Gerd Bolliger

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Die Stadt Zürich sollte den gemeinnützigen Wohnungsbau stärker unterstützen, weil er langfristig bezahlbaren Wohnraum sichert und Spekulation verhindert. Wohnbaugenossenschaften fördern stabile Mietpreise, soziale Durchmischung und nachhaltige Quartierentwicklung. Durch finanzielle Unterstützung und die Bereitstellung von Bauland kann die Stadt aktiv dazu beitragen, den Wohnungsmarkt zu entlasten und soziale Gerechtigkeit zu stärken.

Schutz vor Mieterhöhungen

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Die Stadt Zürich sollte Massnahmen ergreifen, um starke Mieterhöhungen nach Sanierungen und Ersatzneubauten zu verhindern, etwa durch eine Bewilligungspflicht. Solche Eingriffe schützen vor Verdrängung einkommensschwächerer Haushalte, erhalten die soziale Durchmischung und verhindern, dass Sanierungen zu Luxusmodernisierungen führen. So bleibt bezahlbarer Wohnraum erhalten und die soziale Gerechtigkeit wird gestärkt.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Der überwiegende Teil von Missbräuchen wird durch Sozialarbeitende erkannt und für Ermittlungen ist die Polizei zuständig. Als Sozialarbeiter und Leiter einer Sozialabteilung setze ich mich dafür ein, dass missbräuchlicher Bezug von Sozialleistungen geahndet wird. Der Einsatz von Sozialdetektiven darf nur unter strikter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben des Kantons Zürich erfolgen, muss begründet sein und vom Bezirksrat bewilligt werden. Die Stadt darf nicht eigenständig Detektive einsetzen.

Erhöhung Sozialausgaben

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Der Ausbau freiwilliger Ausgaben im Sozialbereich wie Jugend- und Familienberatung sowie Angebote zur sozialen Integration ist zentral, um präventiv zu wirken und soziale Probleme frühzeitig zu vermeiden. Solche Angebote fördern Chancengleichheit, stärken das gesellschaftliche Miteinander und entlasten langfristig die Sozialhilfe. Investitionen in Beratung und Integration sind nachhaltig und tragen wesentlich zur sozialen Gerechtigkeit bei.

Senkung Gesundheitskosten

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Ja, die Stadt soll Gesundheitskosten senken, aber nicht durch Bettenabbau. Stattdessen setze ich auf Prävention, effizientere Spitalprozesse, Ausbau ambulanter Versorgung, Förderung häuslicher Pflege und Telemedizin. So sparen wir nachhaltig, ohne die Versorgung zu verschlechtern.

Finanzielle Limiten bei Wohnungsvergabe

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Die Kontrolle und der Vollzug der Einkommens- und Vermögenslimiten bei städtisch (mit-)finanzierten Wohnungen sollen verschärft werden. Dies stärkt die soziale Gerechtigkeit, indem sichergestellt wird, dass städtische Wohnungen tatsächlich den Menschen mit begrenzten finanziellen Mitteln zugutekommen. Es soll der Platzverbrauch berücksichtigt werden: Wenn Kinder ausziehen, ist ein Umzug in eine kleinere Wohnung sinnvoll, um Wohnraum effizient zu nutzen und Überbelegung bzw. Unterbelegung.

Betreuungsgutscheine statt Kita-Subventionen

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Nein, ich lehne einen Systemwechsel ab. Bei den Gemeinden im Kanton herrscht Wildwuchs und das muss auf kantonaler Ebene vereinheitlicht werden. Eine Subjektfinanzierung ist nur akzeptabel, wenn strikte Vorgaben gelten: verbindliche Qualitätsstandards, Lohngarantie für Fachpersonal und klare Kontrollen. So stellen wir sicher, dass Betreuung bezahlbar bleibt und die Qualität nicht leidet.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Nein, ich befürworte keine separaten Förderklassen. Ich stehe für eine integrative Schule, in der Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten gemeinsam lernen. So fördern wir Chancengleichheit, soziale Kompetenzen und individuelle Unterstützung im regulären Unterricht.

Beibehaltung Schulnoten

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Nein, ich lehne Schulnoten ab. Zwar liegt die Entscheidung nicht in der Kompetenz des Gemeinderats, doch Noten sind nachweislich nicht objektiv und verstärken soziale Vorurteile sowie Geschlechternormen. Studien zeigen, dass Mädchen in Mathematiktests oft strenger bewertet werden als Knaben. Lernberichte fördern eine faire und individuelle Beurteilung.

