Melissa Gugger

Grüne | 03 03.4 | Sortant.e
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Förderung alters- und behindertengerechtes Wohnen

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Ausbau der Kinderbetreuung

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Reduzierung Ausgaben im Sozialbereich

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Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Mehr Ressourcen für Schulen

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Gleiche Bildungschancen

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Obligatorische Frühförderung

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Gute Stossrichtung um die Integration zu fördern, jedoch nicht für obligatorisch erklären.

Einschränkung digitaler Geräte im Unterricht

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Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Demokratie lebt davon, dass alle mitreden können, die von Entscheiden betroffen sind. Menschen, die seit zehn Jahren hier leben und arbeiten, tragen die Gemeinde mit. Das kommunale Stimm- und Wahlrecht ist ein sinnvoller Schritt zu mehr Teilhabe, Integration und demokratischer Legitimation.

Verschärfung Einbürgerung

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Das Einbürgerungsverfahren ist schon heute aufwendig, teuer und mit hohen Anforderungen verbunden. Weitere Verschärfungen, etwa bei den Sprachkenntnissen, schliessen Menschen aus, die seit Jahren hier leben, arbeiten und sich engagieren. Integration gelingt durch Teilhabe, nicht durch zusätzliche Hürden.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

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Kultur schafft Begegnung, Identität und Zusammenhalt. Sie macht Thun lebendig und attraktiv, auch für Tourismus und lokales Gewerbe. Kürzungen würden besonders kleine Veranstaltende und freie Kulturschaffende treffen und den Zugang zu Kultur für alle einschränken. Kulturförderung ist eine Investition in die Gesellschaft.

Unterstützung Jugendkulturangebote

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Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige

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Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Sprache prägt unser Denken und Handeln. Gendergerechte Sprache macht Menschen sichtbar und fördert Inklusion. Statt sie zu verbieten, sollten städtische Stellen frei entscheiden dürfen, wie sie inklusiv kommunizieren.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Bau öffentliches Hallenbad

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Investitionen in Infrastruktur trotz Verschuldung

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Die Auswirkungen des Klimawandels sind in Thun bereits angekommen. Viele Schulgebäude sind sanierungsbedürftig und energetisch veraltet. Noch Jahrzehnte auf eine klimagerechte Sanierung zu warten, ist untragbar. Gezielte Investitionen senken langfristig Energiekosten und Emissionen und sichern gute Lernbedingungen. Das rechtfertigt auch eine vorübergehend höhere Verschuldung.

Senkung Liegenschaftssteuer

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Wirtschaft & Arbeit

Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen

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Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Einschränkung Kurzzeitvermietungen

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Einführung Mindestlohn

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Ein Mindestlohn ist eine Frage der Gerechtigkeit. Wer Vollzeit arbeitet, soll in einer teuren Schweiz ohne staatliche Unterstützung leben können. Betroffen sind überdurchschnittlich oft Frauen und Menschen in systemrelevanten Berufen. Ein fairer Mindestlohn anerkennt ihre Leistung und stärkt den sozialen Zusammenhalt.

Tourismusförderung begrenzen

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Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Wer das Kulturland schützen will, muss innerhalb der bestehenden Siedlungszonen verdichten. Das spart Boden, Infrastruktur und Energie.

Erleichterung der Umnutzung zu Wohnraum

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Stärkere Gewichtung Wohnraum

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Verkehr

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

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Flächendeckende Einführung Tempo 30

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Förderung öffentlicher Verkehr

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Neue Tunnellösung zur Verkehrsentlastung

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Umwelt & Energie

Entsiegelung und Begrünung Stadtraum

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Hitzeinseln belasten Mensch und Natur. Darum braucht es mehr Begrünung und weniger versiegelte Flächen im öffentlichen Raum, mehr Biodiversität auf privaten Grundstücken und die konsequente Anwendung des Schwammstadtprinzips bei neuen Projekten.

Lockerung Vorschriften für Erneuerbare

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Förderung Solarausbau

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Anreize statt Verbote in Klimapolitik

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Verschärfung Aktionsplan Netto Null

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Ein gesundes Klima, also unsere Lebensgrundlage, ist nicht verhandelbar. Netto Null bis 2050 verlangt, dass wir jetzt handeln: Mit strengeren Massnahmen und verbindlichen Zwischenzielen kann Thun seine Klimaziele erreichen und Verantwortung für kommende Generationen übernehmen.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Stadtverwaltung

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Mehr Finanzen für Entwicklungszusammenarbeit

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Einführung verbindlicher Bearbeitungsfristen

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Engagement gegen häusliche Gewalt

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Häusliche Gewalt ist kein Privatproblem, sondern eine gesellschaftliche Aufgabe. Thun soll Frauenhäuser und Beratungsstellen finanziell stärken, Präventionskampagnen ausbauen und Fachpersonal in Schulen und Behörden gezielt schulen, damit Betroffene rasch Schutz und Hilfe finden.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Keine Auslagerung der Sicherheitsdienste

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Ergänzung Drogenkonsumraum zu Anlaufstelle

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Staatliche Umverteilung

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Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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