Haselbach Armin

Jungsozialist*innen | 04b.06
Kandidat:in zur Merkliste hinzufügen

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine Erhöhung des Rentenalters trifft all jene mit geringerem Einkommen, denn: Personen mit hohem Einkommen werden normalerweise schon davor ausgesorgt haben und sich so eine Frühpension leisten können. Somit wird hier das Alter der Rente zur Wohlstandsfrage und benachteiligt all jene, die das Leben lang hart für einen geringen Lohn gearbeitet haben, denn sie werden sich eine Frühpension nicht leisten können.

Ergänzungsleistungen für Familien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Chancengleichheit fängt im Elternhaus an. Es ist wissenschaftlicher Konsens, dass die Bildung mit dem Wohlstandsniveau der Eltern zusammenhängt. Um hier entgegenzuwirken, muss es für finanzschwächere Familien möglich sein, Ergänzungsleistungen vom Kanton zu beziehen.

Kantonsübergreifende Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine regionale und somit kantonsübergreifende Spitalplanung ist wirtschaftlich sowie strategisch sinnvoll. Es müssen nicht alle Gesundheitszentren alles können, sondern man kann spezialisierte Kompetenzen sinnvoll den Regionen zuteilen. Was hier aber nicht ausser Acht gelassen werden darf, ist die Grundversorgung. Die Grundversorgung durch die Spitäler darf unter dieser Konzentration des Spitalangebots nicht leiden. Weitere Schliessungen von Spitälern müssen verhindert werden.

Erhöhung Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Krankenkassenprämien sind im heutigen System höchst unsozial. Es ist eine Kopfprämie und alle zahlen den selben Beitrag. Um dem Entgegenzuwirken gibt es die Prämienverbilligungen. Durch den stetigen Anstieg der KK-Prämien muss auch der Aufwand des Kantons für die Prämienverbilligungen stark steigen. Ziel muss es aber sein, das System der KK-Prämien sozialer zu gestalten, so dass sie, z.B. wie die AHV, vom Einkommen abhängig ist. Dies würde der Mehrheit der Bevölkerung am meisten bringen.

Ausbau schulergänzende Betreuung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Damit Familie und Beruf besser vereinbar sind, braucht es in allen Gemeinden des Kantons schulergänzende Betreuungsstrukturen, die auch finanzierbar sind.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schule & Bildung

Zinslose Darlehen an Studierende

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Stipendien für finanzschwächere Studierende sind ein wichtiger Baustein für vermehrte Chancengleichheit. Diese mit Darlehen zu ersetzten sehe ich als schlechte Idee an, da ein Darlehen eine grössere Hürde als ein Stipendium darstellt. Dass neben den Stipendien auch zinslose Darlehen zum Zuge kommen, kann sinnvoll sein, nicht aber das ersetzten.

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja

Halbtagesunterricht Volksschule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Leistungsdruck in unserer Gesellschaft ist enorm. Dass Kinder nicht schon in der Volksschule von morgens bis abends diesem unterstellt werden, sehe ich Halbtagesunterricht als sinnvolle Möglichkeit an.

Förderung gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

So lange Kinder aus einem finanz- oder bildungsschwächeren Haushalt nicht die selben Zukunftschancen haben wie andere, solange müssen sich Bund, Kanton und Gemeinden dafür einsetzen.

Migration & Integration

Einschränkung Wohnortwahl von Flüchtlingen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhung Sprachanforderungen Einbürgerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Anforderungen zur Einbürgerung in unserem Land müssen nicht erschwert, sondern erleichtert und vereinheitlicht werden! Aktion Vierviertel geht hier voran, was ich sehr unterstütze.

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

In unserer Demokratie wird ein Viertel der Bevölkerung nicht berücksichtigt. Für mehr Demokratie und mehr Gleichstellung muss auch hier gehandelt werden. Ein Stimm- und Wahlrecht nach 10 Jahren auf Gemeindeebene kann hier ein Anfang sein. Bildet aber bestimmt nicht die Lösung des Problems. Hier sehe ich die Initiative der Aktion Vierviertel schon viel lösungsorientierter.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Straffreie aktive Sterbehilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Entscheidung über sein eigenes Leben liegt in der Hand jeder einzelnen Person. Ich kann nachvollziehen, dass es Lebenssituationen rund um Krankheiten gibt, in denen Personen individuell und mündig entschliessen, so nicht mehr leben zu wollen. Wie eine Krankheit voranschreitet, kann man nie voraussehen, ebenso bei Unfällen. Wenn hier, wegen verschiedenen Gründen, die passive Sterbehilfe nicht mehr angewendet werden kann, muss es meines Erachtens eine andere Lösung geben = aktive Sterbehilfe

Legalisierung Cannabis

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau barrierefreie Bushaltestellen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Kulturausgaben von mindestens 1 %

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzierung Kulturprojekte durch Lotteriefond

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Möglichkeit, dass Kulturprojekte, die vom Lotteriefonds finanziert werden, lehne ich keineswegs ab. Dass sich der Kanton hier aber komplett aus der Verantwortung zieht jedoch schon.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Von Steuersenkungen profitieren schlussendlich immer nur die Reichsten. Das darf so nicht weitergehen. Entweder sollen Steuersenkungen nur bei tieferen Einkommen durchgesetzt werden oder die tiefen Einkommen sollen anders entlastet werden. Eine generelle Steuersenkung für alle Einkommen lehne ich jedoch konsequent ab.

