Onur Karatas

Jungfreisinnige | 25.08.9

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine Anpassung des Rentenalters sollte unter Berücksichtigung der demografischen Realität und individueller Bedürfnisse erfolgen. Flexible Übergänge, private Vorsorge und faire Lösungen für anspruchsvolle Berufe sind essenziell. So sichern wir langfristige Stabilität und soziale Gerechtigkeit.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, eine bedachte Erhöhung staatlicher Mittel für Krankenkassen-Prämienverbilligung ist vernünftig. Damit unterstützen wir Familien und Geringverdiener. Wichtig ist jedoch eine transparente Budgetierung, um nachhaltige Finanzpolitik zu gewährleisten.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die Abschaffung der Plafonierung bei Ehepaaren ist ein Schritt zu mehr individueller Freiheit und Gerechtigkeit. Jeder Partner soll nach eigenem Verdienst seine Rente erhalten. Dies fördert Eigenverantwortung und gleicht Abhängigkeiten aus, im Einklang mit rechtsliberalen Prinzipien.

BVG-Renten senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Senkung des Mindestumwandlungssatzes ist ein schwieriger Schritt, doch langfristig notwendig. Damit sichern wir die Stabilität der beruflichen Vorsorge und vermeiden übermäßige Belastung der Arbeitgeber. Wichtig ist, soziale Auswirkungen zu mildern und individuelle Vorsorge zu fördern

Elternzeit ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein zur ausgedehnten bezahlten Elternzeit. Übermäßige Belastung für Arbeitgeber, mögliche Arbeitsplatzverluste und wirtschaftliche Folgen sind Bedenken. Wir sollten Flexibilität und Wirtschaftsinteressen beachten, um nachhaltig zu handeln.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, eine verstärkte finanzielle Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus durch den Bund könnte den Markt verzerren. Besser: Anreize für private Investitionen schaffen, um nachhaltig bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und Innovation zu fördern.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, eine Impfpflicht für Kinder sollte vermieden werden. Eltern sollten die Freiheit haben, in Absprache mit medizinischen Fachleuten über Impfentscheidungen zu bestimmen. Eine umfassende Aufklärung und Unterstützung ist effektiver, um Impfquoten zu erhöhen und individuelle Bedenken zu respektieren.

Zuckersteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, eine Zuckersteuer ist problematisch. Sie belastet Familienbudgets und lenkt nicht unbedingt von ungesunden Gewohnheiten ab. Besser: Bildung über gesunde Ernährung und Anreize für Hersteller, zuckerarme Alternativen zu fördern. Individuelle Verantwortung sollte im Fokus stehen.

Beteiligung an Gesundheitskosten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, eine stärkere Beteiligung der Versicherten an den Gesundheitskosten fördert Kostenbewusstsein und Effizienz im System. Die Anpassung der Mindestfranchise könnte Anreize für verantwortungsvolle Gesundheitsentscheidungen setzen und das Gesundheitssystem nachhaltiger gestalten.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, in Ausnahmesituationen wie Pandemien muss der Bundesrat handlungsfähig bleiben, um die öffentliche Gesundheit zu schützen. Flexibilität ist wichtig, aber gleichzeitig sollte klare Transparenz, demokratische Kontrolle und zeitliche Begrenzung von Maßnahmen gewährleistet werden. Eine ausgewogene Balance zwischen Freiheitsrechten und Krisenmanagement ist anzustreben.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, die Entscheidung über das Spitalangebot sollte dezentral bleiben. Regionale Bedürfnisse und Eigenheiten müssen berücksichtigt werden. Lokale Expertise ermöglicht passgenaue Lösungen. Koordination auf Bundesebene ist sinnvoll, aber die Autonomie der Kantone in der Gesundheitsplanung sollte gewahrt bleiben.

Bildung

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, die Anforderungen an die gymnasiale Maturität sollten nicht pauschal erhöht werden. Vielfalt der Begabungen und Bildungswege respektieren. Qualität der Bildung steht im Fokus, nicht übermäßige Hürden.

