Andreas Brunner

Union démocratique du centre | 13.05.6

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État sociale, famille et santé

Logements d’utilité publique

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Der Staat soll nicht in den Wohnungsmarkt eingreifen. Zusätzliche Subventionen verzerren den Markt und treiben langfristig die Preise. Entscheidend sind weniger Vorschriften, schnellere Bewilligungsverfahren und tiefere Baukosten, damit insgesamt mehr Wohnraum entsteht – für alle

Prestations complémentaires (familles)

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Neue Ergänzungsleistungen schaffen zusätzliche Abhängigkeiten vom Staat. Familien brauchen tiefe Steuern, sichere Arbeitsplätze und bezahlbare Rahmenbedingungen, nicht immer neue Sozialleistungen. Bestehende Instrumente reichen aus und müssen gezielt angewendet werden.

Durcissement aide sociale

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Ja. Sozialhilfe ist Hilfe in Notlagen – kein bedingungsloses Einkommen. Missbrauch muss konsequent bekämpft werden, um die Akzeptanz des Sozialstaats zu sichern und die ehrlichen Steuerzahler zu schützen. Wer Unterstützung erhält, soll auch Mitwirkungspflichten erfüllen.

Extension congé parental

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Ein weiterer Ausbau würde KMU, Arbeitnehmende und die Sozialversicherungen zusätzlich belasten. Familien sollen frei entscheiden können, wie sie Arbeit und Betreuung organisieren – ohne neue staatliche Zwangsmodelle und Kostenexplosionen.

Réduction des primes

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Eine pauschale Ausweitung der Prämienverbilligung bekämpft nicht die Ursachen der steigenden Gesundheitskosten. Statt immer mehr Geld umzuverteilen, braucht es Kostentransparenz, weniger Bürokratie und mehr Eigenverantwortung im Gesundheitswesen.

Planification hospitalière cantonale

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Eine stärkere staatliche Steuerung führt zu mehr Bürokratie und weniger Effizienz. Die Gesundheitsversorgung soll sich am Bedarf der Bevölkerung und an Qualität und Wirtschaftlichkeit orientieren – nicht an zentralistischen Vorgaben. Wichtig sind Wettbewerb, Wahlfreiheit für Patientinnen und Patienten sowie eine dezentrale Grundversorgung, insbesondere im ländlichen Raum.

Éducation & formation

École intégrative

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Nur teilweise. Integration kann sinnvoll sein, wenn sie dem betroffenen Kind und der Klasse tatsächlich nützt. Eine ideologisch verordnete Integration überfordert Lehrpersonen und schwächt das Leistungsniveau. Kinder mit besonderen Bedürfnissen brauchen gezielte Förderung in passenden Schulformen, nicht um jeden Preis Integration.

Classes séparées

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Ja. Ohne ausreichende Sprachkenntnisse ist erfolgreicher Unterricht nicht möglich. Intensive Sprachförderung in separaten Klassen ermöglicht eine schnellere Integration und entlastet Regelklassen. Ziel ist der rasche Übergang in die Regelklasse – mit soliden Deutschkenntnissen.

Anglais comme première langue

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Der Zusammenhalt der Schweiz basiert auf den Landessprachen. Französisch bzw. Deutsch. Dies stärkt den nationalen Zusammenhalt und das gegenseitige Verständnis. Englisch ist wichtig und soll später dazukommen.

Égalité chances éducatives

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Nein, aber für gleiche Startbedingungen. Der Staat soll Chancengleichheit, nicht Resultatgleichheit fördern. Gezielte Unterstützung ist sinnvoll, aber neue Gutscheinsysteme oder pauschale Leistungsausweitungen schaffen Bürokratie. Entscheidend sind Leistungsorientierung, frühe Sprachförderung und ein starkes duales Bildungssystem.

Migration & intégration

Droit de vote étrangers

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Politische Rechte gehören zur Schweizer Staatsbürgerschaft. Wer mitbestimmen will, soll sich einbürgern lassen. Das stärkt Integration und den Wert des Bürgerrechts.

Accueil direct des réfugiés

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Die Schweiz leistet bereits einen hohen Beitrag im Asylbereich. Weitere Aufnahmeprogramme würden zusätzliche Kosten verursachen und falsche Anreize setzen. Hilfe soll vor Ort erfolgen, wo mit den gleichen Mitteln mehr Menschen unterstützt werden können.

Intégration des étrangers

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Integration ist in erster Linie Eigenverantwortung. Wer hier lebt, muss Sprache lernen, arbeiten und sich an unsere Regeln halten. Bestehende Angebote reichen aus, ein Ausbau würde die Sozialkosten weiter erhöhen.

Durcissement naturalisation

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Das Schweizer Bürgerrecht ist kein Automatismus, sondern eine Auszeichnung. Höhere Sprachkenntnisse, Respekt vor unseren Werten und eine erfolgreiche Integration müssen klare Voraussetzungen sein.