Mehr schulische Ressourcen

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Ja, Schulen brauchen mehr Ressourcen wie Klassenassistenzen und Heilpädagog:innen. Schwierigkeiten lassen sich mit Zeit und Unterstützung lösen. Da der Kanton die integrative Schule unterfinanziert, müssen wir als Gemeinde zusätzlich einspringen – langfristig muss die Finanzierung aber durch den Kanton sichergestellt werden.

Erweiterte Kita-Subventionen

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Ja, ich befürworte die Erhöhung der Einkommensobergrenze. Sie erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und stärkt die Erwerbstätigkeit beider Elternteile. Das fördert Gleichstellung und verhindert, dass vor allem Frauen wegen hoher Betreuungskosten aus dem Arbeitsmarkt gedrängt werden. Mehr Familien profitieren von bezahlbarer Kinderbetreuung. Auch hier ist auf kantonaler Ebene noch viel zu leisten, da dies jede Gemeinde anders regelt.

Gleiche Bildungschancen

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Ja, gleiche Bildungschancen sind zentral für soziale Gerechtigkeit. Gutscheine bei Privaten sind nicht zielführend. Die öffentliche Schule muss sicherstellen, dass alle Kinder Zugang zu Förderunterricht, Begabungsförderung, Gymivorbereitung und Hausaufgabenhilfe haben. Viele Familien die das nötige Geld haben, finanzieren ihren Kindern die Nachhilfe und Stützunterricht; dies erhöht die Chancenungerechtigkeit.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Nein, die Bilateralen Verträge sind für die Schweiz essenziell. In der heutigen Zeit brauchen wir starke Partnerschaften in Europa, fairen Wettbewerb und verlässliche Regeln. Sie sichern uns den Marktzugang und gleiche Spielregeln für unsere Wirtschaft. Ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit würde unsere Beziehungen und den Wohlstand gefährden.“

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Ja, Ausländer:innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, sollen auf Gemeindeebene Stimm- und Wahlrecht erhalten. Wer so lange hier lebt, zahlt Steuern, ist Teil der Gemeinschaft und sollte auch politisch mitbestimmen können. Das stärkt Integration, Demokratie und die lokale Mitverantwortung.

Abschaffung Wohnsitzpflicht

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Ja, die Wohnsitzpflicht von 2 Jahren vor der Einbürgerung soll abgeschafft werden. Diese Regel ist jedoch nicht in der Kompetenz der Stadt Zürich und steht im Widerspruch zu Bestrebungen wie der Demokratie-Initiative. Wer die Voraussetzungen erfüllt, soll unabhängig von der Wohnsitzdauer eingebürgert werden können.

Ausbau Integrationsangebote

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Ja, Integrationsangebote wie Sprachkurse und Arbeitsintegration sollen ausgebaut werden. Eine schnelle und zielgerichtete Integration fördert soziale Teilhabe und stärkt das Zusammenleben. Wer früh integriert wird, ist schneller wirtschaftlich unabhängig, kann aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und trägt zur Stabilität und Chancengleichheit bei.

Obligatorische Integrationskurse

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Nein, eine Pflicht für obligatorische Integrationskurse lehne ich ab. Die Kontrolle und Umsetzung wäre sehr aufwändig und kostenintensiv und würde einen überwachungsstaatlichen Charakter fördern. Statt Zwang setze ich auf freiwillige Angebote und gezielte Unterstützung, um Integration nachhaltig und respektvoll zu gestalten.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Vergünstigte Geschlechtskrankheiten-Tests

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Vergünstigte Tests auf sexuell übertragbare Krankheiten für unter 30-Jährige (max. CHF 30 statt CHF 200) fördern die Prävention und senken gesundheitliche Risiken. Sie erleichtern den Zugang zu wichtigen Untersuchungen, verhindern die Ausbreitung von Infektionen und tragen zur öffentlichen Gesundheit bei. Niedrige Kosten beseitigen finanzielle Hürden und stärken die Eigenverantwortung junger Menschen.

Überdeckung umstrittener Darstellungen

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Ja, rassistische Malereien und Inschriften sollen überdeckt werden. Gleichzeitig muss ein Hinweis angebracht werden, der den historischen Kontext erklärt. So verhindern wir diskriminierende Darstellungen im öffentlichen Raum, ohne die Geschichte zu verschweigen.

