Giuseppe Bretti
Grünliberale Partei | 06.22
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt Zug den gemeinnützigen Wohnungsbau stärker unterstützen (z. B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften, Zurverfügungstellung von Bauland)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Einsatz von Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch vermehrt Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Sozialleistungen sollen dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Kontrollen müssen aber verhältnismässig und fair sein.
Förderung alters- und behindertengerechten Wohnens
Soll sich die Stadt stärker für die Förderung des alters- und behindertengerechten Wohnens einsetzen (z. B. Gutschriften für selbstbestimmtes Wohnen im Alter, Vergabe vergünstigter Umbaukredite)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Selbstbestimmtes Wohnen erhöht Lebensqualität und kann langfristig auch Kosten reduzieren.
Förderung Kinderbetreuung
Soll die Stadt die familienergänzende Kinderbetreuung verstärkt fördern (z. B. Ausbau von Kita-Plätzen, längere Öffnungszeiten der Tagesschulen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
ute Betreuungsangebote stärken Familien, Vereinbarkeit und die Erwerbstätigkeit beider Elternteile.
Reduzierte Ausgaben im Sozialbereich
Sollen die freiwilligen Ausgaben im Sozialbereich reduziert werden (u.a. Jugend- und Familienberatung, Angebote zur sozialen Integration)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Prävention und soziale Integration können Probleme früh auffangen und sind langfristig sinnvoll investiert.
Schule & Bildung
Mehr Ressourcen für Schulen
Sollen die städtischen Schulen mehr personelle Ressourcen erhalten (z. B. Klassenassistenzen, Heilpädagog/-innen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Lehrpersonen brauchen genügend Unterstützung, damit individuelle Förderung und guter Unterricht möglich bleiben.
Separativer Unterricht
Befürworten Sie eine Wiedereinführung von separativ geführten Förderklassen für Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten an der Volksschule?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Kinder mit besonderen Bedürfnissen brauchen passende Strukturen, damit sie gezielt gefördert werden können.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z. B. mit Förderunterrichtgutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Herkunft darf nicht über die Bildungschancen eines Kindes entscheiden.
Obligatorische Frühförderung
Soll die Stadt für fremdsprachige Kinder eine obligatorische Frühförderung einführen (z. B. obligatorischer, von der Stadt finanzierter Spielgruppenbesuch für ein Jahr)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
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Frühzeitige Sprachförderung ist wichtig, sollte aber gezielt, kindgerecht und nicht unnötig verpflichtend erfolgen.
Migration & Integration
Aufnahme Geflüchteter
Soll sich die Stadt dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z. B. Griechenland) in die Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Humanitäre Verantwortung ja, aber Aufnahme und Integration müssen zu den vorhandenen Möglichkeiten passen.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Die enge Zusammenarbeit mit der EU ist für die Schweiz und besonders den Wirtschaftsstandort Zug wichtig.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Wer lange hier lebt und Teil der Gesellschaft ist, sollte stärker an demokratischen Prozessen teilnehmen können.
Verschärfung Einbürgerung
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen erhöht werden (z. B. sprachliche Anforderungen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Integration und Sprachkenntnisse sind wichtig; die bestehenden Anforderungen sollen aber verhältnismässig bleiben.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Kürzung Kulturförderung
Soll die Stadt die finanziellen Mittel für die Kulturförderung kürzen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Kultur schafft Begegnung, Identität und Lebensqualität und ist Teil einer lebendigen Stadt.
Unterstützung Jugendkulturangebote
Soll die Stadt Jugendkulturangebote weiterhin finanziell unterstützen (z. B. industrie45, Jam On Radio und Galvanik)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Freiräume für Jugendliche fördern Eigeninitiative, Kreativität und gesellschaftliche Teilhabe.
Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige
Befürworten Sie bei städtischen Angeboten (z. B. Museen, Strandbad Zug) höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Bei städtischen Angeboten kann eine faire Differenzierung sinnvoll sein, wenn die Stadt einen wesentlichen Teil der Kosten trägt.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll städtischen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Sprache soll sich entwickeln können. Ein pauschales Verbot ist nicht notwendig.
Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Befürworten Sie weitere Steuersenkungen in den nächsten vier Jahren?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Zug ist bereits attraktiv. Langfristige Investitionen und gesunde Finanzen sind wichtiger als weitere pauschale Steuersenkungen.
Einkaufsgutscheine bei Budgetüberschüssen
Soll die Stadt Budgetüberschüsse dafür verwenden, allen Einwohner/-innen einen Einkaufsgutschein im Wert von 1’000 Franken für das städtische Gewerbe auszustellen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Überschüsse sollten nachhaltig eingesetzt oder gezielt zurückgegeben werden, statt einmalig Konsum zu fördern.
Befristete Steuerrabatte
Soll die Stadt bei Budgetüberschüssen befristete Steuerrabatte gewähren?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
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Ausserordentliche Überschüsse können zeitlich begrenzt an die Bevölkerung zurückgegeben werden.
Abschaffung Pauschalbesteuerung
Befürworten Sie die Abschaffung der Besteuerung nach Aufwand («Pauschalbesteuerung» für vermögende Ausländer/-innen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Der Standort Zug soll attraktiv bleiben; entscheidend sind transparente und faire Regeln.
Erwerb «Unterer Frauenstein»
Eine städtische Initiative fordert, dass die Stadt Zug das Anwesen «Unterer Frauenstein» für 44 Millionen Franken erwirbt und der Bevölkerung zugänglich macht. Befürworten Sie dieses Anliegen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Der öffentliche Nutzen ist wichtig, aber bei einer solchen Investition müssen Kosten, Nutzen und langfristige Folgekosten sorgfältig abgewogen werden.
Wirtschaft & Arbeit
Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen
Soll die Stadt auf die Erbringung eigener Dienstleistungen verzichten, falls dadurch private Angebote konkurrenziert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
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Die Stadt soll sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und private Angebote dort nutzen, wo sie effizienter sind.
Weniger Regulierungen für Unternehmen
Soll die Stadt die Regulierungen und Auflagen für Unternehmen reduzieren (z. B. bei Bau- und Lärmvorschriften)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Unnötige Bürokratie soll abgebaut werden, aber nicht auf Kosten von Umwelt, Gesundheit oder Lebensqualität.
Einschränkung Kurzzeitvermietungen
Soll die gewerbliche und kurzfristige Vermietung von Wohnungen (z. B. über Airbnb) stärker eingeschränkt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Dauerhafter Wohnraum soll nicht durch kurzfristige Vermietungen dem Wohnungsmarkt entzogen werden.
Einfrierung Stellenbestand
Befürworten Sie ein Einfrieren des Stellenbestands beim städtischen Verwaltungspersonal?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Die Verwaltung soll effizienter werden und neue Stellen nur bei ausgewiesenem Bedarf schaffen.
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden geltenden städtischen Mindestlohnes von CHF 4'200 pro Monat für eine Vollzeitstelle?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Löhne sollen grundsätzlich über den Arbeitsmarkt ausgehandelt werden; staatliche Vorgaben sollten gezielt erfolgen.
Raumplanung
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z. B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Qualitativ gute Verdichtung schützt Landschaft, schafft Wohnraum und ermöglicht kurze Wege.
Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum
Soll die Umnutzung von Büro- oder Gewerbeflächen in Wohnraum erleichtert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Bestehende Gebäude besser zu nutzen ist nachhaltig und kann zusätzlichen Wohnraum schaffen.
Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe
Sollen Wohnungen der Stadt vorrangig an Personen vergeben werden, die seit mindestens 10 Jahren im Kanton Zug leben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Wohnraum soll fair vergeben werden. Die Wohndauer allein sollte kein entscheidendes Kriterium sein.
Verkehr
Ausbau Fuss- und Veloverkehr
Befürworten Sie einen raschen Ausbau der Infrastruktur für den Fuss- und Veloverkehr (z. B. Velowege) in der Stadt Zug?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Sichere Wege fördern Lebensqualität, Gesundheit und nachhaltige Mobilität.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen in der Stadt Zug zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z. B. Beseitigung von Engpässen, Kapazitätsausbau, Parkplätze, Bau von Unterführungen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Der motorisierte Verkehr braucht funktionierende Infrastruktur, der Fokus sollte aber auf einem ausgewogenen Gesamtverkehrssystem liegen.
