Bezahlkarten für Asylsuchende
Begrüssen Sie die Einführung von Bezahlkarten für Asylsuchende (anstelle von Bargeld)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
L'argent liquide permet aux personnes concernées de prendre des décisions autonomes concernant leur vie quotidienne, par exemple pour les achats ou la participation à la vie sociale. En revanche, les cartes de paiement restreignent la liberté et peuvent avoir un effet stigmatisant, car elles traitent les personnes comme des "clients contrôlés". L'intégration et la dignité sont mieux favorisées lorsque les demandeurs d'asile peuvent disposer de leurs moyens de manière autonome.
Bargeld ermöglicht den Betroffenen selbstbestimmte Entscheidungen über ihren Alltag, zum Beispiel beim Einkaufen oder bei der Teilhabe am sozialen Leben. Bezahlkarten hingegen schränken die Freiheit ein und können stigmatisierend wirken, weil sie die Menschen wie „kontrollierte Kund;innen“ behandeln. Integration und Würde werden besser gefördert, wenn Asylsuchende eigenständig über ihre Mittel verfügen können.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Gesellschaft, Kultur & Ethik
Erneuerung Kunstmuseum Bern
Der Kanton möchte sich mit rund 81 Mio. CHF an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern beteiligen (Sanierung Altbau und Ersatz des sog. Atelier-5 Erweiterungsbaus). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Legalisierung Cannabis
Soll sich der Kanton Bern für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Oui, le canton de Berne devrait s'engager en faveur de la légalisation du cannabis. Une légalisation contrôlée permet d'améliorer l'éducation, la prévention sanitaire et les contrôles de qualité, tout en affaiblissant le marché noir. En même temps, cela permettrait de générer des recettes publiques qui seraient investies dans la prévention et l'aide aux personnes dépendantes. La légalisation apporte en outre une clarté juridique et protège les consommateurs des conséquences pénales.
Ja, der Kanton Bern sollte sich für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen. Eine kontrollierte Legalisierung ermöglicht bessere Aufklärung, Gesundheitsprävention und Qualitätskontrollen, während der Schwarzmarkt geschwächt wird. Gleichzeitig könnten so staatliche Einnahmen generiert werden, die in Prävention und Suchthilfe investiert werden. Legalisierung schafft zudem rechtliche Klarheit und schützt Konsumierende vor strafrechtlichen Konsequenzen.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Tierische Produkte in Kantinen
Sollen kantonseigene Kantinen und Personalrestaurants eine Verpflegung mit tierischen Produkten anbieten müssen (z.B. Verzicht auf rein vegane Mensen an der Universität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Direkte Medienförderung
Befürworten Sie eine direkte Medienförderung durch den Kanton (z.B. finanzielle Unterstützung von Medien für die regionale und kantonale Berichterstattung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Oui, un soutien direct des médias par le canton est judicieux, notamment en mettant l'accent sur le journalisme local. C'est justement dans ces domaines que la base financière fait souvent défaut pour produire des contenus de qualité. Les médias soutenus peuvent en outre mieux atteindre les jeunes, promouvoir la compétence médiatique et rendre visibles les thèmes locaux, ce qui renforce la participation démocratique. La diversité des reportages est ainsi assurée et l'identité régionale est renforcée.
Ja, eine direkte Medienförderung durch den Kanton ist sinnvoll, insbesondere mit Fokus auf den Lokaljournalismus. Gerade in diesen Bereichen fehlt oft die finanzielle Basis, um qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren. Unterstützte Medien können zudem junge Menschen besser erreichen, Medienkompetenz fördern und lokale Themen sichtbar machen, was die demokratische Teilhabe stärkt. So wird die Vielfalt der Berichterstattung gesichert und die regionale Identität gestärkt.
Finanzierung Landeskirchen
Der Kanton Bern unterstützt die Landeskirchen jährlich mit rund 73 Millionen Franken (Sockelbeitrag und gesamtgesellschaftliche Leistungen). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Oui, je soutiens cette affirmation, mais il faudrait la rendre plus équitable en incluant également d'autres communautés religieuses. Les organisations religieuses apportent une contribution importante à la société : elles soutiennent les personnes dans le besoin, s'engagent dans le travail de rue, dans les quartiers et encouragent la cohabitation sociale. Un large soutien de toutes les communautés religieuses permettrait de reconnaître ce précieux travail et assurerait en même temps une plus grande égalité de traitement.