Förderung freier Kulturszene

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Die freie Kulturszene – inklusive Club- und Subkultur – ist ein wichtiger Teil der kulturellen Vielfalt und Identität der Stadt. Eine stärkere finanzielle Unterstützung fördert kreative Räume, Innovation und gesellschaftliche Teilhabe. Sie trägt dazu bei, dass auch nicht-kommerzielle Kulturangebote bestehen bleiben, stärkt die lokale Szene und macht Zürich lebendig und attraktiv für alle Generationen.

Einschränkung kommerzieller Werbung

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Ich bin grundsätzlich kritisch gegenüber Werbung, da sie Konsumdruck erzeugt und den öffentlichen Raum kommerzialisiert. Dennoch sprechen Argumente gegen zusätzliche Einschränkungen: Einnahmen aus Werbeflächen finanzieren Infrastruktur, Werbung informiert auch über kulturelle Angebote, und zu starke Regulierung könnte Zürich für Unternehmen unattraktiv machen. Eine ausgewogene Lösung ist besser als ein pauschales Verbot, das diverse Arbeitsplätze gefährdet.

Massnahmen gegen Hausbesetzungen

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Nein. Subkulturen sind wichtig für eine lebendige Stadt wie Zürich. Leerstehende Gebäude können durch Besetzungen sinnvoll genutzt werden, statt ungenutzt zu bleiben. Solche Räume fördern kulturelle Vielfalt und alternative Lebensformen, die das Stadtbild bereichern. Mehr Repression würde diese Dynamik zerstören, ohne das Problem des Leerstands zu lösen.

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

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Eine Senkung des Steuerfusses würde die finanziellen Mittel der Stadt reduzieren und damit wichtige soziale Leistungen gefährden. Gerade in Bereichen wie Bildung, Sozialhilfe, Integration und Kultur sind stabile Einnahmen entscheidend, um Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit zu sichern. Ein tieferer Steuerfuss käme vor allem Wohlhabenden zugute, während vulnerable Gruppen darunter leiden würden.

Investitionsobergrenze

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Eher Nein. Eine starre Investitionsobergrenze schränkt die Handlungsfähigkeit der Stadt ein, gerade bei wichtigen Zukunftsprojekten wie Infrastruktur, Bildung oder Klimaschutz. Flexibilität ist entscheidend, um auf neue Herausforderungen reagieren zu können. Pauschale Obergrenzen gefährden langfristige Entwicklung und können zu Investitionsstau führen.

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Nein. Ein Einstellungsstopp würde die Leistungsfähigkeit der Stadt einschränken. Zürich wächst und steht vor komplexen Herausforderungen wie Klimaschutz, Digitalisierung und sozialer Infrastruktur. Dafür braucht es qualifiziertes Personal. Ein pauschales Einfrieren gefährdet wichtige Dienstleistungen und führt zu Überlastung bestehender Mitarbeitender. Flexibilität ist entscheidend.

Wirtschaft & Arbeit

Einschränkung Kurzzeitvermietungen

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Ja, unbedingt. Kurzzeitvermietungen über Plattformen wie Airbnb entziehen dem regulären Wohnungsmarkt dringend benötigten Wohnraum und treiben die Mieten in die Höhe. Sie fördern Spekulation und verschärfen die Wohnungsnot. Die Stadt muss strengere Regeln und Kontrollen einführen, um den Schutz bezahlbarer Wohnungen und die soziale Durchmischung sicherzustellen. Wohnraum ist ein Grundrecht, kein Renditeobjekt.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Ja, unbedingt. Lohngleichheit ist ein Grundprinzip der Gerechtigkeit und darf nicht verhandelbar sein. Unternehmen, die öffentliche Aufträge erhalten, müssen sicherstellen, dass Frauen und Männer gleich bezahlt werden. Strengere Kontrollen sind notwendig, um Diskriminierung zu verhindern, Transparenz zu schaffen und die Vorbildfunktion der Stadt zu stärken. Öffentliche Gelder dürfen keine Ungleichheit fördern.

Lohnobergrenze

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Ja, unbedingt. Staatsnahe Betriebe erfüllen öffentliche Aufgaben und werden oft mit Steuergeldern finanziert. Exorbitante Löhne sind weder gerechtfertigt noch vermittelbar. Eine gesetzliche Lohnobergrenze sorgt für Fairness, verhindert Privilegien und stärkt das Vertrauen in öffentliche Institutionen. Ressourcen sollen in Servicequalität und Nachhaltigkeit investiert werden, nicht in Spitzengehälter.

