Wolfgang Kweitel

Die Mitte

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Die Mitte unterstützt das 2011 beschlossene sogenannte "Drittelsziel", den Anteil gemeinnütziger Wohnungen bis 2050 auf ein Drittel zu erhöhen.

Schutz vor Mieterhöhungen

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Das Mietrecht regelt heute bereits genau, wann Mietzinserhöhungen missbräuchlich sind. Erfahrungen aus Genf zeigen, dass direktes staatliches Eingreifen in die Planung gegenteilige Effekte auslösen können: Geringere Investionen in den Gebäudebestand und grössere Diskrepanz zwischen Bestands- und Angebotsmieten (zusätzliche Benachteiligung der Mietwohnungssuchende)

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Erhöhung Sozialausgaben

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Die Angebote umfassen heute bereits z.B. auch "Babymassage", "Beratung beim Spaziergang" oder 30 Angebote zur sozialen Arbeitsvermittlung bzw. Arbeitsintegration.

Senkung Gesundheitskosten

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Gesundheitsthemen fallen in die Kompetenz des Kantons.

Finanzielle Limiten bei Wohnungsvergabe

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Regelmässige Kontrollen für Mieterinnen und Mieter von günstigem - von der Allgemeinheit mitfinanziertem - städtischen Wohnraum.

Betreuungsgutscheine statt Kita-Subventionen

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Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Beibehaltung Schulnoten

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Mehr schulische Ressourcen

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Erweiterte Kita-Subventionen

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Gleiche Bildungschancen

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Bildungsthemen fallen in die Kompetenz des Kantons.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Die Mitte bekennt sich zum bilateralen Weg. Fordert aber gezielte Nachbesserungen bei Zuwanderung und demokratischer Kontrolle.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Abschaffung Wohnsitzpflicht

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Ich befürworte eine Anpassung der Regel (z.B. Wohnsitzpflicht von mindestens zwei Jahren im Kanton Zürich), da die Menschen heute wesentlich mobiler sind.

Ausbau Integrationsangebote

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Es besteht ein umfassendes städtisches Angebot von AOZ (Asylorganisation Zürich), Fachstelle Diversität, Integration, Antirassismus DIA Stadt Zürich, Laufbahnzentrum Zürich, MAPS Züri Agenda und der Fachschule Viventa.

Obligatorische Integrationskurse

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Vergünstigte Geschlechtskrankheiten-Tests

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Überdeckung umstrittener Darstellungen

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Die Mitte Stadt Zürich bevorzugt eine Kontextualisierung statt Verdeckung der Geschichte: Erklärtafeln z.B. können auf Geschichte und Hintergründe eingehen. Werden Bilder und Schriften abgedeckt, wird es auch keine Diskussion über diese Vergangenheit mehr geben. Eine solche Diskussion wäre aber hilfreicher als das Verschwindenlassen.

Förderung freier Kulturszene

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Einschränkung kommerzieller Werbung

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Ausgenommen dort, wo das historische Ortsbild gestört wird.

Massnahmen gegen Hausbesetzungen

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Die pragmatische Praxis in der Stadt Zürich, Gebäude erst zu räumen, wenn eine Abbruch- oder Baubewilligung vorliegt, ist kein Freipass für rechtsfreie Räume.

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

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Die Mitte Stadt Zürich setzt sich in erster Linie für ein Zurückfahren der städtischen Mehrausgaben ein und eine Reduzierung der steigenden Schuldenlast. Anschliessend kann danach auch der Steuerfuss gesenkt werden.

Investitionsobergrenze

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Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Die Stadt Zürich beschäftigt bereit 33’000 Angestellte. Das sind über 28 Beamte pro tausend Einwohner. Zum Vergleich: Im internationalen Genf sind es 17 Beamte, in der Bundesstadt Bern 20.5 Beamte pro 1000 Einwohner.

Wirtschaft & Arbeit

Einschränkung Kurzzeitvermietungen

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Die Mitte Stadt Zürich befürwortet vernünftige Massnahmen.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Es gibt bereits Kontrollen.

Lohnobergrenze

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Die Mitte Stadt Zürich befürwortet marktübliche Bedingungen, solange diese eine begründbare Grundlage haben.

Verkauf Energie 360°

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Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal

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Die Stadt Zürich zahlt ihren 33’000 Angestellten bis zu zwölf Prozent höhere Löhne als vergleichbaren Angestellten in der Privatwirtschaft Ab 2026 haben sie zudem neu sechs Wochen Ferien bzw. frei.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Die Mitte Stadt Zürich unterstützt die "Aufstockungsinitiative", die mehr Wohnraum durch Aufstockung schaffen will – quartierverträglich und nachhaltig. Zusätzlich wird endlich eine Vision und Gesamtplanung benötigt, wie die Silhouette der Stadt Zürich sich entwickeln soll.

