Nicolas Cavalli
Grünliberale Partei | 04.01 | Précédent
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt Zürich den gemeinnützigen Wohnungsbau stärker unterstützen (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften, Zurverfügungstellung von Bauland)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Schutz vor Mieterhöhungen
Soll die Stadt Zürich Massnahmen ergreifen, um starke Mieterhöhungen nach Sanierungen und bei Ersatzneubauten zu verhindern (z.B. Bewilligungspflicht)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Strenge Mietzinsvorgaben nach Sanierungen und Ersatzneubauten bremsen Investitionen und verhindern energetische Erneuerungen. So wird das Bauen von neuen und mehr Wohnungen unattraktiv gemacht.
Einsatz von Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt Zürich bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Bei Verdacht auf Missbrauch ist der Einsatz gerechtfertigt, muss aber an strenge Kriterien gebunden sein.
Erhöhung Sozialausgaben
Sollen die freiwilligen Ausgaben im Sozialbereich ausgebaut werden (u.a. Jugend- und Familienberatung, Angebote zur sozialen Integration)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Freiwillige Angebote stärken Prävention, fördern Integration und Familienstabilität, reduzieren langfristig Kosten für Gesundheits- und Sozialhilfe und stärken den sozialen Zusammenhalt.
Senkung Gesundheitskosten
Soll die Stadt Zürich Massnahmen zur Reduktion der Gesundheitskosten ergreifen (z.B. Bettenabbau in Spitälern und Altersinstitutionen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Längerfristig muss die Bettensituation im Stadtspital und den Altersinstitutionen im Auge behalten werden. Die Politik muss generell in die Richtung gehen, dass ältere Personen länger eigenständig zuhause leben können und die Spitalversorgung effizienter gemacht werden kann, sodass die Anzahl Betten reduziert werden kann. Zudem ist eine Anpassung der Pflegetaxen nötig, da diese nicht die realen Kosten für die Stadt abbildet und wir endlich Kostenwahrheit erreichen.
Finanzielle Limiten bei Wohnungsvergabe
Soll die Kontrolle und der Vollzug der Einkommens- und Vermögenslimiten bei städtisch (mit-)finanzierten Wohnungen verschärft werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Damit diejenigen Personen, die aufgrund ihrer finanziellen Lage erhebliche Schwierigkeiten haben in der Stadt Zürich eine Wohnung zu finden, einfacher an städtisch (mit-)finanzierte Wohnungen kommen, sind Einkommens- und Vermögenslimiten ein gutes Mittel. Die Mehrheit des Gemeinderats war in dieser Legislatur nicht gewillt, eine Bestimmung zu finden, die gezielt dieses Problem adressiert hätte. Er hat lasche Bestimmungen erlassen.
Betreuungsgutscheine statt Kita-Subventionen
Soll die Stadt Zürich Betreuungsgutscheine einführen anstelle der subventionierten Kita-Plätze (Systemwechsel von Objekt- zu Subjektfinanzierung)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Aus liberaler Sicht können Betreuungsgutscheine, wenn ihr System sinnvoll und gut umgesetzt ist, ein sinnvolles Mittel sein für Familien, freier wählen zu können. Dies stärkt die freie Wahl und Selbstbestimmung.
Schule & Bildung
Separativer Unterricht
Befürworten Sie eine Wiedereinführung von separaten Förderklassen für Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten an der Volksschule?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Förderklassen ermöglichen eine gezielte Unterstützung von Schüler:innen mit besonderen Lern- oder Verhaltensbedürfnissen in kleineren Gruppen. Das kann Lernfortschritte verbessern, Stress im Klassenverband reduzieren und Lehrpersonen entlasten, wodurch insgesamt die Unterrichtsqualität steigt.
Beibehaltung Schulnoten
Soll an Zürcher Schulen weiterhin mit Schulnoten gearbeitet werden (statt Lernberichte)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Für die Vergleichbarkeit sind Noten ein gutes Mittel. Wenn ein Lernbericht die Noten ergänzt, kann ein gesamtes Bild der Lernsituation erreicht werden. Damit die Vergleichbarkeit der Leistung nicht verloren geht, sollte weiterhin mit Schulnoten gearbeitet werden.