Verkauf Energie 360°

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Nein. Energie 360° ist ein strategisch wichtiger Betrieb für die Versorgungssicherheit und die Energiewende in Zürich. Ein Verkauf würde die demokratische Kontrolle und die Möglichkeit, ökologische und soziale Ziele umzusetzen, gefährden. Die Stadt muss Einfluss behalten, um Klimaziele und faire Preise sicherzustellen. Öffentliche Infrastruktur gehört in öffentliche Hand, nicht in private Renditeinteressen.

Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal

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Ja. Gute Anstellungsbedingungen sind wichtig, um qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten. Faire Löhne, Arbeitszeiten und Ferien fördern Motivation und Qualität öffentlicher Dienstleistungen. Verbesserungen müssen jedoch mit anderen öffentlichen Verwaltungen wie Gemeinden und Kanton abgestimmt werden, um einheitliche Standards und Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Ja, sofern die Verdichtung nicht nur die „Profit-Dichte“ erhöht, sondern die effektive Nutzungsdichte verbessert – qualitativ und sozial hochstehend. Verdichtung darf nicht zu Luxuswohnungen führen, sondern muss bezahlbaren Wohnraum und gute Infrastruktur schaffen. Zudem sollte die Agglomeration stärker einbezogen werden, um eine ausgewogene Entwicklung und Entlastung der Stadt zu gewährleisten.

Superblocks

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Ja. Superblocks können die Lebensqualität in Quartieren deutlich erhöhen, indem sie Verkehr reduzieren und Begegnungszonen schaffen. Entscheidend ist jedoch, dass attraktive Aussenräume mit hoher Aufenthaltsqualität entstehen – mit Grünflächen, Spiel- und Erholungsbereichen. Nur so wird die Massnahme sozial und ökologisch sinnvoll und trägt zu einer lebendigen, nachhaltigen Stadtentwicklung bei.

Autofreier Hauptbahnhof

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Ja. Ein autofreier Hauptbahnhof ist ein wichtiger Schritt für eine nachhaltige Stadt. Mittelfristig muss Zürich eine begehbare, attraktive Aufenthaltsqualität bieten – mit sicheren Wegen, Grünflächen, Sitzgelegenheiten und Raum für Begegnung. Weniger Autoverkehr bedeutet bessere Luft, weniger Lärm und mehr Platz für Menschen statt für Blech. So entsteht ein lebendiges Zentrum, das Mobilität und Lebensqualität vereint.

Vorrang Veloverkehr

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Ja. Der Autoverkehr gehört nicht in die Innenstadt. Vorrang für Velowege bedeutet durchgehende, sichere und gut vernetzte Radinfrastruktur in allen Quartieren. Gleichzeitig muss der ÖV gestärkt werden, um eine attraktive Alternative zum Auto zu bieten. So schaffen wir eine klimafreundliche, lebenswerte Stadt mit weniger Lärm, mehr Platz für Menschen und nachhaltiger Mobilität.

Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum

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Ja, die Umnutzung von Büro- oder Gewerbeflächen in Wohnraum soll erleichtert werden, weil dadurch dringend benötigter Wohnraum geschaffen werden kann, ohne zusätzliche Flächen zu versiegeln. Dies fördert eine nachhaltige Stadtentwicklung, reduziert Leerstand und trägt zur Entlastung des angespannten Wohnungsmarktes bei. Gleichzeitig wird die soziale Durchmischung gestärkt und bestehende Infrastruktur effizient genutzt.

Erhalt Parkplätze

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Nein. Es gibt genügend private, oft ungenutzte Parkplätze, die gemietet werden können. Öffentlicher Strassenraum ist zu wertvoll und teuer, um ihn primär für das Abstellen von Autos zu nutzen. Stattdessen sollte er für sichere Mobilität, Grünflächen und Aufenthaltsqualität dienen. Weniger öffentliche Parkplätze fördern nachhaltige Verkehrslösungen und machen die Stadt lebenswerter.

Ausbau Nachtflugverbot

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Ja. Ein erweitertes Nachtflugverbot schützt die Gesundheit der Bevölkerung vor Lärm und fördert die Lebensqualität in Zürich und Umgebung. Nachtruhe ist essenziell für Erholung, und Fluglärm verursacht nachweislich Stress und gesundheitliche Probleme. Zudem stärkt ein Verbot den Klimaschutz, da es den Flugverkehr insgesamt reduziert. Die Stadt muss sich für klare Regeln und konsequente Umsetzung einsetzen.