Cartes de paiement (asile)

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Bezahlkarten erhöhen die Kontrolle über den Mitteleinsatz, verhindern Missbrauch und reduzieren Fehlanreize. Sie sind ein sinnvolles Instrument für ein glaubwürdiges Asylsystem.

Résiliation des accords bilatéraux

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Die Personenfreizügigkeit führt zu unkontrollierter Zuwanderung und belastet Infrastruktur, Wohnungsmarkt und Sozialwerke. Die Schweiz soll selbstständig ihre Zuwanderung steuern und den Handel mit der EU auf Basis eines reinen Freihandelsabkommens regeln.

Société, cultur & éthique

Rénovation Musée d'art Bern

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In Zeiten steigender Ausgaben und knapper Finanzen muss sich der Kanton auf Kernaufgaben wie Sicherheit, Bildung und Infrastruktur konzentrieren. Kultur ist wichtig. Ein derart hoher Betrag ist aber nicht verhältnismässig.

Légalisation cannabis

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Die heutige Verbotspolitik hat den Konsum nicht verhindert, sondern den Schwarzmarkt gestärkt. Eine kontrollierte Legalisierung mit klaren Regeln ermöglicht besseren Jugendschutz, Qualitätskontrollen und entlastet Polizei und Justiz. Der Staat kann Verantwortung übernehmen, statt den illegalen Markt gewähren zu lassen.

Interdiction langage neutre

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Behörden und Schulen sollen klar, verständlich und einheitlich kommunizieren. Ideologische Sprachformen wie der Genderstern gehören nicht in die amtliche Kommunikation. Die bewährte deutsche Sprache ist ausreichend und inklusiv.

Produits animaux en cantine

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Der Staat soll keine ideologischen Ernährungsvorgaben machen. Kantinen müssen eine freie Wahl ermöglichen.

Soutien direct aux médias

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Staatlich finanzierte Medien gefährden die Unabhängigkeit der Berichterstattung. Medien sollen kritisch gegenüber der Politik bleiben – das geht nur ohne direkte staatliche Abhängigkeit.

Financement églises

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Die Kirchen leisten wichtige Arbeit, doch diese Finanzierung ist zu hoch und nicht mehr zeitgemäss. Religiöse Institutionen sollen sich primär selbst finanzieren. Eine Reduktion und Überprüfung der Leistungen ist angebracht.

Finances & impôts

Baisse des impôts

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Tiefere Steuern stärken den Mittelstand, Familien und KMU und erhöhen die Standortattraktivität des Kantons Bern.

Assouplissement frein à l’endettement

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Die Schuldenbremse ist ein bewährtes Instrument für finanzielle Stabilität und Generationengerechtigkeit. Eine Aufweichung führt zu höheren Schulden und belastet kommende Generationen.

Imposition individuelle

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Adaptation péréquation financière

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Zentrumslasten sollen fair abgegolten werden. Es ist richtig, dass nicht nur die Stadt Bern, sondern auch regionale Zentren angemessen berücksichtigt werden.

Impôt résidences secondaires

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Eine neue Steuer wäre eine verdeckte Mehrbelastung für Eigentümerinnen und Eigentümer. Die Abschaffung des Eigenmietwerts darf nicht zu neuen Steuern führen, sondern muss eine echte Entlastung bringen.

Économie & travail

Privatisation partielle BCBE

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Die BEKB ist für den Kanton wirtschaftlich wichtig und stabil. Die Mehrheitsbeteiligung sichert Verantwortung, Vertrauen und regionale Verankerung.

Salaire minimum cantonal

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Libéralisation des horaires commerciaux

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Unternehmen sollen selbst entscheiden, wann sie öffnen – unter Einhaltung des Arbeitsgesetzes. Das stärkt Wettbewerb und Konsumentenfreiheit.

Égalité salariale femmes-hommes

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Régulation plateformes de taxi

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Es braucht gleiche Regeln für alle Anbieter. Wer Personen transportiert, muss die gleichen gesetzlichen Anforderungen erfüllen.

Service public rural

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Eine verlässliche Grundversorgung im ländlichen Raum ist wichtig für den Zusammenhalt des Kantons – zielgerichtet und kostenbewusst.

Environnement & énergie

Levée interdiction nucléaire

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Exigences écologiques agriculture

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Die Landwirtschaft ist bereits stark reguliert. Zusätzliche Auflagen gefährden Erträge, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit. Bauern brauchen Vertrauen und Handlungsspielraum, keine ideologischen Verbote.

Énergies renouvelables

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Weitere Subventionen führen zu Mitnahmeeffekten und steigenden Staatsausgaben. Der Markt und technischer Fortschritt sollen entscheiden, nicht immer neue Förderprogramme.