Mehr schulische Ressourcen
Sollen die Schulen mehr Ressourcen erhalten (z.B. Klassenassistenzen, Heilpädagog/-innen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Bei früher und gezielter Unterstützung sowie Entlastung von Lehrpersonen steigt die Unterrichtsqualität und die Lernchancen für die Schüler:innen werden erhöht.
Erweiterte Kita-Subventionen
Neben einer Senkung der Kita-Tarife wurde auch die Obergrenze des Einkommens erhöht, die zum Bezug von Subventionen zur familienexternen Kinderbetreuung berechtigt (von CHF 100'000 auf CHF 125'000 steuerbares Einkommen). Befürworten Sie dies?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Damit wird ein Teil des Mittelstands entlastet. Damit hat die Politik auf ein Problem reagiert, welches real besteht. Der Vorschlag ist sozial ausgewogen und pragmatisch.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterrichtgutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Gleiche Bildungschancen sind zentral für eine liberale und leistungsfähige Gesellschaft. Förderunterrichtsgutscheine unterstützen gezielt Kinder aus einkommensschwächeren Familien, ohne das System zu überregulieren. Sie wirken präventiv, stärken Eigenverantwortung und erhöhen langfristig Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Integrationschancen.
Migration & Integration
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Stadt Zürich profitiert von den Bilateralen Verträgen überproportional. Eine Kündigung hätte fatale Folgen für dien Arbeitsmarkt, unsere Produktivität und unser Wohlstand.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Wer 10 Jahre in der Gemeinde lebt, muss unbedingt mitbestimmen können, was in seiner Gemeinde passiert. Die Person lebt hier, zahlt Steuern und ist Teil der Gemeinde. Mitbestimmung ist ein zentrales Element für eine funktionierende Gesellschaft.
Abschaffung Wohnsitzpflicht
Soll die Stadt Zürich die derzeit bestehende Wohnsitzpflicht von mindestens 2 Jahren in der Stadt vor einer Einbürgerung abschaffen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Zwei Jahre sind eine moderate Frist, um kommunale Strukturen kennenzulernen und sich lokal zu verankern.
Ausbau Integrationsangebote
Soll die Stadt Integrationsangebote (Sprachkurse, Rechtsberatung, Arbeitsintegration) für geflüchtete Personen weiter ausbauen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Der Ausbau von Integrationsangeboten verhindert Parallelgesellschaften und fördert Selbstständigkeit, Sprachkompetenz und Arbeitsintegration. Auch wenn ein Teil der Personen irgendwann die Schweiz wieder verlassen muss.
Obligatorische Integrationskurse
Sollen neu zugezogene Ausländer/-innen Integrationskurse besuchen müssen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Was an anderen Orten bereits eigeführt ist, kann auch in der Stadt Zürich das Zusammenleben von neu zugezogenen Personen stärken. Die Sprache ist der Schlüssel zum gemeinsamen Zusammenleben.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Vergünstigte Geschlechtskrankheiten-Tests
Soll die Stadt Tests auf sexuell übertragbare Geschlechtskrankheiten vergünstigt an unter 30-Jährige abgeben (max. CHF 30 statt CHF 200)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Es ist eine niegerschwellige Public-Health-Massnahme, die eine frühe Diagnose ermöglicht und so weitere Ansteckungen verhindert. Sexuelle Gesundheit ist in einer liberalen Gesellschaft von Wichtigkeit, weswegen diese Massnahme zu befürworten ist.
Überdeckung umstrittener Darstellungen
Sollen umstrittene, als rassistisch taxierte Malereien und Inschriften an Hausfassaden durch die Stadtverwaltung überdeckt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Problematische Inschriften und Malereien sollen kontextualisiert und erklärt werden. Das kann etwa durch Beschriftungen oder QR-Codes geschehen. So wird Geschichte sichtbar gemacht, kritisch reflektiert und eine demokratische Auseinandersetzung wird ermöglicht.