Individualbesteuerung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhung Steuerprogression

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Im heutigen System sind reiche Personen in der Schweiz immer noch zu steuergünstig unterwegs. Hier muss angesetzt werden und das Geld jenen zugutekommen, die (ebenfalls) hart arbeiten, jedoch für viel geringere Löhne. Ebenfalls können Mehreinnahmen auch für die Bekämpfung des Klimawandels eingesetzt werden.

Einführung innerkantonaler Finanzausgleich

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einstellungsstopp Kantonspersonal

Nein Eher nein Eher ja Ja

Höherer Steuerabzug für Autopendler

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja

Kontrolle Lohngleichheit

Nein Eher nein Eher ja Ja

Freihandelsabkommen mit USA

Nein Eher nein Eher ja Ja

Konzernverantwortung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Liberalisierung Ladenöffnungszeiten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Lockerung Wohnbauvorschriften

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Thema Denkmalschutz oder Lärmschutz ganz sicher nicht. Thema Ausnutzungsziffer sehe ich, dass es Möglichkeiten braucht um in Städten zu verdichten und höher zu bauen. Dies aber immer nur mit der Auflage, dass es weiterhin genügend Grünflächen sowie Erholungs- und Begegnungszonen gibt.

Umwelt, Verkehr & Energie

Solarpflicht auf bestehenden Gebäuden

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Vor allem aber bei allen neuen und renovierten Gebäuden muss dies zur Pflicht werden. Es kann nicht sein, dass wir unser Potential der Dachflächen verspielen, denn wenn das Gerüst schon steht, dann kann man die Solaranlage auch direkt kostengünstig installieren.

Klimaschutz durch Anreize

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein Mix aus den verschiedenen Werkzeugen liefert in meinen Augen den zielführenden Weg. Es gibt Bereiche, in denen es mit Anreizen gut funktioniert. Es gibt aber auch Bereiche, in denen verschiedene Regeln und somit auch Verbote die Wirtschaft in den ökologischen Wandel leiten muss.

Lockerung Bauvorschriften für erneurbare Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Hier gilt es zu differenzieren und klare rote Linien zu setzen. Es darf nicht einfach gesagt werden, dass wir alles zubauen und die bestehende Natur wird nicht mehr berücksichtigt. Jedoch müssen wir wohl oder übel Kompromisse eingehen, die jedoch verträglich für Umwelt und Mensch sein müssen. Dazu müssen wir gewillt sein, bestehendes Potential (wie Häuserdächer) maximal auszunützen. In Windkraftwerken sehe ich zum Beispiel keine "Verschandelung" des Ortsbild sondern eher das Gegenteil.

Strengerer Tierschutz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Projekt «Engpassbeseitigung inkl. Zubringer Güterbahnhof»

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verbot Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sowohl unsere Sicherheit, unsere Lärmbelastung sowie auch die Umwelt werden von dieser Umsetzung profitieren. Der Zeitverlust ist verschwindend klein und somit kein wirkliches Gegenargument, da die mittlere Geschwindigkeit von Autofahrer*innen im Jahr 2021 38.1 km/h betrug. Hier sind Lärmsenkungen (ungefähr 3 dB = Dies entspricht einer Verkehrsabnahme von 50%), Bremswegverkürzungen (-64%) und Emissionsreduzierungen (~12% weniger Treibstoff verbrauch, was weniger Co2-Ausstoss bedeutet.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

Nein Eher nein Eher ja Ja

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verbot Kirchen in Abstimmungskampagnen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sicherheit & Polizei

Erhöhung Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

In meinen Augen hat die Polizei bereits genügend sichtbare Präsenz. Ebenfalls sehe ich unsere öffentliche Sicherheit auch nicht nur durch die sichtbare Präsenz der Polizei geschützt. Viel mehr durch unsere gesellschaftlichen Werte und den Rechtsstaat.

Automatisierte Fahrzeugfahndung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Kostenpflicht unbewilligte Demonstrationen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Daten für Straftat-Früherkennung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Die Reichen profitieren, der Rest verliert. Dieses System muss durchbrochen werden!

Traditionelles Familienmodell

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Dies kann individuell zutreffen, ist aber völlig deplatziert, wenn man es als Verallgemeinerung verwendet.

Chancen der Digitalisierung

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Immer grösser, weiter und reicher funktioniert nicht. Wir müssen mit unserer Erde funktionieren und dafür kann und darf die Wirtschaft nicht auf Lasten der Umwelt unhaltbar wachsen.

Zurück zum Dashboard