Angelo Petteruti

FDP.Die Liberalen | 4006

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Rentenaltserhöhung auf 67 Jahre vernachlässigt individuelle Unterschiede in Gesundheit und Arbeitsbelastung. Ein einheitliches Antrittsalter von 65 Jahren ermöglicht fairere Ruhestandsplanung und berücksichtigt, dass viele Arbeitnehmer nach langjähriger Tätigkeit bereits mit 65 nicht mehr in der Lage sind, voll zu arbeiten. Dies fördert soziale Gerechtigkeit und sorgt für eine ausgewogene finanzielle Absicherung im Alter.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein "Eher nein" zur Erhöhung der Mittel für Krankenkassen-Prämienverbilligung ist ratsam, um Haushaltsdisziplin zu wahren und langfristige finanzielle Stabilität zu sichern. Begrenzte Mittel fördern Kostenkontrolle im Gesundheitssystem und Anreize für eigenverantwortliche Gesundheitsentscheidungen. Ressourcen sollten gerecht auf Sozialbereiche verteilt werden, und Fokus auf Bildung und Einkommenssteigerung kann Abhängigkeit reduzieren.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja zur Abschaffung: Die Begrenzung der Renten auf 150% der individuellen AHV-Rente benachteiligt Ehepaare und widerspricht der Gleichstellung. Eine Abschaffung fördert Fairness, indem sie verheirateten Paaren die gleiche finanzielle Absicherung ermöglicht wie unverheirateten. Es beseitigt die Diskriminierung und unterstützt die individuellen Rentenansprüche, die auf gemeinsam gelebter Verantwortung basieren. Dies stärkt soziale Gerechtigkeit und Anerkennung für alle Lebensformen.

BVG-Renten senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eher nein. Die heutigen Beitragszahler sollten nicht allein für ältere Generationen aufkommen. Ein ausgewogener Ausgleich über Generationen hinweg ist fairer, um Rentenkürzungen zu verhindern und gerechte Renten zu sichern.

Elternzeit ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zuckersteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Beteiligung an Gesundheitskosten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

So wie bei der Pandemie C19 und nicht mehr.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bildung

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eher nein. Staatliche Einmischung könnte bewährte Bildungssysteme verzerren. Besser: gezielte Maßnahmen zur Einkommensunterstützung, um Familien bei Bildungskosten zu entlasten, wahren Bildungsvielfalt und elterliche Wahlfreiheit.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, Lockerung der Einbürgerungsanforderungen stärkt Integration. Kürzere Wohnsitzfristen ermöglichen frühere Teilnahme an politischem, sozialem Leben. Wechsel zum jus solis für 2. Generation fördert Zugehörigkeit, vermindert Ausgrenzung und passt sich heutiger Mobilität und Vielfalt an.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Asylverfahren ausserhalb Europas

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Direkte aktive Sterbehilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Drittes amtliches Geschlecht einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Geschlechtervielfalt geht über biologische Aspekte hinaus. Ein drittes Geschlecht ermöglicht Anerkennung und Respekt für Menschen, die sich nicht in binäre Kategorien einordnen. Dies fördert Inklusion und psychisches Wohlbefinden, ohne die Existenz von männlich und weiblich zu negieren.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ehepaare einzeln besteuern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja zur Individualbesteuerung: Sie beseitigt die Heiratsstrafe und fördert finanzielle Gleichstellung von Ehepaaren. Jede Person wird nach eigenem Einkommen besteuert, was Fairness und Unabhängigkeit fördert. Die aktuelle AHV-Begrenzung von 150% benachteiligt Ehepaare unnötig, Individualbesteuerung würde Gerechtigkeit und Chancengleichheit erhöhen.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein zur Erbschaftssteuer: Sie könnte Anreize für Vermögensverlagerung ins Ausland schaffen, wirtschaftliche Investitionen hemmen und Unternehmensnachfolge belasten. Erbschaften sind oft Ergebnisse harter Arbeit, und eine Steuer könnte unverhältnismäßige finanzielle Belastung für Erben darstellen.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, stärkere Verringerung der Kantonsunterschiede durch Finanzausgleich fördert soziale Ausgewogenheit. Benachteiligte Regionen erhalten notwendige Ressourcen für Bildung, Gesundheit und Infrastruktur. Dies stärkt Chancengleichheit, Wohlstand und nationale Zusammengehörigkeit. Ein ausgewogeneres Gefüge unterstützt nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung und reduziert soziale Disparitäten.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Einführung eines Mindestlohnes von CHF 4'000 sollte sorgfältig abgewogen werden. Ein angemessener Mindestlohn kann soziale Gerechtigkeit fördern, niedrige Löhne aufwerten und Armut reduzieren. Allerdings ist es wichtig sicherzustellen, dass er die Wirtschaft nicht belastet oder Arbeitsplatzabbau verursacht. Eine ausgewogene Politik berücksichtigt Arbeitsmarktdynamiken und soziale Bedürfnisse.

