Valeria Muster

JungsozialistInnen | 01.155

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Sozialstaat & Familie

Stiftung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Statt in teure Überwachung zu investieren, sollte Winterthur seine Ressourcen in wirksame soziale Unterstützung stecken. Sozialdetektiv*innen schaffen vor allem ein Klima des Misstrauens, aber kein gerechteres System.

Barrierefreies Wohnen

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Kürzung Sozialausgaben

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Neubau Alterszentrum Adlergarten

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Wohnungsvergabe an Einwohnende

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Städtischer Wohnraum darf kein Privileg für diejenigen sein, die bereits in Winterthur leben. Wer auf eine subventionierte Wohnung angewiesen ist, soll Zugang dazu haben, unabhängig vom bisherigen Wohnort. Alles andere wäre eine unnötige Einschränkung der sozialen Offenheit.<

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Die Schule muss integrieren, nicht aussortieren. Getrennte Klassen verhindern Teilhabe. Notwendig sind mehr Mittel für Sprachförderung im regulären Unterricht nicht die Auslagerung von Kindern mit geringerem Deutschniveau.

Tagesschulen

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Handyverbot an Schulen

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Statt Handys strikt zu verbieten, sollten Kinder lernen, verantwortungsvoll und sinnvoll damit umzugehen. Zudem ist es für viele Familien zentral, dass ihre Kinder erreichbar bleiben, sei es für die Betreuungsorganisation oder in unerwarteten Situationen. Ein Totalverbot blendet diese Realität aus.

Gleiche Bildungschancen

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Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Menschen, die seit Jahren hier leben, arbeiten und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, verdienen politische Mitsprache und zwar ohne unnötige Wartefrist. Wer Teil von Winti ist, soll auch auf Gemeindeebene mitentscheiden können.

Abschaffung Wohnsitzpflicht

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Gebührenfreie Einbürgerung unter 25

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Selbstfinanzierte Sprachkurse für Ausländer/-innen

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Wenn Winterthur Integration wirklich ernst meint, müssen Sprachkurse offen, kostenlos und für alle leicht zugänglich sein. Gebührenpflichtige Angebote schaffen Hürden, gerade für diejenigen, die Unterstützung am dringendsten brauchen.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Stadion Schützenwiese

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Ausbau Kulturförderung

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Eine Stadt, die sich Kulturstadt nennt, muss Kultur nicht nur feiern, sondern aktiv ermöglichen. Der Ausbau der Kulturförderung, sei es durch finanzielle Unterstützung oder günstige Räume, stärkt die kulturelle Vielfalt und sorgt dafür, dass Winterthur seinem Anspruch als Kulturstadt wirklich gerecht wird.

Finanzierung Internationale Kurzfilmtage

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Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Finanzen & Steuern

Kostenmiete statt Marktmiete

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Wohnraum soll nicht der Gewinnmaximierung dienen. Die Kostenmiete verhindert Profite auf dem Buckel von Mieter*innen und sorgt dafür, dass städtische Wohnungen langfristig bezahlbar bleiben.

Steuersenkung

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Von Steuersenkungen profitieren in erster Linie wohlhabendere Haushalte, weil sie deutlich mehr entlastet werden als Menschen mit tiefen oder mittleren Einkommen. Für die Stadt hingegen fehlen danach wichtige Mittel für Bildung, soziale Angebote und Infrastruktur, Leistungen, auf die die breite Bevölkerung angewiesen ist.

Schuldenabbau

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Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Wirtschaft & Arbeit

Public-Private-Partnerships

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Lohngleichheit Frauen/Männer

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Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal

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Parkbewilligungen für Schichtarbeitende

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Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Eher ja, aber mit klaren Bedingungen. Verdichtung darf nicht heissen, Abriss und teure Neubauten. Priorität muss der Erhalt und die Weiterentwicklung des Bestands haben, um Verdrängung zu vermeiden. Hochhäuser sind nur dort sinnvoll, wo sie wirklich passen und die Quartiere nicht überfordern. Eine sozial verträgliche Verdichtung ist entscheidend.

Ökologische Mindeststandards im Bau

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Lockerung Denkmal- und Ortsbildschutz

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Angesichts der Wohnungsnot braucht die Stadt mehr Handlungsspielraum, um Projekte nicht unnötig zu blockieren. Eine sorgfältige Reduktion von Schutzauflagen kann helfen, schneller neuen Wohnraum zu schaffen

Sanierung Campingplatz Schützenweiher

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Statt eines teuren Luxusprojekts braucht es eine Sanierung, die sich an den Menschen orientiert, die den Platz heute nutzen. Ein bezahlbarer und sozialverträglicher Campingplatz ist nötig, kein Prestigeumbau, der bestehende Nutzer*innen verdrängt und ihre Lebensrealität ignoriert.

Velowege statt Parkplätze

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Verzicht auf Tram- und S-Bahn-Ausbau

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Winterthur soll weiterhin auf den Bus setzen und dabei E‑Busse klar priorisieren.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Ein besserer Verkehrsfluss klingt zwar gut, doch zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs führen langfristig zu mehr Verkehr und mehr Belastung für die Umwelt. Stattdessen braucht Winterthur ein starkes ÖV-Netz, sichere Velowege und eine Förderung nachhaltiger Mobilität.

Umwelt & Energie

Bau von Windkraftanlagen

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Förderung Fernwärmeanschluss

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Förderung Dach- und Fassadenbegrünung

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Begrünung Stadtraum

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Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Ja zu engerer Zusammenarbeit, nein zum EU‑Beitritt.

Digitale Stadtverwaltung

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Digitale Angebote sollen prioritär ausgebaut werden, aber nur, wenn gleichzeitig garantiert bleibt, dass alle Stadtbewohner*innen weiterhin eine analoge Alternative nutzen können. Ein „Digital First“-Ansatz darf nie dazu führen, dass Menschen ohne digitale Kompetenzen oder ohne Zugang ausgeschlossen werden.

Ausbau Auslandshilfe

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Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Verbot automatisierter Gesichtserkennung

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Massnahmen gegen Littering

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Littering ist auch ein Infrastrukturproblem. Die Stadt soll ihrer Verantwortung nachkommen, genügend Abfalleimer und Entsorgungsangebote bereitzustellen, statt primär auf höhere Bussen und Kontrollen zu setzen.

Massnahmen gegen Drogenkonsum

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Mehr Polizeipräsenz oder Wegweisungen lösen das Problem nicht. Es braucht Sensibilisierung, Aufklärung und niederschwellige Hilfsangebote, die Menschen mit Suchtproblemen unterstützen, statt sie zu verdrängen.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Die Stadt soll sich stärker gegen häusliche Gewalt engagieren. Gewaltbetroffene brauchen sichere Zufluchtsorte, Unterstützung und ausreichend finanzierte Angebote. Das Frauenhaus und Präventionsarbeit leisten zentrale Arbeit, zusätzliche Mittel verbessern Schutz, Beratung und Sensibilisierung. Häusliche Gewalt muss konsequent verhindert werden!

Erhöhte Polizeipräsenz

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Die Vergangenheit zeigt deutlich, dass eine freie Marktwirtschaft nicht automatisch allen zugutekommt. Sie führt zu wachsender Ungleichheit, Ausbeutung von Ressourcen und zu Krisen, die vor allem Menschen mit wenig Einkommen treffen. Ohne soziale und ökologische Regeln profitieren einige wenige, aber sicher nicht alle.

Staatliche Umverteilung

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Bestrafung von Kriminellen

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Umweltschutz

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