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, die Anforderungen an die gymnasiale Maturität sollten nicht pauschal erhöht werden. Vielfalt der Begabungen und Bildungswege respektieren. Qualität der Bildung steht im Fokus, nicht übermäßige Hürden.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die Lockerung der Einbürgerungsanforderungen kann Integration fördern und bürokratische Hürden reduzieren. Eine kürzere Wohnsitzfrist zeigt Offenheit und Anerkennung von Beitrag und Integration.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die Lockerung der Einbürgerungsanforderungen kann Integration fördern und bürokratische Hürden reduzieren. Eine kürzere Wohnsitzfrist zeigt Offenheit und Anerkennung von Beitrag und Integration.

Asylverfahren ausserhalb Europas

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, das Stimm- und Wahlrecht sollte an Staatsbürgerschaft gebunden bleiben. Politische Partizipation sollte eng mit dauerhaftem Engagement im Land verknüpft sein.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, das Stimm- und Wahlrecht sollte an Staatsbürgerschaft gebunden bleiben. Politische Partizipation sollte eng mit dauerhaftem Engagement im Land verknüpft sein.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, eine Legalisierung von Cannabis könnte positive Effekte haben. Regulierung ermöglicht bessere Kontrolle, Gesundheitsaufklärung und Steuereinnahmen. Entlastung der Strafverfolgung, Fokus auf Prävention und Schutz der Jugend sind dabei essentiell.

Direkte aktive Sterbehilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die straffreie direkte aktive Sterbehilfe durch Ärzte könnte individuelle Autonomie und menschenwürdigen Abschied respektieren. Sorgfältige rechtliche Rahmenbedingungen, medizinische Ethik und psychologische Unterstützung sind jedoch unabdingbar, um Missbrauch zu verhindern.

Drittes amtliches Geschlecht einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, die Einführung eines dritten amtlichen Geschlechts könnte rechtliche und administrative Herausforderungen schaffen. Stattdessen sollten individuelle Geschlechtsidentitäten respektiert werden, ohne zusätzliche Kategorien. Sensibilisierung, Toleranz und individuelle Lösungen sind zielführender.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Paaren in allen Bereichen ist ein wichtiger Schritt zur Wahrung von Menschenrechten und Gerechtigkeit. Gleiche Rechte und Anerkennung für alle Formen von Partnerschaften fördern soziale Inklusion und Respekt für individuelle Lebensweisen.

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ehepaare einzeln besteuern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die Individualbesteuerung für Ehepaare ist sinnvoll. Sie fördert Gleichberechtigung, eigenständige Finanzplanung und Arbeitsentscheidungen. Diese Reform könnte den Arbeitsmarkt flexibilisieren und Haushaltsverantwortung fair verteilen, im Einklang mit modernen Familienstrukturen.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, eine nationale Erbschaftssteuer könnte den Mittelstand und Familienunternehmen unnötig belasten. Besser: Regionale Flexibilität bei Erbschaftssteuern beibehalten, um wirtschaftliche Vielfalt zu schützen. Steuerpolitik sollte Anreize für Innovation und Investitionen schaffen, ohne übermäßige Belastung.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, der Finanzausgleich sollte keine Gleichmacherei anstreben. Unterschiede zwischen Kantonen spiegeln regionale Gegebenheiten wider. Stattdessen sollten Anreize für Wachstum und Eigenverantwortung geschaffen werden. Der Finanzausgleich sollte Fairness gewährleisten, aber keine Innovationskraft behindern.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, die Einführung eines starren Mindestlohns könnte Arbeitsplatzverluste und wirtschaftliche Unsicherheit verursachen. Besser: Flexibilität in Lohnverhandlungen erhalten, Bildung fördern und soziale Sicherheit stärken, um Einkommensungleichheit zu bekämpfen.

Finanzsektor strenger regulieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, zu strikte Regulierungen könnten den Finanzsektor übermäßig belasten und Innovationshemmnisse schaffen. Ein ausgewogenes Regelwerk ist wichtig, um Stabilität zu gewährleisten, aber flexible Rahmenbedingungen sind nötig, um Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum zu fördern.

Strommarkt vollständig liberalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die volle Liberalisierung des Strommarktes würde Wettbewerb fördern und Verbrauchern Auswahl bieten. Dies kann zu niedrigeren Preisen und mehr Innovation führen.

