Marco Knobel
Christlichsoziale Partei | 04.11 | Sortant.e
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt Zug den gemeinnützigen Wohnungsbau stärker unterstützen (z. B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften, Zurverfügungstellung von Bauland)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Einsatz von Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch vermehrt Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Sozialhilfe ist ein wichtiger Pfeiler unseres sozialen Auffangnetzes. Die Vergabe muss glaubwürdig sein, um das Solidaritätsprinzip nicht zu gefährden. Gleichzeitig ist die Privatsphäre und die Würde von Betroffenen zu schützen.
Förderung alters- und behindertengerechten Wohnens
Soll sich die Stadt stärker für die Förderung des alters- und behindertengerechten Wohnens einsetzen (z. B. Gutschriften für selbstbestimmtes Wohnen im Alter, Vergabe vergünstigter Umbaukredite)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Wir brauchen mehr Einrichtungen, um Menschen möglichst lange ein selbstbestimmtes Wohnen zu ermöglichen.
Förderung Kinderbetreuung
Soll die Stadt die familienergänzende Kinderbetreuung verstärkt fördern (z. B. Ausbau von Kita-Plätzen, längere Öffnungszeiten der Tagesschulen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Kitas müssen gestärkt und von staatlichen Akteuren übernommen werden. Die Betreuungsqualität und die Rechte und Entlöhnung der Angestellten müssen massiv ausgebaut werden. Gleichzeitig müssen Kosten stark einkommensabhängig verrechnet werden.
Reduzierte Ausgaben im Sozialbereich
Sollen die freiwilligen Ausgaben im Sozialbereich reduziert werden (u.a. Jugend- und Familienberatung, Angebote zur sozialen Integration)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die wichtigen Beratungs-, Präventions- und Unterstützungsprogramme helfen Menschen in schwierigen Lebenslagen. Sie verhindern oder vermindern menschliches Leid und entlasten nicht zuletzt auch die Allgemeinheit, wenn beispielsweise Sozialhilfekosten ausbleiben.
Schule & Bildung
Mehr Ressourcen für Schulen
Sollen die städtischen Schulen mehr personelle Ressourcen erhalten (z. B. Klassenassistenzen, Heilpädagog/-innen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Die Herausforderungen für Kinder und Jugendliche nehmen zu. Ihre Betreuung und Unterstützung wird komplexer und das Elternhaus ist bei der Erziehung der Kinder heute oft zu wenig stark mit eingebunden. Starke Schulen, die Kinder zu kritisch denkenden, eigenständigen und verantwortungsbewussten Menschen heranwachsen lassen, brauchen auch die notwendigen Ressourcen dazu.
Separativer Unterricht
Befürworten Sie eine Wiedereinführung von separativ geführten Förderklassen für Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten an der Volksschule?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Lehrpersonen erhalten zu wenig Entlastung für die Förderung von Kindern mit speziellen Bedürfnissen. Wenn eine weitergehende Entlastung der Lehrpersonen weiterhin ausbleibt, dann bevorzuge ich das Führen von spezifischen Förderklassen.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z. B. mit Förderunterrichtgutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Leider wird der Bildungsstand immer noch vererbt. Individuelle Förderung soll keine Frage des elterlichen Budgets sein.
Obligatorische Frühförderung
Soll die Stadt für fremdsprachige Kinder eine obligatorische Frühförderung einführen (z. B. obligatorischer, von der Stadt finanzierter Spielgruppenbesuch für ein Jahr)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Eine frühe, vor allem auch sprachliche Integration ist unabdingbar für einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Migration & Integration
Aufnahme Geflüchteter
Soll sich die Stadt dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z. B. Griechenland) in die Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Wenn die Beihilfe zur Steuerflucht die Entwicklungzusammenarbeit um ein Vielfaches übersteigt, Rohstoffgewinne nach Zug abfliessen und Schweizer Waffen in Krisengebieten landen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn das von uns mitverursachte Elend an der eigenen Haustüre anklopft. Statt Pflästerlipolitik braucht es aber vor allem Klimagerechtigkeit und eine finanz- und entwicklungspolitische Kohärenz, damit sich Menschen des global Südens selber Perspektiven für ein würdiges Leben aufbauen können.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Die bilateralen Verträge ermöglichen starke wirtschaftliche Beziehungen mit unserem wichtigsten Handelspartner. Sie eröffnen jungen Menschen die gesamte europäische Bildungslandschaft und ermöglichen Forschung und Kooperation. Wichtig an den Abkommen ist, dass Schweizer Produktions- und Arbeitsstandards geschützt bleiben.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Verschärfung Einbürgerung
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen erhöht werden (z. B. sprachliche Anforderungen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Gesellschaft, Kultur & Ethik
Kürzung Kulturförderung
Soll die Stadt die finanziellen Mittel für die Kulturförderung kürzen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Kulturelle Vielfalt und ein aktives öffentliches Sozialleben sind wesentliche Elemente, die Zug vor dem kompletten Identitätsverlust schützen.