Förderung freier Kulturszene
Soll die städtische Kulturförderung die freie Kulturszene (Club- und Subkultur) finanziell stärker unterstützen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Stadt fördert die Szene bereits. Das soll auch so bleiben. Fraglich ist zum jetzigen Zeitpunkt, ob eine stärkere Unterstützung sinnvoll ist.
Einschränkung kommerzieller Werbung
Soll in der Stadt Zürich kommerzielle Werbung auf öffentlichem Grund zusätzlich eingeschränkt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Aus wirtschaftsliberaler Sicht ist eine Einschränkung oder gar ein Verbot abzulehnen. Kommerzielle Werbung ist Bestandteil unserer tausendjährigen Handelsgeschichte. Die Stadt Zürich generiert mit der Bewilligung solcher Stellen Einnahmen, die die Stadt gebrauchen kann.
Massnahmen gegen Hausbesetzungen
Muss die Stadt Zürich mehr Massnahmen gegen die Besetzung von Gebäuden ergreifen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Stadt toleriert Besetzungen. Auch wenn es vereinzelt Probleme gegeben haben mag, ist sie damit in den letzten Jahren gut gefahren. Eine pauschale Verschärfung ist nicht zielführend.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Soll die Stadt Zürich ihren Steuerfuss senken (derzeit 119 Prozent)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Stadt Zürich nimmt viel Geld ein und kann es sich mehrere Jahre leisten, den Steuerfuss auf 116% zu senken, damit die Stadt attraktiv bleibt. Damit signalisiert man aber keinesfalls, dass der Staat zusammengestrichen werden soll. Sondern, dass man eine Entlastung erwirken will.
Investitionsobergrenze
Befürworten Sie eine Investitionsobergrenze, die ab 2027 die Ausgaben der Stadt Zürich einschränken soll?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Langfristig ist es wichtig, dass dass es eine Investitionsobergrenze gibt, damit die finanzielle Nachhaltigkeit der Stadt gewährt bleibt.
Einstellungsstopp Stadtverwaltung
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp für die Stadt Zürich (Einfrieren des Stellenbestands)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Der Stellenausbau soll mit dem Bevölkerungswachstum einhergehen. Die Entwicklung des Ausbaus muss man jedoch im Auge behalten. Der postulierte Einstellungsstopp wäre jedoch zu rigoros.
Wirtschaft & Arbeit
Einschränkung Kurzzeitvermietungen
Soll die Stadt Zürich mehr Massnahmen gegen die Vermietung von Wohnungen via Online-Plattformen (z.B. Airbnb) treffen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Es gilt zu differenzieren, dass temporäre Zwischenvermietungen von Home Owners sinnvoll sein können, damit leerstehende Wohnungen nicht ungenutzt bleiben.
Lohngleichheit Frauen/Männer
Soll die Lohngleichheit von Frauen und Männern bei Unternehmen, welche Aufträge von der Stadt erhalten, strenger kontrolliert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Lohnschere zwischen den Geschlechtern besteht nach wie vor und es gibt einen Teil der Unterschieds, der nicht logisch erklärbar ist. Deshalb ist es sinnvoll, wenn solche Kontrollen verstärkt werden.
Lohnobergrenze
Befürworten Sie auf städtischer Ebene eine gesetzliche Lohnobergrenze in staatsnahen Betrieben (z.B. Energie 360° und Kunsthaus)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eine Obergrenze bei staatsnahen Betrieben sorgt für mehr Akzeptanz und Transparenz, da mit öffentlichen Mitteln umgegangen wird.
Verkauf Energie 360°
Soll von der Stadt ein Verkauf der Energie 360° AG angestrebt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Stadt Zürich ist Hauptaktionärin in einem Betrieb, welches ein Gasleitungsnetz betreibt. Langfristig wird der Betrieb vor allem ausserhalb der Stadt Zürich tätig sein, weswegen ein Verkauf sinnvoll ist.
Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal
Sollen die Anstellungsbedingungen von städtischen Angestellten verbessert werden (Lohn, Arbeitszeit, Ferien etc.)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Bedingungen sind bereits gut. Sie sollten marktüblich und konkurrenzfähig sein, aber nicht darüber liegen. Die Angestellten bekommen gute bis sehr gute Löhne, 5 Wochen Ferien inkl. Betriebstage. Zudem Fringe Benefits wie jährlich 500 Franken für Mobilität, jährlich 1200 Franken Essensgutscheine.
Verkehr & Raumplanung
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z.B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Um mehr Wohnraum zu schaffen, müssen Gebäude aufgestockt und bestehende Reserven besser ausgenutzt werden. Zudem muss in die Höhe gebaut werden, damit auf dem Grund genügend Freiraum bleibt.
Superblocks
Befürworten Sie die Schaffung von sogenannten "Superblocks" (stark verkehrsberuhigte Quartiere mit Begegnungszonen, reduziertem Parkplatzangebot und Durchfahrtssperren für Autos)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Superblocks können die Attraktivität der Quartiere erhöhen.
Autofreier Hauptbahnhof
Die Stadt hat ihre Vision eines autofreien Hauptbahnhofs vorgestellt. Unterstützen Sie eine solche Vision?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Der stark frequentierte Ort soll für Zufussgehende, den Langsamverkehr und den öV attraktiver gemacht werden. Die Prognosen zeigen, dass der Nutzungsdruck grösser wird. Deshalb müssen Lösungen her.
Vorrang Veloverkehr
Soll der Ausbau von Velowegen in den Quartieren Vorrang vor dem motorisierten Individualverkehr haben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Wenn die Infrastruktur für Velofahrende attraktiv ist, wird sie auch genutzt. Die Velovorzugsrouten führen oft durch Quartiere, weswegen eine Bevorzugung sinnvoll ist.
Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum
Soll die Umnutzung von Büro- oder Gewerbeflächen in Wohnraum erleichtert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Wenn wir durch die einfache Umnutzung zu mehr Wohnraum kommen, ist allen geholfen.
Erhalt Parkplätze
Soll die aktuelle Anzahl öffentlicher Parkplätze in den Quartieren erhalten bleiben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Problematisch ist, dass Parkhäuser oft unterbelegt sind. Diese sollten besser ausgelastet werden. So können Parkplätze an sinnvollen Stellen reduziert werden.
Ausbau Nachtflugverbot
Soll sich die Stadt für die Ausweitung des Nachtflugverbots am Flughafen Zürich einsetzen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eine liberale Lösung ist die progressive Lärmgebühr nach 23 Uhr. Damit wird ein marktwirtschaftlicher Mechanismus eingeführt, der Anreize für weniger Fluglärm in der Nacht setzt.
Umwelt & Energie
Begrünung Stadtraum
Soll der öffentliche Raum der Stadt vermehrt entsiegelt und begrünt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Es ist eigentlich traurig, dass man zuerst alles versiegelt, um es dann wieder aufwendig entsiegeln zu müssen. Leider ist es Realität. Es gibt immer noch zu viele versiegelte Flächen.
Entsorgungscoupons
Soll die Stadt Zürich die Entsorgungscoupons, welche zur Entsorgung von Sperrgut verwendet werden konnten, wieder einführen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eine verursachergerechte Beteiligung an den Kosten ist sinnvoll. Deshalb sollen die Coupons langfristig abgeschafft werden. Die Tiefbauvorsteherin hat jedoch eine Hauruck-Aktion mit einem sofortigen Stop gemacht, weswegen eine vorübergehende Wiedereinführung sinnvoll ist.
Förderung privater Solaranlagen
Soll die Stadt Zürich private Solaranlagen verstärkt finanziell fördern?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Der Ausbau der Solaranlagen muss beschleunigt werden. Auch die Privaten sind in der Pflicht. Eine verstärkte finanzielle Förderung kann helfen. Dies zeigt z. B. das Förderprogramm Heizungsersatz.