Ja, ich unterstütze diese Aussage, allerdings sollte dies gerechter gestaltet werden, indem auch andere religiöse Gemeinschaften einbezogen werden. Religiöse Organisationen leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag: Sie unterstützen Menschen in Not, engagieren sich in der Gassenarbeit, in Quartieren und fördern das soziale Miteinander. Eine breite Förderung aller Religionsgemeinschaften würde diese wertvolle Arbeit anerkennen und zugleich für mehr Gleichbehandlung sorgen.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Befürworten Sie die geplante Senkung der Steueranlage auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Non, car la baisse prévue est problématique. Elle profite avant tout aux groupes privilégiés, alors que les mesures d'économie nécessaires touchent généralement les plus faibles de la société. Le tout est emballé comme un cadeau fiscal, sans tenir suffisamment compte des conséquences sociales. Une politique fiscale plus juste ne devrait pas privilégier certains bénéficiaires, mais les répartir équitablement sur toutes les épaules et renforcer la solidarité au sein du canton.
Nein, denn die geplante Senkung ist problematisch. Sie kommt vor allem den privilegierten Gruppen zugute, während die notwendigen Sparmassnahmen meist die Schwächsten in der Gesellschaft treffen. Das Ganze wird als Steuergeschenk verpackt, ohne die sozialen Konsequenzen ausreichend zu berücksichtigen. Eine gerechtere Steuerpolitik sollte nicht einzelne Begünstigte bevorteilen, sondern fair auf alle Schultern verteilen und die Solidarität innerhalb des Kantons stärken.
Lockerung Schuldenbremse
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare künftig als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Anpassung Finanzausgleich
Der Kanton Bern hat den Finanzausgleich so angepasst, dass die Städte Burgdorf und Langenthal neu für Zentrumslasten entschädigt werden und die Stadt Bern weniger Geld erhält. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Bern im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Wirtschaft & Arbeit
Teilprivatisierung BEKB
Soll der Kanton Bern seine Beteiligung an der Berner Kantonalbank (BEKB) auf unter 50 Prozent reduzieren (Teilprivatisierung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Non, la BEKB ne devrait pas être partiellement privatisée. De par ma propre expérience, par exemple lors de mon apprentissage pendant la crise bancaire de 2007, je sais quels risques et quelles incertitudes une privatisation peut engendrer. Une forte participation publique garantit la stabilité de la banque, permet de mener une politique commerciale responsable dans l'intérêt de la population et protège des intérêts lucratifs à court terme, qui pèseraient plus lourd en cas de privatisation partielle.
Nein, die BEKB sollte nicht teilprivatisiert werden. Aus eigener Erfahrung, etwa während meiner Lehre in der Bankenkrise 2007, weiss ich, welche Risiken und Unsicherheiten eine Privatisierung mit sich bringen kann. Eine starke öffentliche Beteiligung sichert die Stabilität der Bank, ermöglicht eine verantwortungsvolle Geschäftspolitik im Interesse der Bevölkerung und schützt vor kurzfristigen Gewinninteressen, die bei einer Teilprivatisierung stärker ins Gewicht fallen würden.
Einführung kantonaler Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z.B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Regulierung Taxi-Plattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung von Plattformen, die Taxidienste vermitteln (z.B. Bewilligungspflicht für Uber-Taxis)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z.B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Oui, le canton de Berne devrait soutenir davantage l'offre de services publics dans les zones rurales. Les transports publics, les services administratifs et d'autres offres publiques sont essentiels pour que les personnes vivant loin des villes puissent participer à la vie sociale et économique sur un pied d'égalité. Un meilleur service renforce la qualité de vie, empêche l'émigration des régions rurales et veille à ce que personne ne soit désavantagé en raison de son lieu de résidence.