Superblocks

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Die Mitte Stadt Zürich ist gegen jegliche segregated Areas oder Quartiere.

Autofreier Hauptbahnhof

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Die Mitte Stadt Zürich würde ein Konzept untersützen, dass sich auf eine Koordination mit den Nachbargemeinden für gemeinsame Lösungen bei Verkehrsteuerungsmassnahmen wie z.B. Verkehrsführung abzielt.

Vorrang Veloverkehr

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Mobilitäts-Massnahmen sollen auf ihre Auswirkung auf sämtliche Verkehrsträger geprüft werden und dann jeweils situativ entschieden werden.

Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum

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Erhalt Parkplätze

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Für über 40'000 Inhabern von Parkkarten stehen aktuell noch 30'000 Parkplätze in der "Blauen Zone" zur Verfügung.

Ausbau Nachtflugverbot

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Grundsätzlich gilt für den Flugbetrieb in Kloten eine nächtliche Sperre von 23 bis 6 Uhr. Dies haben der Regierungsrat und Gerichte klar bestätigt.

Umwelt & Energie

Begrünung Stadtraum

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Der öffentliche Raum in der Stadt ist ein knappes Gut. Es gilt jeweils abzuwägen, oder Lösungen zu finden, welche mehreren Ansprüchen gerecht wird.

Entsorgungscoupons

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Das bisherige Konzept mit Entsorgungscoupons und mobilen Standorten hat gut funktioniert. Die Mitte Stadt Zürich fordert ein realitisches Konzept. Einen kaputten Kühlschrank zu Bürozeiten mit einem Handwagen abliefern ist für die meisten Personen nicht machbar.

Förderung privater Solaranlagen

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Ersetzen der Fördermassnahmen, welche einzelne spezifische Lösungen unterstützen, durch technologieneutrale Fördermassnahmen.

Ausbau mobiler Recyclinghöfe

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Das bisherige Konzept mit Entsorgungscoupons und mobilen Standorten hat gut funktioniert. Die Mitte Stadt Zürich fordert ein realitisches Konzept. Einen kaputten Kühlschrank zu Bürozeiten mit einem Handwagen abliefern ist für die meisten Personen nicht machbar.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Die Mitte bekennt sich zum bilateralen Weg.

Verkleinerung Stadtrat

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Transparente Kampagnenfinanzierung

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Digitale Stadtverwaltung

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Die Mitte Stadt Zürich begrüsst ein ausgebautes Onlineangebot ihrer Leistungen. Jedoch müssen die städtischen Leistungen auch für Personen zugänglich bleiben, welche nicht auf die digitalen Angebote zugreifen wollen oder deren Umgang nicht gewohnt sind. Und dies mit zumutbarem Aufwand.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Internationale Entwicklungszusammenarbeit ist keine städtische Aufgabe.

Strikte Neutralitätspolitik

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Die Mitte beführwortet den Gegenentwurf zur Neutralitätsinitiative: Dieser übernimmt den Grundsatz der bewaffneten und immerwährenden Neutralität, betont jedoch deren instrumentellen Charakter: Die Neutralität soll der Wahrung der Unabhängigkeit und Sicherheit der Schweiz sowie der Verhinderung und Lösung von Konflikten dienen und die Vermittlerrolle der Schweiz stärken.

Sicherheit & Polizei

Verbot automatisierter Gesichtserkennung

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Datenschutz und Persönlichkeitsschutz müssen gewährleistet sein.

Taser-Ausrüstung (Polizei)

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Im Unterschied zur Kantonspolizei sind Polizeipatrouillen der Stadtpolizei bis heute nicht mit Teasern ausgestattet. Aus ideologischen Gründen und gegen den Rat von Fachleuten, weigert sich der Gemeinderat bis heute.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Im Rahmen der neuen nationalen Kampagne "Gleichstellung verhindert Gewalt" gegen häusliche, sexualisierte und geschlechtsbezogene Gewalt, wird die Stadt sich stärker engagieren müssen.

Antirassismus- und Deeskalationstrainings (Polizei)

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Die Ausbildung der Stadtpolizei ist umfassend und genügend.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Für Die Mitte ist klar, dass sich die Wirtschaft an den Bedürfnissen der Menschen orientieren muss. Unternehmen gewähren wir den nötigen Spielraum, sehen sie aber gleichzeitig auch in der Verantwortung gegenüber unserer Gemeinschaft, unserer Umwelt und unseren freiheitlichen Werten.

Staatliche Umverteilung

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Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz

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