Unterstützung Jugendkulturangebote
Soll die Stadt Jugendkulturangebote weiterhin finanziell unterstützen (z. B. industrie45, Jam On Radio und Galvanik)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Jugendliche brauchen Treffpunkte und Möglichkeiten, Veranstaltungen zu organisieren und sich kreativ und kulturell auszudrücken.
Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige
Befürworten Sie bei städtischen Angeboten (z. B. Museen, Strandbad Zug) höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich wünsche mir vor allem verursacher:innengerechte Parkgebühren im Brüggli und Strandbad. Grundsätzlich sollen unsere Seeufer aber allen offen stehen. Der Zugang zum See und zu unseren Museen sollen nicht vom Portemonnaie abhängig sein. Aus dem Überschuss soll für alle Zugerinnen und Zuger eine ZugCard für kostenlosen ÖV und kostenlose Museumseintritte finanziert werden.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll städtischen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Befürworten Sie weitere Steuersenkungen in den nächsten vier Jahren?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Steuersenkungen ziehen ausländische Oligarchen und Superreiche an, die die Mietpreise und die Lebenskosten in die Höhe treiben und somit Normalos verdrängen. Ich stelle mich entschieden gegen die Monacoisierung Zugs.
Einkaufsgutscheine bei Budgetüberschüssen
Soll die Stadt Budgetüberschüsse dafür verwenden, allen Einwohner/-innen einen Einkaufsgutschein im Wert von 1’000 Franken für das städtische Gewerbe auszustellen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Der Überschuss gehört den Menschen in Zug.
Befristete Steuerrabatte
Soll die Stadt bei Budgetüberschüssen befristete Steuerrabatte gewähren?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Abschaffung Pauschalbesteuerung
Befürworten Sie die Abschaffung der Besteuerung nach Aufwand («Pauschalbesteuerung» für vermögende Ausländer/-innen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Wer dermassen absurd viel verdient, tut dies dank einer ganzen Gesellschaft, die die nötige Infrastruktur und Rahmenbedingungen zur Verfügung stellt und instand hält. Sie haben darum einen gerechten Teil ihres so ermöglichten Wohlstands an die Gesellschaft zurückzugeben.
Erwerb «Unterer Frauenstein»
Eine städtische Initiative fordert, dass die Stadt Zug das Anwesen «Unterer Frauenstein» für 44 Millionen Franken erwirbt und der Bevölkerung zugänglich macht. Befürworten Sie dieses Anliegen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Wirtschaft & Arbeit
Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen
Soll die Stadt auf die Erbringung eigener Dienstleistungen verzichten, falls dadurch private Angebote konkurrenziert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Das Grundversorgung und sensible Dienstleistungsbereiche (Wohnen, Bildung, Alter) städtisch abgedeckt werden, macht Sinn.
Weniger Regulierungen für Unternehmen
Soll die Stadt die Regulierungen und Auflagen für Unternehmen reduzieren (z. B. bei Bau- und Lärmvorschriften)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Wir haben zu viele Lärmemissionen in Zug.
Einschränkung Kurzzeitvermietungen
Soll die gewerbliche und kurzfristige Vermietung von Wohnungen (z. B. über Airbnb) stärker eingeschränkt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Einfrierung Stellenbestand
Befürworten Sie ein Einfrieren des Stellenbestands beim städtischen Verwaltungspersonal?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Es macht Sinn, Redundanzen zu vermeiden und auf schlanke Strukturen zu setzen. Eine effiziente und dienstleistungsorientierte Verwaltung braucht aber auch genügend Personal. Der Stadtrat muss eine gewisse Flexibilität haben bei der Angestelltenzahl.
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden geltenden städtischen Mindestlohnes von CHF 4'200 pro Monat für eine Vollzeitstelle?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Die Wohn- und Lebenskosten in Zug sind extrem hoch. Deshalb braucht es auch einen angemessenen städtischen Mindestlohn. Es kann nicht sein, dass Unternehmer:innen von Ausbeutung und Lohndumping auf Kosten von Individuen und Allgemeinheit profitieren .
Raumplanung
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z. B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Natürlich unter Berücksichtigung des Ortsbilds und der Lebensqualität. Wir brauchen keine weiteren Luxushochhäuser, sondern Aufstockungen und bessere Ausnutzungen von Wohnüberbauungen.
Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum
Soll die Umnutzung von Büro- oder Gewerbeflächen in Wohnraum erleichtert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe
Sollen Wohnungen der Stadt vorrangig an Personen vergeben werden, die seit mindestens 10 Jahren im Kanton Zug leben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich befürworte den Zuger Vorrang, aber nur dann, wenn der Bezug zu Zug im Zentrum steht und nicht diskriminierende oder rassistische Faktoren.