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, Lockerungen bei Wohnraumvorschriften könnten das Angebot erhöhen und Wohnkosten senken.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit könnte bürokratische Belastungen erhöhen. Besser: Sensibilisierung, Bildung und transparente Lohnpolitik fördern, um faire Bezahlung zu erreichen, ohne unnötige Regulierungen.

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, der Ausbau stark befahrener Autobahnabschnitte ist notwendig. Er verbessert die Verkehrsfluss, reduziert Staus und erhöht die Verkehrssicherheit. Investitionen in die Infrastruktur fördern wirtschaftliches Wachstum und tragen zur Effizienz des Transportwesens bei.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, ein Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2035 könnte wirtschaftliche Belastungen für Industrie und Verbraucher mit sich bringen. Besser: Förderung emissionsarmer Technologien und schrittweise Umstellung, um Umweltschutz mit wirtschaftlicher Realität in Einklang zu bringen.

Klimaziele durch Anreize erreichen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, Anreize und Zielvereinbarungen sind effektiver, um Klimaziele zu erreichen. Sie fördern Innovation, Investitionen und individuelles Engagement. Verboten und Einschränkungen könnten wirtschaftliche Freiheit beeinträchtigen. Eine ausgewogene Strategie ist erforderlich, um Umweltschutz und wirtschaftliche Entwicklung zu harmonisieren.

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, es ist angemessen, Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes im Rahmen vernünftiger Kompromisse zu lockern, um den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern. Dies unterstützt die Energiewende, trägt zur Nachhaltigkeit bei und ermöglicht die Umstellung auf umweltfreundliche Energiequellen, während gleichzeitig Rücksicht auf Umweltbelange genommen wird.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, der Bau neuer Atomkraftwerke sollte in Erwägung gezogen werden. Moderne Technologien und strenge Sicherheitsstandards könnten zur Energieversorgung beitragen und den CO2-Ausstoß reduzieren. Eine gründliche Prüfung von Umwelt- und Sicherheitsaspekten ist jedoch unerlässlich, um die langfristige Nachhaltigkeit zu gewährleisten.

Umfassendes Service-Public-Angebot

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, ein umfassendes Service-Public-Angebot in ländlichen Regionen kann ineffizient sein. Flexibilität bei der Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen ist wichtiger, um die tatsächlichen Bedürfnisse der Bevölkerung zu erfüllen. Private Initiativen und kooperative Lösungen können dazu beitragen, Ressourcen effektiver einzusetzen.

Progressive Stromtarife einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, ein umfassendes Service-Public-Angebot in ländlichen Regionen kann ineffizient sein. Flexibilität bei der Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen ist wichtiger, um die tatsächlichen Bedürfnisse der Bevölkerung zu erfüllen. Private Initiativen und kooperative Lösungen können dazu beitragen, Ressourcen effektiver einzusetzen.

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, eine weitere Lockerung der Schutzbestimmungen für Grossraubtiere ist angebracht. Die natürliche Rückkehr dieser Arten ist ökologisch wichtig und fördert das Gleichgewicht in Ökosystemen. Dennoch sollten regionale Besonderheiten und Schutzmaßnahmen für Landwirte und Viehhirten berücksichtigt werden, um ein koexistierendes Miteinander zu ermöglichen.

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, eine solche Regelung könnte viele Landwirtschaftsbetriebe benachteiligen. Vielfalt in landwirtschaftlichen Ansätzen ist wichtig. Direktzahlungen sollten nach umfassender Bewertung von Nachhaltigkeitspraktiken erfolgen, um sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Aspekte angemessen zu berücksichtigen und faire Bedingungen für alle Betriebe zu gewährleisten.

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, strengere Tierschutzregelungen könnten die Landwirtschaft übermäßig belasten. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Tierschutz und wirtschaftlichen Realitäten ist erforderlich, um faire Bedingungen für Landwirte zu gewährleisten. Bestehende Vorschriften sollten jedoch angemessen durchgesetzt werden, um das Wohlergehen der Tiere zu schützen.

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, eine starre Flächenbindung von 30 Prozent könnte wirtschaftliche Aktivitäten und Landnutzung einschränken. Biodiversitätsschutz ist wichtig, aber flexiblere Ansätze zur Integration von Natur- und Wirtschaftsinteressen sollten verfolgt werden, um nachhaltiges Gleichgewicht zu erreichen.