Finanzsektor strenger regulieren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Strommarkt vollständig liberalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die vollständige Liberalisierung des Strommarktes könnte Vorteile bieten. Wettbewerb könnte zu niedrigeren Preisen, besseren Dienstleistungen und Innovation führen. Verbraucher hätten mehr Auswahl und könnten ihren Bedürfnissen entsprechend auswählen. Die Liberalisierung sollte jedoch mit Vorschriften zum Verbraucherschutz und Umweltverträglichkeit einhergehen, um fairen Wettbewerb und nachhaltige Energienutzung zu gewährleisten.

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Lockerung von Bauregulierungen erfordert eine ausgewogene Herangehensweise. Flexible Vorschriften könnten den Wohnraum erhöhen, aber auch städtische Qualität und Lebensqualität beeinflussen. Abwägung ist entscheidend: Umweltschutz und Lebenswert sollten gewahrt bleiben, während bezahlbarer Wohnraum gefördert wird.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern ist wichtig, um Diskriminierung zu reduzieren und fairere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Dies unterstützt Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit in der Arbeitswelt.

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, ein striktes Verbot ab 2035 könnte technologische Entwicklungen einschränken und individuelle Mobilität erschweren. Ein ausgewogener Ansatz, der Anreize für sauberere Antriebe schafft und gleichzeitig eine schrittweise Umstellung ermöglicht, ist sinnvoller. Dies berücksichtigt realistische Umsetzbarkeit und individuelle Bedürfnisse der Bevölkerung.

Klimaziele durch Anreize erreichen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Vorhaben, neue Atomkraftwerke in der Schweiz zu bauen, sollte sorgfältig abgewogen werden. Die Priorität sollte auf sicheren, umweltfreundlichen und nachhaltigen Energiequellen liegen. Neue Technologien sollten strenge Sicherheitsstandards erfüllen und minimale Umweltauswirkungen haben. Die Entscheidung sollte auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und öffentlichen Interessen basieren, um langfristige Sicherheit und Umweltschutz zu gewährleisten.

Umfassendes Service-Public-Angebot

Nein Eher nein Eher ja Ja

Progressive Stromtarife einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die Einführung progressiver Stromtarife könnte Anreize für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit setzen. Höhere Preise bei größerem Verbrauch könnten den Anreiz zur Reduzierung des Energieverbrauchs fördern und somit den Umweltschutz unterstützen. Dies könnte auch zur gerechteren Verteilung der Kosten beitragen, da Vielverbraucher angemessen zur Energieerzeugung beitragen würden.

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Frage der Bereitstellung von 30 Prozent der Landesfläche zur Sicherung der Biodiversität ist komplex. Eine umfassende Abwägung zwischen Naturschutz, Landnutzung und menschlichen Bedürfnissen ist erforderlich. Während der Schutz der Biodiversität wichtig ist, sollte auch die wirtschaftliche Entwicklung und die Lebensqualität der Bevölkerung berücksichtigt werden. Ein ausgewogener Ansatz, der ökologische und soziale Aspekte berücksichtigt, könnte langfristig positive Ergebnisse für die Umwelt

Einwegplastik verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

Nein Eher nein Eher ja Ja

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

Nein Eher nein Eher ja Ja

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Senkung des Stimmrechtsalters auf 16 Jahre könnte politisches Interesse und Engagement junger Menschen fördern. Allerdings sollte eine obere Altersgrenze eingeführt werden, um eine ausgewogene Repräsentation sicherzustellen. Die Altersbegrenzung könnte auf die Lebenserwartung abzüglich 15 Jahre festgelegt werden, um eine langfristige Perspektive zu wahren und unabhängig von Alter für eine demografisch vielfältige Beteiligung zu sorgen.

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die Einführung eines fakultativen Finanzreferendums ab einer bestimmten Ausgabenhöhe kann die demokratische Kontrolle und Transparenz stärken. Bürger hätten die Möglichkeit, über bedeutende Finanzausgaben abzustimmen, was die Verantwortlichkeit der Regierung fördert und eine breitere Beteiligung ermöglicht. Dies schafft ein ausgewogenes System, das den Bürgern eine stimmberechtigte Rolle bei finanziellen Entscheidungen gibt.

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Freie Marktwirtschaft

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Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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Elternteil Vollzeit zu Hause

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Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Die Bestrafung Krimineller

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Stärkerer Umweltschutz

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Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

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Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

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Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

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Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

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Kommentar

Die Frage der Ausgaben im Bereich "Öffentlicher Verkehr" erfordert eine umfassende Betrachtung. Eine erhöhte staatliche Unterstützung für einen freien öffentlichen Verkehr für alle könnte den Zugang zur Mobilität erleichtern, Umweltauswirkungen mindern und Verkehrsstaus reduzieren. Eine Pro-Kopf-Finanzierung könnte gerechtere Kostenverteilung ermöglichen. Eine ausgewogene Finanzierung muss jedoch die wirtschaftliche Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit berücksichtigen, um langfristige Vorteile zu ge

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

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Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

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Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

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Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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