Umwelt & Energie

Begrünung Stadtraum

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Die Entsiegelung und Begrünung des öffentlichen Raums verbessert das Stadtklima, reduziert Hitzeinseln und fördert die Biodiversität. Sie steigert die Lebensqualität, schafft Erholungsflächen und trägt zur Gesundheit der Bevölkerung bei. Zudem wirkt sie als natürliche Regenwasserspeicherung und unterstützt eine nachhaltige Stadtentwicklung.

Entsorgungscoupons

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Eher Nein, da alle für ihren Abfall bezahlen sollen. Wenn die Gutscheine jedoch wieder eingeführt werden, dann nur, wenn sie als Wertgutscheine für alle genutzt werden können – nicht nur für Autofahrer. Sie sollen auch für die Abholung von Sperrgut und andere Dienstleistungen gelten, um soziale Gerechtigkeit und Praktikabilität sicherzustellen.

Förderung privater Solaranlagen

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Eine verstärkte finanzielle Förderung privater Solaranlagen unterstützt den Ausbau erneuerbarer Energien, senkt CO₂-Emissionen und macht Zürich unabhängiger von fossilen Energieträgern. Sie trägt zur Erreichung der Klimaziele bei, fördert nachhaltige Energieproduktion und entlastet langfristig die Stromnetze. Zudem profitieren Haushalte von tieferen Energiekosten und leisten einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

Ausbau mobiler Recyclinghöfe

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Mobile Recyclinghöfe erleichtern die Abgabe von Wertstoffen direkt in den Quartieren, fördern Recycling und reduzieren illegale Entsorgung. Sie sind bürgernah, sparen Wege, senken CO₂-Emissionen und steigern die Recyclingquote. Damit wird die Kreislaufwirtschaft gestärkt und die Stadt Zürich nachhaltiger und umweltfreundlicher gestaltet.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Engere Beziehungen zur Europäischen Union stärken die wirtschaftliche Zusammenarbeit, sichern den Zugang zum Binnenmarkt und fördern Forschung sowie Innovation. Sie erleichtern die Personenfreizügigkeit, schaffen Planungssicherheit für Unternehmen und tragen zur Stabilität in Handel und Politik bei. Eine vertiefte Partnerschaft ist entscheidend für Wohlstand, Arbeitsplätze und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Stadt Zürich.

Verkleinerung Stadtrat

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Ja. Eine Verkleinerung des Stadtrats auf 7 Sitze erhöht die Effizienz, reduziert Doppelspurigkeiten und senkt Kosten. Ein kleineres Gremium fördert die Zusammenarbeit und beschleunigt Entscheidungen, ohne die demokratische Legitimation oder die Vielfalt der politischen Kräfte zu gefährden. Die Aufgaben können auch mit 7 Mitgliedern erfüllt werden.

Transparente Kampagnenfinanzierung

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Transparenz bei der Finanzierung von Wahl- und Abstimmungskampagnen stärkt das Vertrauen in die Demokratie und verhindert verdeckte Einflussnahme. Offenlegungspflichten machen politische Prozesse nachvollziehbarer, fördern Fairness und Chancengleichheit zwischen Parteien und ermöglichen den Bürgerinnen und Bürgern informierte Entscheidungen.

Digitale Stadtverwaltung

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Digital-First kann Verwaltungsprozesse vereinfachen und effizienter machen. Dabei muss jedoch sichergestellt sein, dass niemand ausgeschlossen wird – insbesondere Menschen mit Einschränkungen oder Migrationshintergrund. Es braucht barrierefreie Angebote, mehrsprachige Unterstützung und weiterhin die Möglichkeit, Leistungen am Schalter zu beziehen, um soziale Gerechtigkeit zu gewährleisten.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Internationale Entwicklungszusammenarbeit ist wichtig, aber nicht primär Aufgabe der Stadt. Zusätzliche Ausgaben sollen zielgerichtet erfolgen. Die Stadt soll sich jedoch beim Kanton und Bund aktiv für eine Stärkung der Entwicklungszusammenarbeit einsetzen, um globale Verantwortung wahrzunehmen und Solidarität zu fördern, ohne die städtischen Kernaufgaben zu vernachlässigen.