Flächendeckende Einführung Tempo 30
Soll in der Stadt Zug flächendeckend Tempo 30 eingeführt werden (auch auf Hauptstrassen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Tempo 30 kann sinnvoll sein, sollte aber situationsgerecht statt pauschal eingesetzt werden.
Günstigere ÖV-Preise
Sollen finanzielle Budgetüberschüsse dafür verwendet werden, den öffentlichen Verkehr im Stadtgebiet für die Zuger Bevölkerung günstiger anzubieten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Ein attraktiver und bezahlbarer ÖV stärkt nachhaltige Mobilität und kommt der gesamten Stadt zugute.
Umwelt & Energie
Begrünung Stadtraum
Soll der öffentliche Raum der Stadt vermehrt entsiegelt und begrünt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Mehr Grün verbessert Stadtklima, Biodiversität und Aufenthaltsqualität.
Lockerung Wohnbauvorschriften für Erneuerbare
Sollen für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Ortsbild- und Denkmalschutzes gelockert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Klimaschutz braucht Lösungen; Schutzinteressen sollen berücksichtigt, aber nicht pauschal übergeordnet werden.
Förderung Solarausbau
Soll die Stadt den Solarausbau stärker fördern (z. B. Förderung von Balkonsolaranlagen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Das Solarpotenzial soll konsequent genutzt werden, besonders auf geeigneten Dächern und Fassaden.
Anreize statt Verbote in Klimapolitik
Soll die Stadt bei den Klimaschutzmassnahmen vollständig auf Anreize und Zielvereinbarungen setzen, statt auf Verbote und Einschränkungen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Innovation und Anreize sollen im Zentrum stehen; wo Ziele anders nicht erreichbar sind, braucht es auch verbindliche Vorgaben.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Stadtverwaltung
Soll die Stadt dazu übergehen, ihre Dienstleistungen nur noch digital anzubieten («Digital-Only»-Prinzip)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Digitale Angebote sind effizient; analoge Zugänge müssen für Menschen erhalten bleiben, die darauf angewiesen sind.
Mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit
Soll die Stadt die Ausgaben für die internationale Entwicklungszusammenarbeit erhöhen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Gezielte Hilfe vor Ort kann Perspektiven schaffen und langfristig Stabilität fördern.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Die Schweiz soll neutral bleiben, aber internationale Verantwortung übernehmen und bei gravierenden Konflikten klar Stellung beziehen können.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Sicherheit ist wichtig, aber Überwachung muss verhältnismässig bleiben und die Privatsphäre schützen.
Unterstützung Opfer sexualisierter Gewalt
Soll die Stadt das Hilfs- und Unterstützungsangebot für Opfer von sexualisierter Gewalt ausbauen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Betroffene brauchen niederschwellige Unterstützung, Schutz und professionelle Beratung.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei in der Stadt Zug (z. B. mehr Rundgänge der Polizei in der Nacht)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Präsenz kann präventiv wirken und das Sicherheitsgefühl stärken.
Geschützte Einrichtung zum Drogenkonsum
Befürworten Sie die Schaffung einer geschützten Einrichtung für Drogenabhängige zum Konsum (sog. Kontakt- und Anlaufstelle)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Ein pragmatischer Ansatz kann Risiken reduzieren und gleichzeitig den Zugang zu Beratung und Hilfe erleichtern.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Commentaire
Wettbewerb, Innovation und Eigenverantwortung schaffen Wohlstand; dafür braucht es faire Spielregeln.
Staatliche Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Commentaire
Der Staat soll soziale Chancen sichern, aber Unterschiede nicht vollständig ausgleichen. Leistung und Eigenverantwortung sollen sich lohnen.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Commentaire
Strafe ist notwendig, aber nachhaltige Sicherheit entsteht auch durch erfolgreiche Wiedereingliederung.
Umweltschutz zulasten Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Commentaire
Eine intakte Umwelt ist Grundlage für Lebensqualität und langfristig auch für eine nachhaltige Wirtschaft.
Commentaire
Bezahlbarer Wohnraum ist eine zentrale Herausforderung. Die Stadt soll mit Land, Finanzierung und geeigneten Rahmenbedingungen Lösungen ermöglichen.