Ausbau mobiler Recyclinghöfe
Befürworten Sie den Ausbau des Konzepts der mobilen Recyclinghöfe?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Mit den mobilen Recyclinghöfe ist das Recycling an mehr Orten wie bisher möglich, was im Sinn der Kreislaufwirtschaft sinnvoll ist.
Politisches System & Digitalisierung
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die EU ist unsere wichtigste Partnerin. Von einer engeren Beziehung profitiert die Stadt Zürich überproportional.
Verkleinerung Stadtrat
Soll der Stadtrat von 9 Sitzen auf 7 verkleinert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eine effiziente Verwaltung kann mit 7 Stadträt:innen geführt werden.
Transparente Kampagnenfinanzierung
Soll die Finanzierung von Wahl- und Abstimmungskampagnen der Parteien transparent gemacht werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Transparenz fördert die demokratische Legitimation und Akzeptanz in der Bevölkerung.
Digitale Stadtverwaltung
Soll die Stadt ihre Leistungen primär online und nicht mehr zwingend am Schalter anbieten (Digital-First-Prinzip)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Mit der konsequenten Umsetzung der Digitalisierungsstrategie werden Prozesse effizienter und die freiwerdenden Mittel können anderswo gezielt eingesetzt werden. Deshalb ist das Digital-First-Prinzip sinnvoll.
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll die Stadt die Ausgaben für die internationale Entwicklungszusammenarbeit erhöhen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Stadt leistet bereits einen wichtigen Beitrag für die internationale Entwicklungszusammenarbeit, welcher demokratisch mit einer Volksabstimmung legitimiert ist. Dieser Spielraum sollte ausgeschöpft werden. Aber darüber hinaus sollen die Ausgaben nicht erhöht werden.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die strickte Auslegung der Neutralität würde der Schweiz und auch der Stadt Zürich viel mehr Schaden als nützen. Deshalb ist dies abzulehnen.
Sicherheit & Polizei
Verbot automatisierter Gesichtserkennung
Soll der Einsatz automatisierter Gesichtserkennung durch die Stadtpolizei weiterhin verboten bleiben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Automatisierte Gesichtserkennung greift tief in die Privatsphäre ein und birgt Risiken für Grundrechte, Missbrauch und Diskriminierung.
Taser-Ausrüstung (Polizei)
Soll die Stadtpolizei Zürich vermehrt mit Tasern ausgestattet werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Ausstattung der Stadtpolizei mit Tasern hat gezeigt, dass er ein sinnvolles Mittel sein kann, um Eskalationen zu verhindern bzw. deeskalierend zu wirken.
Engagement gegen häusliche Gewalt
Soll sich die Stadt stärker gegen häusliche Gewalt engagieren (z.B. mehr finanzielle Mittel für Frauenhäuser und Präventionskampagnen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Mehr finanzielle Mittel schützt die Betroffenen frühzeitig und verhindert Eskalationen, die leider oft schwerwiegende Folgen mit sich bringen können. Deshalb ist eine gezielte Erhöhung zu begrüssen.
Antirassismus- und Deeskalationstrainings (Polizei)
Soll die Stadtpolizei verpflichtend Antirassismus- und Deeskalationstrainings absolvieren müssen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Stadtpolizei muss für Rassismus, Vorurteile und Eskalationsdynamiken sensibilisiert sein. Verbindliche Antidiskriminierungs- und Deeskalationstrainings stärken professionelles Handeln, erhöhen das Vertrauen der Bevölkerung.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei in Zürich (z.B. mehr Rundgänge der Polizei in der Nacht)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Punktuelle Überwachung an klar definierten, kritischen Orten kann sinnvoll sein. eine Generelle Überwachung ist jedoch kritisch zu beurteilen.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Staatliche Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Commentaire
Die GLP steht hinter dem demokratisch legitimierten Drittelsziel und hat den Wohnraumfond unterstützt. Ein weiteres wichtiges Mittel ist die Abgabe im Baurecht, welches stärker genutzt werden sollte.