Verkehr
Ausbau Fuss- und Veloverkehr
Befürworten Sie einen raschen Ausbau der Infrastruktur für den Fuss- und Veloverkehr (z. B. Velowege) in der Stadt Zug?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Der Ausbau der Veloverkehrsinfrastruktur muss zügig vorangetrieben werden. Im Vergleich mit unseren Nachbarländern hinkt die Schweiz bei der Veloinfrastruktur hinterher. In Zug ist die Situation besonders frappant. Es müssen offiziell ausgewiesene Hauptverkehrsstrecken für Velos eingerichtet und markiert werden.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen in der Stadt Zug zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z. B. Beseitigung von Engpässen, Kapazitätsausbau, Parkplätze, Bau von Unterführungen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Der motorisierte Individualverkehr muss reduziert und verlagert werden.
Flächendeckende Einführung Tempo 30
Soll in der Stadt Zug flächendeckend Tempo 30 eingeführt werden (auch auf Hauptstrassen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Günstigere ÖV-Preise
Sollen finanzielle Budgetüberschüsse dafür verwendet werden, den öffentlichen Verkehr im Stadtgebiet für die Zuger Bevölkerung günstiger anzubieten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Umwelt & Energie
Begrünung Stadtraum
Soll der öffentliche Raum der Stadt vermehrt entsiegelt und begrünt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Während die grossen internationalen Klimalösungen nur langsam vorankommen, kann sich wenigstens unsere Stadt für die Zukunft fit machen. Dabei ist die Lösung nicht neu und auch nicht revolutionär: entsiegeln, begrünen, beschatten. Bäume kühlen durch Verdunstung und Schatten spürbar, oft um mehrere Grad Celsius. Wasserdurchlässige Beläge statt Asphalt speichern weniger Wärme und geben sie nachts schneller wieder ab – ein Effekt, der zusätzlich zur Beschattung wirkt.
Lockerung Wohnbauvorschriften für Erneuerbare
Sollen für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Ortsbild- und Denkmalschutzes gelockert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Der grundlegende Charakter, insbesondere der Altstadt, muss trotzdem bewahrt werden.
Förderung Solarausbau
Soll die Stadt den Solarausbau stärker fördern (z. B. Förderung von Balkonsolaranlagen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Anreize statt Verbote in Klimapolitik
Soll die Stadt bei den Klimaschutzmassnahmen vollständig auf Anreize und Zielvereinbarungen setzen, statt auf Verbote und Einschränkungen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Wir brauchen einen Massnahmenmix, damit wir die gesteckten Ziele erreichen können.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Stadtverwaltung
Soll die Stadt dazu übergehen, ihre Dienstleistungen nur noch digital anzubieten («Digital-Only»-Prinzip)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die ältere Generation darf nicht vernachlässigt werden. Die Digitalität muss freiwillig bleiben.
Mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit
Soll die Stadt die Ausgaben für die internationale Entwicklungszusammenarbeit erhöhen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Es ist nicht neutral, Diktatoren in die Hände zu spielen.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Unterstützung Opfer sexualisierter Gewalt
Soll die Stadt das Hilfs- und Unterstützungsangebot für Opfer von sexualisierter Gewalt ausbauen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei in der Stadt Zug (z. B. mehr Rundgänge der Polizei in der Nacht)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Für Park-, Geschwindigkeits- und Strassenlärmkontrollen befürworte ich die Einsätze. Eine weitergehende stärkere Überwachung des.öffentlichen Raums lehne ich ab.
Geschützte Einrichtung zum Drogenkonsum
Befürworten Sie die Schaffung einer geschützten Einrichtung für Drogenabhängige zum Konsum (sog. Kontakt- und Anlaufstelle)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Neben Prävention und Therapie sind die Abgabestellen eine relevante Säule der Drogenpolitik, die Infektionen und Todesfälle verhindern können.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Commentaire
Die demokratische Mitbestimmung der Menschen soll auf alle Aspekte des gesellschaftlichen Lebens ausgeweitet werden. Auch auf die Wirtschaft.
Staatliche Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Commentaire
Unser Wirtschaftssystem produziert eklatante wirtschaftliche Unterschiede, die so gross geworden sind, dass sie den gesellschaftlichen Frieden und Zusammenhalt gefährden. Der Staat muss unbedingt regulierend und ausgleichend eingreifen. Wenn ein einziger Mensch gleich viel besitzt wie die ärmsten vier Milliarden Menschen, ist es allerhöchste Zeit für eine Kehrtwende.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Umweltschutz zulasten Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Commentaire
Wir haben nur eine Erde. Das grösste Wirtshaftswachstum nützt nichts, wenn es erstens nur den absoluten Top-Verdienenden zukommt und zweitens unsere Lebensgrundlage dabei zerstört.
Commentaire
Beim Wohnen herrscht Marktversagen. Wir müssen eine gemeinnützige Wohnbaupolitik vorantreiben, die Genossenschaften und Stadtwohnungen priorisiert. Die öffentliche Hand muss selber Wohnraum schaffen, bestehende Liegenschaften übernehmen und bei der Vergabe Büezer:innen und Familien mit Bezug zu Zug den Vorrang geben.