Ja! Der Kanton Bern sollte das Service-Public-Angebot in ländlichen Gebieten stärker unterstützen. Öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen und andere öffentliche Angebote sind essenziell, damit Menschen auch abseits der Städte gleichberechtigt am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben teilhaben können. Eine bessere Versorgung stärkt die Lebensqualität, verhindert Abwanderung aus ländlichen Regionen und sorgt dafür, dass niemand wegen des Wohnorts benachteiligt wird.
Umwelt & Energie
AKW-Neubau erlauben
Soll sich der Kanton Bern für eine Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z.B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Oui, le canton de Berne devrait augmenter les exigences écologiques pour les terres agricoles louées, par exemple en limitant l'utilisation de pesticides synthétiques. Une exploitation écologique protège les sols, l'eau et la biodiversité, renforce la durabilité de l'agriculture et profite à long terme aussi bien à l'environnement qu'aux hommes. Cela permet de promouvoir une agriculture responsable sans nuire à la nature et aux générations futures.
Ja, der Kanton Bern sollte die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen, etwa durch Einschränkungen bei synthetischen Pestiziden. Eine ökologische Bewirtschaftung schützt Böden, Wasser und Biodiversität, stärkt die Nachhaltigkeit der Landwirtschaft und kommt langfristig sowohl der Umwelt als auch den Menschen zugute. So wird verantwortungsvolle Landwirtschaft gefördert, ohne die Natur und zukünftige Generationen zu belasten.
Förderung erneuerbarer Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energie im Gebäudebereich erhöht werden (z.B. für Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für Elektromobilität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Ausbau Wasserkraft
Befürworten Sie einen Ausbau der Wasserkraftwerke im Grimsel- und Sustengebiet?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Bern den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z.B. Reduktion der präventiven Abschüsse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Autobahnausbau
Befürworten Sie den geplanten Ausbau der Autobahn A1/A6 bei Bern (u.a. Bypass Bern Ost, Anschluss Wankdorf, Spurausbau Wankdorf-Schönbühl)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Bern die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Oui, le canton doit accélérer le développement de manière conséquente. Des pistes cyclables et des infrastructures piétonnes sûres sont essentielles pour faire avancer le tournant du trafic, réduire les émissions de CO₂ et améliorer la qualité de vie en ville et à la campagne. Sur le plan politique, il incombe au canton de promouvoir la mobilité durable, de garantir la sécurité de tous les usagers de la route et d'améliorer les conditions-cadres pour des trajets pendulaires et quotidiens respectueux de l'environnement.
Ja, der Kanton muss den Ausbau konsequent beschleunigen. Sichere Velowege und Fussgängerinfrastruktur sind entscheidend, um die Verkehrswende voranzutreiben, den CO₂-Ausstoss zu senken und die Lebensqualität in Stadt und Land zu erhöhen. Politisch ist es Aufgabe des Kantons, nachhaltige Mobilität zu fördern, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden zu gewährleisten und die Rahmenbedingungen für umweltfreundliches Pendeln und Alltagswege zu verbessern.
Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten ("Digital-Only"-Prinzip)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Plutôt non. Le canton de Berne ne devrait pas proposer ses services exclusivement sous forme numérique. Beaucoup de personnes âgées ou de personnes socialement défavorisées n'ont qu'un accès limité aux offres numériques. Un principe "digital only" exclurait ces groupes et rendrait plus difficile l'accès à des services publics importants. Il est donc important de développer les offres numériques tout en conservant les accès analogiques afin de garantir l'égalité des chances et la participation de tous.
Eher nein. Der Kanton Bern sollte seine Dienstleistungen nicht ausschliesslich digital anbieten. Viele ältere Menschen oder sozial schwächere Personen haben nur eingeschränkten Zugang zu digitalen Angeboten. Ein „Digital-Only“-Prinzip würde diese Gruppen ausschließen und den Zugang zu wichtigen staatlichen Leistungen erschweren. Es ist deshalb wichtig, digitale Angebote auszubauen, aber gleichzeitig analoge Zugänge beizubehalten, um Chancengleichheit und Teilhabe für alle sicherzustellen.