Einwegplastik verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, ein generelles Verbot von Einwegplastik und nicht-rezyklierbaren Kunststoffen könnte Industrie und Verbraucher unnötig belasten. Besser: Fokus auf Forschung, Entwicklung umweltfreundlicher Alternativen und Förderung von Recycling-Technologien, um Plastikabfälle zu reduzieren, ohne wirtschaftliche Flexibilität zu beeinträchtigen.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, staatliche Maßnahmen könnten Innovation und Wettbewerb behindern. Freie Marktkräfte und Verbraucherentscheidungen sollten nachhaltige Praktiken fördern. Anreize für Hersteller zur Entwicklung langlebiger, reparierbarer Produkte sind wichtig, aber zu starre Vorgaben könnten unerwünschte Auswirkungen haben.

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die flächendeckende Einführung der neuesten Mobilfunktechnologie wie 5G ist wichtig für technologischen Fortschritt und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit. Es ermöglicht Innovation, bessere Konnektivität und erhöht die Attraktivität der Schweiz als Standort für Investitionen und digitale Entwicklung. Dabei sollten jedoch Gesundheits- und Umweltschutz stets berücksichtigt werden.

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, zusätzliche Kompetenzen des Bundes in der Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen könnten Effizienz steigern und Bürokratie reduzieren. Verbindliche Standards fördern einheitliche Qualität und Benutzerfreundlichkeit. Dennoch sollten Kooperation mit Kantonen, Transparenz und Einhaltung von Datenschutz gewahrt bleiben, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, eine stärkere Regulierung großer Internetplattformen könnte Innovation und Meinungsfreiheit hemmen. Besser: Selbstregulierung der Branche in Zusammenarbeit mit klaren Leitlinien zur Transparenz und Bekämpfung von Desinformation. Es ist wichtig, das Gleichgewicht zwischen Verantwortung und technologischem Fortschritt zu wahren.

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, eine Reduzierung der Fernseh- und Radiogebühren ist angemessen, um finanzielle Belastungen für Haushalte zu verringern. Die Gebühren sollten fair und transparent sein. Allerdings ist eine ausgewogene Finanzierung für unabhängige Medieninhalte wichtig, um Qualitätsjournalismus zu erhalten. Eine angemessene Lösung könnte auch Unternehmen einschließen, um eine gerechtere Lastenverteilung zu gewährleisten.

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, das Stimmrechtsalter sollte nicht auf 16 Jahre gesenkt werden. Das aktuelle Stimmrechtsalter reflektiert üblicherweise eine gewisse Reife und Verantwortung. Eine solche Änderung könnte politische Entscheidungen beeinflussen, ohne ausreichende Lebenserfahrung und Reife. Eine bessere Möglichkeit ist, politische Bildung zu stärken und Jugendliche dazu zu ermutigen, sich aktiv in politische Prozesse einzubringen, bevor eine solche Entscheidung getroffen wird.

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, ein Ausbau auf 120'000 Soldaten könnte Ressourcen übermäßig belasten. Effizienz und Anpassungsfähigkeit sind wichtiger. Eine moderne Armee sollte flexibel sein, sich auf technologische Entwicklungen einstellen und den aktuellen Bedrohungen gerecht werden. Investitionen in Qualität, Weiterbildung und zeitgemäße Ausrüstung sind vor quantitativen Erweiterungen zu bevorzugen.

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, die Schweiz sollte ihre bewährte Neutralität bewahren und unabhängige außenpolitische Entscheidungen treffen. Stärkere NATO-Zusammenarbeit könnte die Neutralität gefährden und die Souveränität beeinträchtigen. Bessere: Kooperationen mit verschiedenen Ländern und Organisationen pflegen, um eine breite Basis für Frieden und Sicherheit zu schaffen.

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, der Bundesrat sollte die Wiederausfuhr von Schweizer Waffen in Fällen eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges nicht erlauben. Es ist wichtig, die Integrität des internationalen Rechts und der Menschenrechte zu wahren. Die Schweiz sollte klare Signale gegen Aggression und für Frieden senden, indem sie restriktive Maßnahmen in solchen Situationen ergreift.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum sollte verboten werden. Dies schützt die Privatsphäre der Bürger vor potenzieller Missbrauch, Überwachung und Datenverletzungen. Es ist wichtig, eine ausgewogene Balance zwischen Sicherheit und individuellen Freiheiten zu wahren und alternative Lösungen zur Sicherheit zu erforschen, die die Grundrechte respektieren.