Strikte Neutralitätspolitik

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Nein. Eine strikt ausgelegte Neutralität würde die Schweiz handlungsunfähig machen, wenn es um die Verteidigung von Menschenrechten und internationalem Recht wie Völkerrecht geht. Wirtschaftliche Sanktionen sind ein wichtiges Instrument, um Aggressionen und Völkerrechtsverletzungen zu verurteilen. Neutralität darf nicht Gleichgültigkeit bedeuten – die Schweiz muss Verantwortung übernehmen und klare Signale setzen.

Sicherheit & Polizei

Verbot automatisierter Gesichtserkennung

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Ja. Automatisierte Gesichtserkennung birgt enorme Risiken für Privatsphäre und Grundrechte. Sie öffnet die Tür zu einem Überwachungsstaat und kann zu Missbrauch und Diskriminierung führen. Sicherheit darf nicht auf Kosten der Freiheit gehen. Statt solcher Technologien braucht es transparente, rechtsstaatliche Methoden, die die Privatsphäre respektieren.

Taser-Ausrüstung (Polizei)

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Tasern bergen erhebliche Risiken für Gesundheit und Leben, besonders bei Menschen mit Vorerkrankungen. Ihr Einsatz kann die Hemmschwelle für Gewalt senken und Konflikte eskalieren lassen. Statt Aufrüstung braucht es mehr Deeskalation, Prävention und Ausbildung der Polizei. Sicherheit darf nicht durch gefährliche Technologien erreicht werden, sondern durch vertrauensbildende Massnahmen.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Ja, unbedingt. Häusliche Gewalt ist ein gravierendes gesellschaftliches Problem, das konsequente Massnahmen erfordert. Die Stadt muss mehr finanzielle Mittel für Frauenhäuser, Schutzunterkünfte und Präventionskampagnen bereitstellen. Betroffene brauchen schnelle, sichere Hilfe und langfristige Unterstützung. Prävention und Aufklärung sind entscheidend, um Gewalt zu verhindern und Opfer zu schützen.

Antirassismus- und Deeskalationstrainings (Polizei)

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Antirassismus- und Deeskalationstrainings sind wichtig, um das Vertrauen in die Polizei zu stärken und Konflikte zu vermeiden. Die Polizeiausbildung deckt bereits viele Aspekte ab, daher sollten solche Trainings ergänzend und praxisnah, und wenn zwingend nötig, verpflichtend eingeführt werden.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Mehr sichtbare Polizeipräsenz ist nicht zwingend nötig, da Projekte wie SIP (Sicherheit, Intervention, Prävention) bereits auf Präsenz und Deeskalation setzen. Statt zusätzlicher Rundgänge sollten präventive Ansätze und soziale Massnahmen gestärkt werden, um Sicherheit nachhaltig zu fördern, ohne ein Gefühl ständiger Überwachung zu erzeugen.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Nein. Eine freie Marktwirtschaft führt nicht automatisch dazu, dass alle langfristig profitieren. In der heutigen Form verstärkt sie soziale Ungleichheiten , da Gewinne oft ungleich verteilt sind und Marktmechanismen nicht zwingend für faire Chancen sorgen. Um Wohlstand breiter zu sichern, braucht es Regulierung, soziale Ausgleichsmassnahmen und nachhaltige Rahmenbedingungen, an die sich die marktwirtschaftlichen Unternehmungen halten.

Staatliche Umverteilung

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Ja, das ist richtig. Umverteilung ist im heutigen System entscheidend, um soziale Gerechtigkeit zu fördern und die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich zu verringern. Ohne staatliche Eingriffe würden Ungleichheiten in einer freien Marktwirtschaft weiter zunehmen. Ein gerechter Ausgleich sorgt für Stabilität, Chancengleichheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer stärker auf und schafft zu viele Verlierer.

Bestrafung Krimineller

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Bestrafung allein löst die Ursachen von Kriminalität nicht und kann sogar Rückfälle fördern. Wiedereingliederung ist wichtig, um Straftäter in die Gesellschaft zu integrieren, Perspektiven zu schaffen und erneute Straftaten zu verhindern. Ein ausgewogenes System aus Konsequenzen und Resozialisierung stärkt Sicherheit und sozialen Zusammenhalt langfristig.

Umweltschutz

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Wirtschaftswachstum darf nicht auf Kosten der Umwelt erfolgen. Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, um Klima, Ressourcen und Lebensqualität langfristig zu sichern. Nachhaltigkeit muss Vorrang haben, auch wenn dies kurzfristig wirtschaftliche Einschränkungen bedeutet, da intakte Ökosysteme die Grundlage für jede zukünftige Wirtschaft sind.

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