Digitale Unterschriftensammlung
Soll sich der Kanton für die Einführung von E-Collecting einsetzen (digitale Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Referenden)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Les collectes de signatures numériques facilitent la participation politique, réduisent les obstacles à l'engagement et permettent à davantage de personnes de s'impliquer facilement dans les processus démocratiques. Parallèlement, la sécurité et l'engagement peuvent être garantis par des normes techniques. Le e-collecting est une étape moderne pour rendre la démocratie directe moderne, inclusive et accessible.
Digitale Unterschriftensammlungen erleichtern die politische Teilhabe, senken Hürden für Engagement und ermöglichen es mehr Menschen, sich unkompliziert in demokratische Prozesse einzubringen. Gleichzeitig können Sicherheit und Verbindlichkeit durch technische Standards gewährleistet werden. E‑Collecting ist ein moderner Schritt, um die direkte Demokratie zeitgemäss, inklusiv und zugänglich zu gestalten.
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Bern sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Bern ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Oui, le canton de Berne devrait également autoriser les étrangers titulaires d'un permis d'établissement C à travailler dans la police. Ceux qui vivent durablement en Suisse et qui possèdent les qualifications nécessaires peuvent assumer des responsabilités au même titre que les citoyens suisses. Une ouverture augmente la diversité et la représentation au sein de la police, renforce la confiance de la population et permet de faire face à la pénurie de personnel qualifié sans compromettre la sécurité ou le professionnalisme.
Ja, der Kanton Bern sollte auch Ausländer/-innen mit C‑Niederlassungsbewilligung für den Polizeidienst zulassen. Wer dauerhaft in der Schweiz lebt und die notwendigen Qualifikationen mitbringt, kann genauso Verantwortung übernehmen wie Schweizer Staatsangehörige. Eine Öffnung erhöht die Vielfalt und Repräsentation innerhalb der Polizei, stärkt das Vertrauen der Bevölkerung und hilft, Fachkräftemangel zu begegnen, ohne die Sicherheit oder Professionalität zu beeinträchtigen.
Verschärfter Umgang mit Demonstrationen
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen, konsequentere Verrechnung von Polizeikosten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Nationalität in Polizeimeldungen
Soll im Kanton Bern in Polizeimeldungen standardmässig die Nationalität von Tatverdächtigen genannt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Politiquement, il s'agit de préserver l'égalité de traitement et d'éviter la stigmatisation de certains groupes. Une citation standard favorise les préjugés et divise la société au lieu de se baser sur des faits. Les rapports de police doivent servir la sécurité publique et non alimenter les débats politiques ou sociaux sur l'origine. Une communication correcte et objective renforce la confiance dans l'État et l'État de droit.
Politisch geht es hier um die Wahrung von Gleichbehandlung und die Vermeidung von Stigmatisierung bestimmter Gruppen. Eine Standardnennung fördert Vorurteile und spaltet die Gesellschaft, statt auf Fakten zu beruhen. Polizeiberichte sollen der öffentlichen Sicherheit dienen, nicht politische oder gesellschaftliche Debatten über Herkunft befeuern. Korrekte, sachliche Kommunikation stärkt Vertrauen in Staat und Rechtsstaat.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Comment
Le logement abordable est un droit fondamental et ne doit pas être abandonné à la logique de profit du marché. Les coopératives d'habitation créent des logements durablement bon marché, empêchent l'éviction et renforcent la cohésion sociale. Les fonds publics doivent être investis dans les infrastructures sociales plutôt que dans les rendements des investisseurs. Un soutien fort de la part du canton est nécessaire pour garantir des logements pour tous.
Bezahlbarer Wohnraum ist ein Grundrecht und darf nicht dem Profitdenken des Marktes überlassen werden. Wohnbaugenossenschaften schaffen dauerhaft günstige Wohnungen, verhindern Verdrängung und stärken den sozialen Zusammenhalt. Öffentliche Gelder gehören in soziale Infrastruktur statt in die Renditen von Investor:innen. Eine starke Förderung seitens Kanton ist notwendig, um Wohnungsraum für alle zu garantieren.
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