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, die Kündigung des Schengen-Abkommens und die Wiedereinführung von verstärkten Personenkontrollen an den Grenzen könnten die wirtschaftliche Integration und die Freizügigkeit beeinträchtigen. Besser: Innerhalb des Schengen-Rahmens bleiben, aber verstärkte Sicherheitsmaßnahmen zur Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus implementieren. Ein ausgewogenes Vorgehen ist entscheidend, um Sicherheit und offene Grenzen zu gewährleisten.

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, engere Beziehungen zur EU könnten die Souveränität der Schweiz beeinträchtigen. Ein unabhängiger Kurs ermöglicht mehr Flexibilität in politischen Entscheidungen und Wirtschaftspolitik. Bilaterale Abkommen sollten auf Gegenseitigkeit und dem Schutz nationaler Interessen beruhen, um die Eigenständigkeit der Schweiz zu wahren.

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, ein umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA könnte wirtschaftliche Chancen eröffnen und Handelshemmnisse reduzieren. Es fördert Innovation, Investitionen und Wachstum. Dennoch ist eine sorgfältige Abwägung der Auswirkungen auf die Landwirtschaft, Umweltstandards und Verbraucherschutz erforderlich, um eine ausgewogene Vereinbarung zu erzielen, die die Interessen der Schweiz schützt.

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, eine Verpflichtung zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards im Ausland könnte Schweizer Unternehmen übermäßig belasten und deren Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen. Besser: Anreize für freiwillige Selbstverpflichtungen setzen, um verantwortungsbewusstes Handeln zu fördern. Internationale Kooperationen und transparente Berichterstattung sind wichtig, um globale Standards zu erreichen, ohne Unternehmen zu überfordern.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die Kündigung der Bilateralen Verträge zugunsten eines Freihandelsabkommens ohne Personenfreizügigkeit könnte die Handelsbeziehungen stärken und mehr Eigenständigkeit in der Einwanderungspolitik ermöglichen. Dennoch sollte ein ausgewogenes Vorgehen gewählt werden, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Interessen der Schweiz im Einklang zu halten. Verhandlungen sollten auf gegenseitigem Nutzen basieren und sicherstellen, dass die wirtschaftliche Integration erhalten bleibt.

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, eine striktere Auslegung der Neutralität könnte die Unabhängigkeit der Schweiz in internationalen Angelegenheiten stärken. Ein Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen würde dazu beitragen, die Wahrung des Friedens zu fördern und die neutrale Rolle der Schweiz als Vermittler und Friedensstifter zu unterstützen. Dabei sollten jedoch geopolitische Realitäten und das Abwägen der nationalen Interessen sorgfältig berücksichtigt werden.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Diese Aussage vernachlässigt das Prinzip der Privatsphäre und individuellen Freiheiten. Ein offenes und freiheitliches Gesellschaftsumfeld sollte nicht auf die Bedingung reduziert werden, keine Fehler zu machen. Staatliche Sicherheitsmaßnahmen können trotzdem in unerwünschte Bereiche eingreifen und Bürgerrechte beeinträchtigen, selbst wenn sie nichts zu verbergen haben. Eine ausgewogene Balance zwischen Sicherheit und Freiheit ist essentiell, um demokratische Werte zu wahren.

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Diese Aussage betont die positiven Aspekte einer freien Marktwirtschaft. Sie fördert Wettbewerb, Innovation und Effizienz, was zu wirtschaftlichem Wachstum und Wohlstand führen kann. Durch Anreize zur Selbstverantwortung und unternehmerischer Initiative können langfristig viele Menschen von einem verbesserten Lebensstandard profitieren. Dennoch ist es wichtig, für eine gerechte Verteilung der Chancen und eine soziale Absicherung zu sorgen, um sicherzustellen, dass niemand im Prozess zurückgelass

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Diese Aussage vernachlässigt potenzielle negative Auswirkungen der Umverteilung. Während das Ziel der Verringerung von Ungleichheit wichtig ist, kann übermäßige Umverteilung wirtschaftliche Anreize mindern und die Produktivität hemmen. Es ist effektiver, wirtschaftliche Chancen zu schaffen, Bildung zu fördern und soziale Mobilität zu erleichtern. Ein ausgewogenes System kann helfen, gerechte Ergebnisse zu erzielen, ohne das unternehmerische Umfeld zu gefährden.

Elternteil Vollzeit zu Hause

1 2 3 4 5 6 7

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Diese Aussage betont die positiven Aspekte der fortschreitenden Digitalisierung. Sie eröffnet immense Möglichkeiten für Innovation, Effizienzsteigerung, Zugang zu Informationen und globale Vernetzung. Technologische Fortschritte können neue Arbeitsplätze schaffen, Bildung verbessern und den Alltag erleichtern. Dennoch ist es wichtig, potenzielle Risiken wie Datenschutz, Arbeitsplatzverluste und soziale Ungleichheiten zu berücksichtigen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Vorteile der Di

Die Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Diese Aussage betont die Bedeutung der Rechenschaftspflicht und Abschreckung von Straftaten. Die Bestrafung von Kriminellen sendet klare Signale, dass rechtswidriges Verhalten nicht toleriert wird. Dennoch ist die Wiedereingliederung in die Gesellschaft ebenfalls entscheidend. Ein ausgewogenes Justizsystem berücksichtigt rehabilitative Maßnahmen, um Rückfälle zu verhindern und ehemaligen Straftätern die Möglichkeit zur Resozialisierung und Integration zu bieten. Dies trägt zu einem sichereren un

Stärkerer Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Diese Aussage vernachlässigt die komplexe Balance zwischen Umweltschutz und wirtschaftlicher Entwicklung. Ein zu einseitiger Fokus auf Umweltschutz kann wirtschaftlichen Fortschritt hemmen, Arbeitsplätze gefährden und soziale Herausforderungen verstärken. Effektiver Umweltschutz erfordert Abwägung, umweltfreundliche Innovationen und nachhaltige Wachstumsmodelle. Das Streben nach Nachhaltigkeit sollte mit intelligenten Strategien einhergehen, die sowohl ökologische Integrität als auch wirtschaftl

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Nein, die Ausgaben im Bereich "Soziale Wohlfahrt" sollten nicht grundsätzlich mehr oder weniger sein. Die Ausgaben sollten effektiv und gezielt eingesetzt werden, um Bedürftigen zu helfen und soziale Gerechtigkeit zu fördern. Eine sorgfältige Evaluation der Bedürfnisse, kluge Investitionen in Bildung, Gesundheitswesen und soziale Sicherheit sind entscheidend, um langfristige positive Auswirkungen zu erzielen, ohne die finanzielle Stabilität zu gefährden.

Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Mehr Ausgaben im Bereich "Bildung und Forschung" sind von entscheidender Bedeutung. Investitionen in Bildung fördern Innovation, wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Entwicklung. Eine gut ausgebildete Bevölkerung trägt zur Wettbewerbsfähigkeit bei und ermöglicht Chancengleichheit. Zusätzliche Mittel für Forschung unterstützen den Fortschritt, Technologie und medizinische Durchbrüche. Um die Zukunft zu gestalten und internationale Spitzenpositionen zu halten, sind verstärkte Investitio

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Mehr Ausgaben im Bereich "Öffentlicher Verkehr" sind notwendig für nachhaltige Mobilität, Stauvermeidung und Umweltschutz. Investitionen in moderne Infrastruktur, barrierefreien Zugang und verbesserte Verbindungen fördern Effizienz und Lebensqualität. Zusätzliche Mittel unterstützen ökonomische Entwicklung, erleichtern Pendeln und reduzieren Emissionen, was langfristig die Gesellschaft und die Umwelt profitieren lässt.

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Mehr Ausgaben im Bereich "Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr)" sind notwendig, um die Infrastruktur zu modernisieren, Verkehrsstaus zu verringern und die Sicherheit zu verbessern. Investitionen in Straßenqualität, alternative Verkehrsmittel und intelligente Verkehrssysteme fördern Effizienz und Nachhaltigkeit. Zusätzliche Mittel ermöglichen zukunftsweisende Mobilitätslösungen, was zu wirtschaftlicher Entwicklung, reduzierten Emissionen und einer verbesserten Lebensqualität führt.

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Zurück zum Dashboard