Protection animale d'élevage

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Die Schweiz verfügt bereits über eines der strengsten Tierschutzgesetze weltweit. Weitere Verschärfungen würden die einheimische Landwirtschaft schwächen und zu mehr Importen mit tieferen Standards führen.

Énergie hydraulique

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Wasserkraft ist erneuerbar, heimisch und bewährt. Ein massvoller Ausbau ist zentral für die Stromversorgung und Winterproduktion – unter Berücksichtigung von Umwelt und Wirtschaftlichkeit.

Protection grands prédateurs

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Transport

Développement transports publics

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Der öffentliche Verkehr ist bereits stark subventioniert. Bevor zusätzliche Mittel gesprochen werden, braucht es Effizienzsteigerungen und eine bessere Auslastung. Investitionen sollen gezielt und bedarfsgerecht erfolgen.

Développement autoroutier

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Der Ausbau ist notwendig, um Staus zu reduzieren, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und den Wirtschaftsstandort zu stärken. Eine leistungsfähige Strasseninfrastruktur ist zentral für Pendler, Gewerbe und Logistik.

Mobilité douce

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Velowege sind sinnvoll, müssen aber verhältnismässig und bedarfsgerecht geplant werden. Ein überstürzter Ausbau geht oft zulasten des motorisierten Verkehrs und ist nicht überall sinnvoll, insbesondere im ländlichen Raum.

Interdiction 30 km/h

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Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen führt zu mehr Stau, Ausweichverkehr und Zeitverlust. Temporeduktionen sollen die Ausnahme bleiben und sich an Verkehrssicherheit und Funktion der Strasse orientieren.

Institutions & médias

Administration numérique

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Die Digitalisierung soll Abläufe vereinfachen, darf aber niemanden ausschliessen. Ältere Menschen, Gewerbe und Bürger ohne digitalen Zugang müssen weiterhin persönliche und analoge Dienstleistungen nutzen können.

Collecte numérique de signatures

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Die direkte Demokratie braucht Transparenz, Sicherheit und Vertrauen. Digitale Unterschriftensammlungen sind anfällig für Missbrauch, Manipulation und Einflussnahme und gefährden die Glaubwürdigkeit der Volksrechte.

Coopération au développement

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Entwicklungszusammenarbeit ist Bundessache. Der Kanton soll seine Mittel für eigene Kernaufgaben einsetzen. Hilfe im Ausland darf nicht zulasten der Steuerzahler im Kanton gehen.

Neutralité stricte

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Die Neutralität ist ein zentraler Pfeiler der Schweizer Aussenpolitik. Wirtschaftliche Sanktionen untergraben diese Rolle. Die Schweiz soll vermitteln statt Partei ergreifen und ihre Unabhängigkeit wahren.

Sécurité & police

Vidéosurveillance renforcée

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Videoüberwachung erhöht die Sicherheit, wirkt präventiv und hilft bei der Aufklärung von Straftaten. Sie soll gezielt an kriminalitätsbelasteten Orten eingesetzt werden.

Police ouverte aux étrangers

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Die Polizei übt das staatliche Gewaltmonopol aus. Dieses erfordert volle Loyalität zum Staat, was die Schweizer Staatsbürgerschaft voraussetzt.

Répression des manifestations

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Demonstrationsfreiheit gilt nur im Rahmen der Gesetze. Unbewilligte oder gewalttätige Demonstrationen müssen konsequent unterbunden werden. Verursacher sollen für Polizeikosten aufkommen.

Mention nationalité par police

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Transparenz schafft Vertrauen in die Behörden. Die sachliche Nennung der Nationalität ist keine Diskriminierung, sondern eine Information.

Présence policière renforcée

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Eine sichtbare Polizeipräsenz erhöht das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung, wirkt präventiv gegen Kriminalität und ermöglicht rasches Eingreifen. Dafür braucht es genügend Personal, gute Ausrüstung und Rückhalt für die Polizei.

Valeurs

Économie marché libre

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Eine freie Marktwirtschaft schafft Wohlstand, Innovation und Arbeitsplätze. Staatliche Eingriffe sollen sich auf faire Rahmenbedingungen beschränken.

Parent au foyer temps plein

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Kinder profitieren von stabilen Bezugspersonen. Wichtig ist jedoch, dass Familien frei entscheiden können, ohne staatliche Bevormundung.

Sanctions contre criminels

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Der Schutz der Bevölkerung und die Rechtsdurchsetzung stehen an erster Stelle. Wiedereingliederung ist wichtig, darf aber nicht zulasten von Sicherheit und Konsequenz gehen.

Protection environnement

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Umweltschutz ist wichtig, muss aber mit Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit vereinbar sein. Radikale Massnahmen schaden Arbeitsplätzen